Corporate Finance an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist Kapital?

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Zur verfügung stehendes Finanzpotential
aus eigenen Mitteln = EK

aus fremden Mitteln = FK

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Was bedeutet friktionslos?

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es fallen keine Transaktionskosten oder Steuern an

alle Wertpapiere sind perfekt teil- und handelbar

es bestehen keine regulatorischen Hemnisse

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Was sind rationale Marktteilnehmer?

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Wirtschaftssubjekte, die Nutzenmaximierer sind


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Beispiel für die Renditekorrelation

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Herr Maus ist begeistert. Er entschließt sich in verschiedene Aktien zu investieren und

ein Portfolio zu bilden. Nachdem er Aktien von zehn verschiedenen Unternehmen

erworben hat, findet er eine weitere Aktie, die eine Renditekorrelation von –1 zu seinem

bisherigen Portfolio aufweist. Er fragt sich, was dieses für den Diversifikationseffekt

bedeutet. Nach allem was er gelesen hat, kommt er zu folgendem (richtigen) Ergebnis:

In diesem Fall würde das ganze Renditerisiko, das heißt die Renditevolatilität der

Anlage im Portfolio wegdiversifiziert. Theoretisch müsste daher an diese Anlage eine

Renditeforderung lediglich in der Höhe des risikolosen Zinssatzes gestellt werden.

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Was ist der Kapitalmarkt / was ist der Geldmarkt?

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Kapitalgeber (Gläubiger oder Firmenanteilseigner) stellen einem Kapitalnehmer mittel- bis langfristig Finanzmittel zur Verfügung

Geldmarkt (Finanzmittel werden zur Verfügung gestellt - Laufzeit bis zu einem Jahr)

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Was ist ein vollkommener Kapitalmarkt?

Was sind dessen Charakteristiken?

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Kunstgriff der theoretischen Analyse, um wirtschaftliche Problemstellungen möglichst übersichtlich und schlüssig behandeln zu können.


Charakteristiken

  • friktionslos
  • vollständige Konkurrenz
  • Marktteilnehmer sind rational handelnde Nutzenmaximierer
  • Informationseffizienz liegt vor
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Was bedeutet vollständige Konkurrenz?

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alle Marktteilnehmer sind Preisnehmer

-->sie können Kapital in beliebiger Höhe zu einem Einheitszinssatz aufnehmen bzw. anlegen

Aufnahme und Anlagezinssatz sind identisch!!

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Was sind die zentralen Annahmen des CAPM Modells?

6 Stück

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  • Planungshorizont beträgt eine Periode
  • riskoaverse, nutzenmaximierende Marktteilnehmer
  • Investoren sind Preisnehmer --> Preise werden nicht durch einzelne Entscheidungen beeinflusst
  • homogene Erwartungen der Marktteilnehmer hinsichtlich der Renditen
  • Existenz einer risikofreien Anlage und eines risikolosen Zinssatzes
  • Existenz eines vollkommen Kapitalmarktes


Die dargestellten Sachverhalte beruhen auf einem theoretischen Modell und sind nur bedingt in der Praxis anzuwenden. Meistens dienen sie nur als Basis für Renditebeurteilungen und müssen um weitere Faktoren, wie beispielsweise dem Totalverlustrisiko.

Es gibt zahlreiche Modellvarianten, die die restriktiven Annahmen des CAPM Modells auflösen wie zB die Einführung eines unvollkommenen Kapitalmarktes oder die Einbeziehung heterogener Erwartungen

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Portefeuilletheorie 

Portfolio Selection Theory 

von Markowitz


Zwei-Anlagen-Fall

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versucht im wesentlichen die folgenden Fragen zu beantworten:

- Wie lässt sich das in der Praxis oft beobachtete Verhalten der Risikostreuung von Anlegern erklären?

- Wie soll die Diversifikation einer Portfolios rational gestaltet werden?

Welche und wieviele Wertpapiere?

es ist eine Theorie des Individualentscheidens


Zwei-Anlagen-Fall:

− Es wird angenommen, dass zwei Wertpapiere (A und B) unterschiedliche Renditeerwartungs-

werte sowie Standardabweichungen aufweisen. 

− Beträgt der Anteil von A am Portfolio a, ergibt sich der Anteil von B am Portfolio mit 1–a. 

− Zur Ermittlung der Abhängigkeit der beiden Anteile wird der Korrelationskoeffizient verwendet, 

der sich als Quotient aus der Kovarianz und den Standardabweichungen der beiden Anlagen 

ergibt


--> Es lässt sich zeigen, dass das Risiko abhängig ist von Wertpapier und dem Korrelationskoeffizienten


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Unterscheidung bzgl. dem Grad der Informationseffizienz, der dem Markt zuerkannt wird

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Informationseffizienz: Alle Informationen stehen allen Marktteilnehmern sofort zur Verfügung


Schwache Informationseffizienz:

sämtliche Informationen in Bezug auf vergangene Kursentwicklungen sind im aktuellen Marktpreis berücksichtigt
--> technichsche Aktienanalyse sinnlos


halbstrenge Informationseffizienz:

sämtliche öffentliche verfügbare Informationen sind im aktuellen Marktpreis berücksichtigt (auch vergangene und damit die Anforderungen der schwachen Informationseffizienz)

-->Jahresabschlussanalyse, mit dem Zweck unter- oder überbewertete Aktien zu erkennen, wäre sinnlos

Abgabe neuer Informationen durch das Unternehmen würde sofort eine Reaktion bewirken


Strenge Informationseffizienz:

auch nicht öffentliche Informationen (Insiderwissen) sind im aktuellen Marktpreis berücksichtigt (in der Praxis unwahrscheinlich)
in der Presse immer wieder Nachrichten zu Insiderhandel.

Es ist nicht auszuschließen, dass es immer Marktteilnehmer gibt, die besser informiert sind als andere und ihren Informationsvorsprung ausnutzen und in Gewinn umsetzen

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Überrendite?

Informationsbeschaffung

Kursanpassung

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höhere Rendite als andere  Marktteilnehmer

institutionelle und private Anleger sind kontinuierlich bemüht bessere Prognosen als ihre Mitstreiter zu erarbeiten


ständige Such- und Verarbeitungsprozesse nach bzw. von Informationen, die in Käufen oder Verkäufen resultieren -->sofortige Anpassungen der Kurse


der Wettbewerb nach Informationsbeschaffung führt im Idealfall dazu, dass alle relevanten und vorhandenen Informationen zu jedem Zeitpunkt im Markt gegeben sind.

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Was bedeutet Informationseffizienz?

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Aktienkurse verhalten sich so, als würde jeder Teilnehmer Marktteilnehmer über das in einem Informationssystem enthaltene Wissen verfügen.

Alle Preise der Finanzierungstitel (z.B. Aktien) enstprechen zu jedem Zeitpunkt genau dem aus dem Informationssystem gewinnbaren Stand der Erwartungshaltung.

-->Preise stellen sich bei einer neu übermittelten Information ohne zeitliche Verzögerung auf das der aktuellen Informationsmenge entsprechende Niveau ein.

ohne zeitliche Verzögerung: Marktteilnehmer können trotz Zugang zu diesen Informationen keine Überrenditen mittels Kauf oder Verkauf von Aktien erzielen


Der Wert einer Aktie hängt maßgeblich von den Managerentscheidungen ab, die in die Aktienkurse transformiert werden müssen

diese Transformation ist möglich, da es eine Vielzahl von Informationskanälen gibt, mittels derer bewertungsrelevantes Wissen in den Markt fließt.

z.B.:

Branchenanalysen, Konjunkturberichte, Unternehmensbilanzen, Berichterstattungen in der Wirtschaftspresse

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Q:

Was ist Kapital?

A:

Zur verfügung stehendes Finanzpotential
aus eigenen Mitteln = EK

aus fremden Mitteln = FK

Q:

Was bedeutet friktionslos?

A:

es fallen keine Transaktionskosten oder Steuern an

alle Wertpapiere sind perfekt teil- und handelbar

es bestehen keine regulatorischen Hemnisse

Q:

Was sind rationale Marktteilnehmer?

A:

Wirtschaftssubjekte, die Nutzenmaximierer sind


Q:

Beispiel für die Renditekorrelation

A:

Herr Maus ist begeistert. Er entschließt sich in verschiedene Aktien zu investieren und

ein Portfolio zu bilden. Nachdem er Aktien von zehn verschiedenen Unternehmen

erworben hat, findet er eine weitere Aktie, die eine Renditekorrelation von –1 zu seinem

bisherigen Portfolio aufweist. Er fragt sich, was dieses für den Diversifikationseffekt

bedeutet. Nach allem was er gelesen hat, kommt er zu folgendem (richtigen) Ergebnis:

In diesem Fall würde das ganze Renditerisiko, das heißt die Renditevolatilität der

Anlage im Portfolio wegdiversifiziert. Theoretisch müsste daher an diese Anlage eine

Renditeforderung lediglich in der Höhe des risikolosen Zinssatzes gestellt werden.

Q:

Was ist der Kapitalmarkt / was ist der Geldmarkt?

A:

Kapitalgeber (Gläubiger oder Firmenanteilseigner) stellen einem Kapitalnehmer mittel- bis langfristig Finanzmittel zur Verfügung

Geldmarkt (Finanzmittel werden zur Verfügung gestellt - Laufzeit bis zu einem Jahr)

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Q:

Was ist ein vollkommener Kapitalmarkt?

Was sind dessen Charakteristiken?

A:

Kunstgriff der theoretischen Analyse, um wirtschaftliche Problemstellungen möglichst übersichtlich und schlüssig behandeln zu können.


Charakteristiken

  • friktionslos
  • vollständige Konkurrenz
  • Marktteilnehmer sind rational handelnde Nutzenmaximierer
  • Informationseffizienz liegt vor
Q:

Was bedeutet vollständige Konkurrenz?

A:

alle Marktteilnehmer sind Preisnehmer

-->sie können Kapital in beliebiger Höhe zu einem Einheitszinssatz aufnehmen bzw. anlegen

Aufnahme und Anlagezinssatz sind identisch!!

Q:

Was sind die zentralen Annahmen des CAPM Modells?

6 Stück

A:
  • Planungshorizont beträgt eine Periode
  • riskoaverse, nutzenmaximierende Marktteilnehmer
  • Investoren sind Preisnehmer --> Preise werden nicht durch einzelne Entscheidungen beeinflusst
  • homogene Erwartungen der Marktteilnehmer hinsichtlich der Renditen
  • Existenz einer risikofreien Anlage und eines risikolosen Zinssatzes
  • Existenz eines vollkommen Kapitalmarktes


Die dargestellten Sachverhalte beruhen auf einem theoretischen Modell und sind nur bedingt in der Praxis anzuwenden. Meistens dienen sie nur als Basis für Renditebeurteilungen und müssen um weitere Faktoren, wie beispielsweise dem Totalverlustrisiko.

Es gibt zahlreiche Modellvarianten, die die restriktiven Annahmen des CAPM Modells auflösen wie zB die Einführung eines unvollkommenen Kapitalmarktes oder die Einbeziehung heterogener Erwartungen

Q:

Portefeuilletheorie 

Portfolio Selection Theory 

von Markowitz


Zwei-Anlagen-Fall

A:

versucht im wesentlichen die folgenden Fragen zu beantworten:

- Wie lässt sich das in der Praxis oft beobachtete Verhalten der Risikostreuung von Anlegern erklären?

- Wie soll die Diversifikation einer Portfolios rational gestaltet werden?

Welche und wieviele Wertpapiere?

es ist eine Theorie des Individualentscheidens


Zwei-Anlagen-Fall:

− Es wird angenommen, dass zwei Wertpapiere (A und B) unterschiedliche Renditeerwartungs-

werte sowie Standardabweichungen aufweisen. 

− Beträgt der Anteil von A am Portfolio a, ergibt sich der Anteil von B am Portfolio mit 1–a. 

− Zur Ermittlung der Abhängigkeit der beiden Anteile wird der Korrelationskoeffizient verwendet, 

der sich als Quotient aus der Kovarianz und den Standardabweichungen der beiden Anlagen 

ergibt


--> Es lässt sich zeigen, dass das Risiko abhängig ist von Wertpapier und dem Korrelationskoeffizienten


Q:

Unterscheidung bzgl. dem Grad der Informationseffizienz, der dem Markt zuerkannt wird

A:

Informationseffizienz: Alle Informationen stehen allen Marktteilnehmern sofort zur Verfügung


Schwache Informationseffizienz:

sämtliche Informationen in Bezug auf vergangene Kursentwicklungen sind im aktuellen Marktpreis berücksichtigt
--> technichsche Aktienanalyse sinnlos


halbstrenge Informationseffizienz:

sämtliche öffentliche verfügbare Informationen sind im aktuellen Marktpreis berücksichtigt (auch vergangene und damit die Anforderungen der schwachen Informationseffizienz)

-->Jahresabschlussanalyse, mit dem Zweck unter- oder überbewertete Aktien zu erkennen, wäre sinnlos

Abgabe neuer Informationen durch das Unternehmen würde sofort eine Reaktion bewirken


Strenge Informationseffizienz:

auch nicht öffentliche Informationen (Insiderwissen) sind im aktuellen Marktpreis berücksichtigt (in der Praxis unwahrscheinlich)
in der Presse immer wieder Nachrichten zu Insiderhandel.

Es ist nicht auszuschließen, dass es immer Marktteilnehmer gibt, die besser informiert sind als andere und ihren Informationsvorsprung ausnutzen und in Gewinn umsetzen

Q:

Überrendite?

Informationsbeschaffung

Kursanpassung

A:

höhere Rendite als andere  Marktteilnehmer

institutionelle und private Anleger sind kontinuierlich bemüht bessere Prognosen als ihre Mitstreiter zu erarbeiten


ständige Such- und Verarbeitungsprozesse nach bzw. von Informationen, die in Käufen oder Verkäufen resultieren -->sofortige Anpassungen der Kurse


der Wettbewerb nach Informationsbeschaffung führt im Idealfall dazu, dass alle relevanten und vorhandenen Informationen zu jedem Zeitpunkt im Markt gegeben sind.

Q:

Was bedeutet Informationseffizienz?

A:

Aktienkurse verhalten sich so, als würde jeder Teilnehmer Marktteilnehmer über das in einem Informationssystem enthaltene Wissen verfügen.

Alle Preise der Finanzierungstitel (z.B. Aktien) enstprechen zu jedem Zeitpunkt genau dem aus dem Informationssystem gewinnbaren Stand der Erwartungshaltung.

-->Preise stellen sich bei einer neu übermittelten Information ohne zeitliche Verzögerung auf das der aktuellen Informationsmenge entsprechende Niveau ein.

ohne zeitliche Verzögerung: Marktteilnehmer können trotz Zugang zu diesen Informationen keine Überrenditen mittels Kauf oder Verkauf von Aktien erzielen


Der Wert einer Aktie hängt maßgeblich von den Managerentscheidungen ab, die in die Aktienkurse transformiert werden müssen

diese Transformation ist möglich, da es eine Vielzahl von Informationskanälen gibt, mittels derer bewertungsrelevantes Wissen in den Markt fließt.

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