Gesundheitspsychologie M an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie M an der IUBH Internationale Hochschule

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Für was dienen die Modelle und Theorien in der Gesundheitspsychologie?
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Zur Vorhersage von Veränderungen des Gesundheitsverhaltens
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Aspekte zu Berücksichtigung der Definition von Gesundheit
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  • Funktion – und Leistungsfähigkeit im Alltag
  • Lebenszufriedenheit
  • sinn des Lebens
  • Anpassungsfähigkeit
  • selbst Bestimmtheit
  • Erfüllung einer sozialen Rolle
  • subjektive Bewertung eines Menschen
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Dyadische Bewältigung (spezielle Konstellation bei sozialer Unterstützung)
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–> untersucht wie Beziehungspartner mit belastenden Situationen umgeht & die Folgen für Wohlbefinden des Partners
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Biomedizinische Modell und Kritik
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  • Es gibt erkennbare biologische Faktoren (Risikofaktoren), die zur Krankheit führen
  • Diagnosesystem ICD – 10
–> Krankheiten anhand Diagnosekriterien definiert
–> klar erkennbare biologische Faktoren (Z. B. Krankheitserreger) als Ursache
–> soziale und psychische Aspekte nicht betrachtet
Kritik:
  • gilt als veraltet und suboptimal
  • Krankheiten haben multifaktorielle Ursachen
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Warum steigender Bedarf an Gesundheitspsychologie
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  • Veränderung der Lebensbedingungen
  • Zunahme am psychischen Erkrankungen
  • Wandel im Gesundheitswesen
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Mit was beschäftigt sich die Gesundheitspsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erhaltung von Gesundheit
–> auf Verhalten und Veränderung des Gesundheitsverhalten ausgerichtet
–> primäre, sekundäre, tertiäre Prävention
  • psychologische Themen
  • stress/Stressbewältigung
–> bevor Störung entstehen
  • chronische Erkrankungen

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Theory of Planned Behavior ( Theorie des geplanten Verhaltens)
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TESTE DEIN WISSEN
–> Prädiktionsmodell, Ajzen 1985
  • beinhaltet den Prädiktor: Intention
  • verhalten ist eine Folge der Intention (also: der bewussten Entscheidung ein bestimmtes Verhalten auszuführen)
Entscheidungsfindung abhängig von 3 Faktoren:
1. Einstellung –> individuelle Bewertung einer Person des Zielverhaltens
2. Subjektive Norm –> Vermutene und wahrgenommene Erwartungen anderer an das Verhalten einer Person (Z. B. Sozialer Druck)
3. wahrgenommene Verhaltenskontrolle
–> Ist die subjektiv wahrgenommene Schwierigkeit, ein Verhalten auszuüben
–> Person ist überzeugt Kontrolle über beabsichtigtes Verhalten zu haben

Kritik:
  • Variablen: Intention und wahrgenommene Verhaltenskontrolle reichen nicht aus, Gesundheitsverhalten vorherzusagen
  • Intention gut vorhersagbar, aber angestrebtes Verhalten nicht mehr
=> Phänomen: Intention – Verhaltens-Lücke
–> ein Verhalten ändern zu wollen, heißt nicht, es tatsächlich zu verändern
  • wenig Ansatzpunkte für Praxis (keine Vorschläge zur Veränderung des Gesundheits Verhaltens)
  • (Verbesserung des Modells durch Verwendung des Parameters soziale Unterstützung)
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Was ist Resilienz?
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= Wiederstandskraft/innere Kraft
  • Resilienz Faktoren: individuelle, soziale, gesellschaftliche Ebene
  • Prozesse/Phänomene, die eine positive Anpassung des Individiums trotz vorhandener Risikofaktoren beschreiben

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Biopsychosoziale Modell und Kritik
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  • Biologische, psychische und soziale Faktoren beeinflussen Gesundheit und haben wechselseitigen Einfluss auf einander
–> ganzheitliche Betrachtung zu Erklärung von Krankheitsentstehung
Kritik:
  • wenig geeignet um psychosomatische Erkrankungen zu erklären
  • bei manchen Erkrankungen sind psychosoziale Faktoren weniger relevant (z.B. Genetisch bedingt)
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Self Determination Theory (Selbstbestimmungstheorie)
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–> Prädiktionsmodell, Deci & Ryan 2008
  • Motivation (intrinsische Motivation), ein Verhalten auszuüben bzw. langfristig aufrechtzuerhalte, hängt davon ab, ob 3 Grundbedürfnisse befriedigt werden können
1. Kompetenz –> Wissen & Unmöglichkeit, mit dem eigenen Verhalten etwas zu bewirken bzw. die Umgebung zu beeinflussen und Anforderungen gerecht zu werden (Z. B. Problemlösekompetenz)
2. soziale Eingebundenheit –> Beziehungen knüpfen und pflegen können
3. Autonomie –> Das eigene Verhalten bestimmen können
  • Intrinsische Motivation mit Wohlbefinden und gesundheitsförderlichdem Verhalten verbunden
  • extremistische Motivation: Vermeidung von gesundheitsförderlichdem Verhalten führt, dazu beitragen mit Tätigkeit/Verhalten zu beginnen

Kritik:
  • vernachlässigt Aspekte:
–> Hindernisse (verhindern Durchführung und Aufrechterhaltung des Verhaltens)
–> ziele und inhaltliche Ausrichtung des motivationalen Geschehens (Interessen)
  • Intentions–Verhaltens–Lücke
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Definition von Gesundheit nach WHO
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TESTE DEIN WISSEN
Gesundheit = zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens, nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen
später: eher ziel als Zustand
               positiver, funktionelle Gesundheits Zustand, der ein dynamischer Vorgang ist
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Was ist intrinsische Motivation?
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Was ein Menschen aus eigenem Antrieb macht/motiviert (Z. B. Aus Überzeugung, Spaß)
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Q:
Für was dienen die Modelle und Theorien in der Gesundheitspsychologie?
A:
Zur Vorhersage von Veränderungen des Gesundheitsverhaltens
Q:
Aspekte zu Berücksichtigung der Definition von Gesundheit
A:
  • Funktion – und Leistungsfähigkeit im Alltag
  • Lebenszufriedenheit
  • sinn des Lebens
  • Anpassungsfähigkeit
  • selbst Bestimmtheit
  • Erfüllung einer sozialen Rolle
  • subjektive Bewertung eines Menschen
Q:
Dyadische Bewältigung (spezielle Konstellation bei sozialer Unterstützung)
A:
–> untersucht wie Beziehungspartner mit belastenden Situationen umgeht & die Folgen für Wohlbefinden des Partners
Q:
Biomedizinische Modell und Kritik
A:
  • Es gibt erkennbare biologische Faktoren (Risikofaktoren), die zur Krankheit führen
  • Diagnosesystem ICD – 10
–> Krankheiten anhand Diagnosekriterien definiert
–> klar erkennbare biologische Faktoren (Z. B. Krankheitserreger) als Ursache
–> soziale und psychische Aspekte nicht betrachtet
Kritik:
  • gilt als veraltet und suboptimal
  • Krankheiten haben multifaktorielle Ursachen
Q:
Warum steigender Bedarf an Gesundheitspsychologie
A:
  • Veränderung der Lebensbedingungen
  • Zunahme am psychischen Erkrankungen
  • Wandel im Gesundheitswesen
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Q:
Mit was beschäftigt sich die Gesundheitspsychologie?
A:
  • Erhaltung von Gesundheit
–> auf Verhalten und Veränderung des Gesundheitsverhalten ausgerichtet
–> primäre, sekundäre, tertiäre Prävention
  • psychologische Themen
  • stress/Stressbewältigung
–> bevor Störung entstehen
  • chronische Erkrankungen

Q:
Theory of Planned Behavior ( Theorie des geplanten Verhaltens)
A:
–> Prädiktionsmodell, Ajzen 1985
  • beinhaltet den Prädiktor: Intention
  • verhalten ist eine Folge der Intention (also: der bewussten Entscheidung ein bestimmtes Verhalten auszuführen)
Entscheidungsfindung abhängig von 3 Faktoren:
1. Einstellung –> individuelle Bewertung einer Person des Zielverhaltens
2. Subjektive Norm –> Vermutene und wahrgenommene Erwartungen anderer an das Verhalten einer Person (Z. B. Sozialer Druck)
3. wahrgenommene Verhaltenskontrolle
–> Ist die subjektiv wahrgenommene Schwierigkeit, ein Verhalten auszuüben
–> Person ist überzeugt Kontrolle über beabsichtigtes Verhalten zu haben

Kritik:
  • Variablen: Intention und wahrgenommene Verhaltenskontrolle reichen nicht aus, Gesundheitsverhalten vorherzusagen
  • Intention gut vorhersagbar, aber angestrebtes Verhalten nicht mehr
=> Phänomen: Intention – Verhaltens-Lücke
–> ein Verhalten ändern zu wollen, heißt nicht, es tatsächlich zu verändern
  • wenig Ansatzpunkte für Praxis (keine Vorschläge zur Veränderung des Gesundheits Verhaltens)
  • (Verbesserung des Modells durch Verwendung des Parameters soziale Unterstützung)
Q:
Was ist Resilienz?
A:
= Wiederstandskraft/innere Kraft
  • Resilienz Faktoren: individuelle, soziale, gesellschaftliche Ebene
  • Prozesse/Phänomene, die eine positive Anpassung des Individiums trotz vorhandener Risikofaktoren beschreiben

Q:
Biopsychosoziale Modell und Kritik
A:
  • Biologische, psychische und soziale Faktoren beeinflussen Gesundheit und haben wechselseitigen Einfluss auf einander
–> ganzheitliche Betrachtung zu Erklärung von Krankheitsentstehung
Kritik:
  • wenig geeignet um psychosomatische Erkrankungen zu erklären
  • bei manchen Erkrankungen sind psychosoziale Faktoren weniger relevant (z.B. Genetisch bedingt)
Q:
Self Determination Theory (Selbstbestimmungstheorie)
A:
–> Prädiktionsmodell, Deci & Ryan 2008
  • Motivation (intrinsische Motivation), ein Verhalten auszuüben bzw. langfristig aufrechtzuerhalte, hängt davon ab, ob 3 Grundbedürfnisse befriedigt werden können
1. Kompetenz –> Wissen & Unmöglichkeit, mit dem eigenen Verhalten etwas zu bewirken bzw. die Umgebung zu beeinflussen und Anforderungen gerecht zu werden (Z. B. Problemlösekompetenz)
2. soziale Eingebundenheit –> Beziehungen knüpfen und pflegen können
3. Autonomie –> Das eigene Verhalten bestimmen können
  • Intrinsische Motivation mit Wohlbefinden und gesundheitsförderlichdem Verhalten verbunden
  • extremistische Motivation: Vermeidung von gesundheitsförderlichdem Verhalten führt, dazu beitragen mit Tätigkeit/Verhalten zu beginnen

Kritik:
  • vernachlässigt Aspekte:
–> Hindernisse (verhindern Durchführung und Aufrechterhaltung des Verhaltens)
–> ziele und inhaltliche Ausrichtung des motivationalen Geschehens (Interessen)
  • Intentions–Verhaltens–Lücke
Q:
Definition von Gesundheit nach WHO
A:
Gesundheit = zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens, nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen
später: eher ziel als Zustand
               positiver, funktionelle Gesundheits Zustand, der ein dynamischer Vorgang ist
Q:
Was ist intrinsische Motivation?
A:
Was ein Menschen aus eigenem Antrieb macht/motiviert (Z. B. Aus Überzeugung, Spaß)
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