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Lernmaterialien für Personalmanagement an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
In welchem Zusammenhang stehen die Arbeitsmarktbedingungen Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit im Gesundheitssektor?
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TESTE DEIN WISSEN
Es wird von der Annahme ausgegangen, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter einen positiven Beitrag zur Motivation leistet. Dadurch wird sich die Leistungsbereitschaft erhöhen und dies wiederum steigert die Patientenzufriedenheit. Denn Arbeitsmarktstrukturen bestimmen nicht selten das Mitarbeiterverhalten. Dies wiederum hat einen beachtlichen Einfluss auf die Qualität der Leistungserstellung und -Erbringung für die Gesundheitswesennachfrager. Daraus kann sich ein erwünschter Nachfrageeffekt auf die Gesundheits- und Sozialeinrichtungen ergeben (z.B. Durch Zunahme von Wiederempfehlungen seitens der Patienten an die Gesundheitswesensinstitutionen). Durch die damit verbundene Umsatzsteigerung wird sich die Rendite der Gesundheitsunternehmungen nach oben korrigieren. Deshalb ist stets von einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess der Arzt/Pflegepersonal-Patienten-Bezihung auszugehen. Darüber hinaus sind auch die Mitarbeiter als sogenannte interne Kunden von Sozial-und Gesundheitseinrichtungen zu betrachten
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TESTE DEIN WISSEN

Bei vielen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen wird  nicht von einem berufsübergreifenden Human-Resource-Management ausgegangen, weil...?

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TESTE DEIN WISSEN

- das Humanvermögen nicht den entsprechenden Stellenwert hat

- oft noch das Denken vorhanden ist, als es noch ein Überangebot an Bewerber*innen gab

- häufig bei den Einstellungskriterien für Führungskräfte die  Fachkompetenz ein höherer Stellenwert zukommt als den Soft Skills.

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Was ist das KANBAN System?

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Ein System zur Steuerung des Materialflusses

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Trotz des hohen Frauenanteils im Gesundheitswesen gibt es Defizite der Arbeitsplatzbedingungen speziell für Frauen (Mayer / Radtke 2009). Nenne diese:

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  • ungenügende Service- und Unterstützungsleistungen (Kinderbetreuung, Unterstützungsmaßnahmen bei Pflege Angehöriger...)
  • Teilzeit nicht immer möglich
  • chauvinistische und diskriminierende Äußerungen gegenüber Mediziner*innen
  • familenfeindliche Arbeitsvertragsgestaltung
  • ungenügende Anerkennung von Chefärzten
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Gesundheits- und Sozialeinrichtungen bilden einen ganz besonderen Arbeitsmarkt. Was sind die Besonderheiten?


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TESTE DEIN WISSEN

- Kernbereiche der medizinischen und pflegerischen Versorgung sind gesetzlich reglementiert

- Preise und Leistungen können selten frei bestimmt werden

- Umsätze müssen als Budget verhandelt werden

- Organistaionen sind oft durch Expertenwissen und stark berufsständischem Interesse geprägt, gepaart mit Schnittstellenproblemen

- Qualitätsindikator ist das Personal

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Was sind die größten Arbeitgeber im Gesundheitswesen?

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1. private Klinikkonzerne, Unikliniken und GKV

2. viele mittlere Unternehmen im stationären Sektor

3. Einzelpraxen Ärzt*innen und nicht einheitlich-therapeutische Gesundheitsberufe (Physio-/Ergotherapie) im ambulanten Sektor

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Was sind Faktoren des Personalkräftemangels im Gesundheitswesen?

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TESTE DEIN WISSEN

- demografischer Wandel (Veralterung und Nichtbesetzung von Stellen)

- Ärzte gehen in die Wirtschaft oder Ausland

- frühzeitige Renteneintritte

- erhöhte Anforderungen an Mitarbeiter - auch im IT Bereich

- erhöhter Kostendruck und somit vermehrt Standardisierungs- und Prozessoptimierungsvorgänge

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Nenne die Aufgliederung der anfallenden Tätigkeiten im Pflegebereich nach Offermanns/Bergmann 2010

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  • stationsinterne (d. h. nur die spezielle Station betreffend)
  • stationsübergreifende (d. h. mehrere Stationen berührend)
  • patientenferne (d. h. ohne Anwesenheit des Patienten) 
  • patientennahe (d. h. Teilnahme des Patienten erforderlich)


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Ab welchen Prozentwert in Bezug auf Stellenbesetzung spricht man von einem hohen Fachkräftemangel?

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30%

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Was sind die Vorteile der Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit)?

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AG: 

  • Sozialversicherungsbeiträge übernimmt "Verleiher"
  • Möglichkeit zumindest vorübergehend Personal zu bekommen

AN:

  • bessere Verdienstmöglichkeit
  • mehr Mitspracherecht bei Dienstgestaltung
  • kein Einspringen bei Krankheit der Kolleg*innen
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Was sind personalwirtschaftliche  Ziele bzw.Chancen eines Arbeitgebers

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- hohe Mitarbeiterzufriedenheit

- ein qualifiziertes, motiviertes, loyales Personal

- Personalkontinuität

- Gutes Image der Einrichtung

- Patientenzufriedenheit und Steigerung des Patientenflusses

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Was sind die Faktoren zur Bestimmung des Pflegeplatzbedarfs (in Krippner-Stikklas/Stikklas 2009)?

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  • Pflegebedürftigkeitsentwicklung (z. B. Art der Pflegebedürftigkeit, Begutachtungspraxis des medizinischen Diensts der Krankenversicherung),
  • Entwicklung der pflegerischen Familienunterstützung (z. B. Anzahl möglicher Pflegepersonen, Pflegebereitschaft und -fähigkeit),
  • Entwicklung der Versorgung in anderweitigen medizinisch-pflegerischen Sektoren (z. B. ambulante bzw. teilstationäre Versorgung, betreutes Wohnen),
  • Attraktivität der stationären Heimversorgung (z. B. Entwicklung der Bedürfnisse der Heimbewohner, Versorgungsqualität).


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  • 20864 Studierende
  • 501 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Personalmanagement Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
In welchem Zusammenhang stehen die Arbeitsmarktbedingungen Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit im Gesundheitssektor?
A:
Es wird von der Annahme ausgegangen, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter einen positiven Beitrag zur Motivation leistet. Dadurch wird sich die Leistungsbereitschaft erhöhen und dies wiederum steigert die Patientenzufriedenheit. Denn Arbeitsmarktstrukturen bestimmen nicht selten das Mitarbeiterverhalten. Dies wiederum hat einen beachtlichen Einfluss auf die Qualität der Leistungserstellung und -Erbringung für die Gesundheitswesennachfrager. Daraus kann sich ein erwünschter Nachfrageeffekt auf die Gesundheits- und Sozialeinrichtungen ergeben (z.B. Durch Zunahme von Wiederempfehlungen seitens der Patienten an die Gesundheitswesensinstitutionen). Durch die damit verbundene Umsatzsteigerung wird sich die Rendite der Gesundheitsunternehmungen nach oben korrigieren. Deshalb ist stets von einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess der Arzt/Pflegepersonal-Patienten-Bezihung auszugehen. Darüber hinaus sind auch die Mitarbeiter als sogenannte interne Kunden von Sozial-und Gesundheitseinrichtungen zu betrachten
Q:

Bei vielen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen wird  nicht von einem berufsübergreifenden Human-Resource-Management ausgegangen, weil...?

A:

- das Humanvermögen nicht den entsprechenden Stellenwert hat

- oft noch das Denken vorhanden ist, als es noch ein Überangebot an Bewerber*innen gab

- häufig bei den Einstellungskriterien für Führungskräfte die  Fachkompetenz ein höherer Stellenwert zukommt als den Soft Skills.

Q:

Was ist das KANBAN System?

A:

Ein System zur Steuerung des Materialflusses

Q:

Trotz des hohen Frauenanteils im Gesundheitswesen gibt es Defizite der Arbeitsplatzbedingungen speziell für Frauen (Mayer / Radtke 2009). Nenne diese:

A:
  • ungenügende Service- und Unterstützungsleistungen (Kinderbetreuung, Unterstützungsmaßnahmen bei Pflege Angehöriger...)
  • Teilzeit nicht immer möglich
  • chauvinistische und diskriminierende Äußerungen gegenüber Mediziner*innen
  • familenfeindliche Arbeitsvertragsgestaltung
  • ungenügende Anerkennung von Chefärzten
Q:

Gesundheits- und Sozialeinrichtungen bilden einen ganz besonderen Arbeitsmarkt. Was sind die Besonderheiten?


A:

- Kernbereiche der medizinischen und pflegerischen Versorgung sind gesetzlich reglementiert

- Preise und Leistungen können selten frei bestimmt werden

- Umsätze müssen als Budget verhandelt werden

- Organistaionen sind oft durch Expertenwissen und stark berufsständischem Interesse geprägt, gepaart mit Schnittstellenproblemen

- Qualitätsindikator ist das Personal

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Q:

Was sind die größten Arbeitgeber im Gesundheitswesen?

A:

1. private Klinikkonzerne, Unikliniken und GKV

2. viele mittlere Unternehmen im stationären Sektor

3. Einzelpraxen Ärzt*innen und nicht einheitlich-therapeutische Gesundheitsberufe (Physio-/Ergotherapie) im ambulanten Sektor

Q:

Was sind Faktoren des Personalkräftemangels im Gesundheitswesen?

A:

- demografischer Wandel (Veralterung und Nichtbesetzung von Stellen)

- Ärzte gehen in die Wirtschaft oder Ausland

- frühzeitige Renteneintritte

- erhöhte Anforderungen an Mitarbeiter - auch im IT Bereich

- erhöhter Kostendruck und somit vermehrt Standardisierungs- und Prozessoptimierungsvorgänge

Q:

Nenne die Aufgliederung der anfallenden Tätigkeiten im Pflegebereich nach Offermanns/Bergmann 2010

A:
  • stationsinterne (d. h. nur die spezielle Station betreffend)
  • stationsübergreifende (d. h. mehrere Stationen berührend)
  • patientenferne (d. h. ohne Anwesenheit des Patienten) 
  • patientennahe (d. h. Teilnahme des Patienten erforderlich)


Q:

Ab welchen Prozentwert in Bezug auf Stellenbesetzung spricht man von einem hohen Fachkräftemangel?

A:

30%

Q:

Was sind die Vorteile der Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit)?

A:

AG: 

  • Sozialversicherungsbeiträge übernimmt "Verleiher"
  • Möglichkeit zumindest vorübergehend Personal zu bekommen

AN:

  • bessere Verdienstmöglichkeit
  • mehr Mitspracherecht bei Dienstgestaltung
  • kein Einspringen bei Krankheit der Kolleg*innen
Q:

Was sind personalwirtschaftliche  Ziele bzw.Chancen eines Arbeitgebers

A:

- hohe Mitarbeiterzufriedenheit

- ein qualifiziertes, motiviertes, loyales Personal

- Personalkontinuität

- Gutes Image der Einrichtung

- Patientenzufriedenheit und Steigerung des Patientenflusses

Q:

Was sind die Faktoren zur Bestimmung des Pflegeplatzbedarfs (in Krippner-Stikklas/Stikklas 2009)?

A:
  • Pflegebedürftigkeitsentwicklung (z. B. Art der Pflegebedürftigkeit, Begutachtungspraxis des medizinischen Diensts der Krankenversicherung),
  • Entwicklung der pflegerischen Familienunterstützung (z. B. Anzahl möglicher Pflegepersonen, Pflegebereitschaft und -fähigkeit),
  • Entwicklung der Versorgung in anderweitigen medizinisch-pflegerischen Sektoren (z. B. ambulante bzw. teilstationäre Versorgung, betreutes Wohnen),
  • Attraktivität der stationären Heimversorgung (z. B. Entwicklung der Bedürfnisse der Heimbewohner, Versorgungsqualität).


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