Gesundheitspsychologie an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitspsychologie an der IUBH Internationale Hochschule

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Definition Gesundheit (Antike)

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Asklepios und Hygieia

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Vier-Säfte-Leere

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Definition Gesundheit (Mittelalter)

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Definition Gesundheit (Neuzeit)

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Gesundheitsbegriff der Weltgesundheitsorganisation WHO (1946)

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Definition WHO (1984)

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WHO (s-note)

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Weitere Begriffe im Zusammenhang mit Gesundheit

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Gründe für den zunehmenden Bedarf an Gesundheitspsychologie

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Meta-Analyse (s-note)

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Gesundheitspsychologie

Definition Gesundheit (Antike)

- gesund, wenn man keine Krankheiten hatte und einen vernünftigen Lebenswandel
betrieb

Gesundheitspsychologie

Asklepios und Hygieia

Der Gott der Heil-
kunst heißt Askle-
pios. Hygieia ist die
Tochter des Askle-
pios und die Göttin
der Gesundheit.

Gesundheitspsychologie

Vier-Säfte-Leere

- Idee: Ausgewogenheit der vier Säfte Blut (Luft), Schleim (Wasser), schwarze Galle (Erde) und gelbe Galle (Feuer) = Gesundheit


- Ungleichgewicht der Säfte = Krankheit


- schon damals
sprach man von einem Gleichgewichtszustand und schrieb dem Menschen eine
Eigenverantwortung zu


- auch erkannte man bereits, dass die Gesundheit des
Körpers die Gesundheit der Seele erwirkt und umgekehrt

Gesundheitspsychologie

Definition Gesundheit (Mittelalter)

- Gesundheits- und Lebensregeln aufgestellt
und niedergeschrieben


- z. B. einfache Hygieneregeln auf
Reisen oder um Empfehlungen zur Aufbewahrung von verderblichen Lebensmitteln


- auch von Völlerei und Leere des Körpers wurde abgeraten


- häufig spielten dabei Glaubenaspekte eine Rolle


- so glaubte man, dass Krankheit eine Strafe Gottes sei und daher auch die Heilung in seiner Hand liege


- Kranke wurden zum Schutz der Gesellschaft isoliert 


- Krankheit bedeutete Abwesenheit von Gesundheit


- diese negative Definition von Gesundheit hatte auch noch in der Neuzeit (also etwa um das Jahr 1500) Gültigkeit

Gesundheitspsychologie

Definition Gesundheit (Neuzeit)

- Naturwissenschaften zunehmend an Bedeutung


- nun werden Krankheiten mathematisch-statistisch erfasst


- bedeutet, dass erstmals der
durchschnittliche Mensch als Norm betrachtet wird und Abweichungen von dieser
Norm als Krankheit definiert werden


- „Gesundheit ist das Sich-im-statistischen-Mittel-Befinden aller Einzelparameter eines
Menschen“ (van Spijk 1991, S. 54)


- Problem: Grenzen jeder Norm willkürlich festgelegt, nicht jede statistische Abweichung von der Norm hat einen Krankheitswert und dass sich auf diese Weise die vielschichtigen Aspekte von
Gesundheit nur unzureichend beschreiben lassen

Gesundheitspsychologie

Gesundheitsbegriff der Weltgesundheitsorganisation WHO (1946)

- Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen

Gesundheitspsychologie

Definition WHO (1984)

- Gesundheit als
einen positiven funktionellen Gesundheitszustand, der kein starrer Prozess, sondern
ein dynamischer Vorgang ist


- das bedeutet, dass diese Gesundheitsdefinition das Konzept der
Gesundheitsförderung rhetorisch nützlich und politisch attraktiv macht

Gesundheitspsychologie

WHO (s-note)

Die World Health
Organization ist die
Koordinationsbe-
hörde der Vereinten
Nationen für das
internationale
öffentliche Gesund-
heitswesen.

Gesundheitspsychologie

Weitere Begriffe im Zusammenhang mit Gesundheit

1. Funktions- und Leistungsfähigkeit im Alltag, 2. Lebenszufriedenheit und
Sinn des Lebens

3. Anpassungsfähigkeit (Sozialisation in der Gesellschaft)

4. Selbstbestimmtheit sowie 5. Erfüllung einer sozialen Rolle

Gesundheitspsychologie

Gründe für den zunehmenden Bedarf an Gesundheitspsychologie

- Krankheitsursachen haben sich verändert


- Lebensbedingungen und damit auch der Lebenswandel der Menschen haben sich geändert


- Faktoren, die hier eine Rolle spielen, sind beispielsweise Ernährung, Bewegung,
Abnahme der körperlichen Arbeit und Stress

Gesundheitspsychologie

Meta-Analyse (s-note)

Übersichtsarbeit,
Zusammenfassung
der Ergebnisse meh-
rerer Einzelstudien
mittels statistischer
Methoden

Gesundheitspsychologie

Prädiktor (s-note)

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