BWL2 (Vertiefung) an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL2 (Vertiefung) an der IUBH Internationale Hochschule

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Was sind die Marketinginstrumente?

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Was ist die Hauptaufgabe von führenden Mitarbeitern? 

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Was ist bei der Organisation der Fertigung zu beachten?
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Welche Marktsegmentierungskriterien gibt es? 

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Was sind Kundenbindungsmöglichkeiten?

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Wie wird in der Personalplanung unterschieden?

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Was ist die Produktionsprogrammplanung?
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Was ist bei der Unterscheidung nach Anzahl der produzierten Produkte zu beachten?

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Was ist bei der Berücksichtigung individueller Kundenwünsche zu beachten? 

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Was ist der letzte Schritt des Kernprozesses?

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Wofür steht AIDA?
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Was können Motivationsinstumente sein?

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Was sind die Marketinginstrumente?
Hier gibt es die 4Ps:
  • Product (Produktpolitik mit Produktlebenszyklus, Programmbreite/ Tiefe, Garantiepolitik...)
  • Place (Distributionspolitik mit Absatzwegen, Absatzorgane (Außendienst, Online, Verkaufsniederlassungen))
  • Price (Preis und Kontrahierungspolitik (Preis nach Marktposition des Anbieters, Kosten des Anbieters, Preisangebot für ähnliche Produkte der Konkreten, Kaufkraft sowie der Preisvorstellungen potenzieller Käufer) Preisstrategien können hierbei eine Skimming-Strategie sein anfangs treuerer immer günstiger oder eine Premiumstrategie immer gleich teuer wie Apple differenzieren kann man hier auch nach Raum, Zeit, Kunden und Menge)
  • Promotion (Kommunikationspolitik durch potentielle Botschaften einen Kaufreiz erzeugen und via Werbebotschaften durch das A-I-D-A Modell Absatzwiederstände abbauen. Das A steht für Attention (Aufmerksam erzeugen) Das I steht für Interest (Interesse am Produkt wecken) Das D steht für Desire (Kaufwunsch entstehen lassen) das A steht für Action (Hervorrufen der Kaufaktion beim Kunden) 

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Was ist die Hauptaufgabe von führenden Mitarbeitern? 
Die Hauptaufgabe besteht darin die Mitarbeiter zu motivieren.

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Was ist bei der Organisation der Fertigung zu beachten?
Bei der Sorten-, Serien und Massenproduktion wird meistens die Form der Fließfertigung angewandt. Hier sind alle notwendigen Arbeitsplätze in einer Reihe aufgebaut(Objektprinzip).
Das organisatorische Gegenstück ist die Werkstattfertigung, bei der die Bereiche entsprechend der in der Produktion zu verrichtenden Tätigkeiten organisiert sind z.B. Stanzen, Bohren... (Verrichtungsprinzip).
Erstens hat hohe Anschaffungskosten und ist relativ starr aufgebaut, außerdem sind maschienenausfälle viel gravierender.
Zweitens kann Kundenwünsche viel einfacher in den Prozess integrieren, hat allerdings den Nachteil der erschwinglichen Steuerbarkeit sowie höhere Produktionsinterne Transportkosten.

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Welche Marktsegmentierungskriterien gibt es? 
Hier gibt es:
  • Geografische (nach Land, Region...)
  • Verhaltensorientierte (Preisverhalten, Nutzererwartungen, Kaufbereitschaft)
  • Soziodemografische (Geschlecht, Alter, Beruf, Bildung und Einkommen)
  • Psychografische (Gewohnt, Wünsche, Lebensstil, Wertvorstellungen) 
Je genauer die Zielgruppen beschrieben werden können desto besser kann Marketingmaßnahmen ausgerechnet werden. 

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Was sind Kundenbindungsmöglichkeiten?
Hier unterscheidet man zwischen 4 Kategorien:
  • Emotional (mittels Zufriedenheit, Serviceleistungen, vertrauensvolles Verhalten von Anbieter z.B. Außendienst)
  • Ökonomisch (Wechsel zur Konkurrenz unattraktiv da mit hohen Kosten verbunden z.B. Einarbeitung in Software)
  • Vertraglich (mittels rechtlicher Verträge z.B. mindestbestellmengen oder Mietverträge)
  • Technisch-funktional (durch eine Bindung wie einen Wartungsvertrag, da die Maschine nur durch das Verkaufsunternehmen gewartet werden kann)

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Wie wird in der Personalplanung unterschieden?
In der Personalplanung geht es um kurz-, Mittel- und langfristige Perspektiven darum den Personalbestand und die Qualifikationsprofile zu ermitteln und in zweiten Schritt die Qualifikationsprofile mit den Unternehmenszielen abzugleichen, hier geht es um Weiterqualifizierung, neues Personal oder Kündigungen. Vor allem digitales know how ist heutzutage unabdingbar!

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Was ist die Produktionsprogrammplanung?
Hier muss man auf die Breite und Tiefe des Produktionsprogramms auch Entscheidungen über die Fertigungstiefe. 
Die Programmbreite gibt Auskunft über die Anzahl der verschiedenen herzustellenden Produkte (Basisprodukte). Eine breites Produktionsprogramm reduziert das Absatzrisiko. Dies bringt aber auch hohe Investitionskosten mit.  
Die Fertigungstiefe gibt an welchen Anteil eines Wertschöpfenden Prozesses das Unternehmen selber abdecken möchte oder ob dies durch Zulieferern unternommen werden soll. Dies hat aber auch den Nachteil der hohen Investitionen. Hiermit steigt auch das Absatzrisiko. Oftmals wird heutzutage eine Reduktion der Fertigungstiefe angestrebt weil dies Kosten einsparen kann.

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Was ist bei der Unterscheidung nach Anzahl der produzierten Produkte zu beachten?
Unterschieden wird hier nach 
  • Einzelproduktion
  • Serienproduktion
  • Sortenproduktion
  • Massenproduktion
unterschieden. Jede dieser Gruppen hat seine vor und Nachteile, die Einzelproduktion wird einmal hergestellt. Die Serienproduktion wird angewandt wenn ein Produkt aus mehreren Einzelteilen besteht und dies unterschiedliche Varianten aufweist, dies hat meistens hohe Umrüstungskosten bei Serienwechsel zur Folge. Die Sortenproduktion wird bei fast gleichen Produkten wie Joghurt mit verschiedenen Geschmacksrichtungen angewandt wo immer eine bestimmte Stückzahl (Fertigunglose) produziert werden und eine Umrüstung keine hohen Kosten verursacht. Die Massenproduktion wird angewandt wenn ein Produkt standardisiert in einem unbegrenzten Zeitraum in unbegrenzter Menge für einen anonymen Markt produziert wird (Schrauben)

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Was ist bei der Berücksichtigung individueller Kundenwünsche zu beachten? 
Durch die zunehmende Nachfrage an individuellen und kostengünstigen Produkten stehen Unternehmen unter Druck und müssen Kunden stärker in die Produktentwicklungsprozess sowie in den Produktionsprozess einbeziehen. Hier unterscheidet man nach verschiedenen Möglichkeiten der Kundenintegration:
  • Verbraucher
  • Bedürfnisträger
  • Konfigurator/Gestalter
  • Innovator 
Um so näher ein Produkt am Idealprodukt liegt, um so eher wird dieses gekauft.
Die Mass Customization aka Kundenindividuelle Massenproduktion kann hierbei durch die Industrie 4.0 unterstütz werden Grundidee wäre hier ein Baukastensystem. Auch gibt es die Art der Customized Innovation wo der Kunde als Co-Creator gesehen wird und das Konzept sowie das Design liefert. Wichtig sind hier auch z.b. 3D Drucker.

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Was ist der letzte Schritt des Kernprozesses?
Der letzte Schritt ist der Absatz.

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Wofür steht AIDA?
  • A = Attention (Aufmerksamkeit erzeugen)
  • I = Interest (Interesse am Produkt wecken)
  • D = Desire (Kaufwunsch entstehen lassen)
  • A = Action (Hervorrufen der Kaufaktion bei den potenziellen Kunden) 

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Was können Motivationsinstumente sein?
  • Monetäre Anreize wie z.B. Arbeitsendgeld, Sozialleistungen und Erfolgsbeteiligung.
  • Nicht Monetäre Anreize wie z.B. Arbeitsinhalten, Arbeitsplatzgestalltung, Arbeitszeitregelung, Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten.

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