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Lernmaterialien für Soziale Interaktionen an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist nötig, wenn Attributionen in Situationen, in denen keine ausreichenden Informationen zu Konsens, Distinktheit oder Konsistenz vorliegen, stattfinden? Wie geschieht die Attribution dann?
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TESTE DEIN WISSEN
  • In solchen Fällen ist es nötig auf kausale Schemata zurückzugreifen, indem wir fehlende Informationen ergänzen
  • Das Ergänzen fehlender Informationen durch kausale Schemata passiert, indem wir auf unsere Vorstellungen zurückgreifen, wie das beobachtete Verhalten normalerweise zustande kommt

  • Dabei greift entweder das Aufwertungs- oder das Abwertungsprinzip 
  • 1 ) Beim Abwertungsprinzip schließen Beobachter alternative Verhaltensursachen aus, wenn sie bereits Faktoren kennen, die für das wahrgenommene Verhalten verantwortlich sein können
  • 2) Beim Aufwertungsprinzip wird davon ausgegangen, dass Verhaltensursachen besonders dann stark ausgeprägt sind, wenn sie trotz hemmender Einflüsse vorliegen
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TESTE DEIN WISSEN
Ist die Aktivierung von Stereotypen vermeidbar?
Wenn ja, wie?
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TESTE DEIN WISSEN
  • In der sozialpsychologischen Forschung ist man lange Zeit davon ausgegangen, dass die Aktivierung von Stereotypen unvermeidbar ist
  • Es zeigt sich jedoch, dass die Aktivierung zielabhängig ist, was bedeutet, dass durch das implizite Ziel, keine stereotype Reaktion zeigen zu wollen, eine Aktivierung von Stereotypen vermieden werden kann
  • Die Antwort ist also ja, die Aktivierung ist vermeidbar 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind zwei Nachteile einer schriftlichen Befragung mit Fragebogen?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Es herrscht geringe Flexibilität, sodass möglicherweise bedeutsame Informationen nicht erfasst werden 
  • Mögliche Verfälschungen bei Gruppenbefragungen bleiben eher unentdeckt als bei mündlichen Befragungen 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Faktoren sind es, die eine Entscheidung über das methodische Verfahren beeinflussen?
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TESTE DEIN WISSEN
  • der Inhalt der Fragestellung bzw Hypothese
  • die der Forschung zugrunde liegenden zeitlichen, finanziellen und personellen Ressourcen 
  • die besonderen Merkmale der zu untersuchenden Personen 
  • die notwendige Qualität der Daten
  • die Frage welches Erleben und Verhalten untersucht werden soll  
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TESTE DEIN WISSEN
Studie zur bildgebenden Untersuchung von internaler und externaler Attribution: 
  • Versuchsteilnehmer bekamen verschiedene (internale oder externale) Kurzbeschreibungen von Handlungen in einer sozialen Situation:
  • (1) internale Handlungsursache (Person bringt Blumen mit – sie ist also romantisch veranlagt) 
  • (2) externale Handlungsursache (Person wechselt die Patrone – die Druckerpatrone war also leer) 
  • Versuchsteilnehmer wurde in zwei Hälften geteilt 
  • (1) Gruppe musste bewerten, ob die Handlungsursache in der Person oder in der Situation liegt (intentionale Inferenz)
  • (2) Gruppe wurde angewiesen, die vorgelegten Texte sorgfältig zu lesen (spontane Inferenz)
  • In allen Bedingungen – internale und externale Ursachenzuschreibung, intentionale und spontane Inferenz – wurden ähnliche Gehirnareale aktiviert.
  • Welche sind das?

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TESTE DEIN WISSEN
1.  Im posteriore Sulcus temporalis superior (ein Teil des Frontallappens)
2. Im temporo-parietale Übergangsbereich von Schläfen- und Scheitellappen
3. Im der Precuneus

Das sind Bereiche, die bereits bekannterweise an Prozessen der Wahrnehmung und der Zuschreibung mentaler Zustände anderer Menschen beteiligt sind.
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Tatsache über das Kleinhirn kam erst in den letzten Jahren ans Licht?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Insbesondere das Kleinhirn ist ein wichtiges Gehirnareal zur Verarbeitung sozialer Informationen
  • Bisher ging man davon aus, dass es primär für die Steuerung der Motorik zuständig sei
  • Bedeutend hierbei sind:
  • (1 ) Handlungen als ziel- oder absichtserreichend zu erkennen (in sozialen Situationen)
  • (2) Absichten, Vorstellungen und Persönlichkeitseigenschaften anderer erkennen
  • Zuständigkeit des Kleinhirns:
  • ⇾ Unterstützung beim Erkennen von den Absichten, Vorstellungen und Persönlichkeitseigenschaften anderer 
  • ⇾ durch diese Unterstützung können Verhalten und Handlungen anderer gelernt und verstanden werden 
  • ⇾ dadurch können im Rahmen der sozialen Informationsverarbeitung bessere Vorhersagen von zukünftigen Handlungen anderer getroffen werden  
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TESTE DEIN WISSEN
Wann werden qualitative Befragungen eingesetzt?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sie werden explorative eingesetzt wenn nur wenig über einen bestimmten Gegenstand bekannt ist
  • Oder wenn quantitative Methoden z.B. aus ethischen Gründen nicht angewandt werden können  
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TESTE DEIN WISSEN
Wie ist das Vorgehen einer quantitativen Befragung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Ziehung einer repräsentativen Zufallsstichprobe aus der Gesamtheit
  • Befragung mittels einem vollstrukturiertem Interview
  • Somit ist eine quantitative Auswertung und eine Vergleichbarkeit der erhobenen Daten möglich 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Beobachtungsverfahren?
Im allgemeinen und im engeren Sinn.
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TESTE DEIN WISSEN
Im allgemeinen Sinn:
  • Alle empirischen Methoden sind Beobachtungsverfahren
  • Konzentrieren sich auf das Verhalten selbst oder dessen Ergebnisse
Im engeren Sinn:
  • Beobachtungsverfahren ist die direkte Beobachtung menschlicher Handlungen, sprachlicher Äußerungen, nonverbaler Reaktionen (Körpersprache etc.) und sozialer Merkmale (Kleidung etc.)
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die grundlegenden Ziele bzw. Aufgaben psychologischer Grundlagenforschung?
Was ist ein weiteres Ziel angewandter Psychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
Grundlegenden Ziele:
1.  Beschreiben
  • Verhalten objektiv beobachten und erfassen 
  • Nur wahrnehmbares beobachten, keine subjektive Bewertung od. Erwartungen
2. Erklären
  • Verstehen von regelhaften Verhaltens- und Denkmustern 
  • Aufspüren der zugrundeliegenden personenbezogenen und umweltbezogenen Faktoren  
3. Vorhersagen 
  • Die Vorhersage basiert auf der Art und Weise wie Ereignisse zusammenhängen
  • Eine Vorhersage trifft Aussagen darüber, welche Mechanismen diese Ereignisse mit bestimmten prädikativen bzw. Prädiktorvariablen verbinden 
4. Beeinflussen/ Verändern
  • Menschen unterstützen ihr Verhalten zu kontrollieren und dadurch ihre Lebensqualität zu steigern
  • Möglich durch Training, Beratung oder Therapie  
Weiteres Ziel:
5. Verbesserung der Lebensqualität von    Personen 
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TESTE DEIN WISSEN
Fokus von Persönlichkeitspsychologie und Sozialpsychologie 
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TESTE DEIN WISSEN
1. Persönlichkeitspsychologie 
  • Fokus auf den Merkmalen, die Menschen von einander unterscheiden
2. Sozialpsychologie 
  • Fokus aus dem durchschnittlichen Individuum sowie der Bedeutung und dem wechselseitigen Einfluss zwischen dem Individuum und seinem sozialen Kontext 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die drei Theorien, die den unterschiedliche Strategien zugrunde liegen, die zur Verfügung stehen, um die Wirkung eines Stereotyps zu verhindern?
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TESTE DEIN WISSEN
1.  Kontinuummodell der Eindrucksbildung (Fiske/Neuberg 1990):
  • Eindrücke entstehen als Kontinuum von zunächst einer Kategorisierung und bei kognitivem Aufwand bis hin zur Individualisierung
2. Dissoziationsmodell der Stereotypisierung (Devine 1989):
  • Die Aktivierung eines Stereotyps ist unab- hängig von der ste- reotypen Reaktion.
3. Rebound-Effekt:
  • Das bewusste Unterdrücken von Stereotypen führt dazu, dass im Anschluss stereotype Kategorisierungen und Handlungen verstärkt auftreten
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Q:
Was ist nötig, wenn Attributionen in Situationen, in denen keine ausreichenden Informationen zu Konsens, Distinktheit oder Konsistenz vorliegen, stattfinden? Wie geschieht die Attribution dann?
A:
  • In solchen Fällen ist es nötig auf kausale Schemata zurückzugreifen, indem wir fehlende Informationen ergänzen
  • Das Ergänzen fehlender Informationen durch kausale Schemata passiert, indem wir auf unsere Vorstellungen zurückgreifen, wie das beobachtete Verhalten normalerweise zustande kommt

  • Dabei greift entweder das Aufwertungs- oder das Abwertungsprinzip 
  • 1 ) Beim Abwertungsprinzip schließen Beobachter alternative Verhaltensursachen aus, wenn sie bereits Faktoren kennen, die für das wahrgenommene Verhalten verantwortlich sein können
  • 2) Beim Aufwertungsprinzip wird davon ausgegangen, dass Verhaltensursachen besonders dann stark ausgeprägt sind, wenn sie trotz hemmender Einflüsse vorliegen
Q:
Ist die Aktivierung von Stereotypen vermeidbar?
Wenn ja, wie?
A:
  • In der sozialpsychologischen Forschung ist man lange Zeit davon ausgegangen, dass die Aktivierung von Stereotypen unvermeidbar ist
  • Es zeigt sich jedoch, dass die Aktivierung zielabhängig ist, was bedeutet, dass durch das implizite Ziel, keine stereotype Reaktion zeigen zu wollen, eine Aktivierung von Stereotypen vermieden werden kann
  • Die Antwort ist also ja, die Aktivierung ist vermeidbar 
Q:
Was sind zwei Nachteile einer schriftlichen Befragung mit Fragebogen?
A:
  • Es herrscht geringe Flexibilität, sodass möglicherweise bedeutsame Informationen nicht erfasst werden 
  • Mögliche Verfälschungen bei Gruppenbefragungen bleiben eher unentdeckt als bei mündlichen Befragungen 
Q:
Welche Faktoren sind es, die eine Entscheidung über das methodische Verfahren beeinflussen?
A:
  • der Inhalt der Fragestellung bzw Hypothese
  • die der Forschung zugrunde liegenden zeitlichen, finanziellen und personellen Ressourcen 
  • die besonderen Merkmale der zu untersuchenden Personen 
  • die notwendige Qualität der Daten
  • die Frage welches Erleben und Verhalten untersucht werden soll  
Q:
Studie zur bildgebenden Untersuchung von internaler und externaler Attribution: 
  • Versuchsteilnehmer bekamen verschiedene (internale oder externale) Kurzbeschreibungen von Handlungen in einer sozialen Situation:
  • (1) internale Handlungsursache (Person bringt Blumen mit – sie ist also romantisch veranlagt) 
  • (2) externale Handlungsursache (Person wechselt die Patrone – die Druckerpatrone war also leer) 
  • Versuchsteilnehmer wurde in zwei Hälften geteilt 
  • (1) Gruppe musste bewerten, ob die Handlungsursache in der Person oder in der Situation liegt (intentionale Inferenz)
  • (2) Gruppe wurde angewiesen, die vorgelegten Texte sorgfältig zu lesen (spontane Inferenz)
  • In allen Bedingungen – internale und externale Ursachenzuschreibung, intentionale und spontane Inferenz – wurden ähnliche Gehirnareale aktiviert.
  • Welche sind das?

A:
1.  Im posteriore Sulcus temporalis superior (ein Teil des Frontallappens)
2. Im temporo-parietale Übergangsbereich von Schläfen- und Scheitellappen
3. Im der Precuneus

Das sind Bereiche, die bereits bekannterweise an Prozessen der Wahrnehmung und der Zuschreibung mentaler Zustände anderer Menschen beteiligt sind.
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Q:
Welche Tatsache über das Kleinhirn kam erst in den letzten Jahren ans Licht?
A:
  • Insbesondere das Kleinhirn ist ein wichtiges Gehirnareal zur Verarbeitung sozialer Informationen
  • Bisher ging man davon aus, dass es primär für die Steuerung der Motorik zuständig sei
  • Bedeutend hierbei sind:
  • (1 ) Handlungen als ziel- oder absichtserreichend zu erkennen (in sozialen Situationen)
  • (2) Absichten, Vorstellungen und Persönlichkeitseigenschaften anderer erkennen
  • Zuständigkeit des Kleinhirns:
  • ⇾ Unterstützung beim Erkennen von den Absichten, Vorstellungen und Persönlichkeitseigenschaften anderer 
  • ⇾ durch diese Unterstützung können Verhalten und Handlungen anderer gelernt und verstanden werden 
  • ⇾ dadurch können im Rahmen der sozialen Informationsverarbeitung bessere Vorhersagen von zukünftigen Handlungen anderer getroffen werden  
Q:
Wann werden qualitative Befragungen eingesetzt?
A:
  • Sie werden explorative eingesetzt wenn nur wenig über einen bestimmten Gegenstand bekannt ist
  • Oder wenn quantitative Methoden z.B. aus ethischen Gründen nicht angewandt werden können  
Q:
Wie ist das Vorgehen einer quantitativen Befragung?
A:
  • Ziehung einer repräsentativen Zufallsstichprobe aus der Gesamtheit
  • Befragung mittels einem vollstrukturiertem Interview
  • Somit ist eine quantitative Auswertung und eine Vergleichbarkeit der erhobenen Daten möglich 
Q:
Was sind Beobachtungsverfahren?
Im allgemeinen und im engeren Sinn.
A:
Im allgemeinen Sinn:
  • Alle empirischen Methoden sind Beobachtungsverfahren
  • Konzentrieren sich auf das Verhalten selbst oder dessen Ergebnisse
Im engeren Sinn:
  • Beobachtungsverfahren ist die direkte Beobachtung menschlicher Handlungen, sprachlicher Äußerungen, nonverbaler Reaktionen (Körpersprache etc.) und sozialer Merkmale (Kleidung etc.)
Q:
Was sind die grundlegenden Ziele bzw. Aufgaben psychologischer Grundlagenforschung?
Was ist ein weiteres Ziel angewandter Psychologie?
A:
Grundlegenden Ziele:
1.  Beschreiben
  • Verhalten objektiv beobachten und erfassen 
  • Nur wahrnehmbares beobachten, keine subjektive Bewertung od. Erwartungen
2. Erklären
  • Verstehen von regelhaften Verhaltens- und Denkmustern 
  • Aufspüren der zugrundeliegenden personenbezogenen und umweltbezogenen Faktoren  
3. Vorhersagen 
  • Die Vorhersage basiert auf der Art und Weise wie Ereignisse zusammenhängen
  • Eine Vorhersage trifft Aussagen darüber, welche Mechanismen diese Ereignisse mit bestimmten prädikativen bzw. Prädiktorvariablen verbinden 
4. Beeinflussen/ Verändern
  • Menschen unterstützen ihr Verhalten zu kontrollieren und dadurch ihre Lebensqualität zu steigern
  • Möglich durch Training, Beratung oder Therapie  
Weiteres Ziel:
5. Verbesserung der Lebensqualität von    Personen 
Q:
Fokus von Persönlichkeitspsychologie und Sozialpsychologie 
A:
1. Persönlichkeitspsychologie 
  • Fokus auf den Merkmalen, die Menschen von einander unterscheiden
2. Sozialpsychologie 
  • Fokus aus dem durchschnittlichen Individuum sowie der Bedeutung und dem wechselseitigen Einfluss zwischen dem Individuum und seinem sozialen Kontext 
Q:
Was sind die drei Theorien, die den unterschiedliche Strategien zugrunde liegen, die zur Verfügung stehen, um die Wirkung eines Stereotyps zu verhindern?
A:
1.  Kontinuummodell der Eindrucksbildung (Fiske/Neuberg 1990):
  • Eindrücke entstehen als Kontinuum von zunächst einer Kategorisierung und bei kognitivem Aufwand bis hin zur Individualisierung
2. Dissoziationsmodell der Stereotypisierung (Devine 1989):
  • Die Aktivierung eines Stereotyps ist unab- hängig von der ste- reotypen Reaktion.
3. Rebound-Effekt:
  • Das bewusste Unterdrücken von Stereotypen führt dazu, dass im Anschluss stereotype Kategorisierungen und Handlungen verstärkt auftreten
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