7. Inklusive Kursplanung an der IU Internationale Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 7. Inklusive Kursplanung an der IU Internationale Hochschule

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Worauf bezieht sich der Begriff „Differenzierung“ im Bildungskontext?
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auf unterschiedliche Bedürfnisse seitens der Lernenden
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„Ex ante“ bezieht sich im Bildungskontext …
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… auf inklusive Kursplanung während einer Lehrveranstaltung.
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Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
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Das Peer-Feedback soll bei Schulkindern verboten werden.
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Im heterogenitätsdidaktischen Dreieck sind Zusammenhänge zwischen …
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… den Studierenden, den Lehrenden und der Direktion abgebildet.
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Was ist bei der Differenzierung bzgl der Einteilung zu beachten?

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 ♦ Differenzierung kann nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen, einige mit Diversity-Merkmalen deckungsgleich


♦ handelt sich nicht um Schubladendenken, eher um Kompass →  soll helfen, Unterricht möglichst gerecht ex ante (vorher) zu gestalten


♦ ersetzt nicht die Beobachtung & Reflexion →  welche beurteilen lassen, ob die im Vorfeld geplante Vorgehensweise der einzelnen lernen Personen passt oder Anpassung notwendig ist




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Was sagt Hofstede über kulturelle Prägung? 

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♦ kulturelle Prägung = Software, die unsere Wahrnehmung, Wertungen & Handlungen wie ein Programm beeinflusst


♦ kulturelle Prägung eines Kleinkindes durch Familie kann mit Betriebssystem verglichen werden, dass alle anderen Einflüsse überwiegt bzw nachfolgende Programmierung beeinflusst


♦ mentale Konzepte werden von Eltern unbewusst weitergegeben, so wie diese sie ungefragt von eigenen Eltern erhalten


→ Kultur von Migranten daher auch oft in zweiter Generation noch unterschiedlich zu anderen, egal wie integriert und welche Staatsangehörigkeit

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Differenzierung 

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♦ Begriff aus Lateinischen: Unterscheidung


♦ päd. Kontext: Bemühungen, päd. Angebote den unterschiedlichen Bedürfnissen der Lernenden gerecht werden zu lassen


♦ Differenzierung bedeutet eine Individualisierung des Lernen → jede Person ist einzigartig


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Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
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Der Begriff Power Distance Index steht für die Entfernung zwischen den Lernenden und Lehrenden im Klassenraum.
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Wann war der Beginn der pädagogischen Vielfalt, sowohl in der Reformpädagogik als auch in der Montessoripädagogik?

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1976

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Aufteilung in Kleingruppen

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♦ nützlich allein in Bezug auf Intensität der Aktivierung der Lernenden →  Barrieren zur Teilnahme an Diskussionen werden unterschwelliger


♦ Lehrende Person erhält zusätzliche Möglichkeiten Gruppendynamik genauer zu beobachten & ggf korrigierend eizugreifen (wenn sich jmd herausnimmt oder übertönt wird)


♦  Aus Forschung kam magische Zahl 7 →  nur intensive Gruppendynamik wenn 7 nicht überschritten wird, optimal jedoch 5


♦  Je größer, desto wichtiger physische Sitzordnung →  im besten Falle geschlossene Einheit in Form eines Ovals →  Möglichkeit der Visualisierung oder Dokumentation sollte für alle gleich und einfach sein


♦ Wie aufteilen?


♦  Freiwillige Aufteilung führt zu immer gleichen Zusammensetzungen →  Homogenität der Lerngruppe entsteht (kann sinnvoll sein um Gruppe dran zu gewöhnen)


♦ im Sinne der übergeordneten Ziele der inkl. Bildung unabdingbar homogene Aufteilung sukzessiv der Kleingruppen abzubauen  → Ziel: Lernende, die nicht zusammen passen zusammen kooperieren zu lassen


♦ ratsam, gemeinsam unter Moderation der lehrenden Person die Gruppenarbeit zu reflektieren und mit bequemen homogenen zu vergleichen  →  Spannung kann und soll wahrgenommen werden, aber auch produktive und spannende Interaktion gewürdigt werden 


♦ Am Ende Aufteilung durch Zufallsprinzip  →  anschließend reflektieren & diskutieren

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Was sind die drei Grundsätze der pädagogischen Vielfalt?

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♦ Vielfalt - Die Anerkennung vielfältiger Verschiedenheit


♦ Gleichheit - steht nur vordergründig im Gegensatz zum Prinzip Vielfalt, denn Gleichheit bedeutet nicht Gleichmachung


♦ Freiheit - Freiraum um Verschiedenheit auszuleben ohne Gleichheit in der Wertschätzung zu verletzen → Menschenfeindlichkeit=Grenzen der Freiheit



→ drei Prinzipien in ihrer Einheit und gleichzeitigen Widersprüchlichkeit umzusetzen

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Aktivierende Lernmethoden

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♦ einerseits unabdingbar für Vermittlung von Kompetenzen sowie nachhaltigen Lernen


♦ andererseits geeignet für inklusiven Unterricht 


♦ aus unterschiedlichen Gründen - Lernende zeigen unterschiedliche Intensität der aktiven Teilnahme am Lernprozess


♦ erster Schritt und wichtigste Voraussetzung: Lehrende dürfen passive Verhaltensweisen nicht einfach als Desinteresse oder fehlende Motivation interpretieren


♦ zweiter Schritt: Barrieren gruppenspezifisch oder individuell senken →  sekundär, welche von aktivierenden Lernmethoden eingesetzt wird. Wichtig, wie sie eingesetzt werden


♦ Angst, etwas falsches vor der Klasse zu sagen muss abgebaut werden →  Prinzip "Think-Pair-Share"

  1. Think (Denken) →  jeder wird aufgefordert eigene Meinung zu Frage zu bilden oder Teilaufgabe zu erledigen
  2. Pair (in Paaren arbeiten) →  zB mit Sitznachbarn Ergebnisse besprechen →  bis zu drei Personen
  3. Share (Teilen) →  Ergebnisse, Gedanken und auch Fragen mit gesamter Lerngruppe teilen


♦ Ich-Wir-Wir alle → Individuelle Perspektiven, individuelle Verantwortung →  üben in Kleingruppe / An Gesamtdiskussion mittelbar und irgendwann unmittelbar teilnehmen


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Q:
Worauf bezieht sich der Begriff „Differenzierung“ im Bildungskontext?
A:
auf unterschiedliche Bedürfnisse seitens der Lernenden
Q:
„Ex ante“ bezieht sich im Bildungskontext …
A:
… auf inklusive Kursplanung während einer Lehrveranstaltung.
Q:
Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
A:
Das Peer-Feedback soll bei Schulkindern verboten werden.
Q:
Im heterogenitätsdidaktischen Dreieck sind Zusammenhänge zwischen …
A:
… den Studierenden, den Lehrenden und der Direktion abgebildet.
Q:

Was ist bei der Differenzierung bzgl der Einteilung zu beachten?

A:

 ♦ Differenzierung kann nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen, einige mit Diversity-Merkmalen deckungsgleich


♦ handelt sich nicht um Schubladendenken, eher um Kompass →  soll helfen, Unterricht möglichst gerecht ex ante (vorher) zu gestalten


♦ ersetzt nicht die Beobachtung & Reflexion →  welche beurteilen lassen, ob die im Vorfeld geplante Vorgehensweise der einzelnen lernen Personen passt oder Anpassung notwendig ist




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Q:

Was sagt Hofstede über kulturelle Prägung? 

A:

♦ kulturelle Prägung = Software, die unsere Wahrnehmung, Wertungen & Handlungen wie ein Programm beeinflusst


♦ kulturelle Prägung eines Kleinkindes durch Familie kann mit Betriebssystem verglichen werden, dass alle anderen Einflüsse überwiegt bzw nachfolgende Programmierung beeinflusst


♦ mentale Konzepte werden von Eltern unbewusst weitergegeben, so wie diese sie ungefragt von eigenen Eltern erhalten


→ Kultur von Migranten daher auch oft in zweiter Generation noch unterschiedlich zu anderen, egal wie integriert und welche Staatsangehörigkeit

Q:

Differenzierung 

A:

♦ Begriff aus Lateinischen: Unterscheidung


♦ päd. Kontext: Bemühungen, päd. Angebote den unterschiedlichen Bedürfnissen der Lernenden gerecht werden zu lassen


♦ Differenzierung bedeutet eine Individualisierung des Lernen → jede Person ist einzigartig


Q:
Welche der folgenden Aussagen sind korrekt? Bitte kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
A:
Der Begriff Power Distance Index steht für die Entfernung zwischen den Lernenden und Lehrenden im Klassenraum.
Q:

Wann war der Beginn der pädagogischen Vielfalt, sowohl in der Reformpädagogik als auch in der Montessoripädagogik?

A:

1976

Q:

Aufteilung in Kleingruppen

A:

♦ nützlich allein in Bezug auf Intensität der Aktivierung der Lernenden →  Barrieren zur Teilnahme an Diskussionen werden unterschwelliger


♦ Lehrende Person erhält zusätzliche Möglichkeiten Gruppendynamik genauer zu beobachten & ggf korrigierend eizugreifen (wenn sich jmd herausnimmt oder übertönt wird)


♦  Aus Forschung kam magische Zahl 7 →  nur intensive Gruppendynamik wenn 7 nicht überschritten wird, optimal jedoch 5


♦  Je größer, desto wichtiger physische Sitzordnung →  im besten Falle geschlossene Einheit in Form eines Ovals →  Möglichkeit der Visualisierung oder Dokumentation sollte für alle gleich und einfach sein


♦ Wie aufteilen?


♦  Freiwillige Aufteilung führt zu immer gleichen Zusammensetzungen →  Homogenität der Lerngruppe entsteht (kann sinnvoll sein um Gruppe dran zu gewöhnen)


♦ im Sinne der übergeordneten Ziele der inkl. Bildung unabdingbar homogene Aufteilung sukzessiv der Kleingruppen abzubauen  → Ziel: Lernende, die nicht zusammen passen zusammen kooperieren zu lassen


♦ ratsam, gemeinsam unter Moderation der lehrenden Person die Gruppenarbeit zu reflektieren und mit bequemen homogenen zu vergleichen  →  Spannung kann und soll wahrgenommen werden, aber auch produktive und spannende Interaktion gewürdigt werden 


♦ Am Ende Aufteilung durch Zufallsprinzip  →  anschließend reflektieren & diskutieren

Q:

Was sind die drei Grundsätze der pädagogischen Vielfalt?

A:

♦ Vielfalt - Die Anerkennung vielfältiger Verschiedenheit


♦ Gleichheit - steht nur vordergründig im Gegensatz zum Prinzip Vielfalt, denn Gleichheit bedeutet nicht Gleichmachung


♦ Freiheit - Freiraum um Verschiedenheit auszuleben ohne Gleichheit in der Wertschätzung zu verletzen → Menschenfeindlichkeit=Grenzen der Freiheit



→ drei Prinzipien in ihrer Einheit und gleichzeitigen Widersprüchlichkeit umzusetzen

Q:

Aktivierende Lernmethoden

A:

♦ einerseits unabdingbar für Vermittlung von Kompetenzen sowie nachhaltigen Lernen


♦ andererseits geeignet für inklusiven Unterricht 


♦ aus unterschiedlichen Gründen - Lernende zeigen unterschiedliche Intensität der aktiven Teilnahme am Lernprozess


♦ erster Schritt und wichtigste Voraussetzung: Lehrende dürfen passive Verhaltensweisen nicht einfach als Desinteresse oder fehlende Motivation interpretieren


♦ zweiter Schritt: Barrieren gruppenspezifisch oder individuell senken →  sekundär, welche von aktivierenden Lernmethoden eingesetzt wird. Wichtig, wie sie eingesetzt werden


♦ Angst, etwas falsches vor der Klasse zu sagen muss abgebaut werden →  Prinzip "Think-Pair-Share"

  1. Think (Denken) →  jeder wird aufgefordert eigene Meinung zu Frage zu bilden oder Teilaufgabe zu erledigen
  2. Pair (in Paaren arbeiten) →  zB mit Sitznachbarn Ergebnisse besprechen →  bis zu drei Personen
  3. Share (Teilen) →  Ergebnisse, Gedanken und auch Fragen mit gesamter Lerngruppe teilen


♦ Ich-Wir-Wir alle → Individuelle Perspektiven, individuelle Verantwortung →  üben in Kleingruppe / An Gesamtdiskussion mittelbar und irgendwann unmittelbar teilnehmen


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