Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule.

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Persönlichkeitstyp der Extraversion

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Sensation Seeking

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

negative Affektivität

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

semantische Netzwerk-Theorie Erklärung

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Unfall des Bahnarbeiters Phineas Gage

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Stressreaktion Beschreibung nach Walter Cannon

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Generelles Anpassungssyndrom (General Adaptation Syndrom)

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Das transaktionale Stressmodell nach Lazarus Erklärung und wie kam es dazu

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Coping-Strategien

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Ressourcen

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Daily Hassles

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Impulsivität

Kommilitonen im Kurs Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule auf StudySmarter:

Allgemeine Psychologie: Emotionen

Persönlichkeitstyp der Extraversion

zeichnet sich infolge seiner Orientierung nach außen durch Geselligkeit, Sorglosigkeit, Aktivität, Dominanz, Lebhaftigkeit etc. aus



Extraversion lässt sich nochmals wie folgt unterteilen: 

  • a. Extraversion als Geselligkeit, Lebhaftigkeit und Aktivität
  • b. Impulsivität, die mit Sorglosigkeit und Ungestümsein einhergeht, sowie 
  • c. Sensation Seeking, als einem Bedürfnis, stimuliert zu werden



Personen mit dieser Persönlichkeitseigenschaft erleben in sozialen Situationen relativ häufig positive Gefühle , benötigen jedoch im Vergleich zu introvertierten Menschen ein höheres Maß an Stimulation von außen , um sich wohl zu fühlen und infolgedessen verstärkt soziale Kontakte, Aufregung etc. aktiv aufsuchen


Theorie von Eysenck:

- es kommt auf das richtige Maß an Stimulation an, 

zu wenig Stimulation führt ebenso wie zu viel Stimulation zu negativen Gefühlen , sodass der ideale Zustand des Wohlbefindens (Hedonic Tone) auf einem mittleren Niveau erreicht wird

Allgemeine Psychologie: Emotionen

Sensation Seeking

  • weiteres Merkmal der Extraversion
  • beschreibt das Bedürfnis von Personen nach Erlebnissen und Abenteuern, die sie auf ihrer Suche nach immer neuen Sensationen in aufregenden und gefährlichen Sportarten, wie z. B. Freeclimbing, finden
  • Was vielen anderen Zeitgenossen den Angstschweiß auf die Stirn treiben würde, erzeugt bei ihnen ein optimales Erregungsniveau, wogegen wiederho- lende Tätigkeiten bei Sensation Seekers schnell Langeweile erzeugen

Allgemeine Psychologie: Emotionen

negative Affektivität

= die Veranlagung von Personen, relativ häufig einen Zustand des negativen Angespanntseins zu erleben, der durch Angst, Nervosität sowie durch ein Gefühl der Gereiztheit gekennzeichnet, aber auch von Gefühlen der Betrübtheit und Traurigkeit bis hin zu einer Depression begleitet sein kann

Allgemeine Psychologie: Emotionen

semantische Netzwerk-Theorie Erklärung

  • von Bower 1981 entwickelt
  • soll erklären, wie Emotionen kognitive Prozesse beeinflussen
  • geht in seinem Modell davon aus, das jede Emotion (z. B. Ärger) einem speziellen Knoten innerhalb des Gedächtnisses entspricht, inklusive eines dazugehörigen Netzwerks, das aus entsprechendem Ausdrucksverhalten, persönlichen Bewertungen sowie Erinnerungen an Begebenheiten, die mit dem Ereignis assoziiert sind, besteht
    • Deshalb gelingt uns der Abruf von Informationen aus dem Gedächtnis leichter, wenn die Umstände ähnlich sind wie die, unter denen diese eingespeichert wurden


Allgemeine Psychologie: Emotionen

Unfall des Bahnarbeiters Phineas Gage

  • ereignete sich 1848
  • belegt, wie Emotionen unser Entscheidungs- und Planungsverhalten beeinflussen
  • Verletzung des Frontallappens
  • Der damals 25-jährige Gage war beim Eisenbahnbau mit Sprengarbeiten beschäftigt und wurde von einem Kollegen abgelenkt, als er gerade Sprengstoff in ein Eisen stopfte, das unkontrolliert explodierte und hierbei seine linke Wange und seinen Schädel durchdrang und dabei auch sein Gehirn verletzte, um dann wieder auszutreten. Gage überlebte und nach weniger als zwei Monaten befand ihn sein Arzt als genesen.
  • Allerdings war der zuvor ausgeglichene und umsichtige Bahnarbeiter nicht mehr derselbe. Er wurde als launenhaft, respektlos und ungeduldig beschrieben, konnte seine Emotionen nicht mehr kontrollieren, war nicht in der Lage, Pläne für seine Zukunft zu entwickeln und traf selbstschädigende Entscheidungen
  • Erst in den 1990er-Jahren waren Forscher in der Lage zu beantworten, was zu dem veränderten Verhalten Gages geführt hatte, indem sie mittels Computersimulation herausfanden, dass eine Verletzung des linken Frontallappens dazu geführt hatte, dass er seine Fähigkeit zu planen und Entscheidungen zu treffen verloren hatte

Allgemeine Psychologie: Emotionen

Stressreaktion Beschreibung nach Walter Cannon

Walter Cannon in den 1920ern: "Stress ist eine überaus komplexe psychische sowie physiologische Reaktion"

  • Cannon ermittelte, dass durch starke emotionale Reaktionen sowie Schmerzen die Ausschüttung von Adrenalin gesteigert wird und dies zu bestimmten körperlichen Veränderungen führt, wie z. B. zu einer verbesserten Durchblutung der Skelettmuskulatur und zu einer schnelleren Blutgerinnung
  • Auf der Suche nach dem phylogenetischen Nutzen dieser unwillkürlichen körperlichen Reaktionsmuster, nahm Cannon einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Wut und dem Instinkt zu kämpfen und anzugreifen (engl. fight) sowie zwischen Angst und dem Fluchtinstinkt (engl. flight) an

Allgemeine Psychologie: Emotionen

Generelles Anpassungssyndrom (General Adaptation Syndrom)

Der Mediziner Hans Selye definiert Stress in seinem Modell als eine allgemeine physio- logische Anpassungsreaktion auf äußere belastende Bedingungen und Situationen, wie z. B. Lärm oder Kälte, die er als Stressoren bezeichnete

Das von Stressoren ausgelöste Reaktionsmuster = General Adaptation Syndrom bzw. generelles Adaptations- oder Anpassungssyndrom

Dieses basiert auf folgenden drei Stadien: 

(a) Alarmreaktion, 

(b) Widerstandsphase und

(c) Erschöpfungsstadium


Die Alarmreaktion besteht aus einem kurzen anfänglichen Schock, dauert ein Stressor an - gefolgt von der Widerstandsphase, in der Kräfte zur Bewältigung mobilisiert werden, um danach in das Erschöpfungsstadium überzugehen, in dem bei fortdauernden Belastungen die Widerstandskraft sinkt und die Krankheitsanfälligkeit steigt


Physiologische Prozesse, die nach Aktivierung des biologischen Stressprogramms der körperlichen Aktivierung und Bereitstellung von Energie dienen:


  • Aktivierung und Durchblutung des Gehirns
  • reduzierter Speichelfluss, trockener Mund
  • Erweiterung der Bronchien, Atembeschleunigung
  • erhöhter Blutdruck, schnellerer Herzschlag
  • erhöhte Gerinnungsfähigkeit des Blutes
  • Schwitzen
  • erhöhte Muskelspannung, verbesserte Reflexe
  • Hemmung der Verdauungstätigkeit und der Energiespeicherung
  • Energiebereitstellung (Blutzucker, Fett)
  • verminderte Durchblutung der Genitalien, Libidohemmung
  • kurzfristig erhöhte Schmerztoleranz
  • kurzfristig erhöhte Immunkompetenz

--> Die physiologische Stressreaktion ist darauf ausgelegt, den Körper auf Kampf oder Flucht vorzubereiten, indem hierfür notwendige Systeme angeregt und regenerative sowie reproduktive Körperfunktionen gebremst werden

Hierbei wird über zwei Systeme vermittelt:


a. Sympathikus-Nebennierenmark-Achse, als akute Reaktion auf Stress, bei der die Signalübertragung sehr schnell über elektrische Impulse erfolgt. Durch bestimmte Reize (z. B. Wut) wird die Ausschüttung von Adrenalin gesteigert, was zu einer Erhöhung von Puls, Blutdruck sowie Blutzuckerspiegel führt und die Durchblutung von Gehirn, Muskulatur und Herz verbessert. 

b. Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinden-Achse, die bei anhaltenden Belastungen aktiviert wird und bei der die Signalübertragung über Hormonabgaben in das Blut erfolgt. 

  • Hierdurch ist sie erheblich langsamer als die akute Stressreaktion. 
  • Das im Hypothalamus freigesetzte Hormon Corticotropin-Releasing- Faktor (CRF) regt auf dem Blutweg die Hirnanhangdrüse dazu an, adrenokortikotrope Hormone (ACTH) freizusetzen, die wiederum eine erhöhte Ausschüttung von Glukokortikoiden (Cortisol) in der Nebennierenrinde bewirken und damit zu einer vermehrten Bereitstellung von Energie führen 


Ein Rückkopplungsmechanismus sorgt dafür, dass die hormonelle Stressreaktion nicht zu stark ausfällt, indem die Glukokortikoid-Konzentration im Blut an Hypothalamus und Hypophyse gemeldet wird, wodurch die weitere Freisetzung von CRF und ACTH gehemmt wird.

Sind solche Aktivierungen nur kurzfristig und erfolgen zudem im Wechsel mit Phasen der Entspannung, sind diese nicht gesundheitsschädlich, sondern können sich sogar positiv auf Leistung und Motivation auswirken


Vier Aspekte, die für die gesundheitsschädliche Wirkung der körperlichen Stressreaktion relevant sind (Kaluza):


a. Anders als in der Steinzeit, in der die bereitgestellten Fett- und Zuckerreserven durch Kampf oder Flucht verbraucht wurden, sind sie in der heutigen Arbeitswelt keine angemessene Antwort mehr auf belastende Reaktionen, sondern können, da sie nicht vollständig abgebaut werden, gemeinsam mit einer erhöhten Blutgerinnung zu Gefäßverengungen sowie Gefäßverschluss führen. 

b. In dem Stadium der Erschöpfung führen chronifizierte Stressreaktionen dazu, dass es dem Körper – auch ohne akute Belastung – nicht mehr gelingt, in seinen ursprünglichen Ruhezustand zu gelangen, sodass er sich kaum noch erholen kann, weil die Anspannung kontinuierlich aufrechterhalten wird. 

c. Durch die vermehrte Ausschüttung von Cortisol wird auf Dauer die immunologische Abwehr sowie die Gedächtnisleistung geschwächt und die Infektionsanfälligkeit erhöht

d. Risikoverhaltensweisen wie Rauchen, ungesunde Ernährung oder Alkoholkonsum werden zwar als Bewältigungsversuche eingesetzt, führen allerdings längerfristig zu einer Erhöhung des Erkrankungsrisikos sowie zu einer verringerten Belastbarkeit und Widerstandskraft

Allgemeine Psychologie: Emotionen

Das transaktionale Stressmodell nach Lazarus Erklärung und wie kam es dazu

Lazarus war in den 1950er-Jahren bei seiner Forschungstätigkeit als Psychologe aufgefallen, dass nicht alle Personen gleichermaßen auf ein potenziell stressauslösendes Ereignis reagierten

  • Während manche Studienteilnehmer bei bestimmten Aufgaben großen Stress empfanden, schien er für andere eher gering zu sein oder führte sogar zu einer Steigerung ihrer Leistung

Um den individuellen Unterschieden gerecht zu werden, erweiterten er und seine Kollegen daher Selyes Perspektive um die persönliche kognitive Bewertung (cognitive appraisal) des stressvollen Ereignisses sowie Strategien, die der betreffenden Person zur Bewältigung der Herausforderung zur Verfügung stehen (Coping-Strategien)

Allgemeine Psychologie: Emotionen

Coping-Strategien

Das sind Maßnahmen, die das Ziel verfolgen, Stress zu reduzieren.

Allgemeine Psychologie: Emotionen

Ressourcen

Im Zusammenhang mit der Stressbewältigung werden darunter innere (z. B. besondere Fähigkeiten, Optimismus, etc.) und äußere Faktoren (soziale Unterstützung, finanzielle Mittel) verstanden, die es ermöglichen, eine belastende Situation erfolgreich zu bewältigen.

Allgemeine Psychologie: Emotionen

Daily Hassles

engl. für alltägliche Unannehmlichkeiten oder Alltagsprobleme

Allgemeine Psychologie: Emotionen

Impulsivität

Personen mit einer großen Ausprägung an Impulsivität zeichnen sich dadurch aus, dass sie 

  1. ihr Verhalten nur unzureichend kontrollieren können, 
  2. zumeist unüberlegt reden und handeln
  3. deswegen zu risikoreichem Verhalten neigen und zudem 
  4. nicht in der Lage sind, aus den oftmals negativen Konsequenzen ihres Verhaltens zu lernen


lässt sich ferner in eine funktionale und eine dysfunktionale Form unterteilen

Funktionale Impulsivität: 

  • Die Aufmerksamkeit wechselt sehr schnell von einem Reiz auf einen anderen
  • jedoch – im Gegensatz zu dysfunktional impulsiven Menschen – meist in Situationen, in denen dies auch erforderlich und somit angemessen ist

Dysfunktionale Impulsivität:

  • unzureichende Impulskontrolle >> ein zentrales Merkmal vieler – auch klinisch relevanter – Verhaltensstörungen, wie z.B. bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung, der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder auch bei aggressiven Verhaltensproblemen

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule zu sehen

Singup Image Singup Image

Allgemeine Psychologie 1 - EMOTION an der

IUBH Internationale Hochschule

Allgemeine Psychologie EMOTIONEN an der

IUBH Internationale Hochschule

Allgemeine Psychologie an der

Bremen

Allgemeine Psychologie an der

IUBH Internationale Hochschule

Allgemeine Psychologie an der

APOLLON Hochschule

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Allgemeine Psychologie: Emotionen an anderen Unis an

Zurück zur IUBH Internationale Hochschule Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Allgemeine Psychologie: Emotionen an der IUBH Internationale Hochschule oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards