Differentielle & Persönlichkeitspsychologie an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Survival of the Fittest

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Das Überleben der an ihre jeweilige Umwelt bestangepassten Individuen.

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Typen als qualitative Beschreibungsklassen

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Andererseits können mit Typen auch qualitative unterschiedliche Kategorien gemeint sein, wie in der Antike von Galen eingeführte Typologie, die die Menschen auf Basis ihrer Körpersäfte in Sanguiniker, Choleriker, Melancholiker und Phlegmatiker einteilte.

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Harm Avoidance (Schadensvermeidung)

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  • Führt auf das BIS zurück; Unterschiede liegen im Serotoninhaushalt im Gehirn = diese unterschiede sind auf unterschiedliches gelerntes, konditioniertes Verhalten zurückzuführen
  • Pharmakologische Studien bestätigen: Menschen mit starker Harm Avoidance weisen eine geringe Reagibilität des serotonergen Systems auf. 

= sind vorsichtig und angespannt → wirken oft schüchtern und nervös, ermüden schneller, weil diese Daueraufmerksamkeit hohe kognitive Kapazitäten erfordern 


  • Niedrige Harm Avoidance sind oft gelassener, optimistischer und kontaktfreudiger 


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Einordnung nach Hippokrates

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Einordnung basierend auf den vier Elementen Luft, Feuer, Erde, Wasser und den damit verbundenen Körpersäften Blut, Schleim sowie schwarze und gelbe Galle die Menschen in die Charaktertypen Sanguiniker (Blut, lat. „sanguis“), Phlegmatiker (Schleim, gr. „phlegma“), Choleriker (gelbe Galle, gr. „chole“) und Melancholiker (schwarze Galle, gr. „malaine chole“) einteilte.

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BIS

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(Behavioral Inhibition System) also ein Verhaltenssystem im Gehirn; wenn dieses System aktiviert ist, wird das gerade durchgeführte Verhalten unterbrochen und die Aufmerksamkeit für die Umgebung nimmt zu, um mögliche Gefahren gut entdecken zu können

= Bis organisiert die Reaktion eines Menschen konditionierte Bestrafungsreize, aber gegenüber unbekannten reizen, mithilfe einer „Stop – Funktion“

Die neuroanatomische Grundlage des BIS bildet ein weit verzweigtes Hirnsystem, in dessen Zentrum sich septo – hippocampale System befindet

Dieses wird durch Elemente des Papez – Kreises und solche des cingulären Kortex beeinflusst und ist mit dem präfrontalen Kortex verbunden

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FFS

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(Fight – Flight – System) Ein Überlebenssystem

  • es reagiert auf alle Reize, die eine Bedrohung für das individuelle Überleben darstellen können
  • kennt verschiedene Reaktionen auf solche Gefahren, wenn es aktiviert wurde, entweder zu aktivieren Kampf – und Verteidigungshandlungen oder auch zu passiven Flucht – oder Erstarrungsreaktionen
  • Betroffene erleben Panik und ein erhöhtes Aktivierungsniveau
  • Neurale Mechanismen, die das System Steuern, sind das zentrale Höhlengrau und der mediale Hypothalamus
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Amina

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(Weiblich) Ist der weibliche Anteil im Mann.

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Was führt zu Extraversion bzw. Introversion?

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Durch die Neurophysiologische Theorie kommt es zu einem Unterschied in der Aktivierbarkeit des Nervensystem eines Menschen

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Tiefenpsychologische Perspektive

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Sigmund Freud , rückt die Vorgänge innerhalb der Psyche in den Fokus

→ unterscheidet das moralische Über-Ich, das alltägliche Ich und das triebhafte Es und postuliert deren Kämpfe im Inneren des Menschen (Konflikte werden von Abwehrmechanismen in Schach gehalten, indem sie verdrängt oder sublimier werden; auf eine andere Tätigkeit umgelenkt)

→ führte dementsprechend auch zu Forschungsmethoden: Traumarbeit, Introspektion, Selbstanalyse oder projektive Test (z.B. Rorschach – Test) 

 

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Operatives Konditionieren

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Die Person vollbringt eine aktive Handlung (die Handlung kann verstärkt oder bestraft werden; positive Verstärkung fällt eine unangenehme Konsequenz (z.B. Strafe) hinzu, bei negativer Bestrafung fällt ein angenehmerer Reiz / Konsequenz weg) = Verstärkung erhöht die Auftretenswahrscheinlichkeit des Verhaltens, Bestrafung senkt diese.

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ARAS

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Das aufsteigende, retikuläre aktivierende System steuert die Aktivierung und die Entspannung, den Schlaf – Wach – Rhythmus des Menschen und reguliert auch die Aufmerksamkeit

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Was war der Nachteil an dem Mental Test?

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Es rechnete nur den Unterschied zwischen realem Alter und Intelligenzalter in Jahren aus (= Problem: zwei Jahre Unterschied können je nach Lebensalter etwas anderes bedeuten) 

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Q:

Survival of the Fittest

A:

Das Überleben der an ihre jeweilige Umwelt bestangepassten Individuen.

Q:

Typen als qualitative Beschreibungsklassen

A:

Andererseits können mit Typen auch qualitative unterschiedliche Kategorien gemeint sein, wie in der Antike von Galen eingeführte Typologie, die die Menschen auf Basis ihrer Körpersäfte in Sanguiniker, Choleriker, Melancholiker und Phlegmatiker einteilte.

Q:

Harm Avoidance (Schadensvermeidung)

A:


  • Führt auf das BIS zurück; Unterschiede liegen im Serotoninhaushalt im Gehirn = diese unterschiede sind auf unterschiedliches gelerntes, konditioniertes Verhalten zurückzuführen
  • Pharmakologische Studien bestätigen: Menschen mit starker Harm Avoidance weisen eine geringe Reagibilität des serotonergen Systems auf. 

= sind vorsichtig und angespannt → wirken oft schüchtern und nervös, ermüden schneller, weil diese Daueraufmerksamkeit hohe kognitive Kapazitäten erfordern 


  • Niedrige Harm Avoidance sind oft gelassener, optimistischer und kontaktfreudiger 


Q:

Einordnung nach Hippokrates

A:

Einordnung basierend auf den vier Elementen Luft, Feuer, Erde, Wasser und den damit verbundenen Körpersäften Blut, Schleim sowie schwarze und gelbe Galle die Menschen in die Charaktertypen Sanguiniker (Blut, lat. „sanguis“), Phlegmatiker (Schleim, gr. „phlegma“), Choleriker (gelbe Galle, gr. „chole“) und Melancholiker (schwarze Galle, gr. „malaine chole“) einteilte.

Q:

BIS

A:

(Behavioral Inhibition System) also ein Verhaltenssystem im Gehirn; wenn dieses System aktiviert ist, wird das gerade durchgeführte Verhalten unterbrochen und die Aufmerksamkeit für die Umgebung nimmt zu, um mögliche Gefahren gut entdecken zu können

= Bis organisiert die Reaktion eines Menschen konditionierte Bestrafungsreize, aber gegenüber unbekannten reizen, mithilfe einer „Stop – Funktion“

Die neuroanatomische Grundlage des BIS bildet ein weit verzweigtes Hirnsystem, in dessen Zentrum sich septo – hippocampale System befindet

Dieses wird durch Elemente des Papez – Kreises und solche des cingulären Kortex beeinflusst und ist mit dem präfrontalen Kortex verbunden

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Q:

FFS

A:

(Fight – Flight – System) Ein Überlebenssystem

  • es reagiert auf alle Reize, die eine Bedrohung für das individuelle Überleben darstellen können
  • kennt verschiedene Reaktionen auf solche Gefahren, wenn es aktiviert wurde, entweder zu aktivieren Kampf – und Verteidigungshandlungen oder auch zu passiven Flucht – oder Erstarrungsreaktionen
  • Betroffene erleben Panik und ein erhöhtes Aktivierungsniveau
  • Neurale Mechanismen, die das System Steuern, sind das zentrale Höhlengrau und der mediale Hypothalamus
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Amina

A:

(Weiblich) Ist der weibliche Anteil im Mann.

Q:

Was führt zu Extraversion bzw. Introversion?

A:

Durch die Neurophysiologische Theorie kommt es zu einem Unterschied in der Aktivierbarkeit des Nervensystem eines Menschen

Q:

Tiefenpsychologische Perspektive

A:

Sigmund Freud , rückt die Vorgänge innerhalb der Psyche in den Fokus

→ unterscheidet das moralische Über-Ich, das alltägliche Ich und das triebhafte Es und postuliert deren Kämpfe im Inneren des Menschen (Konflikte werden von Abwehrmechanismen in Schach gehalten, indem sie verdrängt oder sublimier werden; auf eine andere Tätigkeit umgelenkt)

→ führte dementsprechend auch zu Forschungsmethoden: Traumarbeit, Introspektion, Selbstanalyse oder projektive Test (z.B. Rorschach – Test) 

 

Q:

Operatives Konditionieren

A:

Die Person vollbringt eine aktive Handlung (die Handlung kann verstärkt oder bestraft werden; positive Verstärkung fällt eine unangenehme Konsequenz (z.B. Strafe) hinzu, bei negativer Bestrafung fällt ein angenehmerer Reiz / Konsequenz weg) = Verstärkung erhöht die Auftretenswahrscheinlichkeit des Verhaltens, Bestrafung senkt diese.

Q:

ARAS

A:

Das aufsteigende, retikuläre aktivierende System steuert die Aktivierung und die Entspannung, den Schlaf – Wach – Rhythmus des Menschen und reguliert auch die Aufmerksamkeit

Q:

Was war der Nachteil an dem Mental Test?

A:

Es rechnete nur den Unterschied zwischen realem Alter und Intelligenzalter in Jahren aus (= Problem: zwei Jahre Unterschied können je nach Lebensalter etwas anderes bedeuten) 

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