Konzepte Der Psychologie an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Komponenten von Einstellungen 
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1. Affektive Komponente
Es entstehen Emotionen

2. Kognitive Komponente
Denken oder Wissen in Bezug auf das Thema/Objekt

3. Verhaltenskomponente
Was tue ich aufgrund meiner Einstellung?

Diese Einstellungen bestehen unabhängig voneinander.
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Bedeutung von Arbeit
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  • Materielle Funktion
  • Ordnende Funktion
  • Orientierende Funktion
  • Sinnstiftende Funktion
  • Soziale Funktion

Berufliche Arbeit prägt die Persönlichkeitsentwicklung.
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Theorie der kognitiven Dissonanz
(Nach Festinger)
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Kognitive Dissonanz entsteht wenn 2 verschiedene kognitive Inhalte, die erlebt werden, nicht oder nur schwer miteinander vereinbar sind.

Bsp: rauchen 🚬, wird gern gemacht aber gefährdet die Gesundheit 

Einstellungen können auch durch persuasive Kommunikation verändert werden.
(Überzeugungsarbeit anderer, zB Werbung)
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Was beschreibt der Wahrnehmungsvorgang nach dem Prinzip der Transduktion?

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Das bedeutet, eine Energieform wird in eine andere umgewandelt.

Zwischen der Sinnesempfindung (Sensation) und der informationsverarbeitenden Wahrnehmung (Perception). werden die elektrischen Nerven-impulse umgewandelt und über Nervenbahnen weitergeleitet.

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Positive und negative Gruppeneffekte auf Leistung
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soziale Erleichterung 
Bei leichten Aufgaben und messbaren Leistungen erhöht die Anwesenheit anderer Personen die Leistung 
Bsp: Fahrradfahrer 

soziales Faulenzen
Bei leichten Aufgaben und nicht messbaren Leistungen verringert die Anwesenheit anderer Personen die Leistung
Bsp: Referate, Tauziehen

Gruppendenken
Wichtigkeit einer einheitlichen Meinung, innerhalb der Gruppe (dadurch fehlende Reibungspunkte)
(Bei hoher Konformität keine Diskussion)

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Wie kann man die Problemlösefähigkeit verbessern?

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  • Schritte zur Problemlösung (Operatoren) einzeln zu planen und zu üben
  • Einsatz von Kreativität (Fähigkeit, neue und situationsangemessene Ideen und Lösungen zu entwickeln)
  • Kreativität kann durch divergentes Denken (außergewöhnliche Lösungen für ein Problem zu produzieren - „out of the box“) trainiert werden


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Konfliktfolgen
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  • Unzufriedenheit
  • Misstrauen
  • Geringere Leistung
  • Geringeres Wohlbefinden
  • Veringertes Commitment
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Was sind die Ziele der Psychologie?

In welcher jeweiligen Form in der Praxis?

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Beschreiben (Merkmale) 

Erklären (Ursachenfindung) 

Vorhersagen (Prognosen wagen) 

Verändern (Therapie, Prävention)


... von Verhalten und Erleben.

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Vorurteile & Stereotype
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Vorurteile
gelernte Einstellungen gegenüber einem Zielobjekt (v.a. Einzelpersonen mit einer bestimmten Gruppenzugehörigkeit) 
Meist negativ
Bsp: typisch Blondine, typisch Mann 

Stereotype
Betonung der kognitiven Komponente, d.h. Überzeugung in Bezug auf eine Gruppe von Personen (Klischee)
Bsp: Schwaben sind geizig, Männer hören nicht zu
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Soziale Normen von Gruppenstrukturen 
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  • Geteilte Erwartungen an das Verhalten der Gruppenmitglieder
  • Bei Beachtung: Anerkennung
  • Bei Missachtung: Ablehnung
  • Hohe Funktionalität (Festigung des Zusammenhalts)
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Stressoren und Stressreaktionen 
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Stressoren 
  • Physikalische (Lärm, Hitze, Schmerz)
  • Psychische (Leistungsdruck, Ängste)
  • Soziale (Streit, Mobbing)

Stressreaktionen
  • Physiologische (Muskelanspannung, Atemfrequenz)
  • Motorisch (Rückzug, Aggression)
  • Emotional (Ärger, Frust, Angst)
  • Kognitiv (Wahrnehmungsverzerrung)
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Was besagen die Lerntheorien?

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  • Motivation geht auf Lernerfahrung zurück 
  • z.B. Klassisches- und operantes Konditionieren
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Q:
Komponenten von Einstellungen 
A:
1. Affektive Komponente
Es entstehen Emotionen

2. Kognitive Komponente
Denken oder Wissen in Bezug auf das Thema/Objekt

3. Verhaltenskomponente
Was tue ich aufgrund meiner Einstellung?

Diese Einstellungen bestehen unabhängig voneinander.
Q:
Bedeutung von Arbeit
A:
  • Materielle Funktion
  • Ordnende Funktion
  • Orientierende Funktion
  • Sinnstiftende Funktion
  • Soziale Funktion

Berufliche Arbeit prägt die Persönlichkeitsentwicklung.
Q:
Theorie der kognitiven Dissonanz
(Nach Festinger)
A:
Kognitive Dissonanz entsteht wenn 2 verschiedene kognitive Inhalte, die erlebt werden, nicht oder nur schwer miteinander vereinbar sind.

Bsp: rauchen 🚬, wird gern gemacht aber gefährdet die Gesundheit 

Einstellungen können auch durch persuasive Kommunikation verändert werden.
(Überzeugungsarbeit anderer, zB Werbung)
Q:

Was beschreibt der Wahrnehmungsvorgang nach dem Prinzip der Transduktion?

A:

Das bedeutet, eine Energieform wird in eine andere umgewandelt.

Zwischen der Sinnesempfindung (Sensation) und der informationsverarbeitenden Wahrnehmung (Perception). werden die elektrischen Nerven-impulse umgewandelt und über Nervenbahnen weitergeleitet.

Q:
Positive und negative Gruppeneffekte auf Leistung
A:
soziale Erleichterung 
Bei leichten Aufgaben und messbaren Leistungen erhöht die Anwesenheit anderer Personen die Leistung 
Bsp: Fahrradfahrer 

soziales Faulenzen
Bei leichten Aufgaben und nicht messbaren Leistungen verringert die Anwesenheit anderer Personen die Leistung
Bsp: Referate, Tauziehen

Gruppendenken
Wichtigkeit einer einheitlichen Meinung, innerhalb der Gruppe (dadurch fehlende Reibungspunkte)
(Bei hoher Konformität keine Diskussion)

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Q:

Wie kann man die Problemlösefähigkeit verbessern?

A:
  • Schritte zur Problemlösung (Operatoren) einzeln zu planen und zu üben
  • Einsatz von Kreativität (Fähigkeit, neue und situationsangemessene Ideen und Lösungen zu entwickeln)
  • Kreativität kann durch divergentes Denken (außergewöhnliche Lösungen für ein Problem zu produzieren - „out of the box“) trainiert werden


Q:
Konfliktfolgen
A:
  • Unzufriedenheit
  • Misstrauen
  • Geringere Leistung
  • Geringeres Wohlbefinden
  • Veringertes Commitment
Q:

Was sind die Ziele der Psychologie?

In welcher jeweiligen Form in der Praxis?

A:

Beschreiben (Merkmale) 

Erklären (Ursachenfindung) 

Vorhersagen (Prognosen wagen) 

Verändern (Therapie, Prävention)


... von Verhalten und Erleben.

Q:
Vorurteile & Stereotype
A:
Vorurteile
gelernte Einstellungen gegenüber einem Zielobjekt (v.a. Einzelpersonen mit einer bestimmten Gruppenzugehörigkeit) 
Meist negativ
Bsp: typisch Blondine, typisch Mann 

Stereotype
Betonung der kognitiven Komponente, d.h. Überzeugung in Bezug auf eine Gruppe von Personen (Klischee)
Bsp: Schwaben sind geizig, Männer hören nicht zu
Q:
Soziale Normen von Gruppenstrukturen 
A:
  • Geteilte Erwartungen an das Verhalten der Gruppenmitglieder
  • Bei Beachtung: Anerkennung
  • Bei Missachtung: Ablehnung
  • Hohe Funktionalität (Festigung des Zusammenhalts)
Q:
Stressoren und Stressreaktionen 
A:
Stressoren 
  • Physikalische (Lärm, Hitze, Schmerz)
  • Psychische (Leistungsdruck, Ängste)
  • Soziale (Streit, Mobbing)

Stressreaktionen
  • Physiologische (Muskelanspannung, Atemfrequenz)
  • Motorisch (Rückzug, Aggression)
  • Emotional (Ärger, Frust, Angst)
  • Kognitiv (Wahrnehmungsverzerrung)
Q:

Was besagen die Lerntheorien?

A:
  • Motivation geht auf Lernerfahrung zurück 
  • z.B. Klassisches- und operantes Konditionieren
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