Digitale Business-Modelle an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für Digitale Business-Modelle an der IUBH Internationale Hochschule

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4. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle - Vermittlungsfunktion

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1. Ziele digitaler Geschäftsmodelle

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3. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle - Verständnisfunktion

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5. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle - Bewertungsfunktion

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6. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle - Planungsfunktion

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10. Analyse der Verwednung des Begiffs "Business Model" nach Osterwalder, Pigneur und Tucci

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12. Definition digitaler Geschäftsmodelle

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13. Warum entstehen immer mehr digitale Geschäftsmodelle?

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14. Anderen Terminologien der digitalen Ökonomie

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17. Abgrenzung zu anderen Terminologien der digitalen Ökonomie - digitale Strategie

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18. Definition Geschäftsmodell definiert nach Osterwalder und Pigneur

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2. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle

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Digitale Business-Modelle

4. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle - Vermittlungsfunktion

- Formulierung und Visualisierung eines digitalen Geschäftsmodells dient dazu, die Idee und die Wirkweise eines Geschäftsmodells zu vermitteln.

- Die Modellierung erfolgt dabei vor allem für Stakeholder, die verstehen sollen, wie Werte erschaffen, vermittelt und erfasst werden.

Digitale Business-Modelle

1. Ziele digitaler Geschäftsmodelle

- Durchführung wissenschaftlicher Analysen, Bewertungen und Planungen

- dazu wird ein Bezugssystem benötigt

- Bezugssysteme ermöglichen es, abstrakte Begriffe und Objekte beschreibbar und damit auch beobachtbar zu machen.

Digitale Business-Modelle

3. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle - Verständnisfunktion

- Formulierung und Visualisierung eines digitalen Geschäftsmodells zielt darauf ab, bestehende digitale Geschäftsmodelle analysieren zu können. 

- hierbei werden realisierte digitale Modelle als Analysegegenstand verwendet, wie z. B. Booking.com, Netflix oder Spotify.

Digitale Business-Modelle

5. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle - Bewertungsfunktion

Die Modelldarstellung soll es ermöglichen zu bewerten, ob ein Modell wirtschaftliche Relevanz haben kann und ob es überhaupt technisch realisierbar ist.

Digitale Business-Modelle

6. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle - Planungsfunktion

- auf Basis des Modells kann ein konkreter BusinessPlan erstellt werden

- Business-Plan = Beschreibung und Darstellung des digitalen Geschäftsmodells

- daraus lassen sich dann Umsatzkalkulationen, Ressourcen-, Invest- sowie Kostenplanungen ableiten 

Digitale Business-Modelle

10. Analyse der Verwednung des Begiffs "Business Model" nach Osterwalder, Pigneur und Tucci

- Begriff kam zu Beginn der 1990er-Jahre kaum in der einschlägigen Literatur vor,

- Verwendung nahm in den folgenden Jahren immer weiter zu

- das Platzen der New-Economy-Blase schien das Thema noch stärker in den wissenschaftlichen Fokus
zu rücken

- zunehmende Verwendung lässt sich unter anderem auch darauf zurückführen, dass mit der massenhaften Gründung von Internet-Start-ups die Abbildung von Geschäftsmodellen im Rahmen von Businessplänen und Pitch-Präsentationen an Relevanz gewann, da zu Beginn kein ausreichendes Zahlenmaterial zu Umsatz, Wachstumsraten oder Cashflow vorhanden war, aber dennoch eine wirtschaftliche Bewertung erfolgen musste. Da für neue Angebote oft diese messbare Bewertung fehlte, wurde die abstrakte Analyse des Geschäftsmodells als Bewertungsrahmen wichtiger und daher auch
geläufiger. Daher ist der Begriff auch sehr stark mit internetbasierten und digitalen
Geschäftsmodellen verbunden.

Digitale Business-Modelle

12. Definition digitaler Geschäftsmodelle

= beschreibt Internet-Protocol-basierte Transaktionen zwischen digitalen Systemen (z. B. Client
und Server), die für mindestens ein System einen wirtschaftlichen Nutzen haben.


Beispiel: Spotify, Amazon Kindle, mytaxi, booking.com


- stellt eine IP-basierte Transaktion dar, 

- die über digitale Technologien zwischen einem nachfragenden und einem anbietenden digitalen System
- nach exakten Regeln 

- über eine definierte digitale Schnittstelle hinweg abläuft 

- hat für mindestens ein System einen wirtschaftlichen Nutzen 

- Transaktion darf nicht einmalig und zufällig ablaufen, sondern muss wiederholt werden können

Digitale Business-Modelle

13. Warum entstehen immer mehr digitale Geschäftsmodelle?

Weil über IP-basierte Technologien immer mehr Austauschbeziehungen mittels digitaler Technologie gemessen, gesteuert und daher auch wirtschaftlich verwertet werden können.

Digitale Business-Modelle

14. Anderen Terminologien der digitalen Ökonomie

  • digitale Technologie
  • digitale Güter
  • digitale Strategie

Digitale Business-Modelle

17. Abgrenzung zu anderen Terminologien der digitalen Ökonomie - digitale Strategie

= zielorientierte Maßnahmenplanung zur Erreichung messbarer Ziele. Maßnahmen beziehen sich auf digitale Produkte oder auf digitale Geschäftsmodelle


Eine Digitalstrategie bezieht sich auf digitale Objekte wie z. B. digitale Produkte oder auch digitale Geschäftsmodelle und umfasst digitale Maßnahmen wie z. B. Onlinewerbung oder Social-Media-Aktivitäten zur Bewerbung des digitalen Produktes oder zur Gewinnung von Nutzern des digitalen Geschäftsmodells.

Digitale Business-Modelle

18. Definition Geschäftsmodell definiert nach Osterwalder und Pigneur

Geschäftsmodell ist die Antwort auf die Frage, wie Organisationen Werte schaffen, vermitteln und erfassen.

Digitale Business-Modelle

2. Funktionen digitaler Geschäftsmodelle

  • Verständnisfunktion
  • Vermittlungsfunktion
  • Bewertungsfunktion
  • Planungsfunktion
  • Umsetzungsfunktion

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