Gerontologie an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Gerontologie an der IUBH Internationale Hochschule

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Naturwissenschaftliche Theorien

2 Diskussionsstränge der Biogerontologie die Altern erklären sollen

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• deterministische Ansätze 

• stochastische Ansätze

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4.6 Hochaltrigkeit

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• steigende Lebenserwartung in DE führt dazu, dass immer mehr Menschen längere Zeit im hohen Alter verbringen -> Gruppe Hochaltrigen = wächst stark
• = unklar, wann Hochaltrigkeit beginnt & wie sie abgegrenzt werden kann
• Hochaltrigkeit = kein statischer Zustand mit genau definierten Eintrittsmerkmalen

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Definition Gerontologie - Baltes & Baltes


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„Gerontologie beschäftigt sich mit Beschreibung, Erklärung & Modifikation von körperlichen, psychischen, sozialen, historischen & kulturellen Aspekten des Alterns/ Alters, inkl. Analyse von alternsrelevanten & alternskonstituierenden Umwelten & sozialen Institutionen.“

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Exemplarische Instrumente zur Erfassung der Lebensqualität im Alter

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  • existieren viele Skalen & Instrumente, welche Lebensqualität erfassen sollen 
  • Großteil Instrumente = nicht speziell für ältere Menschen entwickelt worden
  • + einige der vorhandenen Instrumente stammen aus angloamerikanischen Sprach- & Kulturraum & müssen somit angepasst werden



Instrument „WHOQOL-OLD“

Instrument „H.I.L.DE“

Instrument „INSEL“

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3.4 Weitere theoretische Ansätze

ökologische Alternstheorien

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  • = beschäftigen sich mit Verhältnis zw. Person & ihrer Umwelt + wie diese sich auf erfolgreiches Altern auswirken
  • Umwelt = subjektiv wahrgenommen durch Individuum + objektiv vorhandene 
    1. Individuum = in ständiger Interaktion mit seiner Umwelt
    2. Es reagiert mit Fähigkeiten & Ressourcen auf seine Umwelt & verändert mit Verhalten die Umwelt
  • = verschiedene theoretische Ansätze z.B. Anforderung-Kompetenzmodell
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Anforderungs-Kompetenzmodell

Kritik

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• über Zusammenhang zw. individuellen Ressourcen & Umwelt = nur Hypothesen formuliert & diese Zusammenhänge bislang noch nicht empirisch überprüft wurden.

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Dreifaches Altern

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1. Aufgrund Tatsache, dass Anteil älterer Menschen an Gesamtbevölkerung steigt
2. + ihre absolute Anzahl zunimmt
3. + Anteil & Anzahl Hochaltriger ansteigen => von „dreifachem Altern“ gesprochen

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Lebensphase Alter

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= aus individueller & wissenschaftlicher Sicht = sehr heterogen

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5 Dimensionen von Altern:

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1. Körperliches Altern = körperliche Funktionsfähigkeit
2. psychisches Altern = subjektives Alterns- & Altersempfinden
3. soziales Altern = individuelle & gesellschaftliche Rollenerwartungen & Rollenzuschreibungen an bestimmtes Lebensalter
4. historisches Altern = Altern im geschichtlichen Kontext & Veränderungen im Umgang mit älteren Menschen in verschiedenen historischen Epochen
5. kulturelles Altern = Altersbilder & Stellung älterer Menschen in einer Gesellschaft

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Lebensqualität

Unterscheide zwischen:

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  1. objektiver Lebensqualität 
    • =Beschreibung objektiver Lebensbedingungen, welche sich anhand bestimmter Indikatoren bzgl. Wohnen, Arbeit, Bildung etc. erfassen lassen 
  2. subjektiver Lebensqualität 
    • = bezieht sich auf subjektives Wohlbefinden & Erleben 
    • die kognitive Komponente des subjektiven Wohlbefindens = Lebenszufriedenheit = relativ stabile Persönlichkeitseigenschaft 
    • Gefühl des Wohlbefindens beschreibt situationsabhängige Komponente = stärkere Schwankungen unterworfen. 
  3. liegt immer im Auge des Betrachters, sei es der betroffenen Person, seinem Umfeld oder verschiedener Wissenschaftsdisziplinen, wie sie Lebensqualität erfassen & was sie darunter verstehen
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Konzept der Entwicklungsaufgaben

Entwicklungsaufgaben Für hohe Erwachsenenalter (=ab 61 Jahre)

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o Anpassung an Abnahme körperlichen Leistungsfähigkeit 

o Anpassung an Ruhestand 

o Anpassung an Tod des Partners 

o Aufbau expliziten Anbindung an eigene Altersgruppe

o Flexible Übernahme von & Anpassung an verschiedene Rollen 

o Aufbau altersangemessener Wohnverhältnisse

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Kultur hier =

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o explizite & implizite Verhaltens-, Erlebens- & Deutungsmuster, die durch soziale Interaktion erworben, aufrechterhalten & weitergegeben werden & die Errungenschaften, Besonderheiten, Chancen & Benachteiligungen von Personengruppen im Vergleich zur anderen definieren & begründen 

o besteht aus = überlieferten Ideen & diesen zugeordneten Überzeugungen, Werten, Präferenzen & Bewertungen & kann als Produkt menschlichen Handelns & als dessen Ausgangspunkt & Begründung interpretiert & analysiert werden

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Q:

Naturwissenschaftliche Theorien

2 Diskussionsstränge der Biogerontologie die Altern erklären sollen

A:

• deterministische Ansätze 

• stochastische Ansätze

Q:

4.6 Hochaltrigkeit

A:

• steigende Lebenserwartung in DE führt dazu, dass immer mehr Menschen längere Zeit im hohen Alter verbringen -> Gruppe Hochaltrigen = wächst stark
• = unklar, wann Hochaltrigkeit beginnt & wie sie abgegrenzt werden kann
• Hochaltrigkeit = kein statischer Zustand mit genau definierten Eintrittsmerkmalen

Q:

Definition Gerontologie - Baltes & Baltes


A:

„Gerontologie beschäftigt sich mit Beschreibung, Erklärung & Modifikation von körperlichen, psychischen, sozialen, historischen & kulturellen Aspekten des Alterns/ Alters, inkl. Analyse von alternsrelevanten & alternskonstituierenden Umwelten & sozialen Institutionen.“

Q:

Exemplarische Instrumente zur Erfassung der Lebensqualität im Alter

A:
  • existieren viele Skalen & Instrumente, welche Lebensqualität erfassen sollen 
  • Großteil Instrumente = nicht speziell für ältere Menschen entwickelt worden
  • + einige der vorhandenen Instrumente stammen aus angloamerikanischen Sprach- & Kulturraum & müssen somit angepasst werden



Instrument „WHOQOL-OLD“

Instrument „H.I.L.DE“

Instrument „INSEL“

Q:

3.4 Weitere theoretische Ansätze

ökologische Alternstheorien

A:
  • = beschäftigen sich mit Verhältnis zw. Person & ihrer Umwelt + wie diese sich auf erfolgreiches Altern auswirken
  • Umwelt = subjektiv wahrgenommen durch Individuum + objektiv vorhandene 
    1. Individuum = in ständiger Interaktion mit seiner Umwelt
    2. Es reagiert mit Fähigkeiten & Ressourcen auf seine Umwelt & verändert mit Verhalten die Umwelt
  • = verschiedene theoretische Ansätze z.B. Anforderung-Kompetenzmodell
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Q:

Anforderungs-Kompetenzmodell

Kritik

A:

• über Zusammenhang zw. individuellen Ressourcen & Umwelt = nur Hypothesen formuliert & diese Zusammenhänge bislang noch nicht empirisch überprüft wurden.

Q:

Dreifaches Altern

A:

1. Aufgrund Tatsache, dass Anteil älterer Menschen an Gesamtbevölkerung steigt
2. + ihre absolute Anzahl zunimmt
3. + Anteil & Anzahl Hochaltriger ansteigen => von „dreifachem Altern“ gesprochen

Q:

Lebensphase Alter

A:

= aus individueller & wissenschaftlicher Sicht = sehr heterogen

Q:

5 Dimensionen von Altern:

A:

1. Körperliches Altern = körperliche Funktionsfähigkeit
2. psychisches Altern = subjektives Alterns- & Altersempfinden
3. soziales Altern = individuelle & gesellschaftliche Rollenerwartungen & Rollenzuschreibungen an bestimmtes Lebensalter
4. historisches Altern = Altern im geschichtlichen Kontext & Veränderungen im Umgang mit älteren Menschen in verschiedenen historischen Epochen
5. kulturelles Altern = Altersbilder & Stellung älterer Menschen in einer Gesellschaft

Q:

Lebensqualität

Unterscheide zwischen:

A:
  1. objektiver Lebensqualität 
    • =Beschreibung objektiver Lebensbedingungen, welche sich anhand bestimmter Indikatoren bzgl. Wohnen, Arbeit, Bildung etc. erfassen lassen 
  2. subjektiver Lebensqualität 
    • = bezieht sich auf subjektives Wohlbefinden & Erleben 
    • die kognitive Komponente des subjektiven Wohlbefindens = Lebenszufriedenheit = relativ stabile Persönlichkeitseigenschaft 
    • Gefühl des Wohlbefindens beschreibt situationsabhängige Komponente = stärkere Schwankungen unterworfen. 
  3. liegt immer im Auge des Betrachters, sei es der betroffenen Person, seinem Umfeld oder verschiedener Wissenschaftsdisziplinen, wie sie Lebensqualität erfassen & was sie darunter verstehen
Q:

Konzept der Entwicklungsaufgaben

Entwicklungsaufgaben Für hohe Erwachsenenalter (=ab 61 Jahre)

A:

o Anpassung an Abnahme körperlichen Leistungsfähigkeit 

o Anpassung an Ruhestand 

o Anpassung an Tod des Partners 

o Aufbau expliziten Anbindung an eigene Altersgruppe

o Flexible Übernahme von & Anpassung an verschiedene Rollen 

o Aufbau altersangemessener Wohnverhältnisse

Q:

Kultur hier =

A:

o explizite & implizite Verhaltens-, Erlebens- & Deutungsmuster, die durch soziale Interaktion erworben, aufrechterhalten & weitergegeben werden & die Errungenschaften, Besonderheiten, Chancen & Benachteiligungen von Personengruppen im Vergleich zur anderen definieren & begründen 

o besteht aus = überlieferten Ideen & diesen zugeordneten Überzeugungen, Werten, Präferenzen & Bewertungen & kann als Produkt menschlichen Handelns & als dessen Ausgangspunkt & Begründung interpretiert & analysiert werden

Gerontologie

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