Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Der Handlungsmöglichkeiten Immanuel Kant 
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Handlung aus mittelbarer neigung.  Verkäufer macht faire Preise,damit Kunden sich wohl fühlen und bleiben

Unmittelbare Neigung/pflichtmässige Handlung.  Handlungen aus Liebe, Zuneigung und Mitleid . Händler verkauft aus Mitleid an die Armen günstiger neutral moralisch

Handlung aus Pflicht.  Aus Pflicht und Achtung vorm moralischen gesetzt.  neutral moralisch 

Kant interessiert nicht die Handlung selbst sondern die Motivation hinter den Handlungen moralisch
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Wie sieht die Naturwissenschaft die Anthropologische Betrachtung?
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Positiv : Der Mensch hat sich durch Ackerbau und Anpassung an bestimmte Umgebungen gut weiterentwickel. die Menschen leben überal auf der Welt 
Der Mensch ist kein rein instinktives Wesen er kann denken , Entscheidungen treffen, sprechen, Kunst erstellen, Werkzeuge, politik etc

negative:  der Mensch ist ein Mängelwesen 
er leidet an Instinktarmut und würde ohne Gesellschaftliche konstrukte nicht lange überleben 
Als Kleinkind sind die Menschen unterentwickelt , Tiere sind da überlegen
Ohne künstliche Konstrukte wäre der Mensch der rauen Welt ausgesetzt
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Ethik und Moral wo ist der Unterschied 
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  • Ethik. ( sittliches Verständnis) 
            Teilbereich der Philosophie 
            die Begründung für moralische Werte

  • Moral (Wille, Sitte)
  • System Werte, Normen
  • Menschliche leben wird geregelt 
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Verstandes und Charaktertugend
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Aristoteles
Jeder Mensch sollte sich nach seiner Tugendethik verhalten
Dies muss gelernt und eingeübt werden (vorbilder, korrekte Erziehung)

verstandstugend = weisheit 
chraktertugen= Sinne und Begehren 

Die goldene Mitte ist wichtig
man sollte sich im Leben was trauen/zutrauen, aber man sollte keinen in Gefahr bringen

feige/Tapferkeit/tollkühn
geizig/freigiebiger/verschwenderisch
zornlos/sanftmütig/zornmütig
streitsüchtig/Freundlichkeit/anbiedernd 


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Unterschiedliche Glaubenssysteme
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Pantheismus Gott ist gleich Kosmos und Natur
Deismus  Gott existiert hat die Welt erschaffen aber greift nicht ins Geschehen ein
Theismus  Gott hat die Welt erschaffen und lenkt und leitet sie
Monotheismus  glaube an nur einem gott
Polytheismus  mehrere Götter
Angostizismus  exsiten von Gott lässt sich nicht erklären und beweisen. Gibt es eine höhere Instanz
Atheismus  Gott gibt es nicht


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Rousseau 
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Er sagt das der mensch durch künstliche Staaten gestört wird in seinem Naturzustand , seiner Annahme ist er nämlich friedlich

zu viel macht an eine Person zerstört die Individualität des Menschen und seiner Moral
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Philosophische Anthropologie

Übersicht über Teilgebiete 

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Philosophische A. : Der Mensch kann über sich selbst nachdenken und z.b Feststellen ; Der Mensc ist von Natur aus gut/böse

Theologische A.: geschaffen nach dem Ebenbild Gottes

Biologische A.: Der Mensch und einige Affen haben gemeinsame Vorfahren (homo sapiens= der verständige Mensch 

Soziologische A.: der Mensch  in der Gesellschaft/Gruppe
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Moralische Normen im gesetzt
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Grundgesetzt

Würde des Menschen ist unantastbar
Diskrimination ist schlecht

 es gibt aber auch ungeschriebene Gesetze wie du darfst nicht lügen (Notlügen sind ok)
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Vergleich der Theorien
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TESTE DEIN WISSEN
Im idelfall lässt sich eine ethische Theorie möglichst geringe theoretische Annahmen und lässt sich leicht in den Alltag  einbinden

1. Pflichtethik      //gute Rekonstruktionleistung  ,akuter akzeptiert sie gut
2. Tugendethik   //starke annahmen , Mittelstufe rekonstruierung,lässt sich schwer in der Praxis übernehmen 
3.  Utiliarismus // schwache Annahmen, schlechte Rekonstruktion 
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Ethisches Dilemma 

mögliche Situationen
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Zwei rechte müssen von zwei verschiedenen Menschen abgewogen werden

wenn es keine Regel gibt welche Wahlalternative vortritt hat

nicht beide Rechte gleichzeitig berücksichtigt werden können und es gibt keinen dritten versöhnlichen Weg
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Was ist Philosophie 
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Sie beschäftigt sich mit der Wahrheit und wissen über die Welt und den Menschen 

seit der Antike wird über Politik,GesellschaftSystem und Rechtsfragen philosophiert (immer wenn andere Wissenschaften an ihre Grenzen kommen)

was kann ich wissen / ErkenntnisPhil.
was soll ich tun/ ethik
was darf ich hoffen/Religionsphil.
was ist der Mensch/anthropologie.          Immanuel Kant 


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Berufsethik

verschiedene Kodexe 

soziale arbeit Definitionen
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Hippokrates = medizinischer Kodizes  Heute Genfer weltärtebund


soziale Arbeit (deutscher berufsverband für soziale Arbeit)
 AMER 
internationale Verpflichtung über bürgerliche und politische rechte
internationale Verpflichtung über Wirtschaftlichte, soziale und kulturelle Rechte
übereinkommen zur Beseitigung von Rassendiskriminierung
ü. Von diskriminierung von Frauen
ü. Rechte des Kindes
ü. Ureinwohner 
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Q:
Der Handlungsmöglichkeiten Immanuel Kant 
A:
Handlung aus mittelbarer neigung.  Verkäufer macht faire Preise,damit Kunden sich wohl fühlen und bleiben

Unmittelbare Neigung/pflichtmässige Handlung.  Handlungen aus Liebe, Zuneigung und Mitleid . Händler verkauft aus Mitleid an die Armen günstiger neutral moralisch

Handlung aus Pflicht.  Aus Pflicht und Achtung vorm moralischen gesetzt.  neutral moralisch 

Kant interessiert nicht die Handlung selbst sondern die Motivation hinter den Handlungen moralisch
Q:
Wie sieht die Naturwissenschaft die Anthropologische Betrachtung?
A:
Positiv : Der Mensch hat sich durch Ackerbau und Anpassung an bestimmte Umgebungen gut weiterentwickel. die Menschen leben überal auf der Welt 
Der Mensch ist kein rein instinktives Wesen er kann denken , Entscheidungen treffen, sprechen, Kunst erstellen, Werkzeuge, politik etc

negative:  der Mensch ist ein Mängelwesen 
er leidet an Instinktarmut und würde ohne Gesellschaftliche konstrukte nicht lange überleben 
Als Kleinkind sind die Menschen unterentwickelt , Tiere sind da überlegen
Ohne künstliche Konstrukte wäre der Mensch der rauen Welt ausgesetzt
Q:
Ethik und Moral wo ist der Unterschied 
A:
  • Ethik. ( sittliches Verständnis) 
            Teilbereich der Philosophie 
            die Begründung für moralische Werte

  • Moral (Wille, Sitte)
  • System Werte, Normen
  • Menschliche leben wird geregelt 
Q:
Verstandes und Charaktertugend
A:
Aristoteles
Jeder Mensch sollte sich nach seiner Tugendethik verhalten
Dies muss gelernt und eingeübt werden (vorbilder, korrekte Erziehung)

verstandstugend = weisheit 
chraktertugen= Sinne und Begehren 

Die goldene Mitte ist wichtig
man sollte sich im Leben was trauen/zutrauen, aber man sollte keinen in Gefahr bringen

feige/Tapferkeit/tollkühn
geizig/freigiebiger/verschwenderisch
zornlos/sanftmütig/zornmütig
streitsüchtig/Freundlichkeit/anbiedernd 


Q:
Unterschiedliche Glaubenssysteme
A:
Pantheismus Gott ist gleich Kosmos und Natur
Deismus  Gott existiert hat die Welt erschaffen aber greift nicht ins Geschehen ein
Theismus  Gott hat die Welt erschaffen und lenkt und leitet sie
Monotheismus  glaube an nur einem gott
Polytheismus  mehrere Götter
Angostizismus  exsiten von Gott lässt sich nicht erklären und beweisen. Gibt es eine höhere Instanz
Atheismus  Gott gibt es nicht


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Q:
Rousseau 
A:
Er sagt das der mensch durch künstliche Staaten gestört wird in seinem Naturzustand , seiner Annahme ist er nämlich friedlich

zu viel macht an eine Person zerstört die Individualität des Menschen und seiner Moral
Q:
Philosophische Anthropologie

Übersicht über Teilgebiete 

A:
Philosophische A. : Der Mensch kann über sich selbst nachdenken und z.b Feststellen ; Der Mensc ist von Natur aus gut/böse

Theologische A.: geschaffen nach dem Ebenbild Gottes

Biologische A.: Der Mensch und einige Affen haben gemeinsame Vorfahren (homo sapiens= der verständige Mensch 

Soziologische A.: der Mensch  in der Gesellschaft/Gruppe
Q:
Moralische Normen im gesetzt
A:
Grundgesetzt

Würde des Menschen ist unantastbar
Diskrimination ist schlecht

 es gibt aber auch ungeschriebene Gesetze wie du darfst nicht lügen (Notlügen sind ok)
Q:
Vergleich der Theorien
A:
Im idelfall lässt sich eine ethische Theorie möglichst geringe theoretische Annahmen und lässt sich leicht in den Alltag  einbinden

1. Pflichtethik      //gute Rekonstruktionleistung  ,akuter akzeptiert sie gut
2. Tugendethik   //starke annahmen , Mittelstufe rekonstruierung,lässt sich schwer in der Praxis übernehmen 
3.  Utiliarismus // schwache Annahmen, schlechte Rekonstruktion 
Q:
Ethisches Dilemma 

mögliche Situationen
A:
Zwei rechte müssen von zwei verschiedenen Menschen abgewogen werden

wenn es keine Regel gibt welche Wahlalternative vortritt hat

nicht beide Rechte gleichzeitig berücksichtigt werden können und es gibt keinen dritten versöhnlichen Weg
Q:
Was ist Philosophie 
A:
Sie beschäftigt sich mit der Wahrheit und wissen über die Welt und den Menschen 

seit der Antike wird über Politik,GesellschaftSystem und Rechtsfragen philosophiert (immer wenn andere Wissenschaften an ihre Grenzen kommen)

was kann ich wissen / ErkenntnisPhil.
was soll ich tun/ ethik
was darf ich hoffen/Religionsphil.
was ist der Mensch/anthropologie.          Immanuel Kant 


Q:
Berufsethik

verschiedene Kodexe 

soziale arbeit Definitionen
A:
Hippokrates = medizinischer Kodizes  Heute Genfer weltärtebund


soziale Arbeit (deutscher berufsverband für soziale Arbeit)
 AMER 
internationale Verpflichtung über bürgerliche und politische rechte
internationale Verpflichtung über Wirtschaftlichte, soziale und kulturelle Rechte
übereinkommen zur Beseitigung von Rassendiskriminierung
ü. Von diskriminierung von Frauen
ü. Rechte des Kindes
ü. Ureinwohner 
Sozialgeschichte, Philosophie, Ethik

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