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Lernmaterialien für Printproduktion L2 an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Printproduktion L2 Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Druckraster und Auflösung
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TESTE DEIN WISSEN
- Tonwert: Begriff für die Helligkeitsstufe einer Druckfarbe, der Tonwert ist der Anteil der mit Rasterelementen bedeckten Fläche an der Gesamtfläche in Prozent
- Rasterverfahren: um Farben in untersch. Farbabstufungen & Tönen auf den Bedruckstoff zu bringen
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TESTE DEIN WISSEN
Tonwert

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TESTE DEIN WISSEN
Begriff für die Helligkeitsstufe einer Druckfarbe, der Tonwert ist der Anteil der mit Rasterelementen bedeckten Fläche an der Gesamtfläche in Prozent

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TESTE DEIN WISSEN
Rasterverfahren
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TESTE DEIN WISSEN
- Rasterverfahren: um Farben in untersch. Farbabstufungen & Tönen auf den Bedruckstoff zu bringen
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TESTE DEIN WISSEN
(Teil)Aufgabe des Auftragsgebers
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TESTE DEIN WISSEN
Gestaltung, Auslieferung
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TESTE DEIN WISSEN
(Teil)Aufgaben der Agentur
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TESTE DEIN WISSEN
Druckvorstufe, Druckvorlage
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Druckvorstufe
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TESTE DEIN WISSEN
Druckvorstufe: Druckvorlage, Proof, Druckpkatten
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Parameter der Druckvorstufe werden geprüft/bearbeitet?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Farbmanagement: einheitliche Farbigkeit von Daten aus versch. Quellen (digitale Fotografien, gescannre Bilder)
  • Reinzeichnung: alle Elemente des Layouts werden zur Druckfähigkeit aufbereitet und geprüft: 
  • - Bearbeiten von Bildern (Farbmodus, Farbprofil, Auflösung)
  • - Farben (Farbtup, Farbdefinition)
  • -Satz&Schriften (Satzspiegel, Schriftart und -größen, Verknüpfung) 
  • -Einstellung von Beschnitt (angeschnittene Elemente müssen über Rand hinweg positioniert werden sonst Blitzer)
  • Über- und Unterfüllung (Passerdifferenzen verhindern: geringe Passerdifferenzen erzeugen Farbverschiebung bei mehrfarbigem Drucken, wenn Farbe nicht direkt beieinander liegt), (Überfüllung: helles Objekt vergrößert und überlappt dunkle Fläche, Unterfüllung: andersrum)
  • Überdruckung: bei Ausgabe der Druckdatei werden bei sich überdruckende Farben, die untere Farbe -normalerweise- ausgespart, BEI überdrucken aber, werden ausgewählte Elemente im jew. Bereich gedruckt
  • Druckmarken und Hilfszeichen: Kontrollmarken für korrekte Druck- und Weiterverarbeitung hinsichtlich Farbe, Position, Qualität:
  • Beschnittmarken: feine Linien, markieren Endformat
  • Passmarken: Hilfszeichen (hilft einzelne Farben passgenau auszurichten)
  • Druckkontrollstreifen (Reihe von Kontrollelementen die zur visuellen und messtechnischen Kontrolle dienen)
  • Preflight; Programm zur Qualiprf der Druckdatei, sind Text- und Bildinforamtionen vollständig und korrekt angelegt? (Flightcheck, Markware, PitStop)
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TESTE DEIN WISSEN
Rasterweite

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dichte/Feinheit des Rasters, Anzahl der Rasterpunkte, die sich beim AM-Raster linear auf einer festgelegten Strecke befinden
  • angegeben in Linien pro Zentimeter (l/cm) bzw lines per inch (lpi)
  • abhängig von Druckverfahren, Bedruckstoffe und Druckerzeugnissen
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TESTE DEIN WISSEN
Auflösung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Rasterweite bestimmt erforderliche Auflösung für Bilddateien der Druckdatei
  • Formel für erforderliche Auflösung (in ppi) -> Rasterweite in cm x 2,54 x 2 (Anforderung legt Druckerei)
  • Pixel = (cm x ppi) / 2,54cm
  • cm = Pixel / (ppi x 2,54cm)
  • ppi = Pixel / (cm x 2,54cm)
  • Dpi = dot per inch: Einheit für Auflösung von Ausgabegeräten wie Drucker (Belichtern)
  • Ppi= Pixel per Inch: Auflösung von digitalen Geräten wie Monitoren, Scanner, Digitalkameras 
  • - Hell-Dunkel Verlauf oder Hauttöne durch elliptische Rasterpunkttöne 
  • - detaillierte kontrastreiche Darstellung durch quadratische Punkte
  • - Helle Bildmotive durch runde Punkte 
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TESTE DEIN WISSEN
Farbseperation
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TESTE DEIN WISSEN
  • Farbiges Layout wird in die vier Druckerfarben Cyan, Magenta, Yellow & Schwarz separiert
  • jede Prozessfaebe wird versetzt, mit einen eigenen Farbauszug aus Rasterpunkfen, die im farbspezifischen Winkel angeordnet sind, gedruckt
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TESTE DEIN WISSEN
Farbmanagement
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TESTE DEIN WISSEN
  • stellt sicher, dass Informationen zur Farbe korrekt zwischen einzelnen Geräten kommuniziert werden, die unterschiedliche Farbräume nutzen
  • wird mit CMM (COLOR MANAGEMENT MODULE) durchgeführt
  • Aufgabe des CMM= die Farbdefinition aus den verschiedenen Farbräumen der Ein/ und Ausgabegeräte auf Basis des CIELab-Farbraums zu kommunizieren -> jedes Gerät im digitalen Workflow muss regelmäßig auf den ICC-Standard* kalibriert werden
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TESTE DEIN WISSEN
Definition: Workflow Printproduktion
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TESTE DEIN WISSEN
  • Prozess aus Zusammenarbeir aller an der Printproduktion beteiligten Partner
  • Auftraggeber/Agentur entwickeln Konzept/Idee, aus dem späteren Druckerzeugnis erstellt werden soll
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  • 1166920 Karteikarten
  • 20875 Studierende
  • 501 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Printproduktion L2 Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Druckraster und Auflösung
A:
- Tonwert: Begriff für die Helligkeitsstufe einer Druckfarbe, der Tonwert ist der Anteil der mit Rasterelementen bedeckten Fläche an der Gesamtfläche in Prozent
- Rasterverfahren: um Farben in untersch. Farbabstufungen & Tönen auf den Bedruckstoff zu bringen
Q:
Tonwert

A:
Begriff für die Helligkeitsstufe einer Druckfarbe, der Tonwert ist der Anteil der mit Rasterelementen bedeckten Fläche an der Gesamtfläche in Prozent

Q:
Rasterverfahren
A:
- Rasterverfahren: um Farben in untersch. Farbabstufungen & Tönen auf den Bedruckstoff zu bringen
Q:
(Teil)Aufgabe des Auftragsgebers
A:
Gestaltung, Auslieferung
Q:
(Teil)Aufgaben der Agentur
A:
Druckvorstufe, Druckvorlage
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Q:
Druckvorstufe
A:
Druckvorstufe: Druckvorlage, Proof, Druckpkatten
Q:
Welche Parameter der Druckvorstufe werden geprüft/bearbeitet?
A:
  • Farbmanagement: einheitliche Farbigkeit von Daten aus versch. Quellen (digitale Fotografien, gescannre Bilder)
  • Reinzeichnung: alle Elemente des Layouts werden zur Druckfähigkeit aufbereitet und geprüft: 
  • - Bearbeiten von Bildern (Farbmodus, Farbprofil, Auflösung)
  • - Farben (Farbtup, Farbdefinition)
  • -Satz&Schriften (Satzspiegel, Schriftart und -größen, Verknüpfung) 
  • -Einstellung von Beschnitt (angeschnittene Elemente müssen über Rand hinweg positioniert werden sonst Blitzer)
  • Über- und Unterfüllung (Passerdifferenzen verhindern: geringe Passerdifferenzen erzeugen Farbverschiebung bei mehrfarbigem Drucken, wenn Farbe nicht direkt beieinander liegt), (Überfüllung: helles Objekt vergrößert und überlappt dunkle Fläche, Unterfüllung: andersrum)
  • Überdruckung: bei Ausgabe der Druckdatei werden bei sich überdruckende Farben, die untere Farbe -normalerweise- ausgespart, BEI überdrucken aber, werden ausgewählte Elemente im jew. Bereich gedruckt
  • Druckmarken und Hilfszeichen: Kontrollmarken für korrekte Druck- und Weiterverarbeitung hinsichtlich Farbe, Position, Qualität:
  • Beschnittmarken: feine Linien, markieren Endformat
  • Passmarken: Hilfszeichen (hilft einzelne Farben passgenau auszurichten)
  • Druckkontrollstreifen (Reihe von Kontrollelementen die zur visuellen und messtechnischen Kontrolle dienen)
  • Preflight; Programm zur Qualiprf der Druckdatei, sind Text- und Bildinforamtionen vollständig und korrekt angelegt? (Flightcheck, Markware, PitStop)
Q:
Rasterweite

A:
  • Dichte/Feinheit des Rasters, Anzahl der Rasterpunkte, die sich beim AM-Raster linear auf einer festgelegten Strecke befinden
  • angegeben in Linien pro Zentimeter (l/cm) bzw lines per inch (lpi)
  • abhängig von Druckverfahren, Bedruckstoffe und Druckerzeugnissen
Q:
Auflösung
A:
  • Rasterweite bestimmt erforderliche Auflösung für Bilddateien der Druckdatei
  • Formel für erforderliche Auflösung (in ppi) -> Rasterweite in cm x 2,54 x 2 (Anforderung legt Druckerei)
  • Pixel = (cm x ppi) / 2,54cm
  • cm = Pixel / (ppi x 2,54cm)
  • ppi = Pixel / (cm x 2,54cm)
  • Dpi = dot per inch: Einheit für Auflösung von Ausgabegeräten wie Drucker (Belichtern)
  • Ppi= Pixel per Inch: Auflösung von digitalen Geräten wie Monitoren, Scanner, Digitalkameras 
  • - Hell-Dunkel Verlauf oder Hauttöne durch elliptische Rasterpunkttöne 
  • - detaillierte kontrastreiche Darstellung durch quadratische Punkte
  • - Helle Bildmotive durch runde Punkte 
Q:
Farbseperation
A:
  • Farbiges Layout wird in die vier Druckerfarben Cyan, Magenta, Yellow & Schwarz separiert
  • jede Prozessfaebe wird versetzt, mit einen eigenen Farbauszug aus Rasterpunkfen, die im farbspezifischen Winkel angeordnet sind, gedruckt
Q:
Farbmanagement
A:
  • stellt sicher, dass Informationen zur Farbe korrekt zwischen einzelnen Geräten kommuniziert werden, die unterschiedliche Farbräume nutzen
  • wird mit CMM (COLOR MANAGEMENT MODULE) durchgeführt
  • Aufgabe des CMM= die Farbdefinition aus den verschiedenen Farbräumen der Ein/ und Ausgabegeräte auf Basis des CIELab-Farbraums zu kommunizieren -> jedes Gerät im digitalen Workflow muss regelmäßig auf den ICC-Standard* kalibriert werden
Q:
Definition: Workflow Printproduktion
A:
  • Prozess aus Zusammenarbeir aller an der Printproduktion beteiligten Partner
  • Auftraggeber/Agentur entwickeln Konzept/Idee, aus dem späteren Druckerzeugnis erstellt werden soll
Printproduktion L2

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