Einführung In Das Gesundheitsmanagement M an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in das Gesundheitsmanagement M an der IUBH Internationale Hochschule

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Nenne Probleme des demografischen Wandels.
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  • Altersstrukturverschiebung -> Alterquotient
  • wachsende Personalkosten
  • zunahme stationärer Behandlungen & Kosten
  • höhere Inzidenzrate
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Nenne die Herausforderung für das Gesundheitswesen.
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  • Den Wert für Gesundheit festlegen und dementsprechend handeln
-> Beschränkung auf einheitliche Grundversorgung? (Problem: zwei Klassen Medizin, zusätzliche Gesundheitsmaßnahmen von privaten Anbietern)
-> altersspezifische Begrenzung der Ausgaben? (Problem: Generationsvertrag in Gefahr, gegen Prinzip der Verteilungsgerechtigkeit)
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Welche Vorteile bringt größerer Wettbewerb? Und was ist dafür erforderlich?
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  • führt zu ökonomischeren, ressourcenschonenderem Verhalten
  • zu weniger Fehl- und Leerleistungen 
-> letztlich zu verbesserter Qualität

  • erfordert kritische Untersuchung d. Instrumente und Institutionen
  • nicht unbedingt zu Innovationen führen sondern auch Weiterentwicklung und Verbesserung
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Gründe für Kostensteigerung in GHW?
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  • Einnahmeimplosion aufgrund veränderter Arbeitzeitmodelle und Arbeitslosigkeit
  • Feminisierung des Alters
  • med. Fortschritt -> med. Fortschrittsfalle
  • sozialer Wandel -> bessere Ausbildungen für Frauen, Geburtenrate geht zurück, steigende Pluralisierung in Lebensstilen
  • Wandel in Patientenverhalten
  • Moral hazard
  • Allokations- & Schnittstellenprobleme
  • zunehmende Alterung
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Definiere Gesundheitswesen
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  • Gesamtheit des organisierten und gesellschaftlichen Handels als Antwort auf das Auftreten v. Krankheit und Behinderung und zur Abwehr v. gesundheitl. Gefahren.
  • Gesundheitsversorgung in Form eines Systems individueller Versorgungsangebote und sozialer Einrichtungen
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Warum wird sterben immer teurer?
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  • Expansionsthese: (pessimistische Sicht)
durch medizinischen Fortschritt erhöht sich der Anteil erkrankte Menschen in der Gesamtbevölkerung –> chronisch Kranke /Nicht Heilbare erreichen hohes Alter
Morbidität nimmt im Alter zu & zusätzlich gewonnenen Lebensjahre durch erhöhte Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen gekennzeichnet
-> Gesundheitsausgaben steigen
  • Kompressionsthese: (optimistisch)
Risiko für Krankheit und Pflege nimmt ab, da Großteil der zusätzlich gewonnenen Lebensjahren in Gesundheit verbracht wird
erhöhte Kosten in Zeit vor dem Tod (teure Intensiv – und Apparatemedizin)
  • Modell der Bi–Modalität (vermittelnder Standpunkt)
Künftige Generationen wird, danke medizinischen Fortschritt und steigendem Gesundheitsbewusstsein langfristig betrachtet über besseren Gesundheitszustand verfügen und überwiegend in Gesundheit altern
ABER: Inzidenzrate chronischer Erkrankungen steigt mit zunehmendem Alter

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Skizziere das rein staatliche GHS (anhand von britische Beveridge-System).

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  • Beitragsabhängige, Steuerfinanzierte, standardisierte Mindestversorgung d. Gesamten Bevölkerung 
  • Arbeitslosen- & InvaliditätsVS, UnfallVS, Alterversorgung, Mutterschaftsgeld
  • KVsystem über NHS organisiert
  • keinerlei Wettbewerb
  • Gaterkeeper-Funktion niedergelassener Ärzte
  • keine freie KHwahl
  • beruht auf 4 Grundsätzen: Universalität, Gleichheit, Finazierung über Steuern, Einheitlichkeit d. Verwaltung
  • Probleme: Schwerfälligkeit, lange Wartezeiten, Bürokratie, teils unmenschliche Leistungsrationalisierungen
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Skizziere das Sozialversicherungssystem. (Bismarcksche System)
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  • 4 Grundprinzipien: Arbeitstätigkeit d. Versicherten (+ FamilienVS), Beitragsbemessung nach Einkommenshöhe, obligatorische VS unterhalb bestimmter Einkommensgrenze, geimeinsame Selbstverwaltung durch Arbeit-& nehmer
  • Staat: auf seine Funktionen begrenzen
  • -> sonst: ineffiziente Monopolbildung durch zu viele Zulassungsbeschränkungen
  • Zu wenig Steuerung zu Wettbewerbsstrategien (widerspräche primären Zielen gerechter Verteilung & Effizienz)
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Welches weltweite Problem besteht in den GHW? Und warum?
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Partielle Ineffizienz aller existierenden GHW -> da keins perfekte Lösung für alle Probleme hat
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Warum ist GHM relevant?
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  • zunehmender Umfang d. Beschäftigten
  • steigende GHausgaben
  • zunehmende Verknappung v. Ressourcen
  • zunehmende Wettbewerbdorientierung
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Was ist der 6. Kondratieff-Zyklus?
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  • = langfristige, wellenförmige Konjukturperiode
  • im Vordergrund: ganzheitlichen physischen und psychischen Bedürfnisse d. Menschen
  • traditioneller GHmarkt um Bereiche wie GHtourismus, Naturheilverfahren und Wellness erweitert
  • Anzeichen für Entwicklung: zunehmende Bedeutung d. GH, viel Geld in neue Entwicklungen von GHthemen und neue Biotechnologien, GSM als Arbeitgeber floriert & nimmt zu
  • Wachstumsbarrieren: moralische Defizite (Unordnung, Destruktivität, Ressourcenverlust) -> nicht durch technische Innovationen kompensierst
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Nenne die drei Grundprinzipien im deutschen Gesundheitssystem.
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1. Vorsorgeprinzip: einzelner übernimmt individuelle Verantwortung für sich durch beitragsfinanzierte Versicherungsleistungen
2. Versorgungsprinzip
3. Fürsorgeprinzip: Linderung sozialer not (Sozialhilfe) -> Beitrags – und Leistungsunabhängig
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Q:
Nenne Probleme des demografischen Wandels.
A:
  • Altersstrukturverschiebung -> Alterquotient
  • wachsende Personalkosten
  • zunahme stationärer Behandlungen & Kosten
  • höhere Inzidenzrate
Q:
Nenne die Herausforderung für das Gesundheitswesen.
A:
  • Den Wert für Gesundheit festlegen und dementsprechend handeln
-> Beschränkung auf einheitliche Grundversorgung? (Problem: zwei Klassen Medizin, zusätzliche Gesundheitsmaßnahmen von privaten Anbietern)
-> altersspezifische Begrenzung der Ausgaben? (Problem: Generationsvertrag in Gefahr, gegen Prinzip der Verteilungsgerechtigkeit)
Q:
Welche Vorteile bringt größerer Wettbewerb? Und was ist dafür erforderlich?
A:
  • führt zu ökonomischeren, ressourcenschonenderem Verhalten
  • zu weniger Fehl- und Leerleistungen 
-> letztlich zu verbesserter Qualität

  • erfordert kritische Untersuchung d. Instrumente und Institutionen
  • nicht unbedingt zu Innovationen führen sondern auch Weiterentwicklung und Verbesserung
Q:
Gründe für Kostensteigerung in GHW?
A:
  • Einnahmeimplosion aufgrund veränderter Arbeitzeitmodelle und Arbeitslosigkeit
  • Feminisierung des Alters
  • med. Fortschritt -> med. Fortschrittsfalle
  • sozialer Wandel -> bessere Ausbildungen für Frauen, Geburtenrate geht zurück, steigende Pluralisierung in Lebensstilen
  • Wandel in Patientenverhalten
  • Moral hazard
  • Allokations- & Schnittstellenprobleme
  • zunehmende Alterung
Q:
Definiere Gesundheitswesen
A:
  • Gesamtheit des organisierten und gesellschaftlichen Handels als Antwort auf das Auftreten v. Krankheit und Behinderung und zur Abwehr v. gesundheitl. Gefahren.
  • Gesundheitsversorgung in Form eines Systems individueller Versorgungsangebote und sozialer Einrichtungen
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Q:
Warum wird sterben immer teurer?
A:
  • Expansionsthese: (pessimistische Sicht)
durch medizinischen Fortschritt erhöht sich der Anteil erkrankte Menschen in der Gesamtbevölkerung –> chronisch Kranke /Nicht Heilbare erreichen hohes Alter
Morbidität nimmt im Alter zu & zusätzlich gewonnenen Lebensjahre durch erhöhte Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen gekennzeichnet
-> Gesundheitsausgaben steigen
  • Kompressionsthese: (optimistisch)
Risiko für Krankheit und Pflege nimmt ab, da Großteil der zusätzlich gewonnenen Lebensjahren in Gesundheit verbracht wird
erhöhte Kosten in Zeit vor dem Tod (teure Intensiv – und Apparatemedizin)
  • Modell der Bi–Modalität (vermittelnder Standpunkt)
Künftige Generationen wird, danke medizinischen Fortschritt und steigendem Gesundheitsbewusstsein langfristig betrachtet über besseren Gesundheitszustand verfügen und überwiegend in Gesundheit altern
ABER: Inzidenzrate chronischer Erkrankungen steigt mit zunehmendem Alter

Q:
Skizziere das rein staatliche GHS (anhand von britische Beveridge-System).

A:
  • Beitragsabhängige, Steuerfinanzierte, standardisierte Mindestversorgung d. Gesamten Bevölkerung 
  • Arbeitslosen- & InvaliditätsVS, UnfallVS, Alterversorgung, Mutterschaftsgeld
  • KVsystem über NHS organisiert
  • keinerlei Wettbewerb
  • Gaterkeeper-Funktion niedergelassener Ärzte
  • keine freie KHwahl
  • beruht auf 4 Grundsätzen: Universalität, Gleichheit, Finazierung über Steuern, Einheitlichkeit d. Verwaltung
  • Probleme: Schwerfälligkeit, lange Wartezeiten, Bürokratie, teils unmenschliche Leistungsrationalisierungen
Q:
Skizziere das Sozialversicherungssystem. (Bismarcksche System)
A:
  • 4 Grundprinzipien: Arbeitstätigkeit d. Versicherten (+ FamilienVS), Beitragsbemessung nach Einkommenshöhe, obligatorische VS unterhalb bestimmter Einkommensgrenze, geimeinsame Selbstverwaltung durch Arbeit-& nehmer
  • Staat: auf seine Funktionen begrenzen
  • -> sonst: ineffiziente Monopolbildung durch zu viele Zulassungsbeschränkungen
  • Zu wenig Steuerung zu Wettbewerbsstrategien (widerspräche primären Zielen gerechter Verteilung & Effizienz)
Q:
Welches weltweite Problem besteht in den GHW? Und warum?
A:
Partielle Ineffizienz aller existierenden GHW -> da keins perfekte Lösung für alle Probleme hat
Q:
Warum ist GHM relevant?
A:
  • zunehmender Umfang d. Beschäftigten
  • steigende GHausgaben
  • zunehmende Verknappung v. Ressourcen
  • zunehmende Wettbewerbdorientierung
Q:
Was ist der 6. Kondratieff-Zyklus?
A:
  • = langfristige, wellenförmige Konjukturperiode
  • im Vordergrund: ganzheitlichen physischen und psychischen Bedürfnisse d. Menschen
  • traditioneller GHmarkt um Bereiche wie GHtourismus, Naturheilverfahren und Wellness erweitert
  • Anzeichen für Entwicklung: zunehmende Bedeutung d. GH, viel Geld in neue Entwicklungen von GHthemen und neue Biotechnologien, GSM als Arbeitgeber floriert & nimmt zu
  • Wachstumsbarrieren: moralische Defizite (Unordnung, Destruktivität, Ressourcenverlust) -> nicht durch technische Innovationen kompensierst
Q:
Nenne die drei Grundprinzipien im deutschen Gesundheitssystem.
A:
1. Vorsorgeprinzip: einzelner übernimmt individuelle Verantwortung für sich durch beitragsfinanzierte Versicherungsleistungen
2. Versorgungsprinzip
3. Fürsorgeprinzip: Linderung sozialer not (Sozialhilfe) -> Beitrags – und Leistungsunabhängig
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