Finanzierung II an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist Fremdkapital?

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= Verbindlichkeiten, die nach best. Zeit zurückgezahlt werden  --> Verbindlichkeiten & Zinsen

- Schulden, die Unternehmen bei der Bank hat oder Anleihe, die das Unternehme am Kapitalmarkt emittiert

- Kredite oft abgesichert --> Kreditgeber hat, wenn Kredit nicht wie vereinbart bedient wird, Zugriff auf vereinbarte Sicherheit (z.B. Lagerbestand, Grundstück)

- bei Insolvenz = Kreditgeber wurden Rechte an Sicherheit der Kredite übertragenen Vermögensteilen & am gesamten Vermögen des Unternehmens

- Kreditgeber = nicht Eigentümer des Unternehmens --> hat keine Rechte!


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Was ist die Außenfinanzierung?

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= Zufluss neuer Mittel, durch Fremd- oder Eigenkapital

- neben zunehmender Abhängigkeit von Dritten & mit Zinsen verbundenen Kosten verschlechtert sich Bonität des Unternehmens --> tendenziell verringert sich durch steigende Außenfinanzierung Kreditwürdigkeit --> belastet dann Aktienkurs

- andere Mglk.: Erhöhung der EK- Basis durch Kapitalerhöhung (bei Personengesellschaften & GmbH´s) oder Emission neuer Aktien

--> in Abb. = Mglk. unter "Beteiligung" zusammengefasst

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Was sind genehmigte Aktien?

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= werden ausgegeben, um Unternehmen mit Eigenkapital auszustatten

--> vom zu gründenden Unternehmen vertraglich festgelegt

--> Anzahl der Aktien, die ausgegeben werden = unbeschränkt

--> wird zw. Aufsichtsrat (bestehend aus Vorstand und Aufsichtsrat) oder Vorstand & EK- Gebern verhandelt

--> es müssen nicht alle genehmigten Aktien ausgegeben werden

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Was ist das Eigenkapital?

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= hat festen & variablen Bestandteil

- EK bei Personengesellschaften; Stammkapital bei GmbH oder Grundkapital bei AG = feste bilanzierte Größen

- in öffentl. Registern eingetragen & nachlesbar

- Höhe des Eigenkapitals durch einbehaltene Gewinne & Verluste jährlich unterschiedlich

- Eigenkapitalinhaber haben Recht an jährl. Hauptversammlung teilzunehmen & dort bei wichtigen Beschlüssen mitzuwirken

- Stimmkraft von Aktionär = von  Anzahl der Aktien abhängig

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Wer wird bei einer Insolvenz zuerst bedient, wer geht leer aus?

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zuerst: Insolvenzverwalter, Arbeitnehmer & pfandgesicherte Kreditgeber (Gläubiger) bedient

--> dann FK- Geber, die Kredite ohne Sicherheit gewährt haben

- wenn nach Abwicklung von Insolvenzverfahren (also Befriedigung finanz. Ansprüche der FK- Geber) noch Vermögen verbleiben sollte gehört es Eigentümern & bildet EK --> unwahrscheinlich

- Eigentümer haften ggf. für Verbliebene Deckungslücken weiter oder mit künftigem Einkommen --> nur bei OHG & KG

--> bei GmbH oder AG haftet Eigentümer nur mit seiner Kapitaleinlage

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Was sind Dividenden?

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= Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft (oder Kapitalgesellschaft) an ihre Aktionäre oder Anteilseigner ausschüttet

- müssen nicht ausgeschüttet werden (>< zu Zinsen)

- Entscheidung ob & wie viele Dividenden ausgeschüttet werden = Entscheidung des jeweiligen Unternehmens & variiert mit jedem Geschäftsjahr

- weil Dividende nicht verpflichtend ist, können diese Unternehmen bei Nichtzahlung auch nicht in Insolvenz zwingen

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Was sind Zinsen?

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= Preis für die befristete Bereitstellung von Kapital

- wenn diese nicht pünktlich an Banken gezahlt werden --> Zeichen für schlecht laufende Geschäfts

--> Banken leben von Zinserträgen --> Folgen von Zinsverzug = hart geregelt

--> Banken haben sich Vermögensteile bei Kreditvergabe verpfänden lassen --> dadurch Macht, Unternehmen in Insolvenz gehen zu lassen

- Zinsen für FK = Kosten --> mindern Gewinn --> wirken einkommens- & steuermindernd

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Was kann zur Versteuerung von Dividenden gesagt werden?

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- Unternehmen muss auf Gewinn Körperschafts- & Gewerbesteuer abführen

- müssen zusätzl. versteuert werden, von denen, die sie erhalten --> Kapitalertragsteuer geht zulasten der Eigentümer, muss aber von Banken i.H.v. 25% zzgl. 5,5% Soliabgabe direkt an Steuerbehörde abgeführt werden --> unterliegen Doppelbesteuerung


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Was muss getan werden, wenn Kapitalertragsteuersatz höher als persönlicher Einkommenssteuersatz ist?

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Dann erhält Kapitaleigner Vergütung in Höhe der Differenz.

--> Ermittlung durch persönl. Steuererklärung

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Was sind ausgegebene Aktien?

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= tatsächlich verkaufte Aktien

- obwohl keine gesetzl. Grenze für Anzahl genehmigter Aktien existiert --> beachten, dass manche Länder Steuern auf Anzahl genehmigter Aktien erlassen

- verschied. Aktienarten emittierbar

- Standardform = Stammaktie --> Aktionär hat gleich Rechte & Pflichten

- manche Firmen geben Vorzugsaktien aus = haben naber kein Stimmrecht auf Hauptversammlung

GRUND: trotz EK- Erhöhung, Stimmrechte innerhalb des Kreises der Stammaktionäre behalten & so Kontrolle über das Unternehmen erhalten

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Was kann zu nicht ausgeschütteten Gewinnen gesagt werden?

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- Jahresüberschuss von Unternehmen entspricht Betrag, der EK- Inhabern zusteht

- vom Erlös Zinsen für FK- Geber & Steuern abgezogen

- in welcher Form Jahresüberschuss EK- Inhabern zur Verfügung steht, kann Unternehme nach Regeln entscheiden, die Verhältnis von Eignern & Unternehmensführung im Gesetz (AG) oder Gesellschaftsvertrag (GmbH, KG) festlegen

- AG- Gewinne in Form von Dividenden an Kapitalgeber ausgeschüttet

- alternativ kann Unternehmen Jahresgewinn auch ganz/ teilweise im Unternehmen behalten = Thesaurierung --> nicht ausgeschütteter Gewinn wird dem Gewinnvortrag oder der Kapitalrücklage zugeführt


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Definieren Sie Rücklagen.

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= nicht entnommene Gewinne der Gesellschafter --> bewusster Verzicht auf Gewinntentnahme

--> nur bildbar, wenn Gewinne vorhanden

- Rücklagenbildung = jedem Unternehmen anzuraten

- auch bei zunehmendem Geschäftsumfang sollte immer gesunde EK- Quote erhalten bleiben --> ist bei voller Gewinnentnahme selten der Fall

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Q:

Was ist Fremdkapital?

A:

= Verbindlichkeiten, die nach best. Zeit zurückgezahlt werden  --> Verbindlichkeiten & Zinsen

- Schulden, die Unternehmen bei der Bank hat oder Anleihe, die das Unternehme am Kapitalmarkt emittiert

- Kredite oft abgesichert --> Kreditgeber hat, wenn Kredit nicht wie vereinbart bedient wird, Zugriff auf vereinbarte Sicherheit (z.B. Lagerbestand, Grundstück)

- bei Insolvenz = Kreditgeber wurden Rechte an Sicherheit der Kredite übertragenen Vermögensteilen & am gesamten Vermögen des Unternehmens

- Kreditgeber = nicht Eigentümer des Unternehmens --> hat keine Rechte!


Q:

Was ist die Außenfinanzierung?

A:

= Zufluss neuer Mittel, durch Fremd- oder Eigenkapital

- neben zunehmender Abhängigkeit von Dritten & mit Zinsen verbundenen Kosten verschlechtert sich Bonität des Unternehmens --> tendenziell verringert sich durch steigende Außenfinanzierung Kreditwürdigkeit --> belastet dann Aktienkurs

- andere Mglk.: Erhöhung der EK- Basis durch Kapitalerhöhung (bei Personengesellschaften & GmbH´s) oder Emission neuer Aktien

--> in Abb. = Mglk. unter "Beteiligung" zusammengefasst

Q:

Was sind genehmigte Aktien?

A:

= werden ausgegeben, um Unternehmen mit Eigenkapital auszustatten

--> vom zu gründenden Unternehmen vertraglich festgelegt

--> Anzahl der Aktien, die ausgegeben werden = unbeschränkt

--> wird zw. Aufsichtsrat (bestehend aus Vorstand und Aufsichtsrat) oder Vorstand & EK- Gebern verhandelt

--> es müssen nicht alle genehmigten Aktien ausgegeben werden

Q:

Was ist das Eigenkapital?

A:

= hat festen & variablen Bestandteil

- EK bei Personengesellschaften; Stammkapital bei GmbH oder Grundkapital bei AG = feste bilanzierte Größen

- in öffentl. Registern eingetragen & nachlesbar

- Höhe des Eigenkapitals durch einbehaltene Gewinne & Verluste jährlich unterschiedlich

- Eigenkapitalinhaber haben Recht an jährl. Hauptversammlung teilzunehmen & dort bei wichtigen Beschlüssen mitzuwirken

- Stimmkraft von Aktionär = von  Anzahl der Aktien abhängig

Q:

Wer wird bei einer Insolvenz zuerst bedient, wer geht leer aus?

A:

zuerst: Insolvenzverwalter, Arbeitnehmer & pfandgesicherte Kreditgeber (Gläubiger) bedient

--> dann FK- Geber, die Kredite ohne Sicherheit gewährt haben

- wenn nach Abwicklung von Insolvenzverfahren (also Befriedigung finanz. Ansprüche der FK- Geber) noch Vermögen verbleiben sollte gehört es Eigentümern & bildet EK --> unwahrscheinlich

- Eigentümer haften ggf. für Verbliebene Deckungslücken weiter oder mit künftigem Einkommen --> nur bei OHG & KG

--> bei GmbH oder AG haftet Eigentümer nur mit seiner Kapitaleinlage

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Q:

Was sind Dividenden?

A:

= Teil des Gewinns, den eine Aktiengesellschaft (oder Kapitalgesellschaft) an ihre Aktionäre oder Anteilseigner ausschüttet

- müssen nicht ausgeschüttet werden (>< zu Zinsen)

- Entscheidung ob & wie viele Dividenden ausgeschüttet werden = Entscheidung des jeweiligen Unternehmens & variiert mit jedem Geschäftsjahr

- weil Dividende nicht verpflichtend ist, können diese Unternehmen bei Nichtzahlung auch nicht in Insolvenz zwingen

Q:

Was sind Zinsen?

A:

= Preis für die befristete Bereitstellung von Kapital

- wenn diese nicht pünktlich an Banken gezahlt werden --> Zeichen für schlecht laufende Geschäfts

--> Banken leben von Zinserträgen --> Folgen von Zinsverzug = hart geregelt

--> Banken haben sich Vermögensteile bei Kreditvergabe verpfänden lassen --> dadurch Macht, Unternehmen in Insolvenz gehen zu lassen

- Zinsen für FK = Kosten --> mindern Gewinn --> wirken einkommens- & steuermindernd

Q:

Was kann zur Versteuerung von Dividenden gesagt werden?

A:

- Unternehmen muss auf Gewinn Körperschafts- & Gewerbesteuer abführen

- müssen zusätzl. versteuert werden, von denen, die sie erhalten --> Kapitalertragsteuer geht zulasten der Eigentümer, muss aber von Banken i.H.v. 25% zzgl. 5,5% Soliabgabe direkt an Steuerbehörde abgeführt werden --> unterliegen Doppelbesteuerung


Q:

Was muss getan werden, wenn Kapitalertragsteuersatz höher als persönlicher Einkommenssteuersatz ist?

A:

Dann erhält Kapitaleigner Vergütung in Höhe der Differenz.

--> Ermittlung durch persönl. Steuererklärung

Q:

Was sind ausgegebene Aktien?

A:

= tatsächlich verkaufte Aktien

- obwohl keine gesetzl. Grenze für Anzahl genehmigter Aktien existiert --> beachten, dass manche Länder Steuern auf Anzahl genehmigter Aktien erlassen

- verschied. Aktienarten emittierbar

- Standardform = Stammaktie --> Aktionär hat gleich Rechte & Pflichten

- manche Firmen geben Vorzugsaktien aus = haben naber kein Stimmrecht auf Hauptversammlung

GRUND: trotz EK- Erhöhung, Stimmrechte innerhalb des Kreises der Stammaktionäre behalten & so Kontrolle über das Unternehmen erhalten

Q:

Was kann zu nicht ausgeschütteten Gewinnen gesagt werden?

A:

- Jahresüberschuss von Unternehmen entspricht Betrag, der EK- Inhabern zusteht

- vom Erlös Zinsen für FK- Geber & Steuern abgezogen

- in welcher Form Jahresüberschuss EK- Inhabern zur Verfügung steht, kann Unternehme nach Regeln entscheiden, die Verhältnis von Eignern & Unternehmensführung im Gesetz (AG) oder Gesellschaftsvertrag (GmbH, KG) festlegen

- AG- Gewinne in Form von Dividenden an Kapitalgeber ausgeschüttet

- alternativ kann Unternehmen Jahresgewinn auch ganz/ teilweise im Unternehmen behalten = Thesaurierung --> nicht ausgeschütteter Gewinn wird dem Gewinnvortrag oder der Kapitalrücklage zugeführt


Q:

Definieren Sie Rücklagen.

A:

= nicht entnommene Gewinne der Gesellschafter --> bewusster Verzicht auf Gewinntentnahme

--> nur bildbar, wenn Gewinne vorhanden

- Rücklagenbildung = jedem Unternehmen anzuraten

- auch bei zunehmendem Geschäftsumfang sollte immer gesunde EK- Quote erhalten bleiben --> ist bei voller Gewinnentnahme selten der Fall

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