Designgrundlagen an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Designgrundlagen an der IU Internationale Hochschule

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Was ist Industriedesign?

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  • syn. Produktdesign
  • komplexer, gegliederter Prozess der innerbetrieblichen, organisatorisch-gestalterischen Produktentwicklung
  • 20. Jhd waren Produkt- & Grafikdesign die zwei Hauptrichtungen
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Wobei handelt es sich um eine Symmetrieoperation?

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Ein Designelement entsteht durch Spiegelung eines Teilelementes.


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Was versteht man unter Permutation?

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  • Verfahren, um neue Designergebnisse zu entwickeln, die aus bereits vorhandenen hervorgehen.
  • die Anordnung von unterscheidbaren Elementen in einer bestimmten Reihenfolge.
  • Permutation mit oder ohne Wiederholung
  • es beschreibt einen Transformationsprozess für die Gestaltung neuer Elemente, in dem alle gegebenen Elemente entweder vertauscht oder zu einer Einheit umgestellt werden
  • es können Größen, orten, Farben und Ausrichtung, Drehung, Helligkeit und Lage permurtiert werden
  • bei jeder durchgeführten Operation entsteht eine neue Variante
  • Operationen sind: Verschiebung, Drehung, Spiegelung, Tausch von Grundelementen, Änderung der Helligkeit, der Farbe, der Viskosität oder der Lautstärke 
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erkläre die drei Methoden für Ordnung im Design

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  • Materialien sortieren und gliedern
Das gesammelte Material der Recherche und das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Material wird sortiert und gegliedert

  • Inhalte systematisieren und Hierarchien bilden
Die gegliederten Materialien werden inhaltlich weiter systematisiert.

  • Visuelle Strukturen schaffen
Die sortierten gegliederten, systematisierten und in Hierarchien überführten Inhalte werden in Designstrukturen überführt. Dabei werden nach Möglichkeit gleiche Hierarchien mit gleichen Gestaltungsmitteln dargestellt.
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Was ist eine Fläche und wann spricht man von einer Form?

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Form:

  • Wird eine abstrakte Fläche mit spezifischen Eigenschaften beschrieben, entsteht eine Form 
Fläche:
  • haben zwei Dimensionen; Länge und Breite
  • Ändert eine Linie innerhalb einer Ebene mehrfach ihre Richtung entsteht eine Fläche
  • können geometrische Grundformen bilden wie kreis, Dreieck oder Quadrat und eine freie Gestalt annehmen
  • können in Erscheinung treten ohne unmittelbar auf ein Objekt zurückgeführt zu werden
  • Negativform von Umgebungsflächen
  • bestimmte Konstellationen von Schriftzeichen (Graufläche umgeben von Weißraum)

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Nenne die 4 Ordnungsprinzipien

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Struktur, Streuung, Reihung, Ballung

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Nenne und erläutere die Funktionen von Design

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praktisch-technisch:

  • funktional, rational und relativ objektiv
  • praktischer Nutzen für Mensch und Umwelt
  • Bsp.: Ergonomie, Sicherheit, technische Qualität und Zuverlässigkeit

Ästhetisch:
  • ästhetische Qualität (Form, Farbe, Material & Oberfläche)
  • Objekt lesbar
  • emotional und subjektiv, aber auch objektiv

Symbolisch:
  • Bedeutungen, die nicht direkt nachvollziehbar sind
  • Methoden der Zeichentheorie
  • können benannt und analysiert werden (dabei  spieltNutzer- und Besitzersituation eine Rolle)
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Wobei handelt es sich um Inhaltskontraste?


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Pflanze-tier

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Was ist Environmental Design?

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  • beschreibt die Gestaltung unserer Umwelt (Architektur, Interior Design)
  • Ökodesign (zählt auch zu Industriedesign)
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Was versteht man unter Kontrast?

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  • Kontraste sind Wirkungen aufgrund von Gegensätzen (hell-dunkel)
  • Kontraste in der visuellen Gestaltung: Farbwirkungen, Farbunterschiede, Gegensätze in Größe, Form oder Struktur
  • Kontraste im Entwurfsprozess: Verwendung unterschiedlicher Parameter z.B. werden große und kleine Formen, strukturierte und unstrukturierte Flächen oder Oberflächen, dynamische und statische Farbwirkungen gegenübergestellt
  • wirken besonders auf die Wahrnehmung, erregen Aufmerksamkeit

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Wodurch wird Ordnung entwickelt und welche Methoden gibt es?

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Sie werden durch Variantenbildung entwickelt
Methoden dazu sind Permutation und Kombination sowie Intuition

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Nenne die Aufgaben von Design
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  1. Gutes Design darf keine Umhüllungstechnik oder Kosmetik sein. Es muss die Eigenart des jeweiligen Produkts oder der medial zu vermittelnden Information durch eine entsprechende Gestaltung zum Ausdruck bringen.
  2. Es muss die Funktion des Produkts oder des Mediums sowie seine Handhabung sichtbar und damit für den Benutzer klar ablesbar machen.
  3. Gutes Design muss den neuesten Stand der technischen Entwicklung transparent werden lassen.
  4. Es darf sich nicht nur auf das Produkt selbst beschränken, sondern muss auch Fragen der Umweltfreundlichkeit, der Energieeinsparung, der Wiederverwendbarkeit, der Langlebigkeit und der Ergonomie berücksichtigen. Gutes Design ist nachhaltig.
  5. Gutes Design generiert Lösungen – Lösungen von Aufgaben und Lösungen von Problemen.
  6. Gutes Design muss das Verhältnis von Mensch und Objekt zum Ausgangspunkt der Gestaltung machen. Das sind Aspekte der Arbeitsmedizin, der Wahrnehmung und soziale Bedürfnisse.
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Q:

Was ist Industriedesign?

A:
  • syn. Produktdesign
  • komplexer, gegliederter Prozess der innerbetrieblichen, organisatorisch-gestalterischen Produktentwicklung
  • 20. Jhd waren Produkt- & Grafikdesign die zwei Hauptrichtungen
Q:

Wobei handelt es sich um eine Symmetrieoperation?

A:

Ein Designelement entsteht durch Spiegelung eines Teilelementes.


Q:

Was versteht man unter Permutation?

A:
  • Verfahren, um neue Designergebnisse zu entwickeln, die aus bereits vorhandenen hervorgehen.
  • die Anordnung von unterscheidbaren Elementen in einer bestimmten Reihenfolge.
  • Permutation mit oder ohne Wiederholung
  • es beschreibt einen Transformationsprozess für die Gestaltung neuer Elemente, in dem alle gegebenen Elemente entweder vertauscht oder zu einer Einheit umgestellt werden
  • es können Größen, orten, Farben und Ausrichtung, Drehung, Helligkeit und Lage permurtiert werden
  • bei jeder durchgeführten Operation entsteht eine neue Variante
  • Operationen sind: Verschiebung, Drehung, Spiegelung, Tausch von Grundelementen, Änderung der Helligkeit, der Farbe, der Viskosität oder der Lautstärke 
Q:

erkläre die drei Methoden für Ordnung im Design

A:
  • Materialien sortieren und gliedern
Das gesammelte Material der Recherche und das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Material wird sortiert und gegliedert

  • Inhalte systematisieren und Hierarchien bilden
Die gegliederten Materialien werden inhaltlich weiter systematisiert.

  • Visuelle Strukturen schaffen
Die sortierten gegliederten, systematisierten und in Hierarchien überführten Inhalte werden in Designstrukturen überführt. Dabei werden nach Möglichkeit gleiche Hierarchien mit gleichen Gestaltungsmitteln dargestellt.
Q:

Was ist eine Fläche und wann spricht man von einer Form?

A:

Form:

  • Wird eine abstrakte Fläche mit spezifischen Eigenschaften beschrieben, entsteht eine Form 
Fläche:
  • haben zwei Dimensionen; Länge und Breite
  • Ändert eine Linie innerhalb einer Ebene mehrfach ihre Richtung entsteht eine Fläche
  • können geometrische Grundformen bilden wie kreis, Dreieck oder Quadrat und eine freie Gestalt annehmen
  • können in Erscheinung treten ohne unmittelbar auf ein Objekt zurückgeführt zu werden
  • Negativform von Umgebungsflächen
  • bestimmte Konstellationen von Schriftzeichen (Graufläche umgeben von Weißraum)

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Q:

Nenne die 4 Ordnungsprinzipien

A:

Struktur, Streuung, Reihung, Ballung

Q:

Nenne und erläutere die Funktionen von Design

A:

praktisch-technisch:

  • funktional, rational und relativ objektiv
  • praktischer Nutzen für Mensch und Umwelt
  • Bsp.: Ergonomie, Sicherheit, technische Qualität und Zuverlässigkeit

Ästhetisch:
  • ästhetische Qualität (Form, Farbe, Material & Oberfläche)
  • Objekt lesbar
  • emotional und subjektiv, aber auch objektiv

Symbolisch:
  • Bedeutungen, die nicht direkt nachvollziehbar sind
  • Methoden der Zeichentheorie
  • können benannt und analysiert werden (dabei  spieltNutzer- und Besitzersituation eine Rolle)
Q:

Wobei handelt es sich um Inhaltskontraste?


A:

Pflanze-tier

Q:

Was ist Environmental Design?

A:
  • beschreibt die Gestaltung unserer Umwelt (Architektur, Interior Design)
  • Ökodesign (zählt auch zu Industriedesign)
Q:

Was versteht man unter Kontrast?

A:
  • Kontraste sind Wirkungen aufgrund von Gegensätzen (hell-dunkel)
  • Kontraste in der visuellen Gestaltung: Farbwirkungen, Farbunterschiede, Gegensätze in Größe, Form oder Struktur
  • Kontraste im Entwurfsprozess: Verwendung unterschiedlicher Parameter z.B. werden große und kleine Formen, strukturierte und unstrukturierte Flächen oder Oberflächen, dynamische und statische Farbwirkungen gegenübergestellt
  • wirken besonders auf die Wahrnehmung, erregen Aufmerksamkeit

Q:

Wodurch wird Ordnung entwickelt und welche Methoden gibt es?

A:

Sie werden durch Variantenbildung entwickelt
Methoden dazu sind Permutation und Kombination sowie Intuition

Q:
Nenne die Aufgaben von Design
A:
  1. Gutes Design darf keine Umhüllungstechnik oder Kosmetik sein. Es muss die Eigenart des jeweiligen Produkts oder der medial zu vermittelnden Information durch eine entsprechende Gestaltung zum Ausdruck bringen.
  2. Es muss die Funktion des Produkts oder des Mediums sowie seine Handhabung sichtbar und damit für den Benutzer klar ablesbar machen.
  3. Gutes Design muss den neuesten Stand der technischen Entwicklung transparent werden lassen.
  4. Es darf sich nicht nur auf das Produkt selbst beschränken, sondern muss auch Fragen der Umweltfreundlichkeit, der Energieeinsparung, der Wiederverwendbarkeit, der Langlebigkeit und der Ergonomie berücksichtigen. Gutes Design ist nachhaltig.
  5. Gutes Design generiert Lösungen – Lösungen von Aufgaben und Lösungen von Problemen.
  6. Gutes Design muss das Verhältnis von Mensch und Objekt zum Ausgangspunkt der Gestaltung machen. Das sind Aspekte der Arbeitsmedizin, der Wahrnehmung und soziale Bedürfnisse.
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