IGIS01 an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für IGIS01 an der IUBH Internationale Hochschule

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Nenne und beschreibe die Ziele und Schritte der Kernaktivität 

„Ermittlung von Anforderungen“

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Ziel: Identifikation der Anforderungen an das System 

- Anforderungen erkennen und in dem für die aktuelle Projektsituation erforderlichen Detaillierungsgrad verstehen. 

  1. Systemkontext bestimmen: Es wird analysiert, welche Stakeholder und welche anderen Systeme direkte Abhängigkeiten zu dem zu erstellenden System haben. Diese müssen beim RE explizit mit berücksichtigt werden.
  2. Quellen für Anforderungen ermitteln: Typische Quellen für Anforderungen sind Stakeholder, Dokumente (z. B. Gesetze, Richtlinien) und andere Systeme (z. B. abzulösende Altsysteme oder Konkurrenzsysteme).
  3. Geeignete Ermittlungstechniken auswählen: Je nach Anforderungsquelle, Projektsituation und Art der Anforderungen muss eine geeignete Ermittlungstechnik oder eine Kombination aus verschiedenen Ermittlungstechniken ausgewählt werden (z. B. Befragungstechnik, Kreativitätstechnik, Beobachtungstechnik, Prototyping).
  4. Anforderungen unter Einsatz der Techniken ermitteln: aus den o.g. gefunden Quellen und den passenden Ermittlungstechniken generieren eines Ergebnisses
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Nenne und beschreibe die Ziele und Schritte der Kernaktivität „Prüfung und Abstimmen von Anforderungen“

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Ziel: Qualität der Menge der dokumentierten Anforderung hinsichtlich der Kriterien Inhalt, Dokumentation und Abgestimmtheit sicher zu stellen. 

Mit der Prüfung soll erreicht werden, dass die Anforderungen eine hohe Dokumentationsqualität haben und z. B. Missverständnisse durch Mehrdeutigkeiten vermieden werden und sich widersprechende oder konkurrierende Anforderungen identifiziert werden. 


  1. Prüfkriterien festlegen: Im Vorfeld der Prüfung ist festzulegen, nach welchen Kriterien genau geprüft werden soll. Damit wird der Fokus der Prüfung bestimmt, was insbesondere bei der Prüfung von umfangreichen Dokumenten notwendig ist, um den vorgegebenen Zeitplan einzuhalten.
  2. Prüfprinzipien und Prüftechniken auswählen: Abhängig von den Prüfkriterien, der zur Verfügung stehenden Zeit und dem aktuellen Stand der Dokumentation werden zu berücksichtigende Prüfprinzipien und Prüftechniken ausgewählt (z. B. Review, Walkthrough, Erstellung von Softwareartefakten).
  3. Prüfung durchführen und Ergebnisse dokumentieren: Während der Prüfung werden nur Ergebnisse dokumentiert. Die Fehlerbehebung erfolgt dann im Anschluss.
  4. Abstimmen der Anforderungen/Konfliktmanagement: Werden bei der Prüfung Konflikte oder Widersprüche identifiziert, muss eine Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern erfolgen, der sich gegebenenfalls Maßnahmen zur Konfliktauflösung anschließen.
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wozu braucht man Referenzmodelle in Kommunikationsnetzen und welche gibt es?

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bevor Nachrichten über ein Kommunikationsnetz übertragen werden, müssen sie in Datenpakete transformiert werden.


- findet in mehreren Schritten statt

- TCP/IP - Protokoll

- ISO OSI-Protokoll (plattformübergreifendes genormtes Modell)


-> Netzwerkarchitekturen -> die über mehrere Schichten die Nachrichten passend zum Übertragungskanal codieren


-> Funktionen zum De-/Codieren der Schichten = Protokoll

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Warum ist Softwareentwicklung ein stark erkenntnisgetriebener Prozess und welche Auswirkungen hat das auf ein Softwareprojekt?

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  • Anforderungen werden erst im Verlauf des Softwareprozesses erkannt
  • Anforderungen an das System = Ausgangspunkt für alle weiteren Aktivitäten innerhalb eines Softwareprojektes
  • Erkennen relevante Anforderungen von Anwendern und Kunden, erst nachdem sie eine erste Version des Systems gesehen haben
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Nenne die Kernaktivitäten im Requirements Engineering

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• Ermittlung von Anforderungen
• Dokumentation von Anforderungen
• Prüfen und Abstimmen von Anforderungen

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Was bedeutet „Requirements Engineering“? 

Erläutere den Begriff.

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Requirements Engineering (RE) ist ein kooperativer, iterativer, inkrementeller Prozess, dessen Ziel es ist, zu gewährleisten, dass
• alle relevanten Anforderungen bekannt sind und in erforderlichem Detaillierungsgrad verstanden wurden.
• alle Anforderungen konform zu den Dokumentationsvorschriften dokumentiert bzw. konform zu den Spezifikationsvorschriften spezifiziert sind.
• die involvierten Stakeholder ausreichende Übereinstimmung über die bekannten Anforderungen erzielen.

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Nennen Sie ein Beispiel für die physikalische oder elektrotechnische Nachbildung von 1 und 0.


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Lampe: Aus/Ein ODER Schalterposition: Aus/An ODER Wechsel von Erhöhung und Vertiefung auf CD, DVD, oder Blu-Ray-Disc ODER Magnetischer Zustand von magnetisierbarem Material


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Was ist der BUS?

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  • = Datenübertragungssystem
  • wird von allen Komponenten genutzt
  • alle Daten werden über Bus übertragen
  • -> Flaschenhals in der von-Neumann-Architekur (bestimmt Übertragungskapazität -> Geschwindigkeit des Rechners)
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was ist ein betriebliches Informationssystem?

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= gewerblich eingesetzte Softwaresysteme und deren Systemkontext. 


gewerbliche Nutzung = die Softwaresysteme, die mittelbar oder unmittelbar zum Erreichen des Ziels einer Organisation eingesetzt werden


- Betrachtung nicht nur das Softwaresystem an sich, sondern auch die Schnittstellen zu den Nutzern des Systems und zu anderen Systemen.

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Nenne Aspekte zur Komplexität von industriellen Softwaresystemen.

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  • muss möglichst vielfältige Funktionen unterstützen
  • ist Teil einer komplexen Anwendungslandschaft und über technische Schnittstellen mit vielen anderen Softwaresystemen verbunden
  • wird von vielen Anwendern benutzt
  • soll auf möglichst vielen Geräten unter verschiedenen Betriebssystemen funktionieren
  • soll, nachdem es in Betrieb genommen wurde, möglichst in vielfacher Hinsicht erweiterbar sein
  • wird von vielen Personen erstellt
  • besteht aus vielen verschiedenen Komponenten und Teilsystemen


Software ist immateriell. Es manifestiert sich als sehr lange Reihe von 0 und 1 auf einer Festplatte oder einer DVD.


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Nennen Sie vier Klassen von Informationssystemen.


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• Kommunikationssysteme

• Querschnittssysteme

• Operative Systeme

• Dispositive Systeme

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Worin unterscheiden sich Requirements Engineering und Spezifikation?

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Mit Spezifikation bezeichnen wir die Aktivitäten zur Dokumentation von detaillierten technischen Anforderungen. 

Dabei handelt es sich bezogen auf die Aktivitäten des Requirements Engineerings um eine Erweiterung und Detaillierung der Dokumentation von Anforderungen. 


Hinsichtlich Ermittlungstechniken oder Prüftechniken unterscheiden sich RE und Spezifikation nicht.


Alle Aufgaben werden über Ermittlung, Dokumentation, Prüfen und Abstimmen abgewickelt

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Beispielhafte Karteikarten für deinen IGIS01 Kurs an der IUBH Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne und beschreibe die Ziele und Schritte der Kernaktivität 

„Ermittlung von Anforderungen“

A:

Ziel: Identifikation der Anforderungen an das System 

- Anforderungen erkennen und in dem für die aktuelle Projektsituation erforderlichen Detaillierungsgrad verstehen. 

  1. Systemkontext bestimmen: Es wird analysiert, welche Stakeholder und welche anderen Systeme direkte Abhängigkeiten zu dem zu erstellenden System haben. Diese müssen beim RE explizit mit berücksichtigt werden.
  2. Quellen für Anforderungen ermitteln: Typische Quellen für Anforderungen sind Stakeholder, Dokumente (z. B. Gesetze, Richtlinien) und andere Systeme (z. B. abzulösende Altsysteme oder Konkurrenzsysteme).
  3. Geeignete Ermittlungstechniken auswählen: Je nach Anforderungsquelle, Projektsituation und Art der Anforderungen muss eine geeignete Ermittlungstechnik oder eine Kombination aus verschiedenen Ermittlungstechniken ausgewählt werden (z. B. Befragungstechnik, Kreativitätstechnik, Beobachtungstechnik, Prototyping).
  4. Anforderungen unter Einsatz der Techniken ermitteln: aus den o.g. gefunden Quellen und den passenden Ermittlungstechniken generieren eines Ergebnisses
Q:

Nenne und beschreibe die Ziele und Schritte der Kernaktivität „Prüfung und Abstimmen von Anforderungen“

A:

Ziel: Qualität der Menge der dokumentierten Anforderung hinsichtlich der Kriterien Inhalt, Dokumentation und Abgestimmtheit sicher zu stellen. 

Mit der Prüfung soll erreicht werden, dass die Anforderungen eine hohe Dokumentationsqualität haben und z. B. Missverständnisse durch Mehrdeutigkeiten vermieden werden und sich widersprechende oder konkurrierende Anforderungen identifiziert werden. 


  1. Prüfkriterien festlegen: Im Vorfeld der Prüfung ist festzulegen, nach welchen Kriterien genau geprüft werden soll. Damit wird der Fokus der Prüfung bestimmt, was insbesondere bei der Prüfung von umfangreichen Dokumenten notwendig ist, um den vorgegebenen Zeitplan einzuhalten.
  2. Prüfprinzipien und Prüftechniken auswählen: Abhängig von den Prüfkriterien, der zur Verfügung stehenden Zeit und dem aktuellen Stand der Dokumentation werden zu berücksichtigende Prüfprinzipien und Prüftechniken ausgewählt (z. B. Review, Walkthrough, Erstellung von Softwareartefakten).
  3. Prüfung durchführen und Ergebnisse dokumentieren: Während der Prüfung werden nur Ergebnisse dokumentiert. Die Fehlerbehebung erfolgt dann im Anschluss.
  4. Abstimmen der Anforderungen/Konfliktmanagement: Werden bei der Prüfung Konflikte oder Widersprüche identifiziert, muss eine Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern erfolgen, der sich gegebenenfalls Maßnahmen zur Konfliktauflösung anschließen.
Q:

wozu braucht man Referenzmodelle in Kommunikationsnetzen und welche gibt es?

A:

bevor Nachrichten über ein Kommunikationsnetz übertragen werden, müssen sie in Datenpakete transformiert werden.


- findet in mehreren Schritten statt

- TCP/IP - Protokoll

- ISO OSI-Protokoll (plattformübergreifendes genormtes Modell)


-> Netzwerkarchitekturen -> die über mehrere Schichten die Nachrichten passend zum Übertragungskanal codieren


-> Funktionen zum De-/Codieren der Schichten = Protokoll

Q:

Warum ist Softwareentwicklung ein stark erkenntnisgetriebener Prozess und welche Auswirkungen hat das auf ein Softwareprojekt?

A:
  • Anforderungen werden erst im Verlauf des Softwareprozesses erkannt
  • Anforderungen an das System = Ausgangspunkt für alle weiteren Aktivitäten innerhalb eines Softwareprojektes
  • Erkennen relevante Anforderungen von Anwendern und Kunden, erst nachdem sie eine erste Version des Systems gesehen haben
Q:

Nenne die Kernaktivitäten im Requirements Engineering

A:

• Ermittlung von Anforderungen
• Dokumentation von Anforderungen
• Prüfen und Abstimmen von Anforderungen

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Q:

Was bedeutet „Requirements Engineering“? 

Erläutere den Begriff.

A:

Requirements Engineering (RE) ist ein kooperativer, iterativer, inkrementeller Prozess, dessen Ziel es ist, zu gewährleisten, dass
• alle relevanten Anforderungen bekannt sind und in erforderlichem Detaillierungsgrad verstanden wurden.
• alle Anforderungen konform zu den Dokumentationsvorschriften dokumentiert bzw. konform zu den Spezifikationsvorschriften spezifiziert sind.
• die involvierten Stakeholder ausreichende Übereinstimmung über die bekannten Anforderungen erzielen.

Q:

Nennen Sie ein Beispiel für die physikalische oder elektrotechnische Nachbildung von 1 und 0.


A:

Lampe: Aus/Ein ODER Schalterposition: Aus/An ODER Wechsel von Erhöhung und Vertiefung auf CD, DVD, oder Blu-Ray-Disc ODER Magnetischer Zustand von magnetisierbarem Material


Q:

Was ist der BUS?

A:
  • = Datenübertragungssystem
  • wird von allen Komponenten genutzt
  • alle Daten werden über Bus übertragen
  • -> Flaschenhals in der von-Neumann-Architekur (bestimmt Übertragungskapazität -> Geschwindigkeit des Rechners)
Q:

was ist ein betriebliches Informationssystem?

A:

= gewerblich eingesetzte Softwaresysteme und deren Systemkontext. 


gewerbliche Nutzung = die Softwaresysteme, die mittelbar oder unmittelbar zum Erreichen des Ziels einer Organisation eingesetzt werden


- Betrachtung nicht nur das Softwaresystem an sich, sondern auch die Schnittstellen zu den Nutzern des Systems und zu anderen Systemen.

Q:

Nenne Aspekte zur Komplexität von industriellen Softwaresystemen.

A:
  • muss möglichst vielfältige Funktionen unterstützen
  • ist Teil einer komplexen Anwendungslandschaft und über technische Schnittstellen mit vielen anderen Softwaresystemen verbunden
  • wird von vielen Anwendern benutzt
  • soll auf möglichst vielen Geräten unter verschiedenen Betriebssystemen funktionieren
  • soll, nachdem es in Betrieb genommen wurde, möglichst in vielfacher Hinsicht erweiterbar sein
  • wird von vielen Personen erstellt
  • besteht aus vielen verschiedenen Komponenten und Teilsystemen


Software ist immateriell. Es manifestiert sich als sehr lange Reihe von 0 und 1 auf einer Festplatte oder einer DVD.


Q:

Nennen Sie vier Klassen von Informationssystemen.


A:

• Kommunikationssysteme

• Querschnittssysteme

• Operative Systeme

• Dispositive Systeme

Q:

Worin unterscheiden sich Requirements Engineering und Spezifikation?

A:

Mit Spezifikation bezeichnen wir die Aktivitäten zur Dokumentation von detaillierten technischen Anforderungen. 

Dabei handelt es sich bezogen auf die Aktivitäten des Requirements Engineerings um eine Erweiterung und Detaillierung der Dokumentation von Anforderungen. 


Hinsichtlich Ermittlungstechniken oder Prüftechniken unterscheiden sich RE und Spezifikation nicht.


Alle Aufgaben werden über Ermittlung, Dokumentation, Prüfen und Abstimmen abgewickelt

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