BWL II IU an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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In welche Aktivitäten läßt sich ein Unternehmen unterteilen?

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- Betrieblicher Kernprozesse

- Unterstützungsprozesse

- Führungsprozesse


Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit.

Gemeinsame Betrachtung dieser Prozesse ergibt Gesamtbild des Unternehmens.

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Was ist das Supply Chain Management?

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  • Es ist eine prozessorientierte Planung und Steuerung der Material-, Informations- und Finanzmittelflüsse vom Kunden bis zum Rohstofflieferanten über die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette.
  • Das SCM zielt auf Abbau von Beständen in der Wertschöpfungskette und somit Reduktion Lagerhaltungskosten und gleichzeitig auf hohe Versorgungssicherheit.
  • Kundenwünsche sollen schneller und flexibler erfüllt werden.
  • SCM soll Wettbewerbsvorteile beim Endkunden realisieren
  • alle Mitglieder der Wertschöpfungskette sollen davon profitieren.
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Was wird in der Produktionsprogrammplanung festgelegt?

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Sie legt fest, was, wann und in welcher Menge produziert werden soll und kann.

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Was ist Digitalisierung?

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Digitalisierung wird zu weiteren Veränderungen im Wertschöpfungsprozess führen.


  • 3-D Drucker ersetzt klassische Produktionsprozesse
  • Weitreichende Möglichkeiten für Material-, Informationsflüsse und Wartungsprozesse im Rahmen von Industie 4.0
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Was ist Wertschöpfung?

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Die für ein Unternehmen verfügbaren Ressourcen möglichst geschickt zu kombinieren, stellt die Basis von Wertschöpfung dar. 

Sie ist die Differenz des Wertes der erbrachten Gesamtleistung und der von anderen Betrieben beschafften Vorleistungen.

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Was ist mit Industrie 4.0 gemeint?

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  • Der Begriff Industrie 4.0 steht für die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.
  • Technologischen Grundlagen von Industrie 4.0 werden unter dem Begriff Industrial Internet of Things (IIoT) zusammengefasst.
  • Maschinen, Werkstücke, Transportmittel etc sind miteinander vernetzt und kommunizieren miteinander
  • sie können sich selbst organisieren (selbst Informationsfluss und Materialfluss steuern)
  • Ablaufende Prozesse in Echtzeit abgebildet
  • man kann auch von "Smart Factory" reden.
  • Bessere und schnellere Entscheidungen möglich.
  • steigerung von Effizienz, Effektivität, Flexibilität und Wandlungsfähigkeit


Beispielsweise sollen Werkstücke ihren Weg durch den Produktionsprozess selbst steuern oder die automatische Bestellungsauslösung bei Lieferanten erfolgen.

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Was ist Predictive Maintenance?

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  • Mithilfe Digitaler Daten Wartungs- und Servicearbeiten auf Basis von automatisch erhobenen Messdaten vorherzusehen.
  • so zu planen das es keine unvorhersehbare Stillstandszeiten gibt
  • hat positiven Effekt auf Lebensdauer der Maschinen und Betriebskosten
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Was ist der Bullwhip-Effekt?

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  • Wenn Wertschöpfungsstufen isoliert handeln ohne transparenten Informationsfluss kann eine gering veränderte Endkundennachfrage ausreichen um große Schwankungen bei Bestellungen und Lagerbestände hervorzurufen.
  • Bei fehlendem Informationsaustausch kommt es zu einer lokalen Informationsverarbeitung und einer isolierten Planung.
  • Glieder der Wertschöpfungskette bauen Planung auf Bestellungen der Folgestufen auf.
  • Wenn eine Steigerung der Endkundennachfrage oder eine Auftragsbündelung kommt kann aus Angst vor Engpässen höhere Mengen als notwendig bei der Vorstufe bestellt werden.
  • Die Folge sind hohe Bestände und Lagerhaltungskosten entlang der Lieferkette. diese Kosten können sich auf Kostensituation des Endprodukthersteller sowie die Wettbewerbsfähigkeit auswirken.
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Erkläre die Bedarfsermittlung.

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  • Stochastische Bedarfsermittlung (verbrauchsorientierte Bedarfsermittlung) = Bedarfsprognose auf Basis von Verbräuche in der Vergangenheit.
  • Deterministische Bedarfsermittlung (programmorientierte Bedarfsermittlung) = auf Basis der Planung der herzustellenden Produktmengen über Stücklisten errechnet werden.
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Was sind die Schritte in der Materialdisposition?

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  1. Bedarfsermittlung: Materialbedarfe der Produktion für einen bestimmten Planungszeitraum unter Berücksichtigung etwaiger Lagerbestände zu bestimmen.
  2. Bestellmengenplanung: Bedarfsmengen auf Bestellmengen und Bestellzeitpunkte verteilen.
  3. Bestellabwicklung: Bestelldurchführung, die Bestellüberwachung und den Wareneingang.
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Was sind die Aufgabenfelder der Beschaffung?

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  • strategische Aufgaben
  • operative Aufgaben


Operative Beschaffungsaufgaben = Bedarfsermittlung, Bestellmengenplanung und Bestellabwicklung

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Was ist das oberste Ziel der Beschaffung?

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  • Als oberstes Ziel der Beschaffung kann die langfristige Sicherstellung der anforderungsgerechten Versorgung zu geringstmöglichen Kosten formuliert werden.
  • das richtige Material in der richtigen Menge zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Qualität am richtigen Ort zur Verfügung steht.
  • kostengünstig beschafft werden
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  • 335 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL II IU Kurs an der IUBH Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

In welche Aktivitäten läßt sich ein Unternehmen unterteilen?

A:

- Betrieblicher Kernprozesse

- Unterstützungsprozesse

- Führungsprozesse


Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit.

Gemeinsame Betrachtung dieser Prozesse ergibt Gesamtbild des Unternehmens.

Q:

Was ist das Supply Chain Management?

A:
  • Es ist eine prozessorientierte Planung und Steuerung der Material-, Informations- und Finanzmittelflüsse vom Kunden bis zum Rohstofflieferanten über die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette.
  • Das SCM zielt auf Abbau von Beständen in der Wertschöpfungskette und somit Reduktion Lagerhaltungskosten und gleichzeitig auf hohe Versorgungssicherheit.
  • Kundenwünsche sollen schneller und flexibler erfüllt werden.
  • SCM soll Wettbewerbsvorteile beim Endkunden realisieren
  • alle Mitglieder der Wertschöpfungskette sollen davon profitieren.
Q:

Was wird in der Produktionsprogrammplanung festgelegt?

A:

Sie legt fest, was, wann und in welcher Menge produziert werden soll und kann.

Q:

Was ist Digitalisierung?

A:

Digitalisierung wird zu weiteren Veränderungen im Wertschöpfungsprozess führen.


  • 3-D Drucker ersetzt klassische Produktionsprozesse
  • Weitreichende Möglichkeiten für Material-, Informationsflüsse und Wartungsprozesse im Rahmen von Industie 4.0
Q:

Was ist Wertschöpfung?

A:

Die für ein Unternehmen verfügbaren Ressourcen möglichst geschickt zu kombinieren, stellt die Basis von Wertschöpfung dar. 

Sie ist die Differenz des Wertes der erbrachten Gesamtleistung und der von anderen Betrieben beschafften Vorleistungen.

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Q:

Was ist mit Industrie 4.0 gemeint?

A:
  • Der Begriff Industrie 4.0 steht für die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.
  • Technologischen Grundlagen von Industrie 4.0 werden unter dem Begriff Industrial Internet of Things (IIoT) zusammengefasst.
  • Maschinen, Werkstücke, Transportmittel etc sind miteinander vernetzt und kommunizieren miteinander
  • sie können sich selbst organisieren (selbst Informationsfluss und Materialfluss steuern)
  • Ablaufende Prozesse in Echtzeit abgebildet
  • man kann auch von "Smart Factory" reden.
  • Bessere und schnellere Entscheidungen möglich.
  • steigerung von Effizienz, Effektivität, Flexibilität und Wandlungsfähigkeit


Beispielsweise sollen Werkstücke ihren Weg durch den Produktionsprozess selbst steuern oder die automatische Bestellungsauslösung bei Lieferanten erfolgen.

Q:

Was ist Predictive Maintenance?

A:
  • Mithilfe Digitaler Daten Wartungs- und Servicearbeiten auf Basis von automatisch erhobenen Messdaten vorherzusehen.
  • so zu planen das es keine unvorhersehbare Stillstandszeiten gibt
  • hat positiven Effekt auf Lebensdauer der Maschinen und Betriebskosten
Q:

Was ist der Bullwhip-Effekt?

A:
  • Wenn Wertschöpfungsstufen isoliert handeln ohne transparenten Informationsfluss kann eine gering veränderte Endkundennachfrage ausreichen um große Schwankungen bei Bestellungen und Lagerbestände hervorzurufen.
  • Bei fehlendem Informationsaustausch kommt es zu einer lokalen Informationsverarbeitung und einer isolierten Planung.
  • Glieder der Wertschöpfungskette bauen Planung auf Bestellungen der Folgestufen auf.
  • Wenn eine Steigerung der Endkundennachfrage oder eine Auftragsbündelung kommt kann aus Angst vor Engpässen höhere Mengen als notwendig bei der Vorstufe bestellt werden.
  • Die Folge sind hohe Bestände und Lagerhaltungskosten entlang der Lieferkette. diese Kosten können sich auf Kostensituation des Endprodukthersteller sowie die Wettbewerbsfähigkeit auswirken.
Q:

Erkläre die Bedarfsermittlung.

A:
  • Stochastische Bedarfsermittlung (verbrauchsorientierte Bedarfsermittlung) = Bedarfsprognose auf Basis von Verbräuche in der Vergangenheit.
  • Deterministische Bedarfsermittlung (programmorientierte Bedarfsermittlung) = auf Basis der Planung der herzustellenden Produktmengen über Stücklisten errechnet werden.
Q:

Was sind die Schritte in der Materialdisposition?

A:
  1. Bedarfsermittlung: Materialbedarfe der Produktion für einen bestimmten Planungszeitraum unter Berücksichtigung etwaiger Lagerbestände zu bestimmen.
  2. Bestellmengenplanung: Bedarfsmengen auf Bestellmengen und Bestellzeitpunkte verteilen.
  3. Bestellabwicklung: Bestelldurchführung, die Bestellüberwachung und den Wareneingang.
Q:

Was sind die Aufgabenfelder der Beschaffung?

A:
  • strategische Aufgaben
  • operative Aufgaben


Operative Beschaffungsaufgaben = Bedarfsermittlung, Bestellmengenplanung und Bestellabwicklung

Q:

Was ist das oberste Ziel der Beschaffung?

A:
  • Als oberstes Ziel der Beschaffung kann die langfristige Sicherstellung der anforderungsgerechten Versorgung zu geringstmöglichen Kosten formuliert werden.
  • das richtige Material in der richtigen Menge zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Qualität am richtigen Ort zur Verfügung steht.
  • kostengünstig beschafft werden
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