Grundlagen des strategischen Management an der IUBH Internationale Hochschule

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Konzernstrategien

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Outsourcing

Konzernstrategie

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Internationale Strategien: Internationale Kooperationen

Konzernstrategien

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Methode: quantitative und qualitative Kriterien zur Bewertung von Strategien

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Charakteristika der Entscheider: Ansätze

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Auswahl strategischer Optionen: Einfluss der Stakeholder & Unternehmensspezifika

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Welche Aussage trifft auf das EFQM-Excellence-Modell als Instrument der strategischen Evaluierung zu?

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Welche Analysen sind notwendig um Aussagen zu Porters 5-Forces Modell zu machen?

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Was gilt für die Grundsätze und Ziele der strategischen Evaluierung?

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Im Zentrum der strategischen Evaluierung stehen verschiedene finanzielle Kennzahlen. Welche Aussage zu den finanziellen Kennzahlen trifft zu?

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Welche Aussage trifft auf die Deckungsgrade als Liquiditätskennzahlen zu?

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Welche Aussage trifft auf die Balanced Scorecard als Instrument der strategischen Evaluierung zu?

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Grundlagen des strategischen Management

Konzernstrategien

Die Konzernstrategie legt die generelle strategische Ausrichtung des gesamten Unternehmens fest. Hierbei lassen sich Wachstum, Stabilisierung oder Desinvestition unterscheiden. Ausgehend von dieser Entscheidung bestimmt die Konzernstrategie das Produkt- und Leistungsprogramm des Unternehmens sowie die Allokation der kritischen Unternehmensressourcen und koordiniert die einzelnen Geschäftseinheiten.



Grundlagen des strategischen Management

Outsourcing

Konzernstrategie

Als Outsourcing wird die Auslagerung von ursprünglich unternehmensintern ausgeführten Leistungen an externe Lieferanten durch Unteraufträge bezeichnet.

Fokus des Outsourcings ist die Verbesserungen innerhalb des Wertschöpfungsprozesses.


Grundannahme: Speziallieferant erzeugt ein besseres Ergebnis als das eigene Unternehmen leisten könnte.


Zu Bedenken: 

Transaktionskosten: Diese umfassen sämtliche Kosten, die bei der Anbahnung von Geschäften anfallen.


Opportunismus: Der Begriff Opportunismus bezeichnet eine zweckmäßige Anpassung an die jeweilige Situation.

--> Kosten des Opportunismus externer Unterauftragnehmer nicht unterschätzt wer- den. Hier besteht die Gefahr, dass diese die Abhängigkeit des Auftraggebers ausnutzen und infolgedessen entweder die Qualität der Leistung reduzieren oder höhere Preise verlangen.

Grundlagen des strategischen Management

Internationale Strategien: Internationale Kooperationen

Konzernstrategien

Internationale Kooperationen stärken die Aktivitäten durch die Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen. Dabei agiert ein Unternehmen im Inland gemeinsam mit einem rechtlich selbstständigen Unternehmen im Ausland längerfristig zum Zwecke des Absatzes, der Produktion oder der Beschaffung von Produkten oder Dienstleistungen.


Strategische Möglichkeiten:


Lizensierung: Bei der Lizensierung erteilt der inländische Lizenzinhaber einem ausländischen Lizenznehmer ein vertraglich vereinbartes Nutzungsrecht. Dieser Vertrag regelt grundsätzlich den Lizenzgegenstand, die Laufzeit, das Entgelt aber auch regionale Beschränkungen oder Vertragsstrafen. Der typische Anwendungsbereich der Lizensierung umfasst Patente, Marken, Gebrauchsmuster, Know-how oder spezielle Software. Der Lizenzgeber erhält auf diese Weise zusätzliche Einnahmen; auch verhindert er den Lizenznehmer als zusätzlichen Konkurrenten


Strategische Allianzen: Internationale strategische Allianzen beschreiben die vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen verschiedener Nationen mit dem Ziel, Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Diese Kooperation kann eine gemeinschaftliche Aufgabenerfüllung oder eine Funktionsspezialisierung umfassen. Die gemeinschaftliche Aufgabenerfüllung dient der Bündelung bestimmter Ressourcen, um durch die Synergieeffekte gemeinsam bessere Ergebnisse zu erreichen. Hin- gegen teilen die Unternehmen die Aufgaben eines Geschäftsfeldes bei der Funktionsspezialisierung untereinander auf. Damit einhergehend ziehen sich die Unternehmen jeweils aus einzelnen Bereichen der Wertkette zurück. Zu bedenken ist, dass die Unternehmen einer strategischen Allianz zwar Partner, dennoch aber teilweise auch Konkurrenten sind 


Joint Ventures: Internationale Joint Ventures beschreiben die Kooperation von Unternehmen verschiedener Nationen durch die Gründung einer gemeinsamen rechtlich eigenständigen Gesellschaft, in die bestimmte Aktivitätsfelder der jeweiligen Unternehmen eingebracht werden. Damit stellen Joint Ventures die intensivste Form der Kooperation dar. Meist handelt es sich hierbei um sogenannte Gemeinschaftsunternehmen mit einer gleichmäßigen Beteiligung der Unternehmen; aber auch asymmetrische Beteiligungsverhältnisse sind möglich. 


Ausländische Direktinvestitionen beschreiben den Absatz von im In- oder Ausland erzeugten Produkten durch eigene Einheiten im Ausland. Diese ausländischen Einheiten kann das inländische Unternehmen durch Neugründung oder Akquisition erhalten. Direktinvestitionen sind immer mit Kapitalinvestitionen im Ausland verbunden und daher regelmäßig auf eine langfristige Geschäftsbeziehung ausgelegt. Damit geht auch die Übernahme des unternehmerischen Risikos für die ausländischen Aktivitäten einher 


Unterschied Joint Venture vs. Allianz

Beim Joint Venture wird von beiden Partnern gemeinsam eine rechtlich selbständige Gesellschaft gegründet während es bei der strategischen Allianz nicht zur Gründung einer rechtlich selbständigen Einheit kommt. Hier bleiben die Unternehmen selbst unabhängig und kooperieren nur in einzelnen Bereichen.

Grundlagen des strategischen Management

Methode: quantitative und qualitative Kriterien zur Bewertung von Strategien

Auswahl strategischer Optionen


  1. Vereinbarkeit von Situation und Strategie: Dieses Kriterium betrachtet, ob die Strategie zur Situation passt. Konkret wird untersucht, ob die Strategie die aus der Umweltanalyse resultierenden Anforderungen erfüllt. Darüber hinaus sollte die Strategie zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen geeignet sein. Allgemeine Informationen lassen sich aus empirischen Studien dazu ableiten, um festzustellen, welche Strategie in welchem Kontext Erfolg verspricht.
  2. Zielerreichung durch die Strategie: In diesem Kontext werden vor allem quantitative Methoden zur Beurteilung herangezogen. Im Fokus stehen dabei regelmäßig Verfahren, die den durch die Strategie geschaffenen Wert untersuchen. Hierzu zählen beispielsweise die Discounted-Cashflow-Methode, die Sensitivanalyse oder der Economic Value Added (EVA). Darüber hinaus wird auch die Berücksichtigung qualitativer Ziele, wie z. B. die Kundenzufriedenheit, empfohlen.
  3. Ausschluss durch die Strategie: Mit der Auswahl einer Strategie ist gleichzeitig der Ausschluss strategischer Alternativen verbunden. Infolgedessen kann es erforderlich sein, bestimmte bisherige unternehmerische Handlungen einzuschränken oder zu beenden.
  4. Anforderungen der Stakeholder an die Strategie: Hierbei wird zum einen unter- sucht, welche Bedürfnisse der Stakeholder befriedigt werden. Zum anderen wird analysiert, welche Risiken durch nicht erfüllte Anforderungen und eine fehlende Akzeptanz seitens der Stakeholder drohen.
  5. Durchführbarkeit der Strategie: Eine Strategie ist durchführbar, wenn das Unternehmen über die hierfür notwendigen Ressourcen und Fähigkeiten verfügt. Neben sachlichen Komponenten sind auch verhaltensorientierte Aspekte einzubeziehen. Regel- mäßig scheitern an dem Kriterium der Durchführbarkeit einige Strategiealternativen, weil sie die Kapazitäten des Unternehmens übersteigen würden.
  6. Risiken der Strategie: Aus der Unsicherheit der Entscheidungssituation resultieren Risiken, deren Tragbarkeit jeweils abzuwägen ist.
  7. Konsistenz der Strategie: Die Konsistenz beschreibt die Widerspruchsfreiheit der Strategie. Dies umfasst beispielsweise das Zusammenpassen der Teilstrategien und der Unternehmensziele sowie den Einklang von Unternehmen und Umwelt (Strategic Fit).
  8. Kontinuität durch die Strategie: Durch Kontinuität werden die Entwicklung von Fähigkeiten sowie Kernkompetenzen und ein bleibender Eindruck beim Kunden ermöglicht. Eine häufige Neuorientierung deutet hingegen auf eine fehlende über- geordnete Strategie hin.
  9. Ethische Vertretbarkeit der Strategie: Die Strategie sollte speziell die Unternehmenswerte, aber auch die allgemeinen ethischen Gesichtspunkte beachten.

Grundlagen des strategischen Management

Charakteristika der Entscheider: Ansätze

Auswahl strategischer Optionen

Planungsorientierten Ansatz, geht von der vollkommen objektiv und rational agierenden Individuen aus. Den- noch können die aus der planungsorientierten Perspektive stammenden Methoden, wie beispielsweise die SWOT-Analyse, die PESTEL-Analyse oder die Szenarioanalyse, auch bei unvollkommenen Informationen eingesetzt werden, um Unsicherheiten zu vermindern und die Professionalität des Entscheidungsprozesses zu optimieren


Das Konzept der begrenzten Rationalität nach Simon geht davon aus, dass Menschen durch die kognitiven Grenzen der Informationsaufnahme und -verarbeitung stets über unvollständige Informationen verfügen. Die Berücksichtigung aller Entscheidungsalter- nativen und ihrer Konsequenzen ist unmöglich. Diese begrenzte Beurteilung führt dazu, dass ein Individuum keine objektiv-rationale Entscheidung treffen kann. Statt einer optimalen Lösung kann der Entscheidungsträger also nur eine befriedigende oder brauchbare Entscheidung suchen.


Upper-Echelon-Theorie

Nach dieser Theorie nehmen Topmanager ihre Umwelt aufgrund bestimmter persönlicher Merkmale differenziert und subjektiv verzerrt wahr. Solche relevanten Charakteristika bestehen in Form beobachtbarer (Alter, die Ausbildung, die Erfahrung, soziodemografische Faktoren und die finanzielle Situation) und psychologischer Faktoren (Kognitionen, Affekten, Emotionen und Stimmungen).







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Auswahl strategischer Optionen: Einfluss der Stakeholder & Unternehmensspezifika

Einfluss der Stakeholder:

Entscheidungen beruhen auf den jeweiligen Zielen, Informationsständen und Motiven, wie beispielsweise dem Streben nach Macht und eigenen (materiellen) Vorteilen. Insbesondere knappe Ressourcen lassen es allerdings nicht zu, alle Interessen zu befriedigen. Dies führt zu politischen Verhandlungen zwischen den mächtigen Anspruchsgruppen, die sich auf die Strategieentwicklung aus- wirken

--> Analyse der Beweggründe

--> Relevanz und Stellenwert der Stakeholder berücksichtigen


Unternehmensspezifika:

Besonderheiten des Unternehmens, vor allem die Unternehmensgeschichte und die Unternehmenskultur wirken sich auf die Strategieformulierung aus.

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Welche Aussage trifft auf das EFQM-Excellence-Modell als Instrument der strategischen Evaluierung zu?

Die Anwendung des EFQM-Excellence-Modells kann im Rahmen der strategischen Evaluierung zur kontinuierlichen Verbesserung eines Unternehmens und damit zur Erbringung herausragender Leistungen beitragen.

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Welche Analysen sind notwendig um Aussagen zu Porters 5-Forces Modell zu machen?

PESTEL-Analyse

gibt einen generellen Überblick und bildet die Basis für 5-Forces

- Branchenlebenszyklus 

gibt Aufschluss über den wahrscheinlichen Verlauf und die mögliche Verschiebung der Force


- Strategische Gruppen 

Gliedert die Wettbewerber / Konkurrenten


- Wertkettenanalyse

Gibt einen verbesserten Überblick zu den Abläufen innerhalb des Unternehmens und kann insofern die Strategie für Kunden und Lieferanten bei 5-Forces verbessern


SWOT

- gibt generell Informationen zu Unternehmen und Markt

Grundlagen des strategischen Management

Was gilt für die Grundsätze und Ziele der strategischen Evaluierung?


Aus unterschiedlichen Perspektiven heraus bestehen unterschiedliche Grundsätze und Ziele der strategischen Evaluierung.

Grundlagen des strategischen Management

Im Zentrum der strategischen Evaluierung stehen verschiedene finanzielle Kennzahlen. Welche Aussage zu den finanziellen Kennzahlen trifft zu?

Die Liquiditätskennzahlen setzen Vermögenswerte in Relation zu Verbindlichkeiten.

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Welche Aussage trifft auf die Deckungsgrade als Liquiditätskennzahlen zu?


Die Deckungsgrade zeigen, inwieweit Anlagevermögen und Vorräte langfristig finanziert sind.

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Welche Aussage trifft auf die Balanced Scorecard als Instrument der strategischen Evaluierung zu?

Mithilfe der Balanced Scorecard werden die Vision und die Strategie in operative Ziele und Maßnahmen übersetzt, um deren Erreichung zu evaluieren.

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