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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie I - Klausurfragen an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre das Rad der Emotionen nach Robert Plutchik – nenne dabei die primären und sekundären Emotionen.


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TESTE DEIN WISSEN

Das Rad der Emotionen ist ein bunter Kreis mit 8 Primären Emotionen im inneren Kreis ( Freude, Erwartung, Akzeptanz, Furcht, Überraschung, Traurigkeit, Ekel, Wut) und außerhalb sekundäre Emotionen die durch Kombinationen der primären Emotionen gebildet werden.     (Optimismus, Liebe, Unterordnung, Ehrfurcht, Missfallen, Reue, Verachtung, Agressivität)


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Emotionen?

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TESTE DEIN WISSEN

bestimmte Art von Motivation, die nach außen gerichtet ist, führt zu erhöhter Aufmerksamkeit auf (meist nach) außen gerichtete Situationen; gibt Aufschluss über persönliche Intentionen, versieht Personen/Objekte/Situationen mit Gefühlen und Werten, hat Annäherungs-/ Vermeidungsverhalten zur Folge

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Emotion und Gefühl?


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TESTE DEIN WISSEN

Emotion= mittlere Intensität, Verhaltenskomponente, mittlere Dauer, zwischen Affekt und Stimmung, auslösende Ursache, Kognition erforderlich

Gefühl= Wahrnehmung der körpereigenen und geistigen Zustände, während Emotion abläuft

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die Amygdala. Wofür ist sie zuständig?


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TESTE DEIN WISSEN

Teil des limbischen Systems, 2 Mandelkerne (rechte und linke Seite des Temporallappens)

- wichtige Funktion bei Emotionskontrolle und Ausbildung von emotionalen Gedächtnisinhalten

- Beteiligt bei Angstkondition

- bewertet Sinneswahrnehmung und löst ggf. Alarm aus



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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Unterschiede zwischen UCR/UCS/NS


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TESTE DEIN WISSEN

NS -> Neutraler Stimulus, Unerwarteter Reiz, ohne starke Reaktion, da der Reiz keine höhere Bedeutung hat, führt zu erhöhter Aufmerksamkeit/Aktivierung

UCS -> Reize die unabhängig von Lernprozessen angeboren sind 

UCR -> wird durch die Wahrnehmung eines UCS ausgelöst da sie angeboren sind und somit eine spezifische angeborene unkonditionierte Reaktion auslösen 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne soziale Motive der Emotionsregulation?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Impression Management -> wollen guten Eindruck bei anderen hinterlassen

2. wir wollen Gefühle der anderen nicht verletzen -> prosoziale Motive

3. wir wollen das Verhalten von anderen beeinflussen (zb getröstet werden wenn wir weinen)

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe die Rescorla-Wagner-Formel


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TESTE DEIN WISSEN

∆V = ab(1-V)

Veränderung der assoziativen Stärke pro Lerndurchgang kann so berechnet werden

∆V steht für die Veränderung der Assoziationsstärke

V steht für die Stärke der Assoziation zwischen CS und US

a steht für die Lernrate, die davon abhängt, wie unerwartet CS ist

 b zeigt die Intensität der US an 

Kann maximal den Wert 1 erreichen 

Da US am Anfang überraschend auftritt hoher Lernzuwachs 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Affekten und Stimmung bezüglich ihrer Ursache, Kognition und Intensität?


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TESTE DEIN WISSEN

Affekt= auslösende Ursache, hohe Intensität, kurze Dauer, mit Verhaltenskomponente, automatisch, schwer zu kontrollieren, geringes Erinnerungsvermögen danach, Handlung im Affekt vermindert Schuldgfähigkeit

Stimmung= ohne klare Ursache, lange Dauer, geringe Intensität, "Dauertönung des Erlebens", ohne Verhaltenskomponente, Kognition nicht zwingend notwendig

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre das Limbische System


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TESTE DEIN WISSEN

- neuroanatomische Basis für Emotionen & Emotionsverarbeitung sowie Gedächtnis- und Lernprozesse; Regulation physiologischer Prozesse (Blutdruck, Körpertemperatur, Blutzuckerspiegel)

zentrale Strukturen des LS:

1) Amygdala (Furchtm Angst)

2) Hippocampus: Gedächtnisprozesse, Top-Down

3) Hyppothalamus (wichtige Schnittstelle zum endokrinen System)


Funktionen 4 F`s -> fight, flee, feed, fuck 

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Emotionsregulation nach Gross


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TESTE DEIN WISSEN

Prozess, mit dem wir beeinflussen können, welche Emotionen wann und wie stark auftreten bzw. wie wir sie ausdrücken

1. Emotionsregulation ist nicht nur die Herabregulierung, sondern auch die Steigerung, Verminderung sowie die Aufrechterhaltung von positiven als auch negativen Emotionen

2. Regulation kann bewusst geschehen aber auch ohne unsere Bewusste Wahrnehmung erfolgen 

3. Regulation ist weder positiv noch negativ

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Kontingenz mit bsp

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TESTE DEIN WISSEN

bezeichnet die Qualität der Vorhersagekraft eines CS auf einen UCS. Je zuverlässiger, desto stärker das Lernen

Je öfter die Glocke dem Futter vorausgeht, desto schneller kann CR erfolgen

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TESTE DEIN WISSEN

Was verstand Freud unter dem Begriff der Verschiebung? Was ist Sublimierung und was ist Fixierung und unter welchem Oberbegriff werden sie zusammengefasst?

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TESTE DEIN WISSEN

Verschiebung: das Objekt der Begierde kann sich verändern, wenn es nicht ursprünglich an den Trieb gebunden ist

Sublimierung: wenn Wunsch gesellschaftlich tabuisiert ist, kann er umgewandelt werden in zb künstlerische Tätigkeit, Leistungsstreben als gesellschaftlich anerkannten Form

Fixierung: unflexibler, infantiler Wunsch, welcher eng an Triebziel oder -objekt gebunden ist, wenn Triebregungen auf frühe, psychosexuelle Entwicklungsstufe stehen bleiben

ABWEHRMECHANISMEN

Es gibt auch noch die Verdrängung als Abwehrmechanismus, bei dem Erinnerungen von Bewussten ins Unbewusste verschoben werden. 

Die Mechanismen stellen nur ein Problem dar (zb bei psychischen Erkrankungen), wenn Abwehrmechanismen starker Triebwünsche nicht geglückt sind. In der Therapie werden sie ins Bewusste zurückgeholt, um kontrolliert werden zu können

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Q:

Erkläre das Rad der Emotionen nach Robert Plutchik – nenne dabei die primären und sekundären Emotionen.


A:

Das Rad der Emotionen ist ein bunter Kreis mit 8 Primären Emotionen im inneren Kreis ( Freude, Erwartung, Akzeptanz, Furcht, Überraschung, Traurigkeit, Ekel, Wut) und außerhalb sekundäre Emotionen die durch Kombinationen der primären Emotionen gebildet werden.     (Optimismus, Liebe, Unterordnung, Ehrfurcht, Missfallen, Reue, Verachtung, Agressivität)


Q:

Was sind Emotionen?

A:

bestimmte Art von Motivation, die nach außen gerichtet ist, führt zu erhöhter Aufmerksamkeit auf (meist nach) außen gerichtete Situationen; gibt Aufschluss über persönliche Intentionen, versieht Personen/Objekte/Situationen mit Gefühlen und Werten, hat Annäherungs-/ Vermeidungsverhalten zur Folge

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Emotion und Gefühl?


A:

Emotion= mittlere Intensität, Verhaltenskomponente, mittlere Dauer, zwischen Affekt und Stimmung, auslösende Ursache, Kognition erforderlich

Gefühl= Wahrnehmung der körpereigenen und geistigen Zustände, während Emotion abläuft

Q:

Erkläre die Amygdala. Wofür ist sie zuständig?


A:

Teil des limbischen Systems, 2 Mandelkerne (rechte und linke Seite des Temporallappens)

- wichtige Funktion bei Emotionskontrolle und Ausbildung von emotionalen Gedächtnisinhalten

- Beteiligt bei Angstkondition

- bewertet Sinneswahrnehmung und löst ggf. Alarm aus



Q:

Nenne die Unterschiede zwischen UCR/UCS/NS


A:

NS -> Neutraler Stimulus, Unerwarteter Reiz, ohne starke Reaktion, da der Reiz keine höhere Bedeutung hat, führt zu erhöhter Aufmerksamkeit/Aktivierung

UCS -> Reize die unabhängig von Lernprozessen angeboren sind 

UCR -> wird durch die Wahrnehmung eines UCS ausgelöst da sie angeboren sind und somit eine spezifische angeborene unkonditionierte Reaktion auslösen 

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Q:

Nenne soziale Motive der Emotionsregulation?

A:

1. Impression Management -> wollen guten Eindruck bei anderen hinterlassen

2. wir wollen Gefühle der anderen nicht verletzen -> prosoziale Motive

3. wir wollen das Verhalten von anderen beeinflussen (zb getröstet werden wenn wir weinen)

Q:

Beschreibe die Rescorla-Wagner-Formel


A:

∆V = ab(1-V)

Veränderung der assoziativen Stärke pro Lerndurchgang kann so berechnet werden

∆V steht für die Veränderung der Assoziationsstärke

V steht für die Stärke der Assoziation zwischen CS und US

a steht für die Lernrate, die davon abhängt, wie unerwartet CS ist

 b zeigt die Intensität der US an 

Kann maximal den Wert 1 erreichen 

Da US am Anfang überraschend auftritt hoher Lernzuwachs 

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Affekten und Stimmung bezüglich ihrer Ursache, Kognition und Intensität?


A:

Affekt= auslösende Ursache, hohe Intensität, kurze Dauer, mit Verhaltenskomponente, automatisch, schwer zu kontrollieren, geringes Erinnerungsvermögen danach, Handlung im Affekt vermindert Schuldgfähigkeit

Stimmung= ohne klare Ursache, lange Dauer, geringe Intensität, "Dauertönung des Erlebens", ohne Verhaltenskomponente, Kognition nicht zwingend notwendig

Q:

Erkläre das Limbische System


A:

- neuroanatomische Basis für Emotionen & Emotionsverarbeitung sowie Gedächtnis- und Lernprozesse; Regulation physiologischer Prozesse (Blutdruck, Körpertemperatur, Blutzuckerspiegel)

zentrale Strukturen des LS:

1) Amygdala (Furchtm Angst)

2) Hippocampus: Gedächtnisprozesse, Top-Down

3) Hyppothalamus (wichtige Schnittstelle zum endokrinen System)


Funktionen 4 F`s -> fight, flee, feed, fuck 

Q:

Erkläre Emotionsregulation nach Gross


A:

Prozess, mit dem wir beeinflussen können, welche Emotionen wann und wie stark auftreten bzw. wie wir sie ausdrücken

1. Emotionsregulation ist nicht nur die Herabregulierung, sondern auch die Steigerung, Verminderung sowie die Aufrechterhaltung von positiven als auch negativen Emotionen

2. Regulation kann bewusst geschehen aber auch ohne unsere Bewusste Wahrnehmung erfolgen 

3. Regulation ist weder positiv noch negativ

Q:

Was ist Kontingenz mit bsp

A:

bezeichnet die Qualität der Vorhersagekraft eines CS auf einen UCS. Je zuverlässiger, desto stärker das Lernen

Je öfter die Glocke dem Futter vorausgeht, desto schneller kann CR erfolgen

Q:

Was verstand Freud unter dem Begriff der Verschiebung? Was ist Sublimierung und was ist Fixierung und unter welchem Oberbegriff werden sie zusammengefasst?

A:

Verschiebung: das Objekt der Begierde kann sich verändern, wenn es nicht ursprünglich an den Trieb gebunden ist

Sublimierung: wenn Wunsch gesellschaftlich tabuisiert ist, kann er umgewandelt werden in zb künstlerische Tätigkeit, Leistungsstreben als gesellschaftlich anerkannten Form

Fixierung: unflexibler, infantiler Wunsch, welcher eng an Triebziel oder -objekt gebunden ist, wenn Triebregungen auf frühe, psychosexuelle Entwicklungsstufe stehen bleiben

ABWEHRMECHANISMEN

Es gibt auch noch die Verdrängung als Abwehrmechanismus, bei dem Erinnerungen von Bewussten ins Unbewusste verschoben werden. 

Die Mechanismen stellen nur ein Problem dar (zb bei psychischen Erkrankungen), wenn Abwehrmechanismen starker Triebwünsche nicht geglückt sind. In der Therapie werden sie ins Bewusste zurückgeholt, um kontrolliert werden zu können

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