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Lernmaterialien für Qualitätssicherung im SW-Prozess an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Qualitätssicherung im SW-Prozess Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

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Was sind Artefakte?

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Erstellte Dokumente, Modelle, Programmcode innerhalb des SW Prozess

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Softwarequalität nach DIN ISO 9126

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Softwarequalität ist die Gesamtheit aller Merkmale und Merkmalswerte eines Softwareprodukts, die sich auf dessen Eignung beziehen, festgelegte Erfordernisse zu erfüllen.

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Begriff Konstruktives Qualitätsmanagement

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Das konstruktive Qualitätsmanagement besteht aus a priori (vor der Erstellung) Maßnahmen zur Fehlervermeidung um die Qualität der erstellten Artefakte zu gewährleisten beziehungsweise zu erhöhen

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Erläutere den Begriff Qualitätsmanagement

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Mit Qualitätsmanagement werden alle organisierten Maßnahmen bezeichnet, die der Verbesserung der Qualität von Produkten, Prozessen oder Leistungen dienen: Qualitätsplanung, enkung, sicherung und verbesserung.

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Laut DIN kann über die Qualität von Software nur auf Basis der Spezifikation entschieden werden. Auf was muss auf Hinblick auf die Kundenzufriedenheit geachtet werden?

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Da viele Anforderungen oft erst während der Softwareentwicklung erkannt werden, muss im Hinblick auf die Kundenzufriedenheit kontinuierlich dafür gesorgt werden, dass die Menge der spezifizierten Anforderungen auch die Menge der tatsächlichen Anforderungen enthält.

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Aufteilung von Qualitätsmanagement in zwei Bereiche:

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Grundsätzlich lässt sich Qualitätsmanagement in die Bereiche konstruktives und analytisches Qualitätsmanagement aufteilen.

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Welche Aspekte müssen im Software QM beachtet werden? (Zusätzlich Programmcode)

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Neben dem erstellten Programmcode selbst, erzeugte Artefakte im Rahmen der Aktivitäten

Requirements Engineering, Spezifikation und Architektur.

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Die Maßnahmen zum konstruktiven Qualitätsmanagement umfassen:

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  • technische Maßnahmen (z. B. Einsatz von Modellierungssprachen, Werkzeugen, Ent- wicklungsumgebungen), 
  • organisatorische Maßnahmen (z. B. Richtlinien, Standards, Templates, Checklisten) und 
  • zwischenmenschliche Maßnahmen (z. B. Trainings, Arbeitsklima, gemeinsame Aktivi- täten).
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Analytisches Qualitätsmanagement

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Beim Analytischen Qualitätsmanagement werden ex Post (nach der Erstellung) Maßnahmen zur Prüfung und Bewertung des aktuellen Qualitätsniveaus der Prüfobjekte durchgeführt um Fehler zu erkennen und deren Außmaße zu bestimmen. Hierzu werden statische und dynamisch Verfahren eingesetzt.

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Unterschied statische Verfahren zu dynamischen Verfahren

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Bei statischen Verfahren (auch: statische Tests) wird der Prüfling (ein Stück Software) im Rahmen eines Reviews analysiert und begutachtet, die dabei gewonnenen Informationen zusammengetragen, gegebenenfalls in Metriken oder Kennzahlen verdichtet und schließlich ausgewertet. 


Bei dynamischen Verfahren (auch: dynamische Tests) wird der Prüfling mit konkreten Eingabewerten ausgeführt und das Ergebnis der Ausführung bewertet.

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Typische Aktivitäten im Qualitätsmanagement

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Typische Aktivitäten im Qualitätsmanagement sind: 

  •  Qualitätsplanung umfasst die Erstellung und Dokumentation der Qualitätsanforderungen gemeinsam mit dem Auftraggeber. 
  • Qualitätslenkung ist die Überwachung, Steuerung und Kontrolle von Aktivitäten zur Qualitätsprüfung im Softwareentwicklungsprozess. 
  • Qualitätssicherung (kurz: QS) umfasst Tätigkeiten, die sicherstellen, dass festgelegte Qualitätsanforderungen für Produkte, Prozesse und Leistungen erfüllt werden. 
  • Qualitätsverbesserung ist die Auswertung von Produkt- und Prozessdaten zur Verbesse- rung des Qualitätsniveaus.
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Welchen Zweck hat das Programm PMD

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Das Programm PMD analysiert wie Checkstyle den Quellcode von Programmen. Hierbei steht jedoch die Suche nach möglichen Fehlerquellen im Vordergrund. 

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  • 1164363 Karteikarten
  • 20864 Studierende
  • 501 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Qualitätssicherung im SW-Prozess Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Artefakte?

A:

Erstellte Dokumente, Modelle, Programmcode innerhalb des SW Prozess

Q:

Softwarequalität nach DIN ISO 9126

A:

Softwarequalität ist die Gesamtheit aller Merkmale und Merkmalswerte eines Softwareprodukts, die sich auf dessen Eignung beziehen, festgelegte Erfordernisse zu erfüllen.

Q:

Begriff Konstruktives Qualitätsmanagement

A:

Das konstruktive Qualitätsmanagement besteht aus a priori (vor der Erstellung) Maßnahmen zur Fehlervermeidung um die Qualität der erstellten Artefakte zu gewährleisten beziehungsweise zu erhöhen

Q:

Erläutere den Begriff Qualitätsmanagement

A:

Mit Qualitätsmanagement werden alle organisierten Maßnahmen bezeichnet, die der Verbesserung der Qualität von Produkten, Prozessen oder Leistungen dienen: Qualitätsplanung, enkung, sicherung und verbesserung.

Q:

Laut DIN kann über die Qualität von Software nur auf Basis der Spezifikation entschieden werden. Auf was muss auf Hinblick auf die Kundenzufriedenheit geachtet werden?

A:

Da viele Anforderungen oft erst während der Softwareentwicklung erkannt werden, muss im Hinblick auf die Kundenzufriedenheit kontinuierlich dafür gesorgt werden, dass die Menge der spezifizierten Anforderungen auch die Menge der tatsächlichen Anforderungen enthält.

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Q:

Aufteilung von Qualitätsmanagement in zwei Bereiche:

A:

Grundsätzlich lässt sich Qualitätsmanagement in die Bereiche konstruktives und analytisches Qualitätsmanagement aufteilen.

Q:

Welche Aspekte müssen im Software QM beachtet werden? (Zusätzlich Programmcode)

A:

Neben dem erstellten Programmcode selbst, erzeugte Artefakte im Rahmen der Aktivitäten

Requirements Engineering, Spezifikation und Architektur.

Q:

Die Maßnahmen zum konstruktiven Qualitätsmanagement umfassen:

A:
  • technische Maßnahmen (z. B. Einsatz von Modellierungssprachen, Werkzeugen, Ent- wicklungsumgebungen), 
  • organisatorische Maßnahmen (z. B. Richtlinien, Standards, Templates, Checklisten) und 
  • zwischenmenschliche Maßnahmen (z. B. Trainings, Arbeitsklima, gemeinsame Aktivi- täten).
Q:

Analytisches Qualitätsmanagement

A:

Beim Analytischen Qualitätsmanagement werden ex Post (nach der Erstellung) Maßnahmen zur Prüfung und Bewertung des aktuellen Qualitätsniveaus der Prüfobjekte durchgeführt um Fehler zu erkennen und deren Außmaße zu bestimmen. Hierzu werden statische und dynamisch Verfahren eingesetzt.

Q:

Unterschied statische Verfahren zu dynamischen Verfahren

A:

Bei statischen Verfahren (auch: statische Tests) wird der Prüfling (ein Stück Software) im Rahmen eines Reviews analysiert und begutachtet, die dabei gewonnenen Informationen zusammengetragen, gegebenenfalls in Metriken oder Kennzahlen verdichtet und schließlich ausgewertet. 


Bei dynamischen Verfahren (auch: dynamische Tests) wird der Prüfling mit konkreten Eingabewerten ausgeführt und das Ergebnis der Ausführung bewertet.

Q:

Typische Aktivitäten im Qualitätsmanagement

A:

Typische Aktivitäten im Qualitätsmanagement sind: 

  •  Qualitätsplanung umfasst die Erstellung und Dokumentation der Qualitätsanforderungen gemeinsam mit dem Auftraggeber. 
  • Qualitätslenkung ist die Überwachung, Steuerung und Kontrolle von Aktivitäten zur Qualitätsprüfung im Softwareentwicklungsprozess. 
  • Qualitätssicherung (kurz: QS) umfasst Tätigkeiten, die sicherstellen, dass festgelegte Qualitätsanforderungen für Produkte, Prozesse und Leistungen erfüllt werden. 
  • Qualitätsverbesserung ist die Auswertung von Produkt- und Prozessdaten zur Verbesse- rung des Qualitätsniveaus.
Q:

Welchen Zweck hat das Programm PMD

A:

Das Programm PMD analysiert wie Checkstyle den Quellcode von Programmen. Hierbei steht jedoch die Suche nach möglichen Fehlerquellen im Vordergrund. 

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