Fallmanagement an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für Fallmanagement an der IUBH Internationale Hochschule

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Beispielhafte Karteikarten für Fallmanagement an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Vervollständigen Sie die Aussagen zur Entstehung des Fallmanagements. 


Als Geburtsstunde des Fallmanagements gilt das Jahr ___________. Der Arzt Samuel G. _________ wurde als Vorstandsmitglied des Board of Charities of Massachusetts Mitbegründer der ersten staatlichen _____________ der USA. Erstmals wurde _________________, trotz knapper ____________, systematisch ermittelt und ______________ erbracht.

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Das Fall- oder Case Management ist von einer humanistisch-pragmatischen Grundhaltung geprägt. Welche/r Fakt/en gehören zu dieser Grundhaltung?

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Erklären Sie den Begriff „Moral Hazard“

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Warum stieß die rein individuell-kurative Medizin Ende des letzten Jahrhunderts an ihre Grenzen?

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Benennen Sie drei Veränderungen, die das Gesundheitswesen in den letzten Jahren nachhaltig beeinflusst haben.

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Welche Folgen hat das häufig anzutreffende Verhalten, Patienten (spontan) erst gegen Mittag zu entlassen, für die Bettenverwaltung?

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Erklären Sie den Begriff „Compliance“.

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Benennen Sie sechs (Schnittstellen-)Probleme im Klinikalltag.

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Was bedeutet die Aussage „junge Alte pflegen alte Alte“?

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Sinkt der Bedarf an Pflegekräften in Deutschland? Begründen Sie.

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Wie wird der Qualitätsanspruch für die Anwendung von Fallmanagement von der DGCC begründet?

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Wie unterscheiden sich Effektivität und Effizienz?

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Fallmanagement

Vervollständigen Sie die Aussagen zur Entstehung des Fallmanagements. 


Als Geburtsstunde des Fallmanagements gilt das Jahr ___________. Der Arzt Samuel G. _________ wurde als Vorstandsmitglied des Board of Charities of Massachusetts Mitbegründer der ersten staatlichen _____________ der USA. Erstmals wurde _________________, trotz knapper ____________, systematisch ermittelt und ______________ erbracht.

Als Geburtsstunde des Fallmanagements gilt das Jahr 1863. Der Arzt Samuel G. Howe wurde als Vorstandsmitglied des Board of Charities of Massachusetts Mitbegründer der ersten staatlichen Wohlfahrtsorganisation der USA. Erstmals wurde Versorgungsbedarf, trotz knapper Ressourcen, systematisch ermittelt und koordiniert erbracht.

Fallmanagement

Das Fall- oder Case Management ist von einer humanistisch-pragmatischen Grundhaltung geprägt. Welche/r Fakt/en gehören zu dieser Grundhaltung?

Verantwortlicher Umgang mit unbeschränkten Ressourcen

Fallmanagement

Erklären Sie den Begriff „Moral Hazard“

Moral Hazard ist verantwortungsloser, leichtsinniger oder unökonomisch-desinteressierter Umgang sowohl mit der eigenen Gesundheit als auch mit begrenzten finanziellen Ressourcen. Verursacht wird er insbesondere durch ökonomische Fehlanreize, unübersichtliche Versorgungsund Behandlungsalternativen, mangelnde Transparenz der Abrechnungsmodalitäten ärztlicher und anderer Gesundheitsdienstleistungen, Betrug und Korruption sowie negative Verhaltensänderungen bei Leistungsanbietern und Patienten in Kenntnis des versicherten Risikos (im Sinne von risikoreicher bzw. unökonomischer).

Fallmanagement

Warum stieß die rein individuell-kurative Medizin Ende des letzten Jahrhunderts an ihre Grenzen?

Weil die chronisch-degenerativen Erkrankungen nicht nur aufgrund des demografischen Wandels zugenommen haben. Sie können nicht geheilt, wohl aber gelindert werden, was aber überwiegend pflegerischer, nichtärztlicher Leistung bedarf. Und weil Erkrankungen wie das neu aufgetauchte HI-Virus nicht nur medizinisches Wissen verlangen, sondern auch andere Maßnahmen erfordern (z.B. Aufklärung, verbesserte soziale Zustände, Bildung, Public Health).

Fallmanagement

Benennen Sie drei Veränderungen, die das Gesundheitswesen in den letzten Jahren nachhaltig beeinflusst haben.

  • Überalterung der Gesellschaft,
  • Moral Hazard,
  • steigende Lebenserwartung,
  • Wandel von (kurzfristig) tödlich verlaufenden Infektionserkrankungen zu chronisch degenerativen (Langzeit-)Erkrankungen,
  • Fehlallokationen,
  • Auftauchen des HI-Virus,
  • erhebliche Sparzwänge,
  • medizinische Fehlanreize,
  • Intransparenz der Abrechnungsmodalitäten,
  • Betrug und Korruption,
  • negative Verhaltensänderungen der Versicherten im Wissen um die Existenz einer Versicherung.

Fallmanagement

Welche Folgen hat das häufig anzutreffende Verhalten, Patienten (spontan) erst gegen Mittag zu entlassen, für die Bettenverwaltung?

Dieser Organisationsfehler führt regelmäßig dazu, dass Betten am gleichen Tag nicht mehr belegt werden können, was im Hinblick auf die Auslastung des Krankenhauses unökonomisch ist. Auch bei mangelnder Bettenbelegung laufen fixe Kosten weiter.

Fallmanagement

Erklären Sie den Begriff „Compliance“.

Unter Compliance versteht man die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien, aber auch von ungeschriebenen Verhaltensnormen in Unternehmen, außerdem auch die Bereitschaft von Klienten, an ihrer Therapie/Problemlagenbeseitigung mitzuwirken.

Fallmanagement

Benennen Sie sechs (Schnittstellen-)Probleme im Klinikalltag.

  • unübersichtliche Kontaktwege,
  • dezentrale Aufnahme ohne stationsübergreifende Koordination,
  • langwierige Aufnahmemodalitäten,
  • dezentrale Erfassung und Verfügbarkeit von Informationen,
  • überlange Wartezeiten,
  • mangelnde Weiterleitung terminlicher Zusagen,
  • unklare Definitionen,
  • unklare Zuständigkeiten und Schnittstellen,
  • fehlende sektorenübergreifende Koordination und Zusammenarbeit,
  • Planung (planbarer) Untersuchungen und Therapien erst während des stationären Aufenthalts,
  • fehlendes/rudimentäres Aufnahme- und Entlassungsmanagement,
  • Verzögerungen bei der Entlassung,
  • (häufig hektische) Besprechung der nachstationären Versorgung,
  • mangelnde Einbeziehung von Angehörigen in die Entlassungsplanung.

Fallmanagement

Was bedeutet die Aussage „junge Alte pflegen alte Alte“?

Immer weniger und auch immer ältere Pflegekräfte arbeiten immer länger (das Regelrenteneintrittsalter liegt inzwischen bei 67 Jahren) und müssen dabei immer mehr Senioren versorgen, obwohl sie altersbedingt zum Teil bereits selbst multimorbide sind, jedenfalls aber oft altersbedingt leistungsgemindert.

Fallmanagement

Sinkt der Bedarf an Pflegekräften in Deutschland? Begründen Sie.

Nein, der Bedarf steigt aufgrund des demografischen Wandels verbunden mit einer steigenden Anzahl von Senioren, die vielfach in Singlehaushalten leben und auch keine Verwandten haben, die sie pflegen. Soziale Netzwerke wie Familie und Nachbarschaften werden (aufgrund hoher Anforderungen an berufliche Mobilität, Erreichbarkeit und Flexibilität) brüchiger.

Fallmanagement

Wie wird der Qualitätsanspruch für die Anwendung von Fallmanagement von der DGCC begründet?

Qualitativ gutes Fallmanagement zielt auf Überwindung von Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Professionen, Sektoren und Netzwerken der Versorgung sowie auf Vermeidung von Fehlallokationen, Über- und Unterversorgung sowie unnötiger Belastungen des Adressatenbzw. Klientensystems. Außerdem geht es um einzelfall-, adressaten- bzw. klientenbezogene Unterstützungsleistungen zur Gewährleistung effektiver Hilfe. In gesamtwirtschaftlicher Sicht zielt gutes Fallmanagement mittelfristig auf die Ausgestaltung effizienter Hilfe. Ein weiteres Ziel ist die Überwindung von Egoismen der Kosten- und Leistungsträger: Hilfeleistungen sind adressaten- bzw. klientenbezogene, hingegen nicht professions-, leistungsträger-, kostenträgeroder einrichtungsbezogen zu erbringen.

Fallmanagement

Wie unterscheiden sich Effektivität und Effizienz?

Effektivität bedeutet, die richtigen Dinge zu tun. Effizienz bedeutet, die Dinge richtig zu tun. Effektivität der Behandlung z.B. muss sich sofort einstellen (es muss die auf die Diagnose bezogene richtige Medikation verordnet werden). Effizienz kann sich bei mangelnder Effektivität jedoch nicht einstellen, denn auch wenn man die falschen Dinge „richtig“ im Sinne von ressourcenschonend, klientenfreundlich und ökonomisch macht, bleiben sie dennoch die falschen Dinge, die keinen Erfolg haben können.

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