Supply Chain Management an der IST-Hochschule Für Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Supply Chain

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Eine Unternehmensübergreifende Logistikkette, die auch als Versorgungskette, Wertschöpfungskette oder Lieferkette bezeichnet wird.


Bsp:

  1. Vor-Lieferant
  2. Lieferant
  3. Unternehmen
  4. Großhandel
  5. Einzelhandel
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Supply Chain Management Definition

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  • Ausgangspunkt für das Supply Chain Management ist die Logistik
  • SCM ist ein prozessorientierter Managementprozess vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden
  • Ziel ist die Ressourcenoptimierung für alle Beteiligten der Kette


Definition: SCM bildet eine moderne Konzeption für Unternehmensnetzwerke zur Erschließung unternehmnesübergreifender Erfolgspotenziale, mittels der Entwicklung, Gestaltung, Lenkung und Realisation effektiver und effizienter Güter-, Informations-, und Finanzflüsse.

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Entwicklungsstufen der Logistik

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1960er & -70er

  • Unternehmen widmen sich einzelnen Gliedern der Logistikkette
  • Einzelne Funktionen im Fokus (wie Einkauf oder Produktion)
  • Funktionsorientierte Betrachtungsweise


1980er

  • Mit der Einführung des Just-in-Time Konzeptes änderte sich das
  • Ablösung durch Prozessorientierung


1990er

  • Unternehmensübergreifende Sichtweise
  • ganzheitliche und integrative Betrachtungsweise der Güter und Informationsströme


Seid den 2000ern

  • Fokus auf Vernetzung von Unternehmen zu Wertschöpfungsketten
  • Logistik als moderne Führungskonzeption
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Merkmale Supply Chain Management Definition

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  • Unternehmensübergreifende Logistikkette
  • Prozess- & kooperationsorientierte Organisation
  • Gestaltung, Planung, Steuerung & Controlling der SC
  • Kundenorientierung des SCM
  • Leistungsverbesserung der SC 
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Supply Chain Schools of Thought

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Chain Awareness School

  • Existenz einer Kette
  • Konzentration auf durchgängigen Materialfluss vom Rohstoff bis zum Endkunden


Linkage/Logistic School

  • Verknüpfung physischer Distributionsprozesse
  • Schnittstellen (zb. Beschaffung/Produktion


Information School

  • Materialfluss wird um Informationsfluss ergänzt
  • Nur wenn Informationsfluss ungestört ist kommt er vom Kunden beim Hersteller an


Intergration School

  • Redesign von Unternehmen zu virtuellen Netzwerkstrukturen
  • Optimierung über die innerbetriebliche Funktion


Future School

  • Alle Abläufen an den Kunden ausgerichtet
  • höchste Stufe von SCM
  • Endkundenorientierte Gestaltung im Rahmen der Wertschöpfungskette
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Obersten Ziele SCM

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Steigerung der Effektivität

  • Effektivität= Nutzen der sich für den Kunden ergibt
  • Dazu gehören:
    • Produktqualität
    • Einhaltung von Lieferterminen
    • eine individuelle Produktauswahl
    • eine konkurrenzfähige Preisgestaltung


Steigerung der Effizienz

  • Koordination der Supply Chain Partner im Fokus
  • kundenorientierte Gestaltung der Supply Chain
  • Kosteneinsparung innerhalb der SC
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Zielkategorien des Supply Chain Management

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  • Schaffung von Transparenz innerhalb von Wertschöpfungsprozessen
  • Abbau von Informationsassymetrien zwischen den SC-Partnern
  • Ganzheitliche Wertschöpfungskettenoptimierung
  • Verbesserung der Kontinuität von Material-, Informations- und Geldfluss
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Vorteile des SCM

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Kosteneinsparung

  • Durch Reduzierung der bestandskosten im Sinne der Optimierung eine Lagerhaltung
  • Lager und Sicherheitsbestände können reduziert und gleichzeitig die Lieferfähigkeit behalten bleiben


Kosteneinsparung bei Prozesskosten

  • Einsparung durch verbesserte Routen
  • Senkung der Produktionskosten durch bessere Planung von Kapazitäten

Zeitvorteile
  • schnelle Entwicklungszeiten in dem die SC Partner mit einbezogen werden
  • schnellere Durchlaufzeiten & höhere Lieferflexibilität 


Qualitätsvorteile

  • Einbringung des gesamten Know-hows 
  • Erhöhung der Servicequalität
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Einordnung SCM Konzept im Logistikumfeld

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  • Funktionale Teilkonzepte
  • Informationstechniken
  • Branchen
  • Partnerschaften
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Aufgaben des Supply Chain Managements

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Institutionelle Ebene

  • Gestaltung des Wertschöpfungsnetzwerks inkl. der zukünftigen und bestehenden vertragsrechtlichen Beziehungen
  • Kooperation der betroffenen Unternehmen


Prozessebene

  • Gestaltung der Abläufe zur Leistungserstellung
  • Koordination der Aufgaben für einen Reibungslosen Objektfluss
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Koordinationsaufgaben

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  • Gestaltung & Planung unternehmensübergreifenden Prozesse
  • Informationsversorgung
    • Bereitstellung von Informations- und Kommunikationstechnologie
    • Gestaltung der Informationsprozesse
    • Steigerung des Informationsflusses
  • Steuerung der SC
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Logistik

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Bezieht sich auf die Gestaltung der betrieblichen Prozesse, die sich mit dem Transport, der Lagerung und dem Umschlag von Gütern befassen.

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  • 11 Lernmaterialien

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Q:

Supply Chain

A:

Eine Unternehmensübergreifende Logistikkette, die auch als Versorgungskette, Wertschöpfungskette oder Lieferkette bezeichnet wird.


Bsp:

  1. Vor-Lieferant
  2. Lieferant
  3. Unternehmen
  4. Großhandel
  5. Einzelhandel
Q:

Supply Chain Management Definition

A:
  • Ausgangspunkt für das Supply Chain Management ist die Logistik
  • SCM ist ein prozessorientierter Managementprozess vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden
  • Ziel ist die Ressourcenoptimierung für alle Beteiligten der Kette


Definition: SCM bildet eine moderne Konzeption für Unternehmensnetzwerke zur Erschließung unternehmnesübergreifender Erfolgspotenziale, mittels der Entwicklung, Gestaltung, Lenkung und Realisation effektiver und effizienter Güter-, Informations-, und Finanzflüsse.

Q:

Entwicklungsstufen der Logistik

A:

1960er & -70er

  • Unternehmen widmen sich einzelnen Gliedern der Logistikkette
  • Einzelne Funktionen im Fokus (wie Einkauf oder Produktion)
  • Funktionsorientierte Betrachtungsweise


1980er

  • Mit der Einführung des Just-in-Time Konzeptes änderte sich das
  • Ablösung durch Prozessorientierung


1990er

  • Unternehmensübergreifende Sichtweise
  • ganzheitliche und integrative Betrachtungsweise der Güter und Informationsströme


Seid den 2000ern

  • Fokus auf Vernetzung von Unternehmen zu Wertschöpfungsketten
  • Logistik als moderne Führungskonzeption
Q:

Merkmale Supply Chain Management Definition

A:
  • Unternehmensübergreifende Logistikkette
  • Prozess- & kooperationsorientierte Organisation
  • Gestaltung, Planung, Steuerung & Controlling der SC
  • Kundenorientierung des SCM
  • Leistungsverbesserung der SC 
Q:

Supply Chain Schools of Thought

A:

Chain Awareness School

  • Existenz einer Kette
  • Konzentration auf durchgängigen Materialfluss vom Rohstoff bis zum Endkunden


Linkage/Logistic School

  • Verknüpfung physischer Distributionsprozesse
  • Schnittstellen (zb. Beschaffung/Produktion


Information School

  • Materialfluss wird um Informationsfluss ergänzt
  • Nur wenn Informationsfluss ungestört ist kommt er vom Kunden beim Hersteller an


Intergration School

  • Redesign von Unternehmen zu virtuellen Netzwerkstrukturen
  • Optimierung über die innerbetriebliche Funktion


Future School

  • Alle Abläufen an den Kunden ausgerichtet
  • höchste Stufe von SCM
  • Endkundenorientierte Gestaltung im Rahmen der Wertschöpfungskette
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Q:

Obersten Ziele SCM

A:

Steigerung der Effektivität

  • Effektivität= Nutzen der sich für den Kunden ergibt
  • Dazu gehören:
    • Produktqualität
    • Einhaltung von Lieferterminen
    • eine individuelle Produktauswahl
    • eine konkurrenzfähige Preisgestaltung


Steigerung der Effizienz

  • Koordination der Supply Chain Partner im Fokus
  • kundenorientierte Gestaltung der Supply Chain
  • Kosteneinsparung innerhalb der SC
Q:

Zielkategorien des Supply Chain Management

A:
  • Schaffung von Transparenz innerhalb von Wertschöpfungsprozessen
  • Abbau von Informationsassymetrien zwischen den SC-Partnern
  • Ganzheitliche Wertschöpfungskettenoptimierung
  • Verbesserung der Kontinuität von Material-, Informations- und Geldfluss
Q:

Vorteile des SCM

A:

Kosteneinsparung

  • Durch Reduzierung der bestandskosten im Sinne der Optimierung eine Lagerhaltung
  • Lager und Sicherheitsbestände können reduziert und gleichzeitig die Lieferfähigkeit behalten bleiben


Kosteneinsparung bei Prozesskosten

  • Einsparung durch verbesserte Routen
  • Senkung der Produktionskosten durch bessere Planung von Kapazitäten

Zeitvorteile
  • schnelle Entwicklungszeiten in dem die SC Partner mit einbezogen werden
  • schnellere Durchlaufzeiten & höhere Lieferflexibilität 


Qualitätsvorteile

  • Einbringung des gesamten Know-hows 
  • Erhöhung der Servicequalität
Q:

Einordnung SCM Konzept im Logistikumfeld

A:
  • Funktionale Teilkonzepte
  • Informationstechniken
  • Branchen
  • Partnerschaften
Q:

Aufgaben des Supply Chain Managements

A:

Institutionelle Ebene

  • Gestaltung des Wertschöpfungsnetzwerks inkl. der zukünftigen und bestehenden vertragsrechtlichen Beziehungen
  • Kooperation der betroffenen Unternehmen


Prozessebene

  • Gestaltung der Abläufe zur Leistungserstellung
  • Koordination der Aufgaben für einen Reibungslosen Objektfluss
Q:

Koordinationsaufgaben

A:
  • Gestaltung & Planung unternehmensübergreifenden Prozesse
  • Informationsversorgung
    • Bereitstellung von Informations- und Kommunikationstechnologie
    • Gestaltung der Informationsprozesse
    • Steigerung des Informationsflusses
  • Steuerung der SC
Q:

Logistik

A:

Bezieht sich auf die Gestaltung der betrieblichen Prozesse, die sich mit dem Transport, der Lagerung und dem Umschlag von Gütern befassen.

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