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Lernmaterialien für Interkulturelle und internationale Soziale Arbeit an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Interkulturelle und internationale Soziale Arbeit Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN

Multikulturalität 

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TESTE DEIN WISSEN

- Keine Verschmelzung der verschiedenen Kulturen 

- Sie bestehen neben- oder miteinander 

- Kulturelle Eigenschaften als Normen und Werte 

- Statisch und unveränderlich 

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Zwei Formen von Wissen - Karl Mannheim


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TESTE DEIN WISSEN

Konjunktives Wissen

o Kollektiv geteilte Erfahrung 

o Form von Wissen nicht bewusst oder sichtbar – atheoretisches Wissen 


Kommunikatives Wissen

o Ausgedrücktes Wissen 

o Differenz zwischen erlebtem und berichtetem Wissen

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TESTE DEIN WISSEN

 Was ist Kultur ?

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TESTE DEIN WISSEN

- fundamentales Wesensmerkmal

- umfasst vielseitige Phänomene: Sprache, Bilder, Gesten, Verhaltens- und Umgangsformen, Religion, Weltanschauung und -deutung, Werte und Normen

- Orientierungssysteme

- gefährliche Vereinfachung -> Stereotypisierungen, die Vorurteile und Rassismus schüren

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Was ist Interkulturalität ?

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TESTE DEIN WISSEN

- erfasst Beziehungen zwischen Kulturen -> "kulturelle Überschneidungssituation"

- verschiedene Kulturvorstellungen und Verhaltensweisen

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Leenen/ Groß/ Grosch - idealtypische Modelle von Kultur und kultureller Begegnung

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TESTE DEIN WISSEN

(1) Statisches Modell des Kulturzusammenstoßes 


(2) Dynamisches Modell interkultureller Interaktion

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Dynamisches Modell interkultureller Interaktion

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- Kulturen sind nicht deutlich abgegrenzt, nicht homogen - Unterschiede, aber auch Überschneidungen 

- In der Kommunikation wird die Kultur erzeugt und interaktiv immer wieder neu ausgehandelt 

- Personen werden durch jeweilige Zugehörigkeit beeinflusst, aber nicht festgelegt

- „switchen“ zwischen mehreren Gemeinschaften ist möglich

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Kritik am Konzept der Interkulturalität

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TESTE DEIN WISSEN

- verfolgt eigentlich gute Absichten

- betont jedoch Unterschiede und vermeintlich herkunftsbedingte "Andersartigkeit"

- hält an autonomer Form der Kultur fest

- "kultureller Rassismus" 

- klare Trennung und Abschottung

- veraltete Kulturvorstellungen zugrundeliegend


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Cultural Studies ? (Stuart Hall - 1960er Jahre)

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TESTE DEIN WISSEN

- beinhaltet alle wissenschaftlichen Disziplinen, die sich mit dem gesellschaftlichen Zusammenlebens von Menschen beschäftigen 

- etablierten eine weit gefasste Betrachtungs- und Reflexionsweise von Kultur 

- legen einen besonderen Fokus auf bisher vernachlässigte Kulturen des Alltags 

- Cultural Studies sind weltweit verbreitet 

- lassen sich in ihrer Vielfalt kaum vereinheitlichen 

- Begriff von Kultur hier kein festgelegter Objektbereich, sondern eher ein Horizont 

- Verständnishorizont des Sozialen keine klar umrissene Grenze 

- haben prinzipiell eine politische Haltung 

- oft multiperspektivisch 

- geben sich als neutrale Instanz 

- eigene Perspektiven lassen sich mit drei Begriffen umreißen: Kultur, Macht und Identität


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Identität

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TESTE DEIN WISSEN

- Ausbildung und Bewusstwerden der eigenen Identität = zentrales Spannungs- und Problemfeld in der Sozialisation des Menschen


Gregor Herbert Mead:

- Identität bildet sich über unsere gesellschaftliche Interaktion heraus (innerhalb Erfahrungs- und Tätigkeitsprozessen)

- bei der Geburt noch nicht vorhanden


Erik H. Erikson:

- Acht-Stufen-Modell 

- ICH-Identitätsentwicklung stark von den in der Kindheit und im Erwachsenenalter stattfindenden Interaktionen mit der personalen und gegenständlichen Umwelt abhängig

- Unterliegt vielfältigen Beeinflussungen 

- Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung

- Einflussfaktor Soziale Medien


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TESTE DEIN WISSEN

Fairness-and-Discrimination-Ansatz (Bolten)

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TESTE DEIN WISSEN

- Gleichbehandlung von Minderheiten

- Diskriminierung verhindern 

- häufig Quotenregelung


(Beispiel Deutsche Post DHL: gleiche Rechte und Chancen unserer Mitarbeiter)

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Marktzutritts- und Legitimitätsansatz (Bolten)

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TESTE DEIN WISSEN

- Diversity als Wettbewerbsvorteil im Marketing 

- "passfähige" Kundenmanager

- Fragmentierung -> Nebeneinander von Vielfalt


(Beispiel Commerzbank: unterschiedlichen Talente, Erfahrungen, Sichtweisen einbringen) 

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Transkulturalität

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TESTE DEIN WISSEN

- Wolfgang Welsch 

- 1991 Modell der Transkulturalität

- nicht eindeutig abgrenzbar und geschlossen

- durchdringen einander und sind stark verflochten

- entstanden aus gesellschaftlichen Verflechtungen wie z.B. Migrationsprozessen, weltweite Medienkommunikation 

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  • 20864 Studierende
  • 501 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Interkulturelle und internationale Soziale Arbeit Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Multikulturalität 

A:

- Keine Verschmelzung der verschiedenen Kulturen 

- Sie bestehen neben- oder miteinander 

- Kulturelle Eigenschaften als Normen und Werte 

- Statisch und unveränderlich 

Q:

Zwei Formen von Wissen - Karl Mannheim


A:

Konjunktives Wissen

o Kollektiv geteilte Erfahrung 

o Form von Wissen nicht bewusst oder sichtbar – atheoretisches Wissen 


Kommunikatives Wissen

o Ausgedrücktes Wissen 

o Differenz zwischen erlebtem und berichtetem Wissen

Q:

 Was ist Kultur ?

A:

- fundamentales Wesensmerkmal

- umfasst vielseitige Phänomene: Sprache, Bilder, Gesten, Verhaltens- und Umgangsformen, Religion, Weltanschauung und -deutung, Werte und Normen

- Orientierungssysteme

- gefährliche Vereinfachung -> Stereotypisierungen, die Vorurteile und Rassismus schüren

Q:

Was ist Interkulturalität ?

A:

- erfasst Beziehungen zwischen Kulturen -> "kulturelle Überschneidungssituation"

- verschiedene Kulturvorstellungen und Verhaltensweisen

Q:

Leenen/ Groß/ Grosch - idealtypische Modelle von Kultur und kultureller Begegnung

A:

(1) Statisches Modell des Kulturzusammenstoßes 


(2) Dynamisches Modell interkultureller Interaktion

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Dynamisches Modell interkultureller Interaktion

A:

- Kulturen sind nicht deutlich abgegrenzt, nicht homogen - Unterschiede, aber auch Überschneidungen 

- In der Kommunikation wird die Kultur erzeugt und interaktiv immer wieder neu ausgehandelt 

- Personen werden durch jeweilige Zugehörigkeit beeinflusst, aber nicht festgelegt

- „switchen“ zwischen mehreren Gemeinschaften ist möglich

Q:

Kritik am Konzept der Interkulturalität

A:

- verfolgt eigentlich gute Absichten

- betont jedoch Unterschiede und vermeintlich herkunftsbedingte "Andersartigkeit"

- hält an autonomer Form der Kultur fest

- "kultureller Rassismus" 

- klare Trennung und Abschottung

- veraltete Kulturvorstellungen zugrundeliegend


Q:

Was sind Cultural Studies ? (Stuart Hall - 1960er Jahre)

A:

- beinhaltet alle wissenschaftlichen Disziplinen, die sich mit dem gesellschaftlichen Zusammenlebens von Menschen beschäftigen 

- etablierten eine weit gefasste Betrachtungs- und Reflexionsweise von Kultur 

- legen einen besonderen Fokus auf bisher vernachlässigte Kulturen des Alltags 

- Cultural Studies sind weltweit verbreitet 

- lassen sich in ihrer Vielfalt kaum vereinheitlichen 

- Begriff von Kultur hier kein festgelegter Objektbereich, sondern eher ein Horizont 

- Verständnishorizont des Sozialen keine klar umrissene Grenze 

- haben prinzipiell eine politische Haltung 

- oft multiperspektivisch 

- geben sich als neutrale Instanz 

- eigene Perspektiven lassen sich mit drei Begriffen umreißen: Kultur, Macht und Identität


Q:

Identität

A:

- Ausbildung und Bewusstwerden der eigenen Identität = zentrales Spannungs- und Problemfeld in der Sozialisation des Menschen


Gregor Herbert Mead:

- Identität bildet sich über unsere gesellschaftliche Interaktion heraus (innerhalb Erfahrungs- und Tätigkeitsprozessen)

- bei der Geburt noch nicht vorhanden


Erik H. Erikson:

- Acht-Stufen-Modell 

- ICH-Identitätsentwicklung stark von den in der Kindheit und im Erwachsenenalter stattfindenden Interaktionen mit der personalen und gegenständlichen Umwelt abhängig

- Unterliegt vielfältigen Beeinflussungen 

- Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung

- Einflussfaktor Soziale Medien


Q:

Fairness-and-Discrimination-Ansatz (Bolten)

A:

- Gleichbehandlung von Minderheiten

- Diskriminierung verhindern 

- häufig Quotenregelung


(Beispiel Deutsche Post DHL: gleiche Rechte und Chancen unserer Mitarbeiter)

Q:

Marktzutritts- und Legitimitätsansatz (Bolten)

A:

- Diversity als Wettbewerbsvorteil im Marketing 

- "passfähige" Kundenmanager

- Fragmentierung -> Nebeneinander von Vielfalt


(Beispiel Commerzbank: unterschiedlichen Talente, Erfahrungen, Sichtweisen einbringen) 

Q:

Transkulturalität

A:

- Wolfgang Welsch 

- 1991 Modell der Transkulturalität

- nicht eindeutig abgrenzbar und geschlossen

- durchdringen einander und sind stark verflochten

- entstanden aus gesellschaftlichen Verflechtungen wie z.B. Migrationsprozessen, weltweite Medienkommunikation 

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