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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie EMOTIONEN an der IU Internationale Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Motivation
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Hierbei handelt es sich um Anreize, die einen Menschen zu zielgerichtetem Verhalten antreiben
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Emotionen
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TESTE DEIN WISSEN
Emotionen sind eine spezielle Klasse von Motiven, die uns dabei helfen, unsere Aufmerksamkeit auf wichtige (gewöhnlich äußere) Situationen zu richten und darauf zu reagieren sowie anderen unsere Absichten mitzuteilen
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Temporallappen
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Das sind die Schläfenlappen des Großhirns, die etwas über den Ohren liegen und z. B. die Hörrinde enthalten.
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Die zentrale Rolle der Amygdala
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- liegt diese jedoch paarweise vor

Die Amygdalae oder auch Mandelkerne befinden sich auf der rechten sowie linken Seite des Temporallappens (Schläfenlappens) des Großhirns, der das Hör- und Sprachzentrum enthält. Die Amygdala hat eine wichtige Funktion bei der Emotionskontrolle und der Ausbildung von emotionalen Gedächtnisinhalten. Die alleinige Entfernung beider Mandelkerne kann zu dem beschriebenen veränderten Sozialverhalten infolge des Klüver-Bucy-Syndroms führen, indem es Ängstlichkeit und Aggressivität gegenüber Artgenossen reduziert. Laut Schandry scheint die Amygdala jedoch nicht nur bei der Wahrnehmung emotionaler Signale beteiligt zu sein, sondern auch bei der Konditionierung von Furcht, die nach einer Amygdalaläsion nicht mehr möglich ist.
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Sympathisches Nervensystem
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„Der Sympathikus ist der, dem Parasympathikus entgegengesetzt wirkende Teil des peripheren Nervensystems, der den Körper in eine angespannte Grundhaltung versetzt (ergo- trop)“.

Der Parasympathikus sorgt als Gegenspieler des Sympathikus für eine entspannte Grundhaltung des Körpers und fördert z. B. Verdauung sowie Sexualfunktionen
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Stimmung
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Vergleicht man diese mit dem Affekt, liegt sie bezüglich der genannten Kriterien auf dem Gegenpol, indem sie – oftmals ohne erkennbare Ursache – von geringer Intensität sowie vergleichsweise langer Dauer ist und zumeist kein Verhalten erfordert. Lediglich im Hinblick darauf, dass Kognitionen nicht zwingend notwendig sind, gleichen beide einander. 

„Dauertönung des Erlebens dar“ 

z.b. Besetzt jemand den Parkplatz, den man selbst anvisiert hatte, kann dies spontan Ärger als Emotion auslösen – summieren sich viele solcher Einzelereignisse, kann dies zu einer ärgerlichen Stimmung führen, ohne dass man sagen könnte, wodurch diese genau verursacht wurde
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Generelles Anpassungssyndrom (General Adaptation Syndrom) aktive Systeme
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notwendige Systeme angeregt und regenerative sowie reproduktive Körperfunktionen gebremst werden. wird hierbei über zwei Systeme vermittelt:

a. Sympathikus-Nebennierenmark-Achse, als akute Reaktion auf Stress, bei der die Signalübertragung sehr schnell über elektrische Impulse erfolgt. Wie bereits im Zusammenhang mit der Forschung Cannons beschrieben, wird durch bestimmte Reize (z. B. Wut) die Ausschüttung von Adrenalin gesteigert, was zu einer Erhöhung von Puls, Blutdruck sowie Blutzuckerspiegel führt und die Durchblutung von Gehirn, Muskulatur und Herz verbessert.

b. Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinden-Achse, die bei anhaltenden Belastungen aktiviert wird und bei der die Signalübertragung über Hormonabgaben in das Blut erfolgt. Hierdurch ist sie erheblich langsamer als die beschriebene, akute Stressreaktion. Das im Hypothalamus freigesetzte Hormon Corticotropin-Releasing- Faktor (CRF) regt auf dem Blutweg die Hirnanhangdrüse dazu an, adrenokortikotrope Hormone (ACTH) freizusetzen, die wiederum eine erhöhte Ausschüttung von Glukokortikoiden (Cortisol) in der Nebennierenrinde bewirken und damit zu einer vermehrten Bereitstellung von Energie führen.
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Organismische Funktion
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Dieser Begriff beschreibt die Steigerung der individuellen Fitness, die nicht nach außen auf Kommunikation ausgerichtet ist, sondern auf den individuellen Überlebens- und Fortpflanzungserfolg
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Instrumentelle Konditionierung
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Hierbei wird Verhalten mit den daraus folgenden Konsequenzen assoziiert, wodurch Verhalten, das belohnt wurde, vermehrt gezeigt und Verhalten, das negative Konsequenzen hatte, vermieden wird.
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Selektionsvorteil
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TESTE DEIN WISSEN
Das ist eine natürliche Auswahl von solchen Merkmalen, welche die Anpassung einer Spezies an die Umwelt verbessern
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Emotionen
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Emotionen liegen im Hinblick auf die genannten Kriterien zwischen Affekt und Stimmung, da sie eine erkennbare Ursache haben, notwendigerweise von Kognitionen begleitet werden, von mittlerer Intensität und Dauer sind und eine Verhaltenskomponente aufweisen
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Skalen
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In der Psychologie werden darunter Messinstrumente verstanden, mit welchen Studienteilnehmende befragt werden.
Beispielsweise wurden in der Studie von Feldman Barrett und Russell (1998) die Teilnehmenden danach befragt, wie sehr sie der Aussage „Ich bin glücklich“ auf einer fünfstufigen Skala von „stimme stark“ zu bis „stimme überhaupt nicht zu“ zustimmen können
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine Psychologie EMOTIONEN Kurs an der IU Internationale Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Motivation
A:
Hierbei handelt es sich um Anreize, die einen Menschen zu zielgerichtetem Verhalten antreiben
Q:
Definition Emotionen
A:
Emotionen sind eine spezielle Klasse von Motiven, die uns dabei helfen, unsere Aufmerksamkeit auf wichtige (gewöhnlich äußere) Situationen zu richten und darauf zu reagieren sowie anderen unsere Absichten mitzuteilen
Q:
Temporallappen
A:
Das sind die Schläfenlappen des Großhirns, die etwas über den Ohren liegen und z. B. die Hörrinde enthalten.
Q:
Die zentrale Rolle der Amygdala
A:
- liegt diese jedoch paarweise vor

Die Amygdalae oder auch Mandelkerne befinden sich auf der rechten sowie linken Seite des Temporallappens (Schläfenlappens) des Großhirns, der das Hör- und Sprachzentrum enthält. Die Amygdala hat eine wichtige Funktion bei der Emotionskontrolle und der Ausbildung von emotionalen Gedächtnisinhalten. Die alleinige Entfernung beider Mandelkerne kann zu dem beschriebenen veränderten Sozialverhalten infolge des Klüver-Bucy-Syndroms führen, indem es Ängstlichkeit und Aggressivität gegenüber Artgenossen reduziert. Laut Schandry scheint die Amygdala jedoch nicht nur bei der Wahrnehmung emotionaler Signale beteiligt zu sein, sondern auch bei der Konditionierung von Furcht, die nach einer Amygdalaläsion nicht mehr möglich ist.
Q:
Sympathisches Nervensystem
A:
„Der Sympathikus ist der, dem Parasympathikus entgegengesetzt wirkende Teil des peripheren Nervensystems, der den Körper in eine angespannte Grundhaltung versetzt (ergo- trop)“.

Der Parasympathikus sorgt als Gegenspieler des Sympathikus für eine entspannte Grundhaltung des Körpers und fördert z. B. Verdauung sowie Sexualfunktionen
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Q:
Stimmung
A:
Vergleicht man diese mit dem Affekt, liegt sie bezüglich der genannten Kriterien auf dem Gegenpol, indem sie – oftmals ohne erkennbare Ursache – von geringer Intensität sowie vergleichsweise langer Dauer ist und zumeist kein Verhalten erfordert. Lediglich im Hinblick darauf, dass Kognitionen nicht zwingend notwendig sind, gleichen beide einander. 

„Dauertönung des Erlebens dar“ 

z.b. Besetzt jemand den Parkplatz, den man selbst anvisiert hatte, kann dies spontan Ärger als Emotion auslösen – summieren sich viele solcher Einzelereignisse, kann dies zu einer ärgerlichen Stimmung führen, ohne dass man sagen könnte, wodurch diese genau verursacht wurde
Q:
Generelles Anpassungssyndrom (General Adaptation Syndrom) aktive Systeme
A:
notwendige Systeme angeregt und regenerative sowie reproduktive Körperfunktionen gebremst werden. wird hierbei über zwei Systeme vermittelt:

a. Sympathikus-Nebennierenmark-Achse, als akute Reaktion auf Stress, bei der die Signalübertragung sehr schnell über elektrische Impulse erfolgt. Wie bereits im Zusammenhang mit der Forschung Cannons beschrieben, wird durch bestimmte Reize (z. B. Wut) die Ausschüttung von Adrenalin gesteigert, was zu einer Erhöhung von Puls, Blutdruck sowie Blutzuckerspiegel führt und die Durchblutung von Gehirn, Muskulatur und Herz verbessert.

b. Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenrinden-Achse, die bei anhaltenden Belastungen aktiviert wird und bei der die Signalübertragung über Hormonabgaben in das Blut erfolgt. Hierdurch ist sie erheblich langsamer als die beschriebene, akute Stressreaktion. Das im Hypothalamus freigesetzte Hormon Corticotropin-Releasing- Faktor (CRF) regt auf dem Blutweg die Hirnanhangdrüse dazu an, adrenokortikotrope Hormone (ACTH) freizusetzen, die wiederum eine erhöhte Ausschüttung von Glukokortikoiden (Cortisol) in der Nebennierenrinde bewirken und damit zu einer vermehrten Bereitstellung von Energie führen.
Q:
Organismische Funktion
A:
Dieser Begriff beschreibt die Steigerung der individuellen Fitness, die nicht nach außen auf Kommunikation ausgerichtet ist, sondern auf den individuellen Überlebens- und Fortpflanzungserfolg
Q:
Instrumentelle Konditionierung
A:
Hierbei wird Verhalten mit den daraus folgenden Konsequenzen assoziiert, wodurch Verhalten, das belohnt wurde, vermehrt gezeigt und Verhalten, das negative Konsequenzen hatte, vermieden wird.
Q:
Selektionsvorteil
A:
Das ist eine natürliche Auswahl von solchen Merkmalen, welche die Anpassung einer Spezies an die Umwelt verbessern
Q:
Emotionen
A:
Emotionen liegen im Hinblick auf die genannten Kriterien zwischen Affekt und Stimmung, da sie eine erkennbare Ursache haben, notwendigerweise von Kognitionen begleitet werden, von mittlerer Intensität und Dauer sind und eine Verhaltenskomponente aufweisen
Q:
Skalen
A:
In der Psychologie werden darunter Messinstrumente verstanden, mit welchen Studienteilnehmende befragt werden.
Beispielsweise wurden in der Studie von Feldman Barrett und Russell (1998) die Teilnehmenden danach befragt, wie sehr sie der Aussage „Ich bin glücklich“ auf einer fünfstufigen Skala von „stimme stark“ zu bis „stimme überhaupt nicht zu“ zustimmen können
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