Einführung in die Psychologie Lektion 6 an der IUBH Internationale Hochschule

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Theorien und Schulen der Psychologie

Was  sind "Schulen"? 

Welche Bedeutung haben sie? 

Welche "Schulen" gibt es ? (sechs)

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"Die Leipziger Schule" (Strukturalismus)

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"Die funktionalistische Schule" (Funktionalismus)

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"Die behavioristische Schule" (Behaviorismus)

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Behaviorismus anhand eines Beispieles:

Das "Little-Albert" Experiment

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"Die Berliner Schule" (Gestaltpsychologie)

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Mit welcher Methode arbeitet die geisteswissenschaftliche Schule von Wilhelm Dilthey?

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Geben Sie bitte den Merksatz der Gestaltpsychologie wieder.

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Wie lautet das Grundmodell der behavioristischen Schule?

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Welche konkreten hermeneutischen Methoden finden in der Tiefenpsychologie ihre Anwendung?

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Was steht im Mittelpunkt der funktionalistischen Schule von William James?

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Was ist die Grundidee des Strukturalismus des Geistes?

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Einführung in die Psychologie Lektion 6

Theorien und Schulen der Psychologie

Was  sind "Schulen"? 

Welche Bedeutung haben sie? 

Welche "Schulen" gibt es ? (sechs)

Was sind "Schulen"? 

  • Bezeichnung verschiedener Richtung der Psychologie
  • steht für ein kollektiv von Psychologen, die gemeinsame Lehrmeinungen mit einer gemeinsamen, wissenschaftlichen Tradition vertreten
  • Gründung großer psychologischer Schulen zwischen 1880-1950
  • konformes Verhalten erwartet


Im Mittelpunkt steht eine zentrale Figur oder ein "Great Man", der seine Schüler und deren Arbeiten und Werke in den Hintergrund rücken lässt


Vorteil der Zugehörigkeit zu einer Schule:

  • gemeinsame Idee bzw. Paradigma zu erproben, anzuwenden, zu entwickeln und ggf. zu institutionalisieren (feste Form annehmen)


Manche dieser Forschungsansätze tragen den Begriff "Schule" in sich 

Andere nehmen die Professionalisierung der Psychologie vorweg und fokussieren sich auf die Entwicklung und Berufsorientierung


Die Benennung der Schulen orientiert sich an: 

  • Gründungsort
  • dem Gegenstand
  • der Methode 
  • der Philosophie


Bedeutendste Entwicklung nimmt Psychologie ab Zeitpunkt der Einführung von nicht-medizinischen Therapierichtungen ein 

  • Erforschung der Sinnesphysiologie findet weitestgehend außerhalb der Psychologie in angrenzenden Wissenschaften statt, sodass die Psychologie eine stärkere interdisziplinäre Ausrichtung einnimmt 


Zu den klassischen Schulen der Psychologie gehören:

  •  der Behaviorismus
  • die Gestaltpsychologie
  • die Psychoanalyse 


Im folgenden werden sechs Schulen der Psychologie genauer betrachtet:

  • Strukturalismus ("Leipziger Schule")
  • Funktionalismus (funktionalistische Schule)
  • Psychoanalyse ("Wiener Schule")
  • Behaviorismus ("behavioristische Schule")
  • Gestaltpsychologie ("Berliner Schule")
  • Subjektivismus ("geisteswissenschaftliche Schule")

Einführung in die Psychologie Lektion 6

"Die Leipziger Schule" (Strukturalismus)

Gründer: Wilhelm Wundt (1879)


  • Idee: Erkundung des Geistes, bei der man dessen Struktur als Zusammenhang kleiner Teile erkennt


  • verfolgt den Ansatz der Reduktion (zurückführen auf ein geringeres Maß bzw. Vereinfachung) auf kleinste Einheiten
    • die Psychologie auf kleinste mentale Einheiten, aus denen psychische Prozesse zusammengebaut sind; parallelen zur Entwicklung zur Chemie, ca. gleichzeitig, mit dem Periodensystem die Elementenlehre aufbaut; Chemie auf kleinste chemische Einheiten , mit steigender Kernladung


Grundannahmen des Strukturalismus:

  • Alle Erfahrungen sind subjektiv (Subjektivismus)
  • Die Psyche und ihre Wahrnehmung kann in Einzelteile aufgeteilt werden (Elementarismus
  • Ursprung von Denken u. Handeln ist die Reizempfindung (Sensualismus)
  • Einzelne Elemente verbinden sich durch Assoziationen zu Ketten auf der Grundlage mechanischer Verarbeitungsprozesse (Mechanismus)
  • Trennung von Leib und Seele/ Körper und Geist (dualistischer Parallelismus)


Methoden:

  • Introspektion 


  • Reaktionsmethode
    • dient zur indirekten Messung von Aufmerksamkeitsprozessen über verzögerte Reaktion auf dargebotene Stimuli werden Rückschlüsse auf kognitive Prozesse gezogen. So versuchte Wundt, Gesetzmäßigkeiten der Wahrnehmung zu erforschen
  • Reproduktionsmethode
    • dient zur Erfassung von Gedächtnisprozessen, indem Inhalte dageboten werden, die von Versuchspersonen wiedergegeben werden müssen, um dadurch Informationen über Verarbeitungsprozesse des Gedächtnisses zu bekommen. Alle drei Methoden können innerhalb von Experimenten kombiniert werden


  • Experiment


"Leipziger Schule" hat die Gütekriterien: 

  • Objektivität (unabhängige Beurteilung o. Beschreibung eines Sachverhaltes
  • Reliabilität (Zuverlässigkeit von wissenschaftl. Tests)
  • Validität (Gültigkeit Testverfahren)

aufgestellt, die von vielen Naturwissenschaften als verbindlich angesehen werden

Einführung in die Psychologie Lektion 6

"Die funktionalistische Schule" (Funktionalismus)

William James:

  • entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts Anfänge der Richtung des Funktionalismus 
  • Beschäftigung mit demselben Gegenstandsbereich wie Strukturalismus,  bedient sich jedoch anderer Methode


Im Mittelpunkt steht der Prozess des Bewusstseins, genauer gesagt der Lernprozess, die mithilfe von Introspektion und Anpasssungsmechanismen untersucht werden 


  • zu den Anpassungsmechanismen gehören nach Piaget :
    • Assimilation: (Angleichung) steht dafür, neues Wissen in vorhandene Denkschemata einzubauen
    • Akkommodation: (Anpassung) bedeutet, vorhandenes Wissen durch Erfahrungen und neuer Sichtweise zu erweitern


John Dewey:

  • gilt als Gründer der funktionalistischen Schule 
  • beschäftigte sich mit praktischer Anwendung mentaler Prozesse
  • vereint logische starke Beziehung zwischen funktionalistischer Psychologie und pragmatischen Philosophie 


Schule wurde von evolutionären Ideen Darwins inspiriert 


Im Mittelpunkt des Funktionalismus steht die zentrale Frage: 

  • Welche Funktion oder welches Ziel ein bestimmtes Verhalten hat


Das Bewusstsein ist ein fortwährendes Strömen, heißt: Geist steht ständig in Wechselwirkung mit seiner Umwelt 


Untersuchungsgegenstand sind erlernte Gewohnheiten, die es einem Organismus ermöglichen, sich an seine Umwelt anzupassen und effektiv zu handeln 


Funktionalismus hat keine grundlegende Definition. Vielmehr umfasst er, dass Denken und Verhalten eine Funktion erfüllen und ständiger Veränderung unterworfen sind



E.L. Thorndike:

  • ursprünglichem Sinne dem Funktionalismus zugeschrieben; hat mit seiner Arbeit Grundstein für den Behaviorismus gelegt
  • zählt zu den großen Mitbegründern des Behaviorismus
  • wurde von der Evolutionstheorie inspiriert 
  • gilt als erster Psychologe, der versucht hat, Lernen auf experimentellen Weg zu erforschen


Thorndike entwickelte den "Problemkasten"für Katzen

  • Idee:
    • sperrte hungrige Katzen in einen Käfig und stellte einen gefüllten Fressnapf vor den Käfig 
    • Katze zeigte normale Verhaltensweisen und öffnete durch planloses Handeln einen Hebel um den Käfig zu öffnen 
    • Das anschließende Futter verstärkte ihre Handlungsweise
    • Im Anschluss lernte die Katze durch Wiederholung der Versuchsordnung, gezielt die Tür zu öffnen

Thorndike leitete aus dem Reiz und Beobachtung das "Gesetz des Effektes" ab

Einführung in die Psychologie Lektion 6

"Die behavioristische Schule" (Behaviorismus)

Begründer John Watson:

  • Theorierichtung der Psychologie mit klaren Prämissen
  • lehnt jegliche Form von Introspektion bzw. nicht beobachtbare Prozesse ab
  • ausschließlich naturwissenschaftlichen Methoden zugewandt
  • Methoden sind Experimente  
  • Im Fokus steht das erlernte Verhalten; Ergebnisse sind die klassische und operante Konditionierung


Einfaches psychologisches Grundmodell: 

  • Reiz o. Stimuli die auf Organismus treffen
  • In Organismus findet eine Verarbeitung statt, die sich einem direkten Zugang entzieht (Black Box")
  • Zu beobachten ist dann wieder Reaktion des Organismus o. das Verhalten auf den Reiz/Stimuli 
  • Zwischen Reiz und der Reaktion wird Beziehung (psychologische Theorie) hergestellt


Gegenstand der Psychologie:

  • Beobachtbares+ sinnlich wahrnehmbares 
  • Abgrenzung vom Strukturalismus und Psychoanalyse aufgrund ablehnender Haltung gegenüber der Innensicht


Hauptvertreter: Watson, Burrhus, Skinner, Hullm Tolmann


Kritik: Behaviorismus sei zu einfach

  • hielt sich in ursprünglicher Form nicht
    • Neobehaviorismus von Hull löste diesen ab
      • Neobehaviorismus
        • geht vom klassischen Behaviorismus aus + nicht beobachtbare Konstrukte (wie menschliche Triebe)


Diese Theorie von Hull wird als systemische Verhaltenstheorie bezeichnet 

  • systematische Verhaltenstheorie
    • fasst eine Menge von Methoden zusammen, die die klassische Konditionierung als zentralen Prozess der menschlichen Psyche betrachtet 




Einführung in die Psychologie Lektion 6

Behaviorismus anhand eines Beispieles:

Das "Little-Albert" Experiment

Das "Little-Albert" Experiment


  • Hypothese:
    • klassische Konditionierung- sind Angstreaktionen erlernt und generalisiert?
  • Versuchsperson (Vpn)
    • Albert (9 Monate)
  • Vorstudie:
    • Darstellung von unbekannten Stimuli: weiße Ratte, Hund, menschliche Maske mit /ohne Haare, Baumwolle, brennende Zeitung u.Ä.
    • Ergebnis: Angstreaktion bei Hammerschlag auf Eisen; ansonsten Neugierreaktion
  • Experiment und Ergebnisdarstellung:
    • Darbietung von weißer Ratte + Ton der Eisenstange hinter ihm
    • Albert (jetzt 11 Monate) wimmert leise bei Berührung der Ratte
    • Wiederholung (2x) Albert fasst Ratte nicht mehr an 
    • Wiederholung (7x) deutlich Angstreaktion bei Anblick der Ratte
    • Wiederholung (x-,al) Angstreaktion auf rattenähnliche Stimuli (wie z.b: Hase, Hund, Pelzfell, Baumwollbüschel, weißer Bart- Farbe)
  • Hypothesentestung:
    • Angstreaktion ist erlen und generalisierbar 

Einführung in die Psychologie Lektion 6

"Die Berliner Schule" (Gestaltpsychologie)

setzt inhaltlich am Elementarismus (Annahme, psychische Funktionen auf Verbindung kleinster Einheiten bzw. Elemente beruht) an und erweitert ihn 


Mensch ist in der Lage, einzelne Informationen zu verarbeiten und einzelne Informationen zu einem sinnvollen Ganzen zusammen zu setzten

  • nicht gemeint: dass wir einzelne Sinnesreize aufnehmen und verarbeiten können
  • gemeint ist: das kognitive Fähigkeiten in Form von Filtermechanismen + Ordnungsprinzipien vorhanden sind


Max Wertheimer, Kurt Koffka und Wolfgang Köhler:

  • gründeten die Berliner Schule zur Erforschung der Gestalttheorie


Aussage: 

"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile"


Differenzierung zwischen einer optischen Täuschung und dem Prinzip der Gestaltungswahrnehmung:


  • optische Täuschung: evolutionsbiologisch sinnvolle Fehlinterpretation visueller Wahrnehmung 


  • Gestaltgesetze: In ihrer Wirkung stabil und werden durch Aufklärung der Versuchspersonen eher noch verstärkt und potenziert  


Methoden der Gestaltpsychologie ist die Phänomenologie (geht davon aus, dass die Erlebniswelt des Menschen als einzige Wirklichkeit anzunehmen ist (Primat der Phänomenologie))


bedient sich menschlicher Aussagen über subjektive Wahrnehmungen und Urteile

werden als Forschungsdaten akzeptiert


ist eher qualitativ ausgerichtet 


Vorwurf: teilweise unwissenschaftlich 

Ihre Ergebnisse + Ideen finden in vielen aktuellen Wissenschaftsgebieten und Anwendungsbereichen Eingang



In Anlehnung des zentralen Merksatz der Gestaltpsychologie "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" , sind zehn Gestaltgesetze entstanden: 


  1. Gesetz der Nähe 
  2. Gesetz der Prägnanz
  3. Gesetz der Ähnlichkeit
  4. Gesetz der Kontinuität 
  5. Gesetz der Symmetrie
  6. Gesetz der Figur-Grund-Trennung
  7. Gesetz der Geschlossenheit
  8. Gesetz des gemeinsamen Schicksals 
  9. Gesetz der verbundenen Elemente
  10. Gesetz der Erfahrung


Die Gestaltungsgesetze gehören zum Teilgebiet der allgemeinen Psychologie (Wahrnehmung) Anwendung u.a. bei Gestaltung Print- und digitalen Medien 


Gestaltungspsychologie ist nicht als wissenschaftliche Theorie zu sehen. Eher als gut entwickeltes Paradigma (anerkanntes Orientierungsmodell zur erfolgreichen Problemlösung)


Ihre Theorien, wie z.B. zur Selbstorganisation von Systemen, greift weit über den wissenschaftlichen Bereich der Psychologie hinaus 


Selbstorganisation von Systemen: Anpassungsfähigkeit von Systemen an ihre Umweltbedingung



Einführung in die Psychologie Lektion 6

Mit welcher Methode arbeitet die geisteswissenschaftliche Schule von Wilhelm Dilthey?

Die geisteswissenschaftliche Schule arbeitet mit der Methode der Hermeneutik.

Einführung in die Psychologie Lektion 6

Geben Sie bitte den Merksatz der Gestaltpsychologie wieder.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Einführung in die Psychologie Lektion 6

Wie lautet das Grundmodell der behavioristischen Schule?

Es gibt Reize oder Stimuli, die auf einen Organismus treffen. Innerhalb des Organismus findet eine Verarbeitung statt, die sich einem direkten Zugang entzieht (Black Box). Zu beobachten ist dann wieder die Reaktion des Organismus oder das Verhalten auf den Reiz/Stimulus.

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Welche konkreten hermeneutischen Methoden finden in der Tiefenpsychologie ihre Anwendung?

Hypnose, freie Assoziation und Traumdeutung

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Was steht im Mittelpunkt der funktionalistischen Schule von William James?

Im Mittelpunkt der funktionalistischen Schule von William James stehen Lernprozesse.

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Was ist die Grundidee des Strukturalismus des Geistes?

Die Grundidee des Strukturalismus des Geistes ist, dass sich seine Struktur als Zusammenhang kleinster Teile erkennen lässt.

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