Grundlagen Volkswirtschaftslehre an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Elemente des BIP

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-Bewertung der Mengen mit Marktpreisen 

-Müssen legal sein 

-Waren, Dienstleistungen und auch zum Beispiel Wohnraum 

-Keine Beachtung von Zwischenprodukten wie Papier - Buch

-Berücksichtigung von Lagerinvestitionen

-Hergestellt also nicht z.B. Gebrauchtwagen

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Faktormarkt (Def.)

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Der Faktormarkt ist in der Volkswirtschaftslehre ein Markt, auf dem Wirtschaftssubjekte als Anbieter und Nachfrager von Produktionsfaktoren oder Verfügungsrechten hierüber auftreten.

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Förderung von Forschung und Entwicklung

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Weiterentwicklung des technologischen Wissens
•Investitionen von Unternehmen in Forschung und Entwicklung
- Förderungsmöglichkeit:
Patente
- Erhöht die Anreize, in Forschung zu investieren
•Staatliche Forschung
- Grundlagenforschung ohne direkte Verwendungsmöglichkeit
-Wissen wird allen zur Verfügung gestellt
- Heute häufig Herausforderung:
• Transfer von Wissen in Produkte

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Die Preiselastizität hängt ab

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1. von der Erhältlichkeit enger Substitute und von der Marktabgrenzung
2. Vom Zeithorizont
3. Von der Wertung, ob es sich um lebensnotwendige Güter oder um
Luxusgüter handelt

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Die Preiselastizität der Nachfrage ist umso höher,

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-…je mehr Substitute zur Verfügung stehen.
- …je weniger lebensnotwendig das Gut ist.
- …je enger der Markt definiert ist.
- …je höher der Anteil des Einkommens ist.
- …je länger der Betrachtungshorizont ist.

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Bedeutung von Kreuzpreiselastizitäten

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•Viele Unternehmen verkaufen Kombinationen aus mehreren Produkten
•Beispiel: Schnellrestaurant
- Hamburger und Getränke werden zusammen verkauft (Komplementäre Güter)
- Preisänderung beim Hamburgern verändert Hamburger und Getränke Verkäufe
- Hamburger
• Preisreduktion wird Umsatz erhöhen, wenn Nachfrage elastisch ist
- Getränk
• Preisreduktion beim Hamburger wird Nachfrage nach Getränk erhöhen

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Grenzumsatz / Grenzerlös

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Der Grenzerlös bzw. Grenzumsatz ist ein Konzept aus der Mikroökonomie, das unmittelbar mit dem Erlös bzw. Umsatz zusammenhängt. Während sich der Erlös durch Multiplikation von Preis und Menge ergibt, ist der Grenzerlös derjenige Erlöszuwachs, der sich aus dem Verkauf einer zusätzlichen Mengeneinheit ergibt.

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Gesetz der Nachfrage 

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Das Gesetz der Nachfrage besagt, dass wenn andere Faktoren unverändert bleiben die nachgefragte Menge sinkt, wenn der Preis steigt.

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Gesetz des Angebots 

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Nach dem Gesetz des Angebots steigt die angebotene Menge mit dem Preis.

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Gütermarkt (Def.)

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Der Gütermarkt wird in der Volkswirtschaftslehre als ein Markt angesehen, auf dem Güter und Dienstleistungen gehandelt werden. Auf dem Gütermarkt treffen Angebot und Nachfrage nach Gütern aufeinander.

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Mengenanpasser Def

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In der Theorie der Volkswirtschaftslehre (Mikroökonomie) wird das Marktverhalten eines Anbieters als Mengenanpasser (oder Preisnehmer) bezeichnet, wenn er den herrschenden Marktpreis als gegeben akzeptiert (Preis als Datum) und seine Absatzmenge diesem Preis anpasst.

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Was bedeutet Freihandel

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• „Inward-looking-development“
- Abschottung von Welthandel durch Importsubstitution
- Schutz der heimischen Wirtschaft
- Zölle und Handelsschranken
• „Outward-looking-development“
- Integration in den Welthandel
- Export Weizen, Import Stahl → ist wie Technologie „Weizen zu Stahl“
- Abbau der Handelsschranken kann Technologiesprung sein
- Beispielländer: Taiwan, Südkorea
- Länder mit natürlichen Seehäfen sind im Vorteil: Hongkong, Singapur

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Q:

Elemente des BIP

A:

-Bewertung der Mengen mit Marktpreisen 

-Müssen legal sein 

-Waren, Dienstleistungen und auch zum Beispiel Wohnraum 

-Keine Beachtung von Zwischenprodukten wie Papier - Buch

-Berücksichtigung von Lagerinvestitionen

-Hergestellt also nicht z.B. Gebrauchtwagen

Q:

Faktormarkt (Def.)

A:

Der Faktormarkt ist in der Volkswirtschaftslehre ein Markt, auf dem Wirtschaftssubjekte als Anbieter und Nachfrager von Produktionsfaktoren oder Verfügungsrechten hierüber auftreten.

Q:

Förderung von Forschung und Entwicklung

A:

Weiterentwicklung des technologischen Wissens
•Investitionen von Unternehmen in Forschung und Entwicklung
- Förderungsmöglichkeit:
Patente
- Erhöht die Anreize, in Forschung zu investieren
•Staatliche Forschung
- Grundlagenforschung ohne direkte Verwendungsmöglichkeit
-Wissen wird allen zur Verfügung gestellt
- Heute häufig Herausforderung:
• Transfer von Wissen in Produkte

Q:

Die Preiselastizität hängt ab

A:

1. von der Erhältlichkeit enger Substitute und von der Marktabgrenzung
2. Vom Zeithorizont
3. Von der Wertung, ob es sich um lebensnotwendige Güter oder um
Luxusgüter handelt

Q:

Die Preiselastizität der Nachfrage ist umso höher,

A:

-…je mehr Substitute zur Verfügung stehen.
- …je weniger lebensnotwendig das Gut ist.
- …je enger der Markt definiert ist.
- …je höher der Anteil des Einkommens ist.
- …je länger der Betrachtungshorizont ist.

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Q:

Bedeutung von Kreuzpreiselastizitäten

A:

•Viele Unternehmen verkaufen Kombinationen aus mehreren Produkten
•Beispiel: Schnellrestaurant
- Hamburger und Getränke werden zusammen verkauft (Komplementäre Güter)
- Preisänderung beim Hamburgern verändert Hamburger und Getränke Verkäufe
- Hamburger
• Preisreduktion wird Umsatz erhöhen, wenn Nachfrage elastisch ist
- Getränk
• Preisreduktion beim Hamburger wird Nachfrage nach Getränk erhöhen

Q:

Grenzumsatz / Grenzerlös

A:

Der Grenzerlös bzw. Grenzumsatz ist ein Konzept aus der Mikroökonomie, das unmittelbar mit dem Erlös bzw. Umsatz zusammenhängt. Während sich der Erlös durch Multiplikation von Preis und Menge ergibt, ist der Grenzerlös derjenige Erlöszuwachs, der sich aus dem Verkauf einer zusätzlichen Mengeneinheit ergibt.

Q:

Gesetz der Nachfrage 

A:

Das Gesetz der Nachfrage besagt, dass wenn andere Faktoren unverändert bleiben die nachgefragte Menge sinkt, wenn der Preis steigt.

Q:

Gesetz des Angebots 

A:

Nach dem Gesetz des Angebots steigt die angebotene Menge mit dem Preis.

Q:

Gütermarkt (Def.)

A:

Der Gütermarkt wird in der Volkswirtschaftslehre als ein Markt angesehen, auf dem Güter und Dienstleistungen gehandelt werden. Auf dem Gütermarkt treffen Angebot und Nachfrage nach Gütern aufeinander.

Q:

Mengenanpasser Def

A:

In der Theorie der Volkswirtschaftslehre (Mikroökonomie) wird das Marktverhalten eines Anbieters als Mengenanpasser (oder Preisnehmer) bezeichnet, wenn er den herrschenden Marktpreis als gegeben akzeptiert (Preis als Datum) und seine Absatzmenge diesem Preis anpasst.

Q:

Was bedeutet Freihandel

A:

• „Inward-looking-development“
- Abschottung von Welthandel durch Importsubstitution
- Schutz der heimischen Wirtschaft
- Zölle und Handelsschranken
• „Outward-looking-development“
- Integration in den Welthandel
- Export Weizen, Import Stahl → ist wie Technologie „Weizen zu Stahl“
- Abbau der Handelsschranken kann Technologiesprung sein
- Beispielländer: Taiwan, Südkorea
- Länder mit natürlichen Seehäfen sind im Vorteil: Hongkong, Singapur

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