BWL | an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist die Matrixorganisation? Vorteile/ Nachteile
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  • Es können einerseits funktionale Aspekte aber auch divisionale Aspekte berücksichtig werden.
  • Aufteilung der Leitungsbeziehungen erfolgt in zwei Dimensionen.

  • Vorteile
- Möglichkeit direkter Wege
- Vermeidung einseitiger Entscheidungen

  • Nachteile
- viele Kompromisse zwischen Objekt- und Funktionsleitern müssen getroffen werden
- durch Überschneidungvon Kommunikations- und Weisungswegen kann es zur Beeinträchtigung der Aufgabenerledigung kommen
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Was sind weiche Daten?
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Qualitative Aspekte, die nicht quantifizierbar sind.
Zum Beispiel Attraktivität, Unzufriedenheit, Motivation.
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Wozu dienen die ökonomischen Prinzipien?
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Das Verhältnis aus Produktionsergebnis und Produktionseinsatz zu optimieren.
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Was ist Sinn der Nutzenwertanalyse?
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Analysemethode die ermöglicht, Alternativen anhand mehrerer Dimensionen zu bewerten und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.
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Organisationsstrukturen
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Strukturen in Unternehmen müssen sich den Markterfordernissen und geänderten Erwartungen anpassen.

=>  es wird für Unternehmen immer wichtiger agil zu sein. Es kommen flache Hierarchien, mehr Verantwortung, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice....
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Was bedeutet Wettbewerb allgemein?
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Wettbewerb ist der Prozess der Suche nach neuen, besseren Möglichkeiten zur Bedürfnisbefriedigung und zur Steigerung des Erfolgs.
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Bei welcher Organisationsform ist die Gefahr von Doppelarbeit am höchsten?
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Divisionale Organisation
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Was kann berechnet werden wenn der Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital gesetzt wird?
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Rentabilität
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Zielbeziehungen
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Inwiefern die Verfolgung eines Ziels ein anderes Ziel beeinflusst.

Komplementäre Beziehung: eine Steigerung der Erfüllung des einen Ziels fördert zugleich auch eine Erhöhung der Erfüllung des anderen Ziels

Konkurrierende Ziele: die Erfüllung eines Ziels verhindert das Erreichen eines anderen Ziels

Indifferentes, neutrales Verhältnis: die Erfüllung eines Ziels hat keinen Einfluss auf eine Erfüllung eines anderen Ziels

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Modell des beschränkt-rational handelnden Menschen.
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  • Aufgrund mangelnder Ressourcen wird nicht nach optimalen, sondern nach zufriedenstellenden Ergebnissen gesucht
  • Habitualisierteres Verhalten (Gewohnheiten)
  • „muddling-through-Verhaltenstendenz (Durchwursteln)
  • Eher realistisch 
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Modell des sozialen Menschen.
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  • Human-Relations-Ansatz: Menschen werden in ihrem Verhalten und in ihrem Leistungswillen durch die Zufriedenheit mit der gesamten Arbeitssituation beeinflusst, diese Zufriedenheit ist wiederum von sozialen Faktoren und Beziehungnen abhängig 
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Beschreibungsmodell
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Betriebswirtschaftliche Erscheinungen werden nur beschrieben. Z.B: Erfassung von  Geld- und Leistungsströmen
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Q:
Was ist die Matrixorganisation? Vorteile/ Nachteile
A:
  • Es können einerseits funktionale Aspekte aber auch divisionale Aspekte berücksichtig werden.
  • Aufteilung der Leitungsbeziehungen erfolgt in zwei Dimensionen.

  • Vorteile
- Möglichkeit direkter Wege
- Vermeidung einseitiger Entscheidungen

  • Nachteile
- viele Kompromisse zwischen Objekt- und Funktionsleitern müssen getroffen werden
- durch Überschneidungvon Kommunikations- und Weisungswegen kann es zur Beeinträchtigung der Aufgabenerledigung kommen
Q:
Was sind weiche Daten?
A:
Qualitative Aspekte, die nicht quantifizierbar sind.
Zum Beispiel Attraktivität, Unzufriedenheit, Motivation.
Q:
Wozu dienen die ökonomischen Prinzipien?
A:
Das Verhältnis aus Produktionsergebnis und Produktionseinsatz zu optimieren.
Q:
Was ist Sinn der Nutzenwertanalyse?
A:
Analysemethode die ermöglicht, Alternativen anhand mehrerer Dimensionen zu bewerten und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.
Q:
Organisationsstrukturen
A:
Strukturen in Unternehmen müssen sich den Markterfordernissen und geänderten Erwartungen anpassen.

=>  es wird für Unternehmen immer wichtiger agil zu sein. Es kommen flache Hierarchien, mehr Verantwortung, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice....
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Q:
Was bedeutet Wettbewerb allgemein?
A:
Wettbewerb ist der Prozess der Suche nach neuen, besseren Möglichkeiten zur Bedürfnisbefriedigung und zur Steigerung des Erfolgs.
Q:
Bei welcher Organisationsform ist die Gefahr von Doppelarbeit am höchsten?
A:
Divisionale Organisation
Q:
Was kann berechnet werden wenn der Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital gesetzt wird?
A:
Rentabilität
Q:
Zielbeziehungen
A:
Inwiefern die Verfolgung eines Ziels ein anderes Ziel beeinflusst.

Komplementäre Beziehung: eine Steigerung der Erfüllung des einen Ziels fördert zugleich auch eine Erhöhung der Erfüllung des anderen Ziels

Konkurrierende Ziele: die Erfüllung eines Ziels verhindert das Erreichen eines anderen Ziels

Indifferentes, neutrales Verhältnis: die Erfüllung eines Ziels hat keinen Einfluss auf eine Erfüllung eines anderen Ziels

Q:
Modell des beschränkt-rational handelnden Menschen.
A:
  • Aufgrund mangelnder Ressourcen wird nicht nach optimalen, sondern nach zufriedenstellenden Ergebnissen gesucht
  • Habitualisierteres Verhalten (Gewohnheiten)
  • „muddling-through-Verhaltenstendenz (Durchwursteln)
  • Eher realistisch 
Q:
Modell des sozialen Menschen.
A:
  • Human-Relations-Ansatz: Menschen werden in ihrem Verhalten und in ihrem Leistungswillen durch die Zufriedenheit mit der gesamten Arbeitssituation beeinflusst, diese Zufriedenheit ist wiederum von sozialen Faktoren und Beziehungnen abhängig 
Q:
Beschreibungsmodell
A:
Betriebswirtschaftliche Erscheinungen werden nur beschrieben. Z.B: Erfassung von  Geld- und Leistungsströmen
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