Sozial Wirtschaft Und Sozialökonomie an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sozial Wirtschaft und Sozialökonomie an der IU Internationale Hochschule

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Kundenbegriff

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  • § 9 SGB IX Wunsch- und Wahlrecht des Leistungsberechtigten: Leistungsbeziehr wird zum Kunden, der auf Wahl der geeigneten Einrichtungen Einfluss nehmen kann 
  • assistive Kunden : Familie, Freunde, Arbeitgeber, Arzt
  • dezidiver Kunde (selbstentscheidend): Hilfebedürftiger
  •  Klient wird Kunde, um von Helferhaltung zu Kundenorientierung zu wechseln (keine Hierarchie)
  • oft Mitentscheider (assistive Kunden) für (dezidive) Kunden, die Entscheidungshelfer brauchen
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Gründung eines Sozialunternehmens

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  • Rechtsformen:
    • ca. 40 unterschiedliche in DE
    • in De gesetzlich nicht vorgeschrieben 
    • Wahl spielt hinsichtlich Steuerbegünstigungen eine Rolle 
    • ohne Steuerbegünstigung:
      • OHG (offene Handelsgesellschaft)
      • KG (Kommanditgesellschaft)
      • GbR (Gesellschaft des bürgerlichen Rechts)
    • steuerbegünstigte:
      • GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)
      • AG (Aktiengesellschaft)
      • e.V. (eingetragener Verein)
      • Stiftung
    • Entscheidung welche Rechtsform hat persönliche, finanzielle, steuerliche und rechtliche Folgen
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Kennzahlen der Sozialwirtschaft

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  • aufwandsbezogen: Ressorucenbedarf und dadurch Beschäftigungs- und Wertschöpfungseffekt -> Beschaffung von Arbeitskräften, Investitionsgütern, Betriebsmitteln und Dienstleistungen = Rolle des Nachfragers
  • leistungsbezogen: Output der sozialwirtschaftlichen Organisationen
  • wirkungsbezogen: Qualität und Wirksamkeit der Dienstleistungen = Wirkung von Projekten und Maßnahmen (damit verbundene Kosteneinsparung (direkt und indirekt))
  • Anzahl an Beschäftigten = wichtige Kennzahl aus wirtschaftlicher Sicht 
  • Bruttowertschöpfung = aus Produktionswert (Herstellungskosten); direkt oder indirekt 
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Social Return on Investment

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  • Ausgaben in soziale Projekte = Investition
  • Ermittlung von Kostenreduktion und Mehrwert durch soziale Projekte 
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Säulen der sozialen Sicherung und deren sozialwirtschaftliche Bedeutung 

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5 Säulen der sozialen Sicherheit

  • Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V): fast alle Bürger (außer privat)
  • Versicherung gegen Folgerisiken von Erkrankung:Leistungsausfall, Pflege und Heilbehandlung
  •  Finanzierung: Hälfte Arbeitgeber, Hälfte Arbeitnehmer  
  • Leistungen: Verhütung und Vorsorge, Früherkennung, Behandlung
  • Soziale Pflegeversicherung (SGB XI): Absicherung des Risikos, pflegebedürftig zu werden
  • gesetzlich versichert = pflegeversichert 
  • Leistungen: häusliche Pflege, teilstationäre Pflege, vollstationäre Pflege, Betreuungs- und Entlastungsleistungen -> alles nach Antrag oder Einstufung in Pflegestufen
  • Finanzierung: Hälfte Arbeitgeber, Hälfte Arbeitnehmer 
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Oragnisationstypen der Sozialwirtschaft

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  • öffentliche Träger (Behörden, Versicherungen) -> Jugendamt, Sozialamt, Krankenkassen .> zuständig für die Vergabe von Leistungen
  • freie Träger (frei-gemeinnützige Träger (spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege) / privat-gewerbliche Träger) -> Wohlfahrtsverbände (Caritas, AWO), Unternehmen, die soziale Dienstleistungen erbringen
  • privatgewerbliche Träger (Profit-Organisationen)
  • Subsidiaritätsprinzip = Verhältnis zwischen öffentlichen Kostenträgern und privaten Leistungserbringern , hinsichtlich Vorrangigkeit der Leistungserbringung vonseiten der frei-gemeinnützigen und privatgewerblichen Träger
  • öffentliche und freie Träger zur Zusammenarbeit gezwungen -> verstärkte Verbindung Staat und Wohlfahrt 
  • (frei-)gemeinnützige Träger = Non-Profit-Organisationen (NPO) -> dritter Sektor: formal organisiert, privat, keine Gewinnorientierung, autonome Selbstverwaltung, Freiwilligkeit
  • Dritter Sektor = Organisationen, die weder Markt noch Staat zuzuordnen sind; Mischung aus Vorsorge, Fürsorge, Vertrag und Solidarität
  • Wohlfahrtsverbände Hauptanbieter sozialer Dienstleistungen 
  • Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege: AWO, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden, Paritätische Wohlfahrtsverband
    • Unterscheidung durch jeweilige Wertebasis 
    • Diakonie, Caritas und Juden -> religiöse Werte
    • Paritätische und DRK -> humanitär
    • AWO -> politische Überzeugung 
  • 6 Merkmale für alle: 
    • Freiwilligkeit
    • Gemeinnützigkeit 
    • Weltanschaulichkeit 
    • gesetzlich nicht vorgeschriebene Leistung von Hilfe
    • Förderung ehrenamtliche Hilfen 
    • Pluralität (Wahlrecht der Hilfesuchenden)
  • Organisationen des dritten Sektors sind Sozialintegratoren, Lobbyisten und Dienstleister 
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Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) 

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  • Aufschluss über die Entstehung und Verwendung
    der produzierten Waren und Dienstleistungen und über
    Verteilung der im Produktionsprozess entstehenden
    Einkommen
  • Vielzahl von
    Wirtschaftszweigen (WZ)

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Philosophie., Leitbild, Image

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  • Unternehmensleitbild
    • abgeleitete Verhaltensrichtlinien
    • Zweck des Unternehmens
    • welche Werte
    • welche Ziele
    • schriftliche Erklärung (Selbsterklärung), Bild/Grafik
    • Vision = Bild der Zukunft (Wofür?)
    • Mission = Aufgabe und Zweck (Was?)
    • Philosophie = Normen + Werte (Welche?)
    • Orientierung für Mitarbeiter und Geschäftspartner -> Wofür steht diese Organisation?
    • oft eher Wunschvorstellung als Beschreibung der Wirklichkeit
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Marketing Arten

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  • Direktmarketing
  • Geomarketing
  • Gender Marketing
  • Event Marketing
  • Influencer Marketing
  • Content Marketing
  • Social Media Marketing
  • Suchmaschinen Marketing
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Säulen der sozialen Sicherung und deren sozialwirtschaftliche Bedeutung

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5 Säulen der sozialen Förderung

  • System des Ausgleichs
  • Leistungen aus Steuermitteln 
  • Chancengleichheit und gleiche soziale Entfaltungsmöglichkeiten 
  • Existenzminimum absichern 
  • Ausbildungsförderung (BAföG): soziales Recht auf individuelle Förderung der Ausbildung, wenn erforderliche Mittel nicht anderweitig zur Verfügung stehen, SGB III
  • Leistungen: Zuschüsse und Darlehen für Lebensunterhalt und Ausbildungsbedarf -> auf Antrag durch Ämter und Landesämter
  • Förderbemessung: nach individuellem Einkommen und Vermögen der Person, Eltern oder Ehepartner, nach Bedürftigkeit
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Säulen der sozialen Sicherung und deren sozialwirtschaftliche Bedeutung 

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5 Säulen der sozialen Sicherung

  • Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII): gegen Folgen von Arbeits-, Wegunfällen und Berufskrankheiten
  • Sicherstellung finanzieller Existenz nach Unfall
  • Versicherte: Arbeitnhemer, Kinder in KiTa, Schüler in Schule, Studenten in Uni
  • Leistungen: Prävention, Unfallverhütung, Vermeidung von Berufskrankheiten (Schutzkleidung, Erste Hilfe etc), Wiedereingliederung, Entschädigungsleistungen (Verletztenrente, Beihilfe, Abfindung)
  • Finanzierung: Träger sind gewerbliche Berufsgenossenschaften, Beiträge von Unternehmen finanziert, Beitragshöhe je nach Unfallgefahr und Arbeitsentgeld der Versicherten
  • Gesetzliche Rentenversicherun (SGB VI): gegen finanzielle Risiken des Alters, Invalidität und des Todes (für Hinterbliebene), Höhe der Rente abhängig von Dauer der Einzahlung von Beiträgen
  • Leistungen: Altersrente, Rente wegen Tod, Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit, Leistung zu Teilhabe
  • Finanzierung: Regionalträger und Bundesträger der deutschen Rentenversicherung, Hälfte Arbeitgeber, Hälfte Arbeitnehmer
  • Arbeitslosenversicherung/ Arbeitsförderung (SGB III): Arbeitswillige haben Recht auf Beratung, Förderung, Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche, Recht auf wirtschaftliche Sicherung, gegen finanzielle Risiken von Arbeitslosigkeit und Entgegenwirken von Arbeitslosigkeit
  • Leistungen: Beratung, Vermittlung, berufliche Wiedereingliederung, Berufsausbildung, berufliche Weiterbildung, Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben, Entgeldersatzleistungen (Arbeitslosengeld) -> Leistungsgewährung durch Agentur für Arbeit, Leistungen auf Antrag
  • Finanzierung: Beiträge der Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Dritter, Hälfte Arbeitgeber, Hälfte Arbeitnehmer 
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5 Säulen der sozialen Förderung

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  • Wohngeld (WoGG): Recht auf Zuschuss zur Miete, wenn für eine angemessene Wohnung unzumutbare Aufwendung notwendig ist
  • Leistungen: Mietzuschuss, Lastenzuschuss -> auf Antrag durch kreisfreie STädte und Landeskreise
  • Förderbemessung: Bedürftigkeit der beantragenden Person
  • Familienlastenausgleich (EStG/BKGG/BEEG): Personen, die für Unterhalt ihrer Kinder aufkommen müssen, Minderung dadurch entstehender finanzieller Belastung
  • Leistungen: Finanzieller Ausgleich, Zahlung von Kindergeld, Elterngeld -> auf Antrag bei Familienkasse, Elterngeldstelle
  • Förderbemessung: nach bisherigem Nettoeinkommen, Steuerausgleich Gewährung durch Abgabe einer Einkommenssteuererklärung
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Q:

Kundenbegriff

A:
  • § 9 SGB IX Wunsch- und Wahlrecht des Leistungsberechtigten: Leistungsbeziehr wird zum Kunden, der auf Wahl der geeigneten Einrichtungen Einfluss nehmen kann 
  • assistive Kunden : Familie, Freunde, Arbeitgeber, Arzt
  • dezidiver Kunde (selbstentscheidend): Hilfebedürftiger
  •  Klient wird Kunde, um von Helferhaltung zu Kundenorientierung zu wechseln (keine Hierarchie)
  • oft Mitentscheider (assistive Kunden) für (dezidive) Kunden, die Entscheidungshelfer brauchen
Q:

Gründung eines Sozialunternehmens

A:
  • Rechtsformen:
    • ca. 40 unterschiedliche in DE
    • in De gesetzlich nicht vorgeschrieben 
    • Wahl spielt hinsichtlich Steuerbegünstigungen eine Rolle 
    • ohne Steuerbegünstigung:
      • OHG (offene Handelsgesellschaft)
      • KG (Kommanditgesellschaft)
      • GbR (Gesellschaft des bürgerlichen Rechts)
    • steuerbegünstigte:
      • GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)
      • AG (Aktiengesellschaft)
      • e.V. (eingetragener Verein)
      • Stiftung
    • Entscheidung welche Rechtsform hat persönliche, finanzielle, steuerliche und rechtliche Folgen
Q:

Kennzahlen der Sozialwirtschaft

A:
  • aufwandsbezogen: Ressorucenbedarf und dadurch Beschäftigungs- und Wertschöpfungseffekt -> Beschaffung von Arbeitskräften, Investitionsgütern, Betriebsmitteln und Dienstleistungen = Rolle des Nachfragers
  • leistungsbezogen: Output der sozialwirtschaftlichen Organisationen
  • wirkungsbezogen: Qualität und Wirksamkeit der Dienstleistungen = Wirkung von Projekten und Maßnahmen (damit verbundene Kosteneinsparung (direkt und indirekt))
  • Anzahl an Beschäftigten = wichtige Kennzahl aus wirtschaftlicher Sicht 
  • Bruttowertschöpfung = aus Produktionswert (Herstellungskosten); direkt oder indirekt 
Q:

Social Return on Investment

A:
  • Ausgaben in soziale Projekte = Investition
  • Ermittlung von Kostenreduktion und Mehrwert durch soziale Projekte 
Q:

Säulen der sozialen Sicherung und deren sozialwirtschaftliche Bedeutung 

A:

5 Säulen der sozialen Sicherheit

  • Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V): fast alle Bürger (außer privat)
  • Versicherung gegen Folgerisiken von Erkrankung:Leistungsausfall, Pflege und Heilbehandlung
  •  Finanzierung: Hälfte Arbeitgeber, Hälfte Arbeitnehmer  
  • Leistungen: Verhütung und Vorsorge, Früherkennung, Behandlung
  • Soziale Pflegeversicherung (SGB XI): Absicherung des Risikos, pflegebedürftig zu werden
  • gesetzlich versichert = pflegeversichert 
  • Leistungen: häusliche Pflege, teilstationäre Pflege, vollstationäre Pflege, Betreuungs- und Entlastungsleistungen -> alles nach Antrag oder Einstufung in Pflegestufen
  • Finanzierung: Hälfte Arbeitgeber, Hälfte Arbeitnehmer 
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Q:

Oragnisationstypen der Sozialwirtschaft

A:
  • öffentliche Träger (Behörden, Versicherungen) -> Jugendamt, Sozialamt, Krankenkassen .> zuständig für die Vergabe von Leistungen
  • freie Träger (frei-gemeinnützige Träger (spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege) / privat-gewerbliche Träger) -> Wohlfahrtsverbände (Caritas, AWO), Unternehmen, die soziale Dienstleistungen erbringen
  • privatgewerbliche Träger (Profit-Organisationen)
  • Subsidiaritätsprinzip = Verhältnis zwischen öffentlichen Kostenträgern und privaten Leistungserbringern , hinsichtlich Vorrangigkeit der Leistungserbringung vonseiten der frei-gemeinnützigen und privatgewerblichen Träger
  • öffentliche und freie Träger zur Zusammenarbeit gezwungen -> verstärkte Verbindung Staat und Wohlfahrt 
  • (frei-)gemeinnützige Träger = Non-Profit-Organisationen (NPO) -> dritter Sektor: formal organisiert, privat, keine Gewinnorientierung, autonome Selbstverwaltung, Freiwilligkeit
  • Dritter Sektor = Organisationen, die weder Markt noch Staat zuzuordnen sind; Mischung aus Vorsorge, Fürsorge, Vertrag und Solidarität
  • Wohlfahrtsverbände Hauptanbieter sozialer Dienstleistungen 
  • Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege: AWO, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden, Paritätische Wohlfahrtsverband
    • Unterscheidung durch jeweilige Wertebasis 
    • Diakonie, Caritas und Juden -> religiöse Werte
    • Paritätische und DRK -> humanitär
    • AWO -> politische Überzeugung 
  • 6 Merkmale für alle: 
    • Freiwilligkeit
    • Gemeinnützigkeit 
    • Weltanschaulichkeit 
    • gesetzlich nicht vorgeschriebene Leistung von Hilfe
    • Förderung ehrenamtliche Hilfen 
    • Pluralität (Wahlrecht der Hilfesuchenden)
  • Organisationen des dritten Sektors sind Sozialintegratoren, Lobbyisten und Dienstleister 
Q:

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) 

A:
  • Aufschluss über die Entstehung und Verwendung
    der produzierten Waren und Dienstleistungen und über
    Verteilung der im Produktionsprozess entstehenden
    Einkommen
  • Vielzahl von
    Wirtschaftszweigen (WZ)

Q:

Philosophie., Leitbild, Image

A:
  • Unternehmensleitbild
    • abgeleitete Verhaltensrichtlinien
    • Zweck des Unternehmens
    • welche Werte
    • welche Ziele
    • schriftliche Erklärung (Selbsterklärung), Bild/Grafik
    • Vision = Bild der Zukunft (Wofür?)
    • Mission = Aufgabe und Zweck (Was?)
    • Philosophie = Normen + Werte (Welche?)
    • Orientierung für Mitarbeiter und Geschäftspartner -> Wofür steht diese Organisation?
    • oft eher Wunschvorstellung als Beschreibung der Wirklichkeit
Q:

Marketing Arten

A:
  • Direktmarketing
  • Geomarketing
  • Gender Marketing
  • Event Marketing
  • Influencer Marketing
  • Content Marketing
  • Social Media Marketing
  • Suchmaschinen Marketing
Q:

Säulen der sozialen Sicherung und deren sozialwirtschaftliche Bedeutung

A:

5 Säulen der sozialen Förderung

  • System des Ausgleichs
  • Leistungen aus Steuermitteln 
  • Chancengleichheit und gleiche soziale Entfaltungsmöglichkeiten 
  • Existenzminimum absichern 
  • Ausbildungsförderung (BAföG): soziales Recht auf individuelle Förderung der Ausbildung, wenn erforderliche Mittel nicht anderweitig zur Verfügung stehen, SGB III
  • Leistungen: Zuschüsse und Darlehen für Lebensunterhalt und Ausbildungsbedarf -> auf Antrag durch Ämter und Landesämter
  • Förderbemessung: nach individuellem Einkommen und Vermögen der Person, Eltern oder Ehepartner, nach Bedürftigkeit
Q:

Säulen der sozialen Sicherung und deren sozialwirtschaftliche Bedeutung 

A:

5 Säulen der sozialen Sicherung

  • Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII): gegen Folgen von Arbeits-, Wegunfällen und Berufskrankheiten
  • Sicherstellung finanzieller Existenz nach Unfall
  • Versicherte: Arbeitnhemer, Kinder in KiTa, Schüler in Schule, Studenten in Uni
  • Leistungen: Prävention, Unfallverhütung, Vermeidung von Berufskrankheiten (Schutzkleidung, Erste Hilfe etc), Wiedereingliederung, Entschädigungsleistungen (Verletztenrente, Beihilfe, Abfindung)
  • Finanzierung: Träger sind gewerbliche Berufsgenossenschaften, Beiträge von Unternehmen finanziert, Beitragshöhe je nach Unfallgefahr und Arbeitsentgeld der Versicherten
  • Gesetzliche Rentenversicherun (SGB VI): gegen finanzielle Risiken des Alters, Invalidität und des Todes (für Hinterbliebene), Höhe der Rente abhängig von Dauer der Einzahlung von Beiträgen
  • Leistungen: Altersrente, Rente wegen Tod, Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit, Leistung zu Teilhabe
  • Finanzierung: Regionalträger und Bundesträger der deutschen Rentenversicherung, Hälfte Arbeitgeber, Hälfte Arbeitnehmer
  • Arbeitslosenversicherung/ Arbeitsförderung (SGB III): Arbeitswillige haben Recht auf Beratung, Förderung, Hilfe bei der Arbeitsplatzsuche, Recht auf wirtschaftliche Sicherung, gegen finanzielle Risiken von Arbeitslosigkeit und Entgegenwirken von Arbeitslosigkeit
  • Leistungen: Beratung, Vermittlung, berufliche Wiedereingliederung, Berufsausbildung, berufliche Weiterbildung, Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben, Entgeldersatzleistungen (Arbeitslosengeld) -> Leistungsgewährung durch Agentur für Arbeit, Leistungen auf Antrag
  • Finanzierung: Beiträge der Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Dritter, Hälfte Arbeitgeber, Hälfte Arbeitnehmer 
Q:

5 Säulen der sozialen Förderung

A:
  • Wohngeld (WoGG): Recht auf Zuschuss zur Miete, wenn für eine angemessene Wohnung unzumutbare Aufwendung notwendig ist
  • Leistungen: Mietzuschuss, Lastenzuschuss -> auf Antrag durch kreisfreie STädte und Landeskreise
  • Förderbemessung: Bedürftigkeit der beantragenden Person
  • Familienlastenausgleich (EStG/BKGG/BEEG): Personen, die für Unterhalt ihrer Kinder aufkommen müssen, Minderung dadurch entstehender finanzieller Belastung
  • Leistungen: Finanzieller Ausgleich, Zahlung von Kindergeld, Elterngeld -> auf Antrag bei Familienkasse, Elterngeldstelle
  • Förderbemessung: nach bisherigem Nettoeinkommen, Steuerausgleich Gewährung durch Abgabe einer Einkommenssteuererklärung
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