Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für BWL2 (Vertiefung) an der IU Internationale Hochschule

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen BWL2 (Vertiefung) Kurs an der IU Internationale Hochschule zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welche Führungsstile gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Autoritär =  Führungskraft entscheidet alleine und ordnet an.
  • Patriarchalisch = Führungskraft entscheidet, gestattet jedoch Fragen, um Akzeptanz zu erreichen.
  • Informierend = Führungskraft leistet Überzeugungsarbeit, bevor sie ihre Entscheidungen anordnet.
  • Beratend = Führungskraft informiert, die Gruppenmitglieder können ihre Meinung äußern, bevor die Führungskraft ihre endgültige Entscheidung trifft.
  • Kooperativ = Die Gruppe entwickelt gemeinsam Vorschläge, die Führungskraft entscheidet sich für den von ihr favorisierten Vorschlag.
  • Partizipativ = Die Gruppe entscheidet, nachdem die Führungskraft zuvor das Problem aufgezeigt und die Grenzen des Entscheidungsspielraums festgelegt hat.
  • Demokratisch = Die Gruppe entscheidet, die Führungskraft fungiert als Koordinator nach innen und außen.
    Gerade die Digitalisierung fordert Flexibilisierung durch Home Office „Empowerment“ ist hier ein Begriff.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Marketinginstrumente?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Hier gibt es die 4Ps:
  • Product (Produktpolitik mit Produktlebenszyklus, Programmbreite/ Tiefe, Garantiepolitik...)
  • Place (Distributionspolitik mit Absatzwegen, Absatzorgane (Außendienst, Online, Verkaufsniederlassungen))
  • Price (Preis und Kontrahierungspolitik (Preis nach Marktposition des Anbieters, Kosten des Anbieters, Preisangebot für ähnliche Produkte der Konkreten, Kaufkraft sowie der Preisvorstellungen potenzieller Käufer) Preisstrategien können hierbei eine Skimming-Strategie sein anfangs treuerer immer günstiger oder eine Premiumstrategie immer gleich teuer wie Apple differenzieren kann man hier auch nach Raum, Zeit, Kunden und Menge)
  • Promotion (Kommunikationspolitik durch potentielle Botschaften einen Kaufreiz erzeugen und via Werbebotschaften durch das A-I-D-A Modell Absatzwiederstände abbauen. Das A steht für Attention (Aufmerksam erzeugen) Das I steht für Interest (Interesse am Produkt wecken) Das D steht für Desire (Kaufwunsch entstehen lassen) das A steht für Action (Hervorrufen der Kaufaktion beim Kunden) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was können Motivationsinstumente sein?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Monetäre Anreize wie z.B. Arbeitsendgeld, Sozialleistungen und Erfolgsbeteiligung.
  • Nicht Monetäre Anreize wie z.B. Arbeitsinhalten, Arbeitsplatzgestalltung, Arbeitszeitregelung, Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Produktionsprogrammplanung?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Hier muss man auf die Breite und Tiefe des Produktionsprogramms auch Entscheidungen über die Fertigungstiefe. 
Die Programmbreite gibt Auskunft über die Anzahl der verschiedenen herzustellenden Produkte (Basisprodukte). Eine breites Produktionsprogramm reduziert das Absatzrisiko. Dies bringt aber auch hohe Investitionskosten mit.  
Die Fertigungstiefe gibt an welchen Anteil eines Wertschöpfenden Prozesses das Unternehmen selber abdecken möchte oder ob dies durch Zulieferern unternommen werden soll. Dies hat aber auch den Nachteil der hohen Investitionen. Hiermit steigt auch das Absatzrisiko. Oftmals wird heutzutage eine Reduktion der Fertigungstiefe angestrebt weil dies Kosten einsparen kann.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Sicherheitsbestand?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Bei einer Lagerhaltung ist immer ein Sicherheitsbestand einzubauen, falls mit der Lieferung etwas schiefgehen sollte. Vor erreichen der Sicherheitslinie sollte die neue Bestellung eintreffen. 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was sind Kundenbindungsmöglichkeiten?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Hier unterscheidet man zwischen 4 Kategorien:
  • Emotional (mittels Zufriedenheit, Serviceleistungen, vertrauensvolles Verhalten von Anbieter z.B. Außendienst)
  • Ökonomisch (Wechsel zur Konkurrenz unattraktiv da mit hohen Kosten verbunden z.B. Einarbeitung in Software)
  • Vertraglich (mittels rechtlicher Verträge z.B. mindestbestellmengen oder Mietverträge)
  • Technisch-funktional (durch eine Bindung wie einen Wartungsvertrag, da die Maschine nur durch das Verkaufsunternehmen gewartet werden kann)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist Industrie 4.0?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Industrie 4.0 beschreibt die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie. Die technologischen Grundlagen werden unter Industrial Internet of Things (IIoT) zusammengefasst. Dies ganze könnte mithilfe einer Smart Factory realisiert werden welche selbstorganisierend ist und z.B. Predictive Maintenance anwenden kann um Wartungsarbeiten vorauszusagen und so die Wertschöpfungskette nicht zu unterbrechen oder die Lebensdauer dieser zu verlängern. 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist SCM?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
SCM oder auch Supply Chain  Management  beschreibt die prozessorientierte Planung und Steuerung der Material-, Informations- und Finanzmittelflüsse vom Kunden bis zum Rohstofflieferanten über die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette.
Dieses zielt darauf ab Bestände abzubauen die Lagerhaltungskosten zu reduzieren bei gleichzeitig hoher Versorgungssicherheit. Andererseits kann man hiermit Kundenwünsche schneller und flexibler zu erfüllen. Das Hauptziel ist es Wettbewerbsvorteile beim Endkunden zu realisieren von denen alle Mitglieder der Wertschöpfungskette profitieren sollen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist bei der Unterscheidung nach Anzahl der produzierten Produkte zu beachten?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Unterschieden wird hier nach 
  • Einzelproduktion
  • Serienproduktion
  • Sortenproduktion
  • Massenproduktion
unterschieden. Jede dieser Gruppen hat seine vor und Nachteile, die Einzelproduktion wird einmal hergestellt. Die Serienproduktion wird angewandt wenn ein Produkt aus mehreren Einzelteilen besteht und dies unterschiedliche Varianten aufweist, dies hat meistens hohe Umrüstungskosten bei Serienwechsel zur Folge. Die Sortenproduktion wird bei fast gleichen Produkten wie Joghurt mit verschiedenen Geschmacksrichtungen angewandt wo immer eine bestimmte Stückzahl (Fertigunglose) produziert werden und eine Umrüstung keine hohen Kosten verursacht. Die Massenproduktion wird angewandt wenn ein Produkt standardisiert in einem unbegrenzten Zeitraum in unbegrenzter Menge für einen anonymen Markt produziert wird (Schrauben)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Bedarfsermittlung?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Bedarfsermittlung kann mittels zwei verschiedener Arten erfolgen.
Einmal mittels der Basis von Verbräuchen in der Vergangenheit (Stochastische bzw. Verbrauchsorientierte Bedarfsermittlung) oder auf Basis der Planung der herzustellenden Produktmengen über Stücklisten (deterministische bzw. Auch programmorientierte Bedarfsermittlung)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist bei der Lagerhaltung zu beachten?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die zu beschaffenden Materialien sind u. a. Zeit- und mengengerecht der Produktion zur Verfügung zu stellen. Die Anlieferung muss entweder produktionssynchron erfolgen oder mittels eines Lagers zur zeitlichen Überbrückung von Beschaffung bis zu deren Einsatz in der Produktion. Außerdem zu beachten sind:
  • Lagerhaltungskosten
  • Sicherheitsbestellabstand
  • Kennzahlen
  • Kapitalbindungskosten
  • Optimale Bestellmenge 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Strategische Beschaffung?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die strategische Beschaffung bildet mit ihren Aufgaben die Rahmenbedingungen für die operative Beschaffung. Es sind Beschaffungsstrategien für einzelne Güter festzulegen wie z.B. die Auswahl der Beschaffungsmärkte oder die Anzahl der Lieferantenbeziehungen. Dazu muss die zeitliche Bereitstellung der Güter gewährleistet werden sowie das Lieferantenmanagement. Weiterhin gehören die Lieferantenanalyse, die Durchführung von Verhandlungen und die damit verbundene Lieferantenauswahl sowie das Lieferantenmanagement zur Strategischen Beschaffung. 
Lösung ausblenden
  • 1142198 Karteikarten
  • 20733 Studierende
  • 501 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL2 (Vertiefung) Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche Führungsstile gibt es?
A:
  • Autoritär =  Führungskraft entscheidet alleine und ordnet an.
  • Patriarchalisch = Führungskraft entscheidet, gestattet jedoch Fragen, um Akzeptanz zu erreichen.
  • Informierend = Führungskraft leistet Überzeugungsarbeit, bevor sie ihre Entscheidungen anordnet.
  • Beratend = Führungskraft informiert, die Gruppenmitglieder können ihre Meinung äußern, bevor die Führungskraft ihre endgültige Entscheidung trifft.
  • Kooperativ = Die Gruppe entwickelt gemeinsam Vorschläge, die Führungskraft entscheidet sich für den von ihr favorisierten Vorschlag.
  • Partizipativ = Die Gruppe entscheidet, nachdem die Führungskraft zuvor das Problem aufgezeigt und die Grenzen des Entscheidungsspielraums festgelegt hat.
  • Demokratisch = Die Gruppe entscheidet, die Führungskraft fungiert als Koordinator nach innen und außen.
    Gerade die Digitalisierung fordert Flexibilisierung durch Home Office „Empowerment“ ist hier ein Begriff.
Q:
Was sind die Marketinginstrumente?
A:
Hier gibt es die 4Ps:
  • Product (Produktpolitik mit Produktlebenszyklus, Programmbreite/ Tiefe, Garantiepolitik...)
  • Place (Distributionspolitik mit Absatzwegen, Absatzorgane (Außendienst, Online, Verkaufsniederlassungen))
  • Price (Preis und Kontrahierungspolitik (Preis nach Marktposition des Anbieters, Kosten des Anbieters, Preisangebot für ähnliche Produkte der Konkreten, Kaufkraft sowie der Preisvorstellungen potenzieller Käufer) Preisstrategien können hierbei eine Skimming-Strategie sein anfangs treuerer immer günstiger oder eine Premiumstrategie immer gleich teuer wie Apple differenzieren kann man hier auch nach Raum, Zeit, Kunden und Menge)
  • Promotion (Kommunikationspolitik durch potentielle Botschaften einen Kaufreiz erzeugen und via Werbebotschaften durch das A-I-D-A Modell Absatzwiederstände abbauen. Das A steht für Attention (Aufmerksam erzeugen) Das I steht für Interest (Interesse am Produkt wecken) Das D steht für Desire (Kaufwunsch entstehen lassen) das A steht für Action (Hervorrufen der Kaufaktion beim Kunden) 
Q:
Was können Motivationsinstumente sein?
A:
  • Monetäre Anreize wie z.B. Arbeitsendgeld, Sozialleistungen und Erfolgsbeteiligung.
  • Nicht Monetäre Anreize wie z.B. Arbeitsinhalten, Arbeitsplatzgestalltung, Arbeitszeitregelung, Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten.
Q:
Was ist die Produktionsprogrammplanung?
A:
Hier muss man auf die Breite und Tiefe des Produktionsprogramms auch Entscheidungen über die Fertigungstiefe. 
Die Programmbreite gibt Auskunft über die Anzahl der verschiedenen herzustellenden Produkte (Basisprodukte). Eine breites Produktionsprogramm reduziert das Absatzrisiko. Dies bringt aber auch hohe Investitionskosten mit.  
Die Fertigungstiefe gibt an welchen Anteil eines Wertschöpfenden Prozesses das Unternehmen selber abdecken möchte oder ob dies durch Zulieferern unternommen werden soll. Dies hat aber auch den Nachteil der hohen Investitionen. Hiermit steigt auch das Absatzrisiko. Oftmals wird heutzutage eine Reduktion der Fertigungstiefe angestrebt weil dies Kosten einsparen kann.
Q:
Was ist der Sicherheitsbestand?
A:
Bei einer Lagerhaltung ist immer ein Sicherheitsbestand einzubauen, falls mit der Lieferung etwas schiefgehen sollte. Vor erreichen der Sicherheitslinie sollte die neue Bestellung eintreffen. 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was sind Kundenbindungsmöglichkeiten?
A:
Hier unterscheidet man zwischen 4 Kategorien:
  • Emotional (mittels Zufriedenheit, Serviceleistungen, vertrauensvolles Verhalten von Anbieter z.B. Außendienst)
  • Ökonomisch (Wechsel zur Konkurrenz unattraktiv da mit hohen Kosten verbunden z.B. Einarbeitung in Software)
  • Vertraglich (mittels rechtlicher Verträge z.B. mindestbestellmengen oder Mietverträge)
  • Technisch-funktional (durch eine Bindung wie einen Wartungsvertrag, da die Maschine nur durch das Verkaufsunternehmen gewartet werden kann)
Q:
Was ist Industrie 4.0?
A:
Industrie 4.0 beschreibt die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie. Die technologischen Grundlagen werden unter Industrial Internet of Things (IIoT) zusammengefasst. Dies ganze könnte mithilfe einer Smart Factory realisiert werden welche selbstorganisierend ist und z.B. Predictive Maintenance anwenden kann um Wartungsarbeiten vorauszusagen und so die Wertschöpfungskette nicht zu unterbrechen oder die Lebensdauer dieser zu verlängern. 
Q:
Was ist SCM?
A:
SCM oder auch Supply Chain  Management  beschreibt die prozessorientierte Planung und Steuerung der Material-, Informations- und Finanzmittelflüsse vom Kunden bis zum Rohstofflieferanten über die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette.
Dieses zielt darauf ab Bestände abzubauen die Lagerhaltungskosten zu reduzieren bei gleichzeitig hoher Versorgungssicherheit. Andererseits kann man hiermit Kundenwünsche schneller und flexibler zu erfüllen. Das Hauptziel ist es Wettbewerbsvorteile beim Endkunden zu realisieren von denen alle Mitglieder der Wertschöpfungskette profitieren sollen.
Q:
Was ist bei der Unterscheidung nach Anzahl der produzierten Produkte zu beachten?
A:
Unterschieden wird hier nach 
  • Einzelproduktion
  • Serienproduktion
  • Sortenproduktion
  • Massenproduktion
unterschieden. Jede dieser Gruppen hat seine vor und Nachteile, die Einzelproduktion wird einmal hergestellt. Die Serienproduktion wird angewandt wenn ein Produkt aus mehreren Einzelteilen besteht und dies unterschiedliche Varianten aufweist, dies hat meistens hohe Umrüstungskosten bei Serienwechsel zur Folge. Die Sortenproduktion wird bei fast gleichen Produkten wie Joghurt mit verschiedenen Geschmacksrichtungen angewandt wo immer eine bestimmte Stückzahl (Fertigunglose) produziert werden und eine Umrüstung keine hohen Kosten verursacht. Die Massenproduktion wird angewandt wenn ein Produkt standardisiert in einem unbegrenzten Zeitraum in unbegrenzter Menge für einen anonymen Markt produziert wird (Schrauben)
Q:
Was ist die Bedarfsermittlung?
A:
Die Bedarfsermittlung kann mittels zwei verschiedener Arten erfolgen.
Einmal mittels der Basis von Verbräuchen in der Vergangenheit (Stochastische bzw. Verbrauchsorientierte Bedarfsermittlung) oder auf Basis der Planung der herzustellenden Produktmengen über Stücklisten (deterministische bzw. Auch programmorientierte Bedarfsermittlung)
Q:
Was ist bei der Lagerhaltung zu beachten?
A:
Die zu beschaffenden Materialien sind u. a. Zeit- und mengengerecht der Produktion zur Verfügung zu stellen. Die Anlieferung muss entweder produktionssynchron erfolgen oder mittels eines Lagers zur zeitlichen Überbrückung von Beschaffung bis zu deren Einsatz in der Produktion. Außerdem zu beachten sind:
  • Lagerhaltungskosten
  • Sicherheitsbestellabstand
  • Kennzahlen
  • Kapitalbindungskosten
  • Optimale Bestellmenge 
Q:
Was ist die Strategische Beschaffung?
A:
Die strategische Beschaffung bildet mit ihren Aufgaben die Rahmenbedingungen für die operative Beschaffung. Es sind Beschaffungsstrategien für einzelne Güter festzulegen wie z.B. die Auswahl der Beschaffungsmärkte oder die Anzahl der Lieferantenbeziehungen. Dazu muss die zeitliche Bereitstellung der Güter gewährleistet werden sowie das Lieferantenmanagement. Weiterhin gehören die Lieferantenanalyse, die Durchführung von Verhandlungen und die damit verbundene Lieferantenauswahl sowie das Lieferantenmanagement zur Strategischen Beschaffung. 
BWL2 (Vertiefung)

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang BWL2 (Vertiefung) an der IU Internationale Hochschule

Für deinen Studiengang BWL2 (Vertiefung) an der IU Internationale Hochschule gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten BWL2 (Vertiefung) Kurse im gesamten StudySmarter Universum

BWL Vertiefung

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
BWL Vertiefung

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
BWL- Vertiefung

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden BWL2 (Vertiefung)
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen BWL2 (Vertiefung)