Steuern an der IST-Hochschule Für Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Steuern an der IST-Hochschule für Management

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Nenne Steuerfreie Einnahmen

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  • Übungsleiterfreibetrag § 3 Nr. 31 (2100 €)
  • Ein. Aus Ehrenamtlicher Tätigkeit § 3 Nr. 26a ( 500€)
  • unentgeltl. Sammelbeförderung von AN zur Arbeit § 3 Nr. 32
  • Stipendien § 3 Nr. 44
  • Trinkgelder § 3 Nr. 51
  • AG-Anteil zur Sozialversicherung § 3 Nr. 62
  • Zuschläge für Sonn-Feiertag+Nachtarbeit § 3b
  • ALG § 3 Nr. 2

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Erkläre den Unterschied zwischen Lohnsteuer und EST

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Die Lohnsteuer wird für alle abhängig Beschäftigten erhoben, damit zahlen Arbeitnehmer grundsätzlich Lohnsteuer. Sobald noch weitere Einkünfte hinzukommen oder Einkünfte aus einer selbstständigen Tätigkeit vorliegen, sprechen Fachkreise von der Einkommensteuer. Zugrunde liegen die unterschiedlichen Bezeichnungen „Lohn“ (Arbeitsentgelt für Angestellte) und „Einkommen“ (andere Entgelte, evtl. plus Lohn).

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Nenne die fünf Prinzipien deren nach das EstG handelt

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  • Welteinkommensprinzip
    Alle natürlichen Personen, die über ein Einkommen verfügen und in Deutschland steuerpflichtig sind, müssen ihr gesamtes Einkommen versteuern (inklusive der Einnahmen, die in anderen Ländern entstanden sind).
  • Nettoprinzip
    Besteuert werden nur die Nettoeinnahmen (Einkommen minus Werbungskosten und Betriebsausgaben).
  • Besteuerung nach Leistungsfähigkeit
    Bürger mit dem gleichen Einkommen werden gleich besteuert, unterschiedliche Einkommen unterliegen einer verschiedenen Besteuerung. Es handelt sich um eine Ist-Besteuerung.
  • Periodizitätsprinzip
    Das Einkommen wird nach Perioden besteuert, ohne dass Rücksicht auf frühere oder spätere Perioden genommen wird.
  • Prinzip der gestaffelten Steuersätze
    Das Einkommen wird progressiv versteuert, das heißt, es gibt eine Staffelung der Steuer in Abhängigkeit von der Einkommenshöhe
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Beschreibe was eine Steuer ist

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- Steuer ist eine öffetnliche Abgabe, die dem allgemeinen Finazierungszweck dient

- Definition in § 3 Abs. 1 AO

Merkmale: Geldleistung, ohne Gegenlesiutng, erhoben vom öffentlichen Gemeinwesen, zur Erzielung von Einnahmen

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Welche Zweck erfüllt die Steuererhebung

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Steuern sind Preis für:

- fuznktionstüchtigkeit der Organe des Staates

- Schutz des Staates nach innen und naach außen

- Schaffung, Verbesserung und Afrechterhaltung der Infrastruktur

- Soziale Sicherheit

- Teilnahme des Staates an kollektiven Sicherheitssystzemen

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Wer ist unbeschränkt Steuerpflichtig

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 Wohnsitz im Inland (§ 8 AO)
 gewöhnlicher Aufenthalt im Inland (§ 9 AO)
 deutsche Auslandsbedienstete und ihre Angehörige, die aus der öffentlichen Kasse entlohnt werden (z. B. Botschaftsmitarbeiter)
 Grenzpendler, die mit ihren im deutschen Inland bezogenen Einkünften mindestens zu 90 % der deutschen Einkommensteuer unterliegen

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Wer ist beschränkt Steuerpflichtig

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kein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Inland, aber Erzielung von inländischen Einkünften in Deutschland
Voraussetzungen der jeweiligen Einkunftsart (§ 2 Abs. 1 Nr. 1-7 EStG)
Inlandsbezug, § 49 EStG (Anknüpfungspunkt = „genuine link“)
Rechtsfolge: Es werden nur die inländischen Einkünfte besteuert (Territorialitätsprinzip)
Verfahren/Einkünfteermittlung: §§ 50, 50a EStG (v.a. Quellensteuer)

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Welche Merkmale zeichnen Einkünfte aus Gewerbebetrieb aus

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Merkmale (Legaldefinition in § 15 Abs. 2 EStG):
Selbständigkeit
Nachhaltigkeit
Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr
Gewinnerzielungsabsicht
keine Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
keine selbständige Arbeit (keinen „Stempel der Persönlichkeit“, wie bei freien Berufen)
keine private Vermögensverwaltung

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Welche Voraussetzungen müssen zur Mitunternehmenschaft erfüllt sein

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1. Steuerpflichtiger ist Gesellschafter
2. Gesellschaft einer Personengesellschaft (OHG, KG, GbR etc.)
(Abgrenzung von Beteiligung als Gesellschafter an Kapitalgesellschaften)
3. Gesellschafter ist Mitunternehmer, d.h. er trägt Mitunternehmerrisiko und entfaltet
Mitunternehmerinitiative
 Beide Kriterien müssen kumulativ vorliegen
 Ein „Mehr“ von einem Kriterium gleicht ein „Weniger“ des anderen Kriteriums aus, aber beide Kriterien
müssen mindestens in einem Mindestmaß erfüllt sein

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Welche Merkmale zeichen die Umsatzsteuer aus

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Allgemeine Verbrauchsteuer: Besteuerung der Leistungsfähigkeit, die sich allgemein im Verbrauch von
Leistungen zeigt
(Abgrenzung zu besonderer Verbrauchsteuer, bei der eine besondere Leistungsfähigkeit durch Konsum
eines besonderen Leistungen, zB. Tabak, Alkohol etc., besteuert wird)
 Indirekte Steuer: Wirtschaftliche Belastung des Endverbrauchers, aber rechtliche Anknüpfung der Steuer
an den Unternehmer
 Allphasennettosteuer mit Vorsteuerabzug: Unternehmer wird durch Vorsteuerabzug jederzeit von der
Umsatzsteuerbelastung freigestellt; Besteuert wird der Nettomehrwert auf jeder Handelsstufe
 Harmonisierte Steuer: Aufgrund der vereinheitlichen Regelungen durch die Mehrwertsteuersystem-
Richtlinie (nahezu vollständig) einheitliche Regelungen in allen EU-Mitgliedstaaten  Vermeidung von
Besteuerungskonflikten und Mehrfachbesteuerung

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Was sind die Tatbestandmerkmale für die Umsatzsteuer

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1. Steuerbarkeit Unternehmer: Jeder, der eine auf Einnahmeerzielung gerichtete berufliche Tätigkeit selbständig und nachhaltig ausübt (§ 2 UStG) Lieferung/Leistung: Verschaffung von Verfügungsmacht (§ 3 Abs. 1 UStG) oder Sonstige Leistung (§ 3 Abs. 9 UStG) Gegen Entgelt: Leistungsaustauschverhältnis (liegt nicht vor z.B. bei Schadensersatzleistungen) Im Inland: Binnensystem harmonisiert nach Bestimmungslandprinzip, also deutsche USt darf nur auf Leistungen im Inland erhoben werden für das Unternehmen: Ausgrenzung nichtunternehmerischer Tätigkeiten 2. Steuerpflicht Steuerbare Umsätze sind regelmäßig auch Steuerpflichtig Ausnahme: Steuerbefreiung nach § 4 UStG (Versicherungsleistungen, Kreditgeschäfte, Vermietung, Grundstücksverkäufe etc.)

3. Bemessungsgrundlage (§ 10 EStG) Nettoentgelt Preisnachlässe etc. sind abzusetzen 4. Steuersatz Regelsteuersatz (§ 12 Abs. 1 UStG): 19% Ermäßigter Steuersatz (§ 12 Abs. 2 UStG): 7% 5. Steuerentstehung Steuerentstehung: im Folgemonat nach Leistungsausführung (unabhängig von Rechnungsstellung/Voranmeldung!) = Vorfinanzierungsbelastung

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Nenne sieben Einkunftsarten und differenziere zwischen Gewinn und Überschusseinkünfte

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Gewinneinkünfte hat man, wenn man z.B Einkünfte aus selbstständiger Arbeit hat (selbstständig ist)

  • Einkünfte aus Land und Forstwirtschaft (§13 EStG, 13a, 14, 14a)
  • Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§15, 16, 17 EStG)
  • Einkünfte aus selbstständiger Arbeit (§ 18 EStG)

 

 

Überschusseinkünfte hat man, wenn man z.B. Angestellter ist

  • Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit (§19 EStG)
  • Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20)
  • Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21)
  • Sonstige Einkünfte (§ 22, 23)

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Q:

Nenne Steuerfreie Einnahmen

A:
  • Übungsleiterfreibetrag § 3 Nr. 31 (2100 €)
  • Ein. Aus Ehrenamtlicher Tätigkeit § 3 Nr. 26a ( 500€)
  • unentgeltl. Sammelbeförderung von AN zur Arbeit § 3 Nr. 32
  • Stipendien § 3 Nr. 44
  • Trinkgelder § 3 Nr. 51
  • AG-Anteil zur Sozialversicherung § 3 Nr. 62
  • Zuschläge für Sonn-Feiertag+Nachtarbeit § 3b
  • ALG § 3 Nr. 2

Q:

Erkläre den Unterschied zwischen Lohnsteuer und EST

A:

Die Lohnsteuer wird für alle abhängig Beschäftigten erhoben, damit zahlen Arbeitnehmer grundsätzlich Lohnsteuer. Sobald noch weitere Einkünfte hinzukommen oder Einkünfte aus einer selbstständigen Tätigkeit vorliegen, sprechen Fachkreise von der Einkommensteuer. Zugrunde liegen die unterschiedlichen Bezeichnungen „Lohn“ (Arbeitsentgelt für Angestellte) und „Einkommen“ (andere Entgelte, evtl. plus Lohn).

Q:

Nenne die fünf Prinzipien deren nach das EstG handelt

A:
  • Welteinkommensprinzip
    Alle natürlichen Personen, die über ein Einkommen verfügen und in Deutschland steuerpflichtig sind, müssen ihr gesamtes Einkommen versteuern (inklusive der Einnahmen, die in anderen Ländern entstanden sind).
  • Nettoprinzip
    Besteuert werden nur die Nettoeinnahmen (Einkommen minus Werbungskosten und Betriebsausgaben).
  • Besteuerung nach Leistungsfähigkeit
    Bürger mit dem gleichen Einkommen werden gleich besteuert, unterschiedliche Einkommen unterliegen einer verschiedenen Besteuerung. Es handelt sich um eine Ist-Besteuerung.
  • Periodizitätsprinzip
    Das Einkommen wird nach Perioden besteuert, ohne dass Rücksicht auf frühere oder spätere Perioden genommen wird.
  • Prinzip der gestaffelten Steuersätze
    Das Einkommen wird progressiv versteuert, das heißt, es gibt eine Staffelung der Steuer in Abhängigkeit von der Einkommenshöhe
Q:

Beschreibe was eine Steuer ist

A:

- Steuer ist eine öffetnliche Abgabe, die dem allgemeinen Finazierungszweck dient

- Definition in § 3 Abs. 1 AO

Merkmale: Geldleistung, ohne Gegenlesiutng, erhoben vom öffentlichen Gemeinwesen, zur Erzielung von Einnahmen

Q:

Welche Zweck erfüllt die Steuererhebung

A:

Steuern sind Preis für:

- fuznktionstüchtigkeit der Organe des Staates

- Schutz des Staates nach innen und naach außen

- Schaffung, Verbesserung und Afrechterhaltung der Infrastruktur

- Soziale Sicherheit

- Teilnahme des Staates an kollektiven Sicherheitssystzemen

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Q:

Wer ist unbeschränkt Steuerpflichtig

A:

 Wohnsitz im Inland (§ 8 AO)
 gewöhnlicher Aufenthalt im Inland (§ 9 AO)
 deutsche Auslandsbedienstete und ihre Angehörige, die aus der öffentlichen Kasse entlohnt werden (z. B. Botschaftsmitarbeiter)
 Grenzpendler, die mit ihren im deutschen Inland bezogenen Einkünften mindestens zu 90 % der deutschen Einkommensteuer unterliegen

Q:

Wer ist beschränkt Steuerpflichtig

A:

kein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Inland, aber Erzielung von inländischen Einkünften in Deutschland
Voraussetzungen der jeweiligen Einkunftsart (§ 2 Abs. 1 Nr. 1-7 EStG)
Inlandsbezug, § 49 EStG (Anknüpfungspunkt = „genuine link“)
Rechtsfolge: Es werden nur die inländischen Einkünfte besteuert (Territorialitätsprinzip)
Verfahren/Einkünfteermittlung: §§ 50, 50a EStG (v.a. Quellensteuer)

Q:

Welche Merkmale zeichnen Einkünfte aus Gewerbebetrieb aus

A:

Merkmale (Legaldefinition in § 15 Abs. 2 EStG):
Selbständigkeit
Nachhaltigkeit
Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr
Gewinnerzielungsabsicht
keine Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
keine selbständige Arbeit (keinen „Stempel der Persönlichkeit“, wie bei freien Berufen)
keine private Vermögensverwaltung

Q:

Welche Voraussetzungen müssen zur Mitunternehmenschaft erfüllt sein

A:

1. Steuerpflichtiger ist Gesellschafter
2. Gesellschaft einer Personengesellschaft (OHG, KG, GbR etc.)
(Abgrenzung von Beteiligung als Gesellschafter an Kapitalgesellschaften)
3. Gesellschafter ist Mitunternehmer, d.h. er trägt Mitunternehmerrisiko und entfaltet
Mitunternehmerinitiative
 Beide Kriterien müssen kumulativ vorliegen
 Ein „Mehr“ von einem Kriterium gleicht ein „Weniger“ des anderen Kriteriums aus, aber beide Kriterien
müssen mindestens in einem Mindestmaß erfüllt sein

Q:

Welche Merkmale zeichen die Umsatzsteuer aus

A:

Allgemeine Verbrauchsteuer: Besteuerung der Leistungsfähigkeit, die sich allgemein im Verbrauch von
Leistungen zeigt
(Abgrenzung zu besonderer Verbrauchsteuer, bei der eine besondere Leistungsfähigkeit durch Konsum
eines besonderen Leistungen, zB. Tabak, Alkohol etc., besteuert wird)
 Indirekte Steuer: Wirtschaftliche Belastung des Endverbrauchers, aber rechtliche Anknüpfung der Steuer
an den Unternehmer
 Allphasennettosteuer mit Vorsteuerabzug: Unternehmer wird durch Vorsteuerabzug jederzeit von der
Umsatzsteuerbelastung freigestellt; Besteuert wird der Nettomehrwert auf jeder Handelsstufe
 Harmonisierte Steuer: Aufgrund der vereinheitlichen Regelungen durch die Mehrwertsteuersystem-
Richtlinie (nahezu vollständig) einheitliche Regelungen in allen EU-Mitgliedstaaten  Vermeidung von
Besteuerungskonflikten und Mehrfachbesteuerung

Q:

Was sind die Tatbestandmerkmale für die Umsatzsteuer

A:

1. Steuerbarkeit Unternehmer: Jeder, der eine auf Einnahmeerzielung gerichtete berufliche Tätigkeit selbständig und nachhaltig ausübt (§ 2 UStG) Lieferung/Leistung: Verschaffung von Verfügungsmacht (§ 3 Abs. 1 UStG) oder Sonstige Leistung (§ 3 Abs. 9 UStG) Gegen Entgelt: Leistungsaustauschverhältnis (liegt nicht vor z.B. bei Schadensersatzleistungen) Im Inland: Binnensystem harmonisiert nach Bestimmungslandprinzip, also deutsche USt darf nur auf Leistungen im Inland erhoben werden für das Unternehmen: Ausgrenzung nichtunternehmerischer Tätigkeiten 2. Steuerpflicht Steuerbare Umsätze sind regelmäßig auch Steuerpflichtig Ausnahme: Steuerbefreiung nach § 4 UStG (Versicherungsleistungen, Kreditgeschäfte, Vermietung, Grundstücksverkäufe etc.)

3. Bemessungsgrundlage (§ 10 EStG) Nettoentgelt Preisnachlässe etc. sind abzusetzen 4. Steuersatz Regelsteuersatz (§ 12 Abs. 1 UStG): 19% Ermäßigter Steuersatz (§ 12 Abs. 2 UStG): 7% 5. Steuerentstehung Steuerentstehung: im Folgemonat nach Leistungsausführung (unabhängig von Rechnungsstellung/Voranmeldung!) = Vorfinanzierungsbelastung

Q:

Nenne sieben Einkunftsarten und differenziere zwischen Gewinn und Überschusseinkünfte

A:

Gewinneinkünfte hat man, wenn man z.B Einkünfte aus selbstständiger Arbeit hat (selbstständig ist)

  • Einkünfte aus Land und Forstwirtschaft (§13 EStG, 13a, 14, 14a)
  • Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§15, 16, 17 EStG)
  • Einkünfte aus selbstständiger Arbeit (§ 18 EStG)

 

 

Überschusseinkünfte hat man, wenn man z.B. Angestellter ist

  • Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit (§19 EStG)
  • Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20)
  • Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21)
  • Sonstige Einkünfte (§ 22, 23)

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