HCI an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für HCI an der IUBH Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen HCI Kurs an der IUBH Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist Ubiquitous Computing?

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TESTE DEIN WISSEN

- Trend technologiebezogene Fähigkeiten in Alltagsgegenstände einzubetten
- IoT: weiterentwicklung des UC (von integration in Alltagsgegenstände zu Vernetzung durch drahtlose Sensornetzwerke/Internet)
- Vorteil: Ortsunabhängige Nutzung, Übertragen von Daten zwischen Geräten, erfordern weniger menschliche Interaktion, passen sich Kontext/Aktivität der Daten an
- Bsp: elek. Mautsysteme, Apple Watch, Amazon Echo

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Was ist die räumliche Auflösung?

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- Sehschärfe des Auges (zwei nahe Reize werden als Einzelreiz erkannt)
- Bildwinkel: bestimmt wahrnehmung von Kontrast, Schärfe, Farbe
- Winkel zwischen den Augen muss > 1/60 r sein
- in der Praxis: Abstand zw. Auge + Bildschirm > Bildiagonale (3.000 Pixel max. Auflösung des Auges)
- Schärfe abhängig von Displaygröße + Auflösung

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Welches sind die Schlüsseleigenschaften der Gestaltpsycholgie?

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EV MI?
- Entstehung: Wahrnehmung als Ganzes
- Verdinglichkeit: Lücken schließen (Logos/Piktogramme)
- Multistabilität: Veränderung der Wahrnehmung (Kippbild)
- Invarianz: Erkennen unabhängig von Perspektive/Rotation/Größe

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Welche Rolle spielt der Mensch bei HCI?

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- menschliche Eigenschaften: physiologische und anthropometrische Merkmale des Körpers, menschliche Informationsverarbeitung, kulturell geprägte Kommunikationsfähigkeit
- demografische Eigenschaften: Sprache, kulturelle Symbolik, gruppenspezifisches Verhalten
-> Man muss auf individuelle Kompetenzen, Lern/Problemlösefähigkeit, Bildung, Motivation achten

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Wie funktioniert die Lernerfahrungen in Museen mit AR?

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- interaktive/immersive Lernerfahrung (besseres Verständnis, Kultur wahren, Inhalte verfügbar machen)
- Technologien: immersiven Rauminstallationen, mobilen Technologien (Tablet), mobile Eye-Tracking-Technologien/intelligente Objekte
- wichtig für archäologische Einrichtungen (Pico-Projektoren)
- Durchsichtseffekt: virtuelle Welt wird auf reales Live-Stream video gelegt

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Was kann man zu Kontrast sagen?

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- Mensch kann bis zu 250 Graustufen erkennen
- Räumliche Frequenz: Häufigkeit/Wechsel von hellen und dunklen Partien auf einer Fläche (Kanten pro Grad des Sehwinkels)
-> niedrige räumliche Frequenz wirkt unscharf
- im HCI: wichtig in der Bildbearbeitung + Bildkompression (JPEG)

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Was ist der Tastsinn?

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Erkennen von Form, Konsistenz, Temparatur, Gewicht durch die Haut

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Nenne und beschreibe 6 Menüarten

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- alternative Darstellung von auswählbaren Funktionen
- Menüleisten: Zusammensetzung von hierarchischen Menüs (Pull Down/Kaskaden Menüs)
- Pop-up-Menüs: kleine Fenster, die Inhalt einblenden
- Bild-Menüs: Icons/Fotos
- Radio-Buttons: Auswahl von nur einer Option
- Beschriftete Buttons: Funktion durch Schlüsselwörter ausdrücken
- Checkbox: Auswahl von mehreren Optionen

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Wie funktionieren Mehrfachaufgaben?

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- Aufmerksamkeit: Fähigkeit, aus gleichzeitigen Reizangeboten einzelne Reize auszuwählen
- nur in gewissen Aufgabenkombinationen möglich (durch prozeduales Wissen)
- Durchführungs-Ressourcen-Funktion: Effekt des kognitiven Aufwands beschreiben

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Wie ist das Langzeitgedächtnis aufgebaut?

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zentraler Speicher mit hoher Kapazität (Zugriff 0,1s)
Aufbau
- deklaratives Gedächtnis: Anwendung von Regeln, episodische G (Erlebnisse/Erfahrungen), semantische G (Faktenwissen)
- nicht-deklarative Gedächtnis: unbewusste Denkprozesse, prozedualem G (Abläufe), bestimmt Priming + Konditionierung

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Durch welche Faktoren kann die visuelle Wahrehmung beeinflusst werden? (Auf was muss der Designer achten?)

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- Kontrast
- Farbe
- Struktur
- Licht

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Was ist die kognitive Psychologie und was sind ihre Ansichten?

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TESTE DEIN WISSEN

- beschäftigt sich mit den grundlegenden Mechanismen der Informationsverarbeitung
- betrachtet Mensch als Informationsverarbeitungssystem
- Grundlage sind Reize, die über Sinnesorgane empfangen werden

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Q:

Was ist Ubiquitous Computing?

A:

- Trend technologiebezogene Fähigkeiten in Alltagsgegenstände einzubetten
- IoT: weiterentwicklung des UC (von integration in Alltagsgegenstände zu Vernetzung durch drahtlose Sensornetzwerke/Internet)
- Vorteil: Ortsunabhängige Nutzung, Übertragen von Daten zwischen Geräten, erfordern weniger menschliche Interaktion, passen sich Kontext/Aktivität der Daten an
- Bsp: elek. Mautsysteme, Apple Watch, Amazon Echo

Q:

Was ist die räumliche Auflösung?

A:

- Sehschärfe des Auges (zwei nahe Reize werden als Einzelreiz erkannt)
- Bildwinkel: bestimmt wahrnehmung von Kontrast, Schärfe, Farbe
- Winkel zwischen den Augen muss > 1/60 r sein
- in der Praxis: Abstand zw. Auge + Bildschirm > Bildiagonale (3.000 Pixel max. Auflösung des Auges)
- Schärfe abhängig von Displaygröße + Auflösung

Q:

Welches sind die Schlüsseleigenschaften der Gestaltpsycholgie?

A:

EV MI?
- Entstehung: Wahrnehmung als Ganzes
- Verdinglichkeit: Lücken schließen (Logos/Piktogramme)
- Multistabilität: Veränderung der Wahrnehmung (Kippbild)
- Invarianz: Erkennen unabhängig von Perspektive/Rotation/Größe

Q:

Welche Rolle spielt der Mensch bei HCI?

A:

- menschliche Eigenschaften: physiologische und anthropometrische Merkmale des Körpers, menschliche Informationsverarbeitung, kulturell geprägte Kommunikationsfähigkeit
- demografische Eigenschaften: Sprache, kulturelle Symbolik, gruppenspezifisches Verhalten
-> Man muss auf individuelle Kompetenzen, Lern/Problemlösefähigkeit, Bildung, Motivation achten

Q:

Wie funktioniert die Lernerfahrungen in Museen mit AR?

A:

- interaktive/immersive Lernerfahrung (besseres Verständnis, Kultur wahren, Inhalte verfügbar machen)
- Technologien: immersiven Rauminstallationen, mobilen Technologien (Tablet), mobile Eye-Tracking-Technologien/intelligente Objekte
- wichtig für archäologische Einrichtungen (Pico-Projektoren)
- Durchsichtseffekt: virtuelle Welt wird auf reales Live-Stream video gelegt

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Q:

Was kann man zu Kontrast sagen?

A:

- Mensch kann bis zu 250 Graustufen erkennen
- Räumliche Frequenz: Häufigkeit/Wechsel von hellen und dunklen Partien auf einer Fläche (Kanten pro Grad des Sehwinkels)
-> niedrige räumliche Frequenz wirkt unscharf
- im HCI: wichtig in der Bildbearbeitung + Bildkompression (JPEG)

Q:

Was ist der Tastsinn?

A:

Erkennen von Form, Konsistenz, Temparatur, Gewicht durch die Haut

Q:

Nenne und beschreibe 6 Menüarten

A:

- alternative Darstellung von auswählbaren Funktionen
- Menüleisten: Zusammensetzung von hierarchischen Menüs (Pull Down/Kaskaden Menüs)
- Pop-up-Menüs: kleine Fenster, die Inhalt einblenden
- Bild-Menüs: Icons/Fotos
- Radio-Buttons: Auswahl von nur einer Option
- Beschriftete Buttons: Funktion durch Schlüsselwörter ausdrücken
- Checkbox: Auswahl von mehreren Optionen

Q:

Wie funktionieren Mehrfachaufgaben?

A:

- Aufmerksamkeit: Fähigkeit, aus gleichzeitigen Reizangeboten einzelne Reize auszuwählen
- nur in gewissen Aufgabenkombinationen möglich (durch prozeduales Wissen)
- Durchführungs-Ressourcen-Funktion: Effekt des kognitiven Aufwands beschreiben

Q:

Wie ist das Langzeitgedächtnis aufgebaut?

A:

zentraler Speicher mit hoher Kapazität (Zugriff 0,1s)
Aufbau
- deklaratives Gedächtnis: Anwendung von Regeln, episodische G (Erlebnisse/Erfahrungen), semantische G (Faktenwissen)
- nicht-deklarative Gedächtnis: unbewusste Denkprozesse, prozedualem G (Abläufe), bestimmt Priming + Konditionierung

Q:

Durch welche Faktoren kann die visuelle Wahrehmung beeinflusst werden? (Auf was muss der Designer achten?)

A:

- Kontrast
- Farbe
- Struktur
- Licht

Q:

Was ist die kognitive Psychologie und was sind ihre Ansichten?

A:

- beschäftigt sich mit den grundlegenden Mechanismen der Informationsverarbeitung
- betrachtet Mensch als Informationsverarbeitungssystem
- Grundlage sind Reize, die über Sinnesorgane empfangen werden

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