Gesundheitspsychologie M an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gesundheitspsychologie M an der IUBH Internationale Hochschule

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transtheoretical Model of Behavior Change (TTM)

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Biomedizinische Modell und Kritik

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Self Determination Theory (Selbstbestimmungstheorie)
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Was ist intrinsische Motivation?

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Was ist Resilienz?

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Mit was beschäftigt sich die Gesundheitspsychologie?

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Biopsychosoziale Modell und Kritik
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Warum steigender Bedarf an Gesundheitspsychologie

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Für was dienen die Modelle und Theorien in der Gesundheitspsychologie?

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Aspekte zu Berücksichtigung der Definition von Gesundheit

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Theory of Planned Behavior ( Theorie des geplanten Verhaltens)
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Health Action Process Approach (HAPA)

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Gesundheitspsychologie M

transtheoretical Model of Behavior Change (TTM)
–> Stadien – Modell, Prochaska/Di Clemente 1983
  • vereint Konstrukte verschiedene Theorien
–> kognitive Strategien,  Selbstwirksamkeitserwartung, Entscheidungsbalance, Versuchung
  • geht davon aus, dass sich Menschen in verschiedenen Stadien der Verhaltensänderung befinden, die auf dem Weg zum Zielverhalten nacheinander durchlaufen werden
–> es findet also eine Entwicklung statt
  • Personen in verschiedenen Stufen der Verhaltensänderung unterscheiden sich voneinander
  • stufen sind seitlich definiert
  • stufenspezifische Prozesse stattfinden, die für erfolgreiche Verhaltensänderung umgesetzt werden müssen
Vorteil: zielgerichtete Interventionen können angeboten werden
Kritik:
  • zeitliche Begrenzung und Festlegung der einzelnen Stadien
–> durchlaufen der Stadien je nach Person individuell
  • Stadien – Zuordnung nicht immer valide
–> D. H. Stadien – Einteilung ist willkürlich und Stadien nicht unabhängig voneinander
  • wie viele Stufen gibt es tatsächlich?
  • Person tatsächlich bereit ihr Verhalten zu ändern?

Gesundheitspsychologie M

Biomedizinische Modell und Kritik
  • Es gibt erkennbare biologische Faktoren (Risikofaktoren), die zur Krankheit führen
  • Diagnosesystem ICD – 10
–> Krankheiten anhand Diagnosekriterien definiert
–> klar erkennbare biologische Faktoren (Z. B. Krankheitserreger) als Ursache
–> soziale und psychische Aspekte nicht betrachtet
Kritik:
  • gilt als veraltet und suboptimal
  • Krankheiten haben multifaktorielle Ursachen

Gesundheitspsychologie M

Self Determination Theory (Selbstbestimmungstheorie)
–> Prädiktionsmodell, Deci & Ryan 2008
  • Motivation (intrinsische Motivation), ein Verhalten auszuüben bzw. langfristig aufrechtzuerhalte, hängt davon ab, ob 3 Grundbedürfnisse befriedigt werden können
1. Kompetenz –> Wissen & Unmöglichkeit, mit dem eigenen Verhalten etwas zu bewirken bzw. die Umgebung zu beeinflussen und Anforderungen gerecht zu werden (Z. B. Problemlösekompetenz)
2. soziale Eingebundenheit –> Beziehungen knüpfen und pflegen können
3. Autonomie –> Das eigene Verhalten bestimmen können
  • Intrinsische Motivation mit Wohlbefinden und gesundheitsförderlichdem Verhalten verbunden
  • extremistische Motivation: Vermeidung von gesundheitsförderlichdem Verhalten führt, dazu beitragen mit Tätigkeit/Verhalten zu beginnen

Kritik:
  • vernachlässigt Aspekte:
–> Hindernisse (verhindern Durchführung und Aufrechterhaltung des Verhaltens)
–> ziele und inhaltliche Ausrichtung des motivationalen Geschehens (Interessen)
  • Intentions–Verhaltens–Lücke

Gesundheitspsychologie M

Was ist intrinsische Motivation?
Was ein Menschen aus eigenem Antrieb macht/motiviert (Z. B. Aus Überzeugung, Spaß)

Gesundheitspsychologie M

Was ist Resilienz?
= Wiederstandskraft/innere Kraft
  • Resilienz Faktoren: individuelle, soziale, gesellschaftliche Ebene
  • Prozesse/Phänomene, die eine positive Anpassung des Individiums trotz vorhandener Risikofaktoren beschreiben

Gesundheitspsychologie M

Mit was beschäftigt sich die Gesundheitspsychologie?
  • Erhaltung von Gesundheit
–> auf Verhalten und Veränderung des Gesundheitsverhalten ausgerichtet
–> primäre, sekundäre, tertiäre Prävention
  • psychologische Themen
  • stress/Stressbewältigung
–> bevor Störung entstehen
  • chronische Erkrankungen

Gesundheitspsychologie M

Biopsychosoziale Modell und Kritik
  • Biologische, psychische und soziale Faktoren beeinflussen Gesundheit und haben wechselseitigen Einfluss auf einander
–> ganzheitliche Betrachtung zu Erklärung von Krankheitsentstehung
Kritik:
  • wenig geeignet um psychosomatische Erkrankungen zu erklären
  • bei manchen Erkrankungen sind psychosoziale Faktoren weniger relevant (z.B. Genetisch bedingt)

Gesundheitspsychologie M

Warum steigender Bedarf an Gesundheitspsychologie
  • Veränderung der Lebensbedingungen
  • Zunahme am psychischen Erkrankungen
  • Wandel im Gesundheitswesen

Gesundheitspsychologie M

Für was dienen die Modelle und Theorien in der Gesundheitspsychologie?
Zur Vorhersage von Veränderungen des Gesundheitsverhaltens

Gesundheitspsychologie M

Aspekte zu Berücksichtigung der Definition von Gesundheit
  • Funktion – und Leistungsfähigkeit im Alltag
  • Lebenszufriedenheit
  • sinn des Lebens
  • Anpassungsfähigkeit
  • selbst Bestimmtheit
  • Erfüllung einer sozialen Rolle
  • subjektive Bewertung eines Menschen

Gesundheitspsychologie M

Theory of Planned Behavior ( Theorie des geplanten Verhaltens)
–> Prädiktionsmodell, Ajzen 1985
  • beinhaltet den Prädiktor: Intention
  • verhalten ist eine Folge der Intention (also: der bewussten Entscheidung ein bestimmtes Verhalten auszuführen)
Entscheidungsfindung abhängig von 3 Faktoren:
1. Einstellung –> individuelle Bewertung einer Person des Zielverhaltens
2. Subjektive Norm –> Vermutene und wahrgenommene Erwartungen anderer an das Verhalten einer Person (Z. B. Sozialer Druck)
3. wahrgenommene Verhaltenskontrolle
–> Ist die subjektiv wahrgenommene Schwierigkeit, ein Verhalten auszuüben
–> Person ist überzeugt Kontrolle über beabsichtigtes Verhalten zu haben

Kritik:
  • Variablen: Intention und wahrgenommene Verhaltenskontrolle reichen nicht aus, Gesundheitsverhalten vorherzusagen
  • Intention gut vorhersagbar, aber angestrebtes Verhalten nicht mehr
=> Phänomen: Intention – Verhaltens-Lücke
–> ein Verhalten ändern zu wollen, heißt nicht, es tatsächlich zu verändern
  • wenig Ansatzpunkte für Praxis (keine Vorschläge zur Veränderung des Gesundheits Verhaltens)
  • (Verbesserung des Modells durch Verwendung des Parameters soziale Unterstützung)

Gesundheitspsychologie M

Health Action Process Approach (HAPA)
–> sozial–kognitives Prozessmodell gesundheitlichen Handelns
  • berücksichtigt (integriert) Annahmen verschiedener Theorien und Modelle
–> beinhaltet Aspekte von dynamischen Stadienmodell und kontinuierlichen Prädiktionsmodell
  • Einflussgrößen:
1. Konstrukte/variablen Risikowahrnehmung
2. Handlungsergebniserwartung
3. Selbstwirksamkeit

Phasen:
  • Motivationale Phase –> präintentionales Stadium (nach Abwägung der Einflussgrößen erfolgt Intentionsbildung)
  • Volitionale Phasen –> präaktional ( hier erfolgt Umsetzung der Intention zunächst mit der Planung)
                                                  –> aktional (beginnt von Planung in Tat umgesetzt wird)
  • postaktionales Stadium –> Bewertung und Interpretation der Handlungsausführung
  • Ressourcen und Barrieren berücksichtigt (–> um Verhalten langfristig aufrechtzuerhalten)
  • als Unterstützung gibt es Ausführung – und Bewältigungspläne
Kritik:
  • unzureichend untersucht auf Hindernisse, Zusammenspiel von individuellen Stärken und verfügbaren Ressourcen
  • nicht alle Modellkomponenten zusammen überprüft

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