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Lernmaterialien für Psychologische & neurobiologische Grundlagen an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Psychologische & neurobiologische Grundlagen Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welche der folgenden Aussagen sind korrekt?
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Die Aufgabe der Entwicklungspsychologie ist die Suche nach den Ursachen von psychiatrischen Störungen. 
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Auswirkungen der verschiedenen Bindungsmuster


Was ist Transmission von Bindung?

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Bindungsmuster lassen sich auch im Kindes- & Jugendalter, sowie Erwachsenenalter unterscheiden. (auch wenn die anders benannt werden).


Durch das Bindungsmuster lassen sich folgende Beziehungen beeinflussen:

  • zu Eltern (alle Bindungsfiguren)
  • auch alle neuen engeren Beziehungen zu Gleichaltrigen
  • andere potentielle Bezugspersonen wie 
    • Erzieher
    • Lehrkräfte
    • Partner
  • Professionelle Untersützer wie
    • Therapeuten
    • Pädagogen
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Wie wird Bindungsverhaltenssystem deaktiviert?

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Kontakt mit Bindungsfigur

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Krabbeln

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Fähigkeit zu krabbeln entwicklet sich im 6. bis 11. Lebensmonat

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Wieso kann man sich nicht an die ersten drei Lebensjahre erinnern und wie heißt dieses Phänomen?
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Zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr verändert sich auf Grund von Reifungsprozessen des Gehirns die Organisation des Gedächtnisses, weshalb die frühesten Erinnerungen eines Menschen im Durchschnitt mit etwa 3,5 Jahren einsetzen. Dieses Phänomen bezeichnet man als infantile Amnesie, also eine Erinnerungslücke, die die ersten drei Lebensjahre betrifft.
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Unverarbeitetes Bindungstrauma & Bindungsdesorganisation


Was passiert, wenn Bindungstrauma NICHT durch feinfühlige Fürsorge aufgefangen wird?

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Werden Bindungstraumata nicht durch überaus feinfühlige Fürsorge einer Bindungsfigur aufgefangen, werde diese Erfahrungen i.d.R. im segregierten Systemen im Gedächtnis gespeichert & sind nicht bewusst zugänglich


Wird System in Stresssituationen aktiviert, 

bricht Regulation traumabezogener Verhaltensweisen & Emotionen & physiologischer Stressreaktionen zusammen. Äußert sich oft in:

  • Dissoziation
  • dysreguliertem Verhalten
  • desorientierten Verhalten
  • stereotypen Verhalten
    • --> All das kann als dissoziativer Abwehrversuch gesehen werden



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Wann erkannte man die Komplexität der Stressreaktion auf psychophysiologischer Ebene?

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Anfang des 20. Jahrhunderts

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Definition: Feinfühligkeit

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Fähigkeit der Bindungsfigur, kindliche Bindungssignale wahrzunehmen, richtig zu interpretieren & angemessen & prompt zu reagieren.

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Verschiedene Repräsentationen des Fürsorgeverhaltenssystems


Was ist fürsorgliche Repräsentation & worauf bezieht sie sich?

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Da sich Fürsorgeverhaltenssystem aus eigenem Bindungsverhaltenssystem entwickelt, ist es wenngleich separat, eng (bis zu 90% Korrespondenz) damit assoziiert.


Wie bei Bindung, entwickelt sich ein internales Arbeitsmodell von Fürsorge

  • wird geprägt durch:
    • eigene Bindungserfahrungen in der Kindheit
    • aktuelle Erfahrungen mit der Versorgung z.B.
      • von Heimtieren,
      • Kindern anderer Personen od. auch
      • eigenen Kindern


Entsprechend der Unterscheidung der Bindungsrepräsentationen bei Erwachsenen unterscheidet man unterschiedliche Qualitäten bzw. Repräsentationen des Fürsorgeverhaltenssystems! 


Personen mit einer sicheren Bindung:

  • entwickeln oft ein flexibles internales Arbeitsmodell von Fürsorgeverhalten


Personen mit einer unsicheren Bindung:

  • entwickeln unflexible (distanziert, vage) Repräsentationen
    • gekennzeichnet durch Mangel an Feinfühligkeit im Umgang mit den kindlichen Bindungsvedürfnissen


(siehe: die 4 unterschiedlichen Fürsorgeverhaltenssysteme!)

  • Flexibles Fürsorgeverhalten
  • Distanziertes Fürsorgeverhalten
  • Vages Fürsorgeverhalten
  • Dysregulation des Fürsorgeverhaltens
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Was ist Stress?
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Has Selye führte in den 30er Jahren den Stressbegriff ein. Er bezeichnete Stress als „die unspezifische Reaktion des Organismus auf jede Art von Anforderung“ 
Begleitet wird diese Reaktion des Körpers von der Aktivierung der körpereigenen Stesssysteme.
- Hypophysen-Hypothalamus-Nebennierenrinden-Achse (HHN-Achse)
- autonomes bzw. vegetatives Nervensystem insbesondere der Sympatikus
- Ausschüttung Des Stresshormons Cortisol und Aktivierung der Leistungsbereitschaft des Körpers
- Körper stellt sich auf Flucht Kampf oder Einfrieren ein.
  
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Bindungsverhaltenssystem wird aktiviert durch?

(Auslöser)

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echte Gefahren, alles was Kind als bedrohlich empfindet - (Dunkelheit, Donner etc.)

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Erkläre das Bindungsverhaltenssystem!

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Bindung:

  • Psychologie: emotionales Band
  • ethologisch:  Verhaltenssystem, welches Verhalten, das ein bestimmtes Ziel 
    • verfolgt,
    • organisiert &
    • steuert




Ziel / Funktion: 

  • Schutz der Nachkommen
  • Regulation von negativen Emotionen & Befindlichkeiten & Stress


Neugeborene bereits nach Geburt in der Lage, Bindungsverhalten zu zeigen

  • um Nähe zur Mutter (oder andere Bindungsfigur) herzustellen & aufrechtzuerhalten


Bindungsverhalten wird gezeigt - wenn Bindungsverhaltenssystem des Kindes aktiviert wird! Bindungsverhalten / Bindungsverhaltensrepertoire des Kindes gehören (je nach Alter)

    • Weinen
    • Schreien, Rufen, Ansprechen (mit Bindungsfigur sprechen),
    • Blickkontakt
    • Hinkrabbeln, Arme ausstrecken, um hochgenommen zu werden, nachlaufen
    • etc. (alle Verhaltensweisen des Kindes, welche darauf abzielen, Kontakt bzw.      Nähe zur Bindungsfigur herzustellen od. aufrechtzuerhalten)


Bindungsverhalten wird in verschiedenen Situationen od. durch verschiedene Zustände aktiviert! Auslöser können sein:


• echte Gefahren bzw. alles, was das Kind als bedrohlich empfindet & 

  Angst bei ihm auslöst (Donner, Dunkelheit etc.),


• Hunger, Durst, Müdigkeit,


• Schmerzen, Krankheit,


• negative Emotionen wie Angst, Trauer,


• Stressreaktionen, auf physiologischer oder psychologischer Ebene 

  (so wie er die oben genannten Auslöser begleitet).


Wie wird Bindungsverhaltenssystem deaktiviert?

  • durch Kontakt mit Bindungsfigur
    • deren richtige, feinfühlige Reaktion aufs jeweilige Bedürfnis des Kindes
    • stellt gutes Gefühl, Gefühl nach Sicherheit her


ist Bindungsverhalten deaktiviert kann Kind sich seiner Umwelt widmen

  • sogenannte Exploration (in Konkurrenz mit Bindungsverhaltenssystem)!
    • bei aktivierter Bindung wird nicht exploriert, nur wenn sich Kind sicher & ruhig fühlt!




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  • 1166920 Karteikarten
  • 20875 Studierende
  • 501 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychologische & neurobiologische Grundlagen Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche der folgenden Aussagen sind korrekt?
A:
Die Aufgabe der Entwicklungspsychologie ist die Suche nach den Ursachen von psychiatrischen Störungen. 
Q:

Auswirkungen der verschiedenen Bindungsmuster


Was ist Transmission von Bindung?

A:

Bindungsmuster lassen sich auch im Kindes- & Jugendalter, sowie Erwachsenenalter unterscheiden. (auch wenn die anders benannt werden).


Durch das Bindungsmuster lassen sich folgende Beziehungen beeinflussen:

  • zu Eltern (alle Bindungsfiguren)
  • auch alle neuen engeren Beziehungen zu Gleichaltrigen
  • andere potentielle Bezugspersonen wie 
    • Erzieher
    • Lehrkräfte
    • Partner
  • Professionelle Untersützer wie
    • Therapeuten
    • Pädagogen
Q:

Wie wird Bindungsverhaltenssystem deaktiviert?

A:

Kontakt mit Bindungsfigur

Q:

Krabbeln

A:

Fähigkeit zu krabbeln entwicklet sich im 6. bis 11. Lebensmonat

Q:
Wieso kann man sich nicht an die ersten drei Lebensjahre erinnern und wie heißt dieses Phänomen?
A:
Zwischen dem dritten und vierten Lebensjahr verändert sich auf Grund von Reifungsprozessen des Gehirns die Organisation des Gedächtnisses, weshalb die frühesten Erinnerungen eines Menschen im Durchschnitt mit etwa 3,5 Jahren einsetzen. Dieses Phänomen bezeichnet man als infantile Amnesie, also eine Erinnerungslücke, die die ersten drei Lebensjahre betrifft.
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Q:

Unverarbeitetes Bindungstrauma & Bindungsdesorganisation


Was passiert, wenn Bindungstrauma NICHT durch feinfühlige Fürsorge aufgefangen wird?

A:

Werden Bindungstraumata nicht durch überaus feinfühlige Fürsorge einer Bindungsfigur aufgefangen, werde diese Erfahrungen i.d.R. im segregierten Systemen im Gedächtnis gespeichert & sind nicht bewusst zugänglich


Wird System in Stresssituationen aktiviert, 

bricht Regulation traumabezogener Verhaltensweisen & Emotionen & physiologischer Stressreaktionen zusammen. Äußert sich oft in:

  • Dissoziation
  • dysreguliertem Verhalten
  • desorientierten Verhalten
  • stereotypen Verhalten
    • --> All das kann als dissoziativer Abwehrversuch gesehen werden



Q:

Wann erkannte man die Komplexität der Stressreaktion auf psychophysiologischer Ebene?

A:

Anfang des 20. Jahrhunderts

Q:

Definition: Feinfühligkeit

A:

Fähigkeit der Bindungsfigur, kindliche Bindungssignale wahrzunehmen, richtig zu interpretieren & angemessen & prompt zu reagieren.

Q:

Verschiedene Repräsentationen des Fürsorgeverhaltenssystems


Was ist fürsorgliche Repräsentation & worauf bezieht sie sich?

A:

Da sich Fürsorgeverhaltenssystem aus eigenem Bindungsverhaltenssystem entwickelt, ist es wenngleich separat, eng (bis zu 90% Korrespondenz) damit assoziiert.


Wie bei Bindung, entwickelt sich ein internales Arbeitsmodell von Fürsorge

  • wird geprägt durch:
    • eigene Bindungserfahrungen in der Kindheit
    • aktuelle Erfahrungen mit der Versorgung z.B.
      • von Heimtieren,
      • Kindern anderer Personen od. auch
      • eigenen Kindern


Entsprechend der Unterscheidung der Bindungsrepräsentationen bei Erwachsenen unterscheidet man unterschiedliche Qualitäten bzw. Repräsentationen des Fürsorgeverhaltenssystems! 


Personen mit einer sicheren Bindung:

  • entwickeln oft ein flexibles internales Arbeitsmodell von Fürsorgeverhalten


Personen mit einer unsicheren Bindung:

  • entwickeln unflexible (distanziert, vage) Repräsentationen
    • gekennzeichnet durch Mangel an Feinfühligkeit im Umgang mit den kindlichen Bindungsvedürfnissen


(siehe: die 4 unterschiedlichen Fürsorgeverhaltenssysteme!)

  • Flexibles Fürsorgeverhalten
  • Distanziertes Fürsorgeverhalten
  • Vages Fürsorgeverhalten
  • Dysregulation des Fürsorgeverhaltens
Q:
Was ist Stress?
A:
Has Selye führte in den 30er Jahren den Stressbegriff ein. Er bezeichnete Stress als „die unspezifische Reaktion des Organismus auf jede Art von Anforderung“ 
Begleitet wird diese Reaktion des Körpers von der Aktivierung der körpereigenen Stesssysteme.
- Hypophysen-Hypothalamus-Nebennierenrinden-Achse (HHN-Achse)
- autonomes bzw. vegetatives Nervensystem insbesondere der Sympatikus
- Ausschüttung Des Stresshormons Cortisol und Aktivierung der Leistungsbereitschaft des Körpers
- Körper stellt sich auf Flucht Kampf oder Einfrieren ein.
  
Q:

Bindungsverhaltenssystem wird aktiviert durch?

(Auslöser)

A:

echte Gefahren, alles was Kind als bedrohlich empfindet - (Dunkelheit, Donner etc.)

Q:

Erkläre das Bindungsverhaltenssystem!

A:

Bindung:

  • Psychologie: emotionales Band
  • ethologisch:  Verhaltenssystem, welches Verhalten, das ein bestimmtes Ziel 
    • verfolgt,
    • organisiert &
    • steuert




Ziel / Funktion: 

  • Schutz der Nachkommen
  • Regulation von negativen Emotionen & Befindlichkeiten & Stress


Neugeborene bereits nach Geburt in der Lage, Bindungsverhalten zu zeigen

  • um Nähe zur Mutter (oder andere Bindungsfigur) herzustellen & aufrechtzuerhalten


Bindungsverhalten wird gezeigt - wenn Bindungsverhaltenssystem des Kindes aktiviert wird! Bindungsverhalten / Bindungsverhaltensrepertoire des Kindes gehören (je nach Alter)

    • Weinen
    • Schreien, Rufen, Ansprechen (mit Bindungsfigur sprechen),
    • Blickkontakt
    • Hinkrabbeln, Arme ausstrecken, um hochgenommen zu werden, nachlaufen
    • etc. (alle Verhaltensweisen des Kindes, welche darauf abzielen, Kontakt bzw.      Nähe zur Bindungsfigur herzustellen od. aufrechtzuerhalten)


Bindungsverhalten wird in verschiedenen Situationen od. durch verschiedene Zustände aktiviert! Auslöser können sein:


• echte Gefahren bzw. alles, was das Kind als bedrohlich empfindet & 

  Angst bei ihm auslöst (Donner, Dunkelheit etc.),


• Hunger, Durst, Müdigkeit,


• Schmerzen, Krankheit,


• negative Emotionen wie Angst, Trauer,


• Stressreaktionen, auf physiologischer oder psychologischer Ebene 

  (so wie er die oben genannten Auslöser begleitet).


Wie wird Bindungsverhaltenssystem deaktiviert?

  • durch Kontakt mit Bindungsfigur
    • deren richtige, feinfühlige Reaktion aufs jeweilige Bedürfnis des Kindes
    • stellt gutes Gefühl, Gefühl nach Sicherheit her


ist Bindungsverhalten deaktiviert kann Kind sich seiner Umwelt widmen

  • sogenannte Exploration (in Konkurrenz mit Bindungsverhaltenssystem)!
    • bei aktivierter Bindung wird nicht exploriert, nur wenn sich Kind sicher & ruhig fühlt!




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