Psychologische Und Neurologische Grundlagen an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Psychologische und neurologische Grundlagen an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Psychologische und neurologische Grundlagen Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Erkläre das „Konzept des Adaptionssyndroms“ nach Seyle
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Unterscheidung zw. 3 Phasen
▪️Phase 1, Alarmreaktion
- Sympathikus wird aktiviert
- Organismus macht sich bereit zur Stressbewältigung
▪️Phase 2, Widerstand
- körperliche Reaktionen bzw. Erkrankungen oder Organismus passt sich an
▪️Phase 3, Erschöpfung
- Organismus erleidet irreversible Schäden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erkläre das Merkmal „Stabilisierung“ innerhalb der Entwicklungskriterien
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Entwicklung von Gewohnheiten, Fertigkeiten oder Fähigkeiten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erkläre das Merkmal „Integration“ innerhalb der Entwicklungskriterien
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- beschreibt den Prozess, dass Kinder verschiedene Fähigkeiten nach und nach miteinander kombinieren können
- z. B. Formen von einzelnen Wörtern zu Sätzen (Differenzierung und Integration gehen bei der Entwicklung komplexer Fähigkeiten Hand in Hand)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erläutere die motorische Entwicklung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Entwicklung der verschiedenen motorischen Fähigkeiten sehr individuell
Richtwerte:
- im ersten Lebensjahr: stärkste motorische Entwicklung, vielfältige komplexe Bewegungsmuster werden erlernt
- sitzen, stehen und schließlich gehen 
- kurze Zeit nach Geburt: vorwiegend ungerichtete, reflexartige Bewegungsmuster 
- erste Lebenstage/-wochen: feinmotorische Bewegungen ungerichtet, reflexhaft 
- erste Lebenswochen/-monate: zahlreiche Reflexe die im Verlauf der Entwicklung des Nervensystems verschwinden
- etwa 2./3. Monat: Kopf selbstständig halten
- 4.-9. Monat: erstmals sitzen
- 6.-11. Monat: krabbeln
- 10.-16. Monat: erstmals selbstständig stehen
- 11.-18. Monat:  erste Schritte
- ab 15. Monat: ohne Hilfe gehen
- ca. 14.- 19. Monat: rückwärts gehen
- ca. 16.-30. Monat: Treppensteigen
- ca. 18.-30. Monat: Hüpfen
Feinmotorik:
- 4./5. Monat: erste zielgerichtete Greifbewegungen
- etwa 10. Monat: Weiterentwicklung des Scherengriffs (halten von Gegenständen mit Daumen und Zeigefinger mit gesamter Fingerlänge) zum Pinzettengriff ( halten mit den Fingerkuppen von Daumen und Zeigefinger bei gestreckten Fingern) 
- 11. Monat: Zangengriff (halten zw. Daumen und Zeigefinger bei gekrümmten Fingern)
- folgende vier Jahre: weitere Ausdifferenzierung der Grob- und Feinmotorik und Verfeinerung der Bewegungen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was wird in der Entwicklungspsychologie als genetische Faktoren bezeichnet?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Zur wissenschaftlichen Ermittlung des Einflusses von genetischen Prädispositionen (Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten) werden Zwillings- und Adobtionsstudien genutzt.
- Tempo der motorischen und körperlichen Entwicklung, sowie Wachstumsprozesse (Reifung) weitgehend genetisch festgelegt
- genetische Veranlagung hat Einfluss auf neuronale Aktivität (Grundlage des Erlebens und Verhaltens)
- Gene sind für die Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen beteiligt, z. B. Extraversion, emotionale Instabilität
- Neigung zu psychischen Erkrankungen von genetischen Prädispositionen beeinflusst
- entsprechende genetische Prädisposition führt zu einer gewissen Vulnerabilität (erhöhtes Risiko für eine psychische Störung wenn bestimmte Umweltbedingungen vorliegen)
- fehlt die genetische Vorbelastung liegt auch keine Vulnerabilität vor
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erläutere den Begriff „Embryo“
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Bezeichnung der Leibesfrucht von der Zeugung bis zur 9./10. Schwangerschaftswoche bzw. bis zum Ende der Anlage aller Organe.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Hauptthemen der Entwicklungspsychologie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Erforschung der Ursachen dieser Veränderungen (im Erleben und Verhalten)
- die zu lösenden Aufgaben des Individuums hinsichtlich kognitiver, emotionaler, sozialer Entwicklung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erkläre das Merkmal „Entwicklungstempo“ innerhalb der Entwicklungskriterien
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- in der Entwicklung laufen bestimmte Fähigkeiten wie Denken, Gedächtnis, Emotionsentwicklung in den verschiedenen Altersstufen unterschiedlich schnell ab
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erkläre den Begriff „Vulnerabilität“
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- bezeichnet die Verwundbarkeit/Anfälligkeit eines Menschen gegenüber negativen Einflüssen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was wird in der Entwicklungspsychologie als „kritische Phase“ bezeichnet?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- bestimmte Zeiträume in denen bestimmte Verhaltensmuster dauerhaft festgelegt werden
- z. B. Zeitraum der Embryonalentwicklung, Zeitperiode, in denen die Organe bzw. Organsysteme ausgebildet werden (Nervensystem, sinnesorgane, Verdauungstrakt etc.)
- Schädigungen einzelner Organe durch Teratogene sind in dieser Phase irreversibel
- Bindungsqualität an die Bindungsfiguren in den ersten Lebensjahren eine kritische Phase für die Entwicklung der späteren zwischenmenschlichen Bindungsfähigkeit 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Teilgebiete der Entwicklungspsychologie gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- pränatale Psychologie: beschäftigt sich mit der Entwicklung des Embryos/Fötus - Untersuchung der körperlichen, motorischen, kognitiven, sensorischen Entwicklung in diesen Stadien (Untersuchung pränataler Lernprozesse und die Einwirkung von Stressoren während der Schwangerschaft)
- Kinder- und Jugendpsychologie: beschäftigt sich mit der psychosozialen Entwicklung des Heranwachsenden von Geburt bis Ende des Jugendalters
- Erwachsenenpsychologie: beschäftigt mit dem Erleben und Verhalten des erwachsenen Individuums
- Gerontopsychologie: Alterspsychologie, Fokus auf der älteren Generation ab 6. Lebensdekade, beschäftigt sich mit Entwicklung, den Entwicklungsaufgaben und Problemen älterer Menschen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche entscheidenden Entwicklungsphasen gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- kritische Phase
- sensible Phase
Lösung ausblenden
  • 715624 Karteikarten
  • 14989 Studierende
  • 409 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychologische und neurologische Grundlagen Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Erkläre das „Konzept des Adaptionssyndroms“ nach Seyle
A:
- Unterscheidung zw. 3 Phasen
▪️Phase 1, Alarmreaktion
- Sympathikus wird aktiviert
- Organismus macht sich bereit zur Stressbewältigung
▪️Phase 2, Widerstand
- körperliche Reaktionen bzw. Erkrankungen oder Organismus passt sich an
▪️Phase 3, Erschöpfung
- Organismus erleidet irreversible Schäden
Q:
Erkläre das Merkmal „Stabilisierung“ innerhalb der Entwicklungskriterien
A:
- Entwicklung von Gewohnheiten, Fertigkeiten oder Fähigkeiten
Q:
Erkläre das Merkmal „Integration“ innerhalb der Entwicklungskriterien
A:
- beschreibt den Prozess, dass Kinder verschiedene Fähigkeiten nach und nach miteinander kombinieren können
- z. B. Formen von einzelnen Wörtern zu Sätzen (Differenzierung und Integration gehen bei der Entwicklung komplexer Fähigkeiten Hand in Hand)
Q:
Erläutere die motorische Entwicklung 
A:
- Entwicklung der verschiedenen motorischen Fähigkeiten sehr individuell
Richtwerte:
- im ersten Lebensjahr: stärkste motorische Entwicklung, vielfältige komplexe Bewegungsmuster werden erlernt
- sitzen, stehen und schließlich gehen 
- kurze Zeit nach Geburt: vorwiegend ungerichtete, reflexartige Bewegungsmuster 
- erste Lebenstage/-wochen: feinmotorische Bewegungen ungerichtet, reflexhaft 
- erste Lebenswochen/-monate: zahlreiche Reflexe die im Verlauf der Entwicklung des Nervensystems verschwinden
- etwa 2./3. Monat: Kopf selbstständig halten
- 4.-9. Monat: erstmals sitzen
- 6.-11. Monat: krabbeln
- 10.-16. Monat: erstmals selbstständig stehen
- 11.-18. Monat:  erste Schritte
- ab 15. Monat: ohne Hilfe gehen
- ca. 14.- 19. Monat: rückwärts gehen
- ca. 16.-30. Monat: Treppensteigen
- ca. 18.-30. Monat: Hüpfen
Feinmotorik:
- 4./5. Monat: erste zielgerichtete Greifbewegungen
- etwa 10. Monat: Weiterentwicklung des Scherengriffs (halten von Gegenständen mit Daumen und Zeigefinger mit gesamter Fingerlänge) zum Pinzettengriff ( halten mit den Fingerkuppen von Daumen und Zeigefinger bei gestreckten Fingern) 
- 11. Monat: Zangengriff (halten zw. Daumen und Zeigefinger bei gekrümmten Fingern)
- folgende vier Jahre: weitere Ausdifferenzierung der Grob- und Feinmotorik und Verfeinerung der Bewegungen
Q:
Was wird in der Entwicklungspsychologie als genetische Faktoren bezeichnet?
A:
- Zur wissenschaftlichen Ermittlung des Einflusses von genetischen Prädispositionen (Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten) werden Zwillings- und Adobtionsstudien genutzt.
- Tempo der motorischen und körperlichen Entwicklung, sowie Wachstumsprozesse (Reifung) weitgehend genetisch festgelegt
- genetische Veranlagung hat Einfluss auf neuronale Aktivität (Grundlage des Erlebens und Verhaltens)
- Gene sind für die Ausprägung von Persönlichkeitsmerkmalen beteiligt, z. B. Extraversion, emotionale Instabilität
- Neigung zu psychischen Erkrankungen von genetischen Prädispositionen beeinflusst
- entsprechende genetische Prädisposition führt zu einer gewissen Vulnerabilität (erhöhtes Risiko für eine psychische Störung wenn bestimmte Umweltbedingungen vorliegen)
- fehlt die genetische Vorbelastung liegt auch keine Vulnerabilität vor
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Erläutere den Begriff „Embryo“
A:
- Bezeichnung der Leibesfrucht von der Zeugung bis zur 9./10. Schwangerschaftswoche bzw. bis zum Ende der Anlage aller Organe.
Q:
Was sind die Hauptthemen der Entwicklungspsychologie?
A:
- Erforschung der Ursachen dieser Veränderungen (im Erleben und Verhalten)
- die zu lösenden Aufgaben des Individuums hinsichtlich kognitiver, emotionaler, sozialer Entwicklung
Q:
Erkläre das Merkmal „Entwicklungstempo“ innerhalb der Entwicklungskriterien
A:
- in der Entwicklung laufen bestimmte Fähigkeiten wie Denken, Gedächtnis, Emotionsentwicklung in den verschiedenen Altersstufen unterschiedlich schnell ab
Q:
Erkläre den Begriff „Vulnerabilität“
A:
- bezeichnet die Verwundbarkeit/Anfälligkeit eines Menschen gegenüber negativen Einflüssen

Q:
Was wird in der Entwicklungspsychologie als „kritische Phase“ bezeichnet?
A:
- bestimmte Zeiträume in denen bestimmte Verhaltensmuster dauerhaft festgelegt werden
- z. B. Zeitraum der Embryonalentwicklung, Zeitperiode, in denen die Organe bzw. Organsysteme ausgebildet werden (Nervensystem, sinnesorgane, Verdauungstrakt etc.)
- Schädigungen einzelner Organe durch Teratogene sind in dieser Phase irreversibel
- Bindungsqualität an die Bindungsfiguren in den ersten Lebensjahren eine kritische Phase für die Entwicklung der späteren zwischenmenschlichen Bindungsfähigkeit 
Q:
Welche Teilgebiete der Entwicklungspsychologie gibt es?
A:
- pränatale Psychologie: beschäftigt sich mit der Entwicklung des Embryos/Fötus - Untersuchung der körperlichen, motorischen, kognitiven, sensorischen Entwicklung in diesen Stadien (Untersuchung pränataler Lernprozesse und die Einwirkung von Stressoren während der Schwangerschaft)
- Kinder- und Jugendpsychologie: beschäftigt sich mit der psychosozialen Entwicklung des Heranwachsenden von Geburt bis Ende des Jugendalters
- Erwachsenenpsychologie: beschäftigt mit dem Erleben und Verhalten des erwachsenen Individuums
- Gerontopsychologie: Alterspsychologie, Fokus auf der älteren Generation ab 6. Lebensdekade, beschäftigt sich mit Entwicklung, den Entwicklungsaufgaben und Problemen älterer Menschen
Q:
Welche entscheidenden Entwicklungsphasen gibt es?
A:
- kritische Phase
- sensible Phase
Psychologische und neurologische Grundlagen

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Psychologische und neurologische Grundlagen an der IU Internationale Hochschule

Für deinen Studiengang Psychologische und neurologische Grundlagen an der IU Internationale Hochschule gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Psychologische und neurologische Grundlagen Kurse im gesamten StudySmarter Universum

psychologische und neurobiologische grundlagen

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Psychologische & neurobiologische Grundlagen

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Psychologische und neurobiologische Grundlagen

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
psychologische und neurobiologische Grundlagen

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Psychologische und neurologische Grundlagen
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Psychologische und neurologische Grundlagen