Methoden II an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Methoden II an der IU Internationale Hochschule

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Wann erlangte die Biografiearbeit zunehmend Beachtung?

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1970er-Jahren

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Welche Besonderheiten hat die nicht-direktive Gesprächsführung?

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  • Bewertungen, eigene Deutungen und Ratschläge strikt vermeiden
  • Keine Lenkung durch Erklärungen, Belehrungen oder Deutungen
  • Einfühlsame Förderung zum Finden des eigenen Wegs
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Was soll die Haltung des SA (Akzeptanz, Empathie, Kongruenz) in der klientenzentrierten Beratung beim Klienten fördern?

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  • Vorbild - Klient sich selbst gegenüber zunehmend akzeptierend, empathisch und authentisch zu sein
  • Situation schaffen, in welcher Klienten sich öffnen und
    Mut finden können, mit Ängsten und verdrängten Problemen aufrichtig
    und intensiv zu befassen
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Was ist aktives Zuhören?

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  • vom Klienten gesagtes mit eigenen Worten spiegeln
  • Klient wird sich in eigener Wahrnehmung bewusster, kann dadurch angemessene Lösung entwickeln.
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Welches Menschenbild hat Rogers?

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Humanistische Grundeinstellung:

  • jeder Mensch besitzt „Vervollkommnungstendenz“ und ist daher am besten fähig, eigene Probleme zu lösen.
  • Konflikte und psychische Störungen entstehen aus Inkongruenz (Diskrepanz) zwischen Selbstkonzept (Selbstbild) und Erleben eines Menschen
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Welche Haltung (Merkmale) brauchen SA bei der klientenzentrierten Beratungen laut Rogers?

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Akzeptanz (bedingungslose Wertschätzung, Annahme und Ermutigung),
Empathie (verständnisvolles Einfühlen in die Gefühle und Wahrnehmung der Klien-
ten),
Kongruenz (Echtheit – Sozialpädagogen agieren nicht nur als Fachkraft, sondern zei-
gen sich authentisch als Individuum und äußern offen ihre Gedanken, was auch
Konfrontationen beinhalten kann).

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Zwischen welchen Handlungskompetenzen unterscheidet Staub-Bernasconi?

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Gegenstands-Wissen:

Fähigkeit, ein Anliegen in raum-zeitlicher Hinsicht zu verstehen. (Woraus genau besteht das Problem? Welche Ereignisse in welcher Reihenfolge haben zu dem Problem geführt? Inwiefern spielen kulturelle und geografische
Bedingungen eine Rolle?)
• Erklärungs-Wissen:

die Kompetenz, die Entstehung und Aufrechterhaltung oder Veränderung eines Problems zu verstehen (beispielsweise Motive der beteiligten Personen einschätzen).
• Wert- oder Kriterien-Wissen:

philosophisch-ethisches Wissen, dass die Einordnung und Beurteilung eines Problems sowie die Entwicklung wünschenswerter Veränderungen und Ziele ermöglicht.
• Verfahrens- oder Veränderungs-Wissen:

Kenntnisse darüber, wie problematische
Situationen positiver gestaltet und verändert werden können.
• Funktions-Wissen:

Empirisches Wissen darüber, welche Interventionen welche Ergebnisse erzielen (z.B.: Wie kann eine bestimmte Situation wirkungssinnvoll verändert oder stabilisiert werden?).

*GEWerVeFu*

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Wie erfolgt die Gesprächsführung in der klientenzentrierten Beratung?

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  • einfühlsame, gesprächsanregende Fragen
  • aktives Zuhören
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Welche Entwicklungen soll der SA durch gezielte Gesprächsführung bei der klientenzentrierten Beratung fördern?

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• Selbstakzeptanz,
• Identifizierung von Problemursachen,
• Entdecken von Veränderungspotenzialen,
• Treffen von Entscheidungen.

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Wer/Wann entwickelte das Konzept der klientenzentrierten Gesprächsführung?

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TESTE DEIN WISSEN

Carl Rogers, 1940

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Welche Kritik hat die Einzelfallhilfe nach Richmond?

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Engführender Blick auf den Einzelnen.

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Was bedeutet die Rolle der Case Manager nach Galuske bzw. kritisiert er?

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Eine Verschiebung der Aufgaben
von Sozialpädagogen von der Beziehungsarbeit zur Organisation, Vernetzung und
Abstimmung
von unterschiedlichen Hilfeleistungen.

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Q:

Wann erlangte die Biografiearbeit zunehmend Beachtung?

A:

1970er-Jahren

Q:

Welche Besonderheiten hat die nicht-direktive Gesprächsführung?

A:
  • Bewertungen, eigene Deutungen und Ratschläge strikt vermeiden
  • Keine Lenkung durch Erklärungen, Belehrungen oder Deutungen
  • Einfühlsame Förderung zum Finden des eigenen Wegs
Q:

Was soll die Haltung des SA (Akzeptanz, Empathie, Kongruenz) in der klientenzentrierten Beratung beim Klienten fördern?

A:
  • Vorbild - Klient sich selbst gegenüber zunehmend akzeptierend, empathisch und authentisch zu sein
  • Situation schaffen, in welcher Klienten sich öffnen und
    Mut finden können, mit Ängsten und verdrängten Problemen aufrichtig
    und intensiv zu befassen
Q:

Was ist aktives Zuhören?

A:
  • vom Klienten gesagtes mit eigenen Worten spiegeln
  • Klient wird sich in eigener Wahrnehmung bewusster, kann dadurch angemessene Lösung entwickeln.
Q:

Welches Menschenbild hat Rogers?

A:

Humanistische Grundeinstellung:

  • jeder Mensch besitzt „Vervollkommnungstendenz“ und ist daher am besten fähig, eigene Probleme zu lösen.
  • Konflikte und psychische Störungen entstehen aus Inkongruenz (Diskrepanz) zwischen Selbstkonzept (Selbstbild) und Erleben eines Menschen
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Q:

Welche Haltung (Merkmale) brauchen SA bei der klientenzentrierten Beratungen laut Rogers?

A:

Akzeptanz (bedingungslose Wertschätzung, Annahme und Ermutigung),
Empathie (verständnisvolles Einfühlen in die Gefühle und Wahrnehmung der Klien-
ten),
Kongruenz (Echtheit – Sozialpädagogen agieren nicht nur als Fachkraft, sondern zei-
gen sich authentisch als Individuum und äußern offen ihre Gedanken, was auch
Konfrontationen beinhalten kann).

Q:

Zwischen welchen Handlungskompetenzen unterscheidet Staub-Bernasconi?

A:

Gegenstands-Wissen:

Fähigkeit, ein Anliegen in raum-zeitlicher Hinsicht zu verstehen. (Woraus genau besteht das Problem? Welche Ereignisse in welcher Reihenfolge haben zu dem Problem geführt? Inwiefern spielen kulturelle und geografische
Bedingungen eine Rolle?)
• Erklärungs-Wissen:

die Kompetenz, die Entstehung und Aufrechterhaltung oder Veränderung eines Problems zu verstehen (beispielsweise Motive der beteiligten Personen einschätzen).
• Wert- oder Kriterien-Wissen:

philosophisch-ethisches Wissen, dass die Einordnung und Beurteilung eines Problems sowie die Entwicklung wünschenswerter Veränderungen und Ziele ermöglicht.
• Verfahrens- oder Veränderungs-Wissen:

Kenntnisse darüber, wie problematische
Situationen positiver gestaltet und verändert werden können.
• Funktions-Wissen:

Empirisches Wissen darüber, welche Interventionen welche Ergebnisse erzielen (z.B.: Wie kann eine bestimmte Situation wirkungssinnvoll verändert oder stabilisiert werden?).

*GEWerVeFu*

Q:

Wie erfolgt die Gesprächsführung in der klientenzentrierten Beratung?

A:
  • einfühlsame, gesprächsanregende Fragen
  • aktives Zuhören
Q:

Welche Entwicklungen soll der SA durch gezielte Gesprächsführung bei der klientenzentrierten Beratung fördern?

A:

• Selbstakzeptanz,
• Identifizierung von Problemursachen,
• Entdecken von Veränderungspotenzialen,
• Treffen von Entscheidungen.

Q:

Wer/Wann entwickelte das Konzept der klientenzentrierten Gesprächsführung?

A:

Carl Rogers, 1940

Q:

Welche Kritik hat die Einzelfallhilfe nach Richmond?

A:

Engführender Blick auf den Einzelnen.

Q:

Was bedeutet die Rolle der Case Manager nach Galuske bzw. kritisiert er?

A:

Eine Verschiebung der Aufgaben
von Sozialpädagogen von der Beziehungsarbeit zur Organisation, Vernetzung und
Abstimmung
von unterschiedlichen Hilfeleistungen.

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