Lektion 7 Methoden Und Instrumente I an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Lektion 7 Methoden und Instrumente I an der IU Internationale Hochschule

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Ökonomisierung 
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  • Die Übertragung von Ordnungsprinzipien der Wirtschaft auf andere Bereiche 
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Welche Methoden gibt es für Organisationen und Strukturen?
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  • Dienen der Strukturierung von Hilfsprozessen in Institutionen, Netzwerken und an Orten
  • Beispiel: Konzeptionelle Neuausrichtung einer Einrichtung
  • Zwei wesentliche Methoden sind: Sozialmanagement und Jugendhilfeplanung 
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Welche Kennzeichen haben strukturbezogene Methoden in der SA?
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  • Fokus auf Rahmenbedingungen (die durch die Struktur vorgegeben werden)
  • Einbettung einzelner Fälle in Kontexte (der Struktur oder Organisation)
  • Tendenz zur Ökonomisierung
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Was ist die Jugendhilfeplanung?
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  • Bedarfsgerecht abgestimmte Versorgung eines definierten Sozialraums mit Leistungen der Jugendhilfe (z.B. Verbandsgemeinde, Stadtteil…)
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Was sind die wesentlichen Schritte der Jugendhilfeplanung?
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  • Bestandsanalyse (welche Angebote sind schon vorhanden?)
  • Bedarfsplanung (Welche Leistungen werden benötigt?)
  • Maßnahmenplanung (Planung konkreter Schritte für neue oder modifizierte Leistungen)
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Welche Planungsansätze gibt es in der Jugendhilfe mit der Beteiligung von Klienten, Bürgern, freien Trägern etc?
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  • Bereichsorientierte Planung 
  • Zielorientierte Planung
  • Sozialraumorientierter Ansatz 
  • Zielgruppenorientierter Ansatz 
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Welche Formen der Adressatenbeteiligung sind in der Jugendhilfeplanung denkbar?
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  • Mittelbare Beteiligung (Befragung oder Vertretung durch Jugendbeauftragte)
  • Unmittelbare Beteiligung (Beteiligung von gewählten Vertretern der Adressaten)
  • Offene Beteiligungen (Öffentlich zugängliche Versammlungen)
  • Projektorientierung (Beteiligung bei thematisch und zeitlich begrenzten Projekten)
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Welche Leistungen der Jugendhilfe gibt es ?
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  • Kindertageseinrichtungen
  • Erzieherische Hilfen
  • Angebote der Jugendsozialarbeit, der offenen und verbandlichen Jugendarbeit 
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Welches Risiko bietet der zielgruppenorientierte Ansatz der Jugendhilfeplanung?
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  • Defizitorientierung
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„Wir laden alle Jugendlichen zur Abstimmung ein“ - welche Form der Beteiligung?
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  • Offene Beteiligung 
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Kinder werden nach einem Spielplatz gefragt- welcher Teil der Jugendhilfeplanung wird hier beschrieben? Warum ist das wichtig für die Jugendhilfeplanung?
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  • Hier geht es um die Bedarfsplanung in der Jugendhilfeplanung bzw. auch um die Beteiligung der Adressaten 

Diese ist wichtig 
  • Weil sie gesetzlich vorgeschrieben ist (der aktuelle Stand der Jugendhilfeleistung muss sorgfältig erhoben werden, der Bedarf analysiert auf dieser Basis Maßnahmen zur Verbesserung der regionalen Jugendhilfe)
  • Gerade angesichts knapper öffentlicher Mittel für soziale Angebote ist Jugendhilfeplanung äußerst bedeutsam um die vorhandenen Ressourcen möglichst effizient einzusetzen- im Sinne einer „Rationalität von Hilfesystemen“

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Bedarfsanalyse der Jugendhilfeplanung wurde beschrieben und es sollte erklärt werden was es ist?
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  • Die Bedarfsanalyse ist der Fall der Jugendhilfeplanung in dem festgestellt wird welche Angebote vorhanden sind 
  • Die Bedarfsanalyse ist teil der Jugendhilfeplanung die in Paragraph 80 KJHG festgelegt wird 
  • Demnach sind Träger der öffentlichen Jugendhilfe verpflichtet, den regionalen Bedarf an Jugendhilfeangeboten zu ermitteln und zu erfüllen.
  • Diese Aufgabe ist nicht einmalig oder statisch, sondern dauerhaft und Prozesshaft, da die vorhandenen Leistungen immer wieder mit dem aktuellen Bedarf abgeglichen werden müssen 
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Q:
Ökonomisierung 
A:
  • Die Übertragung von Ordnungsprinzipien der Wirtschaft auf andere Bereiche 
Q:
Welche Methoden gibt es für Organisationen und Strukturen?
A:
  • Dienen der Strukturierung von Hilfsprozessen in Institutionen, Netzwerken und an Orten
  • Beispiel: Konzeptionelle Neuausrichtung einer Einrichtung
  • Zwei wesentliche Methoden sind: Sozialmanagement und Jugendhilfeplanung 
Q:
Welche Kennzeichen haben strukturbezogene Methoden in der SA?
A:
  • Fokus auf Rahmenbedingungen (die durch die Struktur vorgegeben werden)
  • Einbettung einzelner Fälle in Kontexte (der Struktur oder Organisation)
  • Tendenz zur Ökonomisierung
Q:
Was ist die Jugendhilfeplanung?
A:
  • Bedarfsgerecht abgestimmte Versorgung eines definierten Sozialraums mit Leistungen der Jugendhilfe (z.B. Verbandsgemeinde, Stadtteil…)
Q:
Was sind die wesentlichen Schritte der Jugendhilfeplanung?
A:
  • Bestandsanalyse (welche Angebote sind schon vorhanden?)
  • Bedarfsplanung (Welche Leistungen werden benötigt?)
  • Maßnahmenplanung (Planung konkreter Schritte für neue oder modifizierte Leistungen)
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Q:
Welche Planungsansätze gibt es in der Jugendhilfe mit der Beteiligung von Klienten, Bürgern, freien Trägern etc?
A:
  • Bereichsorientierte Planung 
  • Zielorientierte Planung
  • Sozialraumorientierter Ansatz 
  • Zielgruppenorientierter Ansatz 
Q:
Welche Formen der Adressatenbeteiligung sind in der Jugendhilfeplanung denkbar?
A:
  • Mittelbare Beteiligung (Befragung oder Vertretung durch Jugendbeauftragte)
  • Unmittelbare Beteiligung (Beteiligung von gewählten Vertretern der Adressaten)
  • Offene Beteiligungen (Öffentlich zugängliche Versammlungen)
  • Projektorientierung (Beteiligung bei thematisch und zeitlich begrenzten Projekten)
Q:
Welche Leistungen der Jugendhilfe gibt es ?
A:
  • Kindertageseinrichtungen
  • Erzieherische Hilfen
  • Angebote der Jugendsozialarbeit, der offenen und verbandlichen Jugendarbeit 
Q:
Welches Risiko bietet der zielgruppenorientierte Ansatz der Jugendhilfeplanung?
A:
  • Defizitorientierung
Q:
„Wir laden alle Jugendlichen zur Abstimmung ein“ - welche Form der Beteiligung?
A:
  • Offene Beteiligung 
Q:
Kinder werden nach einem Spielplatz gefragt- welcher Teil der Jugendhilfeplanung wird hier beschrieben? Warum ist das wichtig für die Jugendhilfeplanung?
A:
  • Hier geht es um die Bedarfsplanung in der Jugendhilfeplanung bzw. auch um die Beteiligung der Adressaten 

Diese ist wichtig 
  • Weil sie gesetzlich vorgeschrieben ist (der aktuelle Stand der Jugendhilfeleistung muss sorgfältig erhoben werden, der Bedarf analysiert auf dieser Basis Maßnahmen zur Verbesserung der regionalen Jugendhilfe)
  • Gerade angesichts knapper öffentlicher Mittel für soziale Angebote ist Jugendhilfeplanung äußerst bedeutsam um die vorhandenen Ressourcen möglichst effizient einzusetzen- im Sinne einer „Rationalität von Hilfesystemen“

Q:
Bedarfsanalyse der Jugendhilfeplanung wurde beschrieben und es sollte erklärt werden was es ist?
A:
  • Die Bedarfsanalyse ist der Fall der Jugendhilfeplanung in dem festgestellt wird welche Angebote vorhanden sind 
  • Die Bedarfsanalyse ist teil der Jugendhilfeplanung die in Paragraph 80 KJHG festgelegt wird 
  • Demnach sind Träger der öffentlichen Jugendhilfe verpflichtet, den regionalen Bedarf an Jugendhilfeangeboten zu ermitteln und zu erfüllen.
  • Diese Aufgabe ist nicht einmalig oder statisch, sondern dauerhaft und Prozesshaft, da die vorhandenen Leistungen immer wieder mit dem aktuellen Bedarf abgeglichen werden müssen 
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