BWL II Vertiefung an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was beschreibt den Kernprozess?
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-> Innerhalb der Beschaffung & Produktion Einsatz Finanzmittel, sollen im Absatz wieder kompensiert werden.
-> Auswahl Beschaffungsstrategien
-> Produktionsprogrammplanung: Was, wann, in welcher Menge produzieren.
-> Bestellmengenplanung: benötigte Mengen auf Bestellungen aufteilen.
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Wozu dient der Unterstützungsprozess?
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-> notwendig um Kernprozess aufrecht zu erhalten.
-> weitere Bestandteile sind z.B. Wissensmanagement, Forschung- & Entwicklung, Rechtswesen.
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Erläutere die Aufgaben der Führungsprozesse.
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-> geben Aktivitäten im UN eine Richtung und einen Rahmen.
-> Leitbilder & Visionen werden entwickelt.
-> Kontrolle der Umsetzung.
-> durch Personalführung bekommen Mitarbeiter Informationen und werden motiviert.
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Was ist Wertschöpfung und wie wird diese berechnet?
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Wertschöpfung ist die möglichst geschickte Kombination der verfügbaren Ressourcen innerhalb eines UN.
Die Wertschöpfung wird berechnet aus...
der Summe der Umsatzerlöse, Bestandsänderungen an Halb- & Fertigfabrikaten
ABZÜGLICH
der von anderen UN beschafften Materialen, planmäßigen Abschreibung auf Maschinen, etc.
-> erbrachte Gesamtleistung - beschaffene Vorleistung
Gewinnerzielung erst sichtbar nach Abzug der Personalkosten!
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Was ist die Wertschöpfungskette?
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-> Mehrere Wertschöpfungsstufen (Bestellungen bei Zulieferern, diese bestellen wieder bei Zulieferern) ergeben eine Wertschöpfungskette.
-> Prozess von Beschaffung bis Absatz muss kostengünstig gestaltet sein.

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Was ist der Bullwhip-Effekt?
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auch Peitscheneffekt genannt;
Bedeutet das Aufschaukeln von kleineren Schwankungen bei Verkäufen an den Endkunden entlang der Wertschöpfungskette bis zum Rohstofflieferanten.
-> deshalb ist ein enger Informationsaustausch wichtig um isoliertes planen und handeln zu verhindern.
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Beschreibe das Supply Chain Management (SCM).
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Beim SCM handelt es sich um prozessorientierte Planung & Steuerung der Material-, Informations- & Finanzmittelflüsse über die gesamte Werschöpfungs- & Lieferantenkette.
-> Ziel: Wettbewerbsvorteile beim Endkunden, wovon jeder entlang der Wertschöpfungskette profitiert.
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Was bedeutet Digitalisierung?
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-> wird zu weiteren Veränderungen im Wertschöpfungsprozess führen.
-> 3-D Druck und Industrie 4.0 von höchster Bedeutung.
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Beschreibe Industrie 4.0.
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Industrie 4.0 ist, mithilfe von Informations- & Kommunikationstechnologien, die intelligente Vernetzung von Maschinen & Abläufen in der Industrie. (Industrial Internet of Things (IIoT))
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Was ist Smart Factory (Industrie 4.0)?
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Maschinen, Werkstücke, Transportmittel, etc. sind miteinander vernetzt & in der Lage miteinander zu kommunizieren.
Somit können sie:
-> sich selbst organisieren
-> Prozesse in Echtzeit abbilden
Dadurch werden bessere, schnellere Entscheidungen möglich und die Effizienz, Flexibilität und Effektivität wird gesteigert.
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Erkläre kurz „Predicitive Maintenance“.
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Es werden auf Bais von automatisch erhobenen Messdaten Wartungs- & Servicearbeiten vorhergesehen.
-> positiver Effekt auf Betriebskosten & Lebensdauer von Maschinen, geringere Stillstandzeiten.
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Nenne die betrieblichen Kernprozesse und erläutere je eine Aufgabe/Beispiel.
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1. Führungsprozesse (Entwicklung von Leitbildern/Visionen, Formulierung von Unternehmenszielen und langfristiger Strategien)
2. Kernprozesse -> Beschaffung (Bestellmengenplanung), Produktion (Produktionsplanung), Absatz (Absatzmenge planen/Produkte verkaufen)
3. Unterstützungsprozesse (Personalmanagement, IT, Finanzwesen)
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Q:
Was beschreibt den Kernprozess?
A:
-> Innerhalb der Beschaffung & Produktion Einsatz Finanzmittel, sollen im Absatz wieder kompensiert werden.
-> Auswahl Beschaffungsstrategien
-> Produktionsprogrammplanung: Was, wann, in welcher Menge produzieren.
-> Bestellmengenplanung: benötigte Mengen auf Bestellungen aufteilen.
Q:
Wozu dient der Unterstützungsprozess?
A:
-> notwendig um Kernprozess aufrecht zu erhalten.
-> weitere Bestandteile sind z.B. Wissensmanagement, Forschung- & Entwicklung, Rechtswesen.
Q:
Erläutere die Aufgaben der Führungsprozesse.
A:
-> geben Aktivitäten im UN eine Richtung und einen Rahmen.
-> Leitbilder & Visionen werden entwickelt.
-> Kontrolle der Umsetzung.
-> durch Personalführung bekommen Mitarbeiter Informationen und werden motiviert.
Q:
Was ist Wertschöpfung und wie wird diese berechnet?
A:
Wertschöpfung ist die möglichst geschickte Kombination der verfügbaren Ressourcen innerhalb eines UN.
Die Wertschöpfung wird berechnet aus...
der Summe der Umsatzerlöse, Bestandsänderungen an Halb- & Fertigfabrikaten
ABZÜGLICH
der von anderen UN beschafften Materialen, planmäßigen Abschreibung auf Maschinen, etc.
-> erbrachte Gesamtleistung - beschaffene Vorleistung
Gewinnerzielung erst sichtbar nach Abzug der Personalkosten!
Q:
Was ist die Wertschöpfungskette?
A:
-> Mehrere Wertschöpfungsstufen (Bestellungen bei Zulieferern, diese bestellen wieder bei Zulieferern) ergeben eine Wertschöpfungskette.
-> Prozess von Beschaffung bis Absatz muss kostengünstig gestaltet sein.

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Q:
Was ist der Bullwhip-Effekt?
A:
auch Peitscheneffekt genannt;
Bedeutet das Aufschaukeln von kleineren Schwankungen bei Verkäufen an den Endkunden entlang der Wertschöpfungskette bis zum Rohstofflieferanten.
-> deshalb ist ein enger Informationsaustausch wichtig um isoliertes planen und handeln zu verhindern.
Q:
Beschreibe das Supply Chain Management (SCM).
A:
Beim SCM handelt es sich um prozessorientierte Planung & Steuerung der Material-, Informations- & Finanzmittelflüsse über die gesamte Werschöpfungs- & Lieferantenkette.
-> Ziel: Wettbewerbsvorteile beim Endkunden, wovon jeder entlang der Wertschöpfungskette profitiert.
Q:
Was bedeutet Digitalisierung?
A:
-> wird zu weiteren Veränderungen im Wertschöpfungsprozess führen.
-> 3-D Druck und Industrie 4.0 von höchster Bedeutung.
Q:
Beschreibe Industrie 4.0.
A:
Industrie 4.0 ist, mithilfe von Informations- & Kommunikationstechnologien, die intelligente Vernetzung von Maschinen & Abläufen in der Industrie. (Industrial Internet of Things (IIoT))
Q:
Was ist Smart Factory (Industrie 4.0)?
A:
Maschinen, Werkstücke, Transportmittel, etc. sind miteinander vernetzt & in der Lage miteinander zu kommunizieren.
Somit können sie:
-> sich selbst organisieren
-> Prozesse in Echtzeit abbilden
Dadurch werden bessere, schnellere Entscheidungen möglich und die Effizienz, Flexibilität und Effektivität wird gesteigert.
Q:
Erkläre kurz „Predicitive Maintenance“.
A:
Es werden auf Bais von automatisch erhobenen Messdaten Wartungs- & Servicearbeiten vorhergesehen.
-> positiver Effekt auf Betriebskosten & Lebensdauer von Maschinen, geringere Stillstandzeiten.
Q:
Nenne die betrieblichen Kernprozesse und erläutere je eine Aufgabe/Beispiel.
A:
1. Führungsprozesse (Entwicklung von Leitbildern/Visionen, Formulierung von Unternehmenszielen und langfristiger Strategien)
2. Kernprozesse -> Beschaffung (Bestellmengenplanung), Produktion (Produktionsplanung), Absatz (Absatzmenge planen/Produkte verkaufen)
3. Unterstützungsprozesse (Personalmanagement, IT, Finanzwesen)
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