Betriebs- Und Personalpsychologie an der IUBH Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Welche Aufgaben verfolgt die Betriebspsychologie?

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  1. BEOBACHTEN: Das Verhalten des Mitarbeiters wird „betrachtet“. Dafür wird es in unterschiedlichen Situationen und unter differierenden Umweltbedingungen und Einflussfaktoren beobachtet
  2. ERKLÄREN: Die zuvor beobachteten Verhaltensweisen der Mitarbeiter sollen erklärt werden. Es wird untersucht, warum sich ein Mitarbeiter unter den gegebenen Bedingungen in der gezeigten Art und Weise verhält und nicht mit einem anderen Verhalten reagiert.
  3. PROGNOSTIZIEREN: Resultierend aus diesen Beobachtungen und Rückschlüssen sollen Bedingungen geschaffen werden, die es erlauben, das Verhalten von Mitarbeitern unter definierten Voraussetzungen prognostizierbar zu machen.
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Problemzentrum Individuum - Ursachen und Folgen

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Ursachen:

  • Erbanlagen
  • Umwelt, die das Verhalten beeinflusst


Folgen: 

  • Konfliktneigungen
  • Mangelnde Motivation
  • Negative Prägung des Gruppenklimas
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Problemzentrum  "Betriebliche Maßnahmen und Gebilde" - Ursachen und Folgen


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Ursachen: 

  • Technischer Fortschritt
  • Betriebsorganisation
  • Arbeitsbedingungen
  • Gruppenbildung
  • Mitarbeiterführung



Folgen:

  • Konfliktentstehung
  • Minderung der Motivation
  • Negative Prägung des Betriebsklimas
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Warum ist der technische Fortschritt ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?

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Kann durch Arbeitsplatzrationalisierung oder innerbetriebliche Umstrukturierungen zum Verlust des Arbeitsplatzes, einem verstärkten Konkurrenzdenken oder Konflikten zwischen einzelnen Mitarbeitern (gleicher oder differierender Hierarchieebenen) im Unternehmen führen.

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Warum ist die Betriebsorganisation ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?


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Starke Arbeitsteilung mit monotoner Tätigkeit (Fließbandarbeit) oder persönliche Isolation durch geringe Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten (Großraumbüro) können Probleme zusätzlich verschärfen.

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Warum ist die Arbeitsbedingungen ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?

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Monotonie der Tätigkeit, Schichtarbeit, konstanter Lärm oder auch ein ständiger Zeitdruck sind Faktoren, die betriebspsychologische Schwierigkeiten hervorrufen

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Warum ist die Gruppenbildung ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?

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Formellen und informellen Gruppen bergen einige Konfliktpotenziale in sich.


Negative Auswirkungen durch

  • interne Konkurrenzempfinden zur Erlangung bevorzugter Positionen
  • entstehende Vorurteile und Konkurrenzgedanken gegenüber anderen Gruppen
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Warum ist die Mitarbeiterführung ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?


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Aufgrund der vielfältigen Führungsstile wird das Unternehmen auf sehr unterschiedliche Art und Weise durch das Verhalten des Vorgesetzten beeinflusst: 


Autoritäre Führung = autonome Entscheidungsgewalt des Vorgesetzten

  • ausgeprägte soziale Abgrenzung zu den Mitarbeitern
  • Kritikfreie Atmosphäre
    • Dadurch Reduktion des Informationsaustausches und der Mitarbeitermotivation
    • Soziales Klima wird unvorteilhaft beeinflusst


Kooperativer Führungsstil = Intensiver Austausch zwischen dem Vorgesetzten und den Mitarbeitern

  • Partnerschaftliche Atmosphäre
    • Anerkennung von Leistungen
    • Gegenseitiges Vertrauen
    • Gesteigerte Mitarbeitermotivation
    • Kreativität
    • Geringere Spannungen
    • Konfliktreduzierernd
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Sind die Problemzentren nur Ursprung für negative Aspekte?

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Diese Problemzentren stehen gemeinsam mit ihren unterschiedlichen Ursprüngen und Auswirkungen in einem konstanten Spannungsfeld, das sowohl positive Wirkungen, als auch Konflikte und Konfrontationen hervorrufen kann

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Was versteht man unter Taylorismus?

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Arbeitsablauf-Prozess nach Begründer Frederick W. Taylor (1856 - 1915)


Verfahren der kleinteiligen Zerlegung und Koordinierung der Arbeitsprozesse

  • strenge Trennung von Führung (Kopf) und Ausführung (Hand), die zur weit verbreiteten Form der Fließbandarbeit führte
  • Annahme stammt aus der arbeits- und industriepsychologischen Forschung, welche davon ausging, dass es für Effizienz und Leistungsprozess im Unternehmen wichtig sei, erforderliche Arbeit in unterschiedliche Teilschritte zu untergliedern
  • umfasst detailliert vorgeschriebene Arbeitsmethoden, untergliederte Arbeitsabschnitte, genaue Zeit- und Zielvorgaben und eine Einwegkommunikation
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Was bestimmt die Arbeitsleistung gemäß der tayloristischen Ausrichtung?

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Arbeitsleistung wird demnach vorwiegend durch objektive Bedingungen wie z. B. Lichtverhältnisse, Raumgestaltung, Lohnhöhe, Lohnform und Pauseneinteilung beeinflusst, da Leistung primär auf „formelle“, strukturelle und organisatorische Handlungen und Institutionen zurückgeführt wurde

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Was versteht man unter Betriebspsychologie?

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Nach Stopp (2008, S. 13) „lässt sich die Betriebspsychologie als Wissenschaft kennzeichnen, die auf zwischenmenschlichen Beziehungen beruhende Aktionen und Verhaltensweisen der Mitarbeiter untersucht, die sich positiv oder negativ im Betrieb auswirken können“ --> Wissenschaft, die sich mit der Interaktion zwischen Menschen in ihrem Arbeitsumfeld beschäftigt


Betriebspsychologie richtet ihr Hauptinteresse auf die Mitarbeiter, die auch ihren wichtigsten Untersuchungsgegenstand darstellen.

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Q:

Welche Aufgaben verfolgt die Betriebspsychologie?

A:
  1. BEOBACHTEN: Das Verhalten des Mitarbeiters wird „betrachtet“. Dafür wird es in unterschiedlichen Situationen und unter differierenden Umweltbedingungen und Einflussfaktoren beobachtet
  2. ERKLÄREN: Die zuvor beobachteten Verhaltensweisen der Mitarbeiter sollen erklärt werden. Es wird untersucht, warum sich ein Mitarbeiter unter den gegebenen Bedingungen in der gezeigten Art und Weise verhält und nicht mit einem anderen Verhalten reagiert.
  3. PROGNOSTIZIEREN: Resultierend aus diesen Beobachtungen und Rückschlüssen sollen Bedingungen geschaffen werden, die es erlauben, das Verhalten von Mitarbeitern unter definierten Voraussetzungen prognostizierbar zu machen.
Q:

Problemzentrum Individuum - Ursachen und Folgen

A:

Ursachen:

  • Erbanlagen
  • Umwelt, die das Verhalten beeinflusst


Folgen: 

  • Konfliktneigungen
  • Mangelnde Motivation
  • Negative Prägung des Gruppenklimas
Q:

Problemzentrum  "Betriebliche Maßnahmen und Gebilde" - Ursachen und Folgen


A:

Ursachen: 

  • Technischer Fortschritt
  • Betriebsorganisation
  • Arbeitsbedingungen
  • Gruppenbildung
  • Mitarbeiterführung



Folgen:

  • Konfliktentstehung
  • Minderung der Motivation
  • Negative Prägung des Betriebsklimas
Q:

Warum ist der technische Fortschritt ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?

A:

Kann durch Arbeitsplatzrationalisierung oder innerbetriebliche Umstrukturierungen zum Verlust des Arbeitsplatzes, einem verstärkten Konkurrenzdenken oder Konflikten zwischen einzelnen Mitarbeitern (gleicher oder differierender Hierarchieebenen) im Unternehmen führen.

Q:

Warum ist die Betriebsorganisation ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?


A:

Starke Arbeitsteilung mit monotoner Tätigkeit (Fließbandarbeit) oder persönliche Isolation durch geringe Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten (Großraumbüro) können Probleme zusätzlich verschärfen.

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Q:

Warum ist die Arbeitsbedingungen ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?

A:

Monotonie der Tätigkeit, Schichtarbeit, konstanter Lärm oder auch ein ständiger Zeitdruck sind Faktoren, die betriebspsychologische Schwierigkeiten hervorrufen

Q:

Warum ist die Gruppenbildung ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?

A:

Formellen und informellen Gruppen bergen einige Konfliktpotenziale in sich.


Negative Auswirkungen durch

  • interne Konkurrenzempfinden zur Erlangung bevorzugter Positionen
  • entstehende Vorurteile und Konkurrenzgedanken gegenüber anderen Gruppen
Q:

Warum ist die Mitarbeiterführung ein Teil des Problemzentrums der "Betrieblichen Maßnahmen und Gebilde"?


A:

Aufgrund der vielfältigen Führungsstile wird das Unternehmen auf sehr unterschiedliche Art und Weise durch das Verhalten des Vorgesetzten beeinflusst: 


Autoritäre Führung = autonome Entscheidungsgewalt des Vorgesetzten

  • ausgeprägte soziale Abgrenzung zu den Mitarbeitern
  • Kritikfreie Atmosphäre
    • Dadurch Reduktion des Informationsaustausches und der Mitarbeitermotivation
    • Soziales Klima wird unvorteilhaft beeinflusst


Kooperativer Führungsstil = Intensiver Austausch zwischen dem Vorgesetzten und den Mitarbeitern

  • Partnerschaftliche Atmosphäre
    • Anerkennung von Leistungen
    • Gegenseitiges Vertrauen
    • Gesteigerte Mitarbeitermotivation
    • Kreativität
    • Geringere Spannungen
    • Konfliktreduzierernd
Q:

Sind die Problemzentren nur Ursprung für negative Aspekte?

A:

Diese Problemzentren stehen gemeinsam mit ihren unterschiedlichen Ursprüngen und Auswirkungen in einem konstanten Spannungsfeld, das sowohl positive Wirkungen, als auch Konflikte und Konfrontationen hervorrufen kann

Q:

Was versteht man unter Taylorismus?

A:

Arbeitsablauf-Prozess nach Begründer Frederick W. Taylor (1856 - 1915)


Verfahren der kleinteiligen Zerlegung und Koordinierung der Arbeitsprozesse

  • strenge Trennung von Führung (Kopf) und Ausführung (Hand), die zur weit verbreiteten Form der Fließbandarbeit führte
  • Annahme stammt aus der arbeits- und industriepsychologischen Forschung, welche davon ausging, dass es für Effizienz und Leistungsprozess im Unternehmen wichtig sei, erforderliche Arbeit in unterschiedliche Teilschritte zu untergliedern
  • umfasst detailliert vorgeschriebene Arbeitsmethoden, untergliederte Arbeitsabschnitte, genaue Zeit- und Zielvorgaben und eine Einwegkommunikation
Q:

Was bestimmt die Arbeitsleistung gemäß der tayloristischen Ausrichtung?

A:

Arbeitsleistung wird demnach vorwiegend durch objektive Bedingungen wie z. B. Lichtverhältnisse, Raumgestaltung, Lohnhöhe, Lohnform und Pauseneinteilung beeinflusst, da Leistung primär auf „formelle“, strukturelle und organisatorische Handlungen und Institutionen zurückgeführt wurde

Q:

Was versteht man unter Betriebspsychologie?

A:

Nach Stopp (2008, S. 13) „lässt sich die Betriebspsychologie als Wissenschaft kennzeichnen, die auf zwischenmenschlichen Beziehungen beruhende Aktionen und Verhaltensweisen der Mitarbeiter untersucht, die sich positiv oder negativ im Betrieb auswirken können“ --> Wissenschaft, die sich mit der Interaktion zwischen Menschen in ihrem Arbeitsumfeld beschäftigt


Betriebspsychologie richtet ihr Hauptinteresse auf die Mitarbeiter, die auch ihren wichtigsten Untersuchungsgegenstand darstellen.

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