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Lernmaterialien für Sports Venue Management IST an der IST-Hochschule für Management

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Yield Management

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=Revenue Management

-beruht auf der Annahme, dass ein Ticket für ein bestimmtes Ereignis zu unterschiedlichen Zeiten einen unterschiedlichen Wert für mögliche Käufer besitzt

-Beispiel: 

Diese Annahme kann ein Veranstalter über preis- differente Angebote versuchen zu nutzen, indem er beispielsweise drei Monate vor einem Bundesligaspiel vakante Tickets günstiger anbietet als zwei Wochen vor dem Ereignis. Stellt der Veranstalter fest, dass Gefahr besteht, dass nicht alle Plätze in der Arena für die Veranstaltung verkauft werden können, so kann er durch eine gezielte Verkaufsaktion diesem Trend entgegenwirken (vgl. OETT- GEN 2008, S. 240). Beispiele hierfür wären rabattierte Tickets oder zusätzliche Dienstleistungen (z. B. Ticket inklusive Verzehrgutschein).

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Bereiche des Lizenzgeschäfts

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„ Produkt-/Stücklizenzen 

„ kommerzielle Lizenzen 

„ Promotionlizenzen

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Baurecht

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-Gesamtheit der Rechtsnormen, die das Bauen betreffen

-privates Baurecht: Rechtsnormen des Zivilrechts, die Grundeigentum und Nachbarrecht, Werkverträge, die etwa zur Vorbereitung und Durchführung eines Bauvorhabens geschlossen werden (Architektenvertrag, Bauvertrag mit Bauunternehmern usw.), regeln sowie die Nachbarrechtsgesetze der Bundesländer.

-öffentliches Baurecht: regelt jene Teile des öffentlichen Rechts, die (auch) Bauvorhaben betreffen. Innerhalb des öffentlichen Baurechts wird nochmals unterschieden zwischen dem Bauplanungsrecht – den Normen, die die Bebaubarkeit von Grundstücken regeln, – und dem Bauordnungsrecht – den Normen, die nähere Vorschriften für einzelne Bauvorhaben regeln, wie z. B. Sicherheits- und Gestaltungsvorschriften

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Wie funktioniert die Konstruktion eines Traglufthallensystems?

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Das Konstruktionsprinzip funktioniert über ein durch ein Gebläse erzeugten dauerhaften Luftdruck, welcher die Membrane über der Grundkonstruktion stabil hält. Es entsteht somit ein leichter Überdruck in der Halle, was für Ein- und Ausgänge ein Luftschleusensystem notwendig macht.

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Was würde ein Rückgang der Anzahl an Sportstätten und Sportanlagen für die wirtschaftliche Bedeutung des Sports, zumindest für die entsprechende Region oder Kommune, bedeuten? Welche Auswirkungen kann dies auch für den Fiskus beinhalten?

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Sollten keine adäquaten Sportstätten vorhanden sein, dann fehlt die Grundvoraussetzung, um einzelne Sportgroßereignisse durchführen oder den Ligen- betrieb in einzelnen Sportarten aufrechterhalten zu können. Die dadurch bedingten Mindereinahmen z. B. durch fehlende Eintrittsgelder oder geringere Umsätze bei Getränken und Verzehr haben auch gesamtwirtschaftliche Auswirkungen. Dabei sollten auch entsprechende Steuermindereinnahmen durch Umsatz-, Gewerbe-, Körperschafts- und Einkommensteuer nicht vergessen werden.

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Welche Kernfragen sollte eine nachhaltige Sportstättenplanung beantworten können?

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Für wen bzw. welche unterschiedlichen Anspruchsgruppen soll die Sportstätte gebaut werden?


 Welche Anforderungen stellen diese Anspruchsgruppen an die Sportstätte? 


Welche Nutzungen sind außerhalb der Kernnutzung denkbar und welche davon sind hinreichend konkretisierbar?

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Auf wie viele Sportanlagen und Sportstätten in Wegeform verteilt sich das Gesamtvolumen für Sportstättenbau, Modernisierung, Pflege und Betrieb in Deutschland und welche Werte werden hierbei nicht berücksichtigt?

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Das Gesamtvolumen verteilt sich auf insgesamt 231.000 Sportanlagen und auf 367.000 km Sportstätten in Wegeform. Bei sämtlichen Kostenangaben ist zu berücksichtigen, dass innerhalb der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der Wert ehrenamtlicher Tätigkeiten nicht berücksichtigt wird. Insbesondere bei Sportstätten, die von Vereinen genutzt werden, sind die Leistungen, die ehrenamtlich erbracht werden, gegebenenfalls beträchtlich. Das Gleiche gilt auch beispielsweise für einen großen Teil der Sportgelegenheiten, wie z. B. Wanderwege, die wiederum zum Großteil von ehrenamtlichen Helfern gepflegt werden.

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Welche vier Bereiche sind bei einer ganzheitlichen Betrachtung einer Sportstättenplanung und eines Sportstättenbaus zu betrachten?

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Es sind die Bereiche Infrastruktur, Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft zu betrachten.

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Was sollte bei der Infrastrukturplanung besonders betrachtet werden?

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Bei der Infrastrukturplanung sollte zum einen das Kundenbedürfnis (B2C, B2B) genau betrachtet werden sowie für zukünftige Entwicklungen bzw. Bedarfsveränderungen ausreichend Raum innerhalb und außerhalb des Stadions vorgehalten werden.

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Welche Vorteile kann die Berücksichtigung ökologischer Belange bei der Sportstättenplanung bieten?

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Die Berücksichtigung ökologischer Belange kann neben dem Nachweis gesellschaftlicher Verantwortung klare betriebswirtschaftliche Vorteile bieten, nämlich dann, wenn der Betrieb durch den Einsatz ressourcenschonender Maßnahmen aufgrund geringerer Verbräuche günstiger wird. Weiterhin kann ökologische Verantwortung als Profilierungsmerkmal eingesetzt werden.

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Mit welchen gesellschaftlichen Effekten können der Bau und der Betrieb einer Sportstätte verbunden sein?

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Der Bau und der Betrieb einer Sportstätte können zum einen auf die Stadtrendite einwirken, d. h. unterschiedliche lokale und regionale Wirtschaftszweige (Bauunternehmen, Handwerksbetriebe, Zulieferer) werden mit der Durchführung beauftragt. Neben diesen unmittelbaren regionalökonomischen Effekten können Sportstätten auch zur Stadtplanung bzw. Stadtentwicklung eingesetzt werden.

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Was macht eine nachhaltige Sportstättenplanung aus?

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Sie basiert auf einer methodischen Vorgehensweise, die den gesamten Lebens- zyklus unter der Vorausetzung der Nachhaltigkeit, der Ganzheitlichkeit und der Transparenz berücksichtigt.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Sports Venue Management IST Kurs an der IST-Hochschule für Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Yield Management

A:

=Revenue Management

-beruht auf der Annahme, dass ein Ticket für ein bestimmtes Ereignis zu unterschiedlichen Zeiten einen unterschiedlichen Wert für mögliche Käufer besitzt

-Beispiel: 

Diese Annahme kann ein Veranstalter über preis- differente Angebote versuchen zu nutzen, indem er beispielsweise drei Monate vor einem Bundesligaspiel vakante Tickets günstiger anbietet als zwei Wochen vor dem Ereignis. Stellt der Veranstalter fest, dass Gefahr besteht, dass nicht alle Plätze in der Arena für die Veranstaltung verkauft werden können, so kann er durch eine gezielte Verkaufsaktion diesem Trend entgegenwirken (vgl. OETT- GEN 2008, S. 240). Beispiele hierfür wären rabattierte Tickets oder zusätzliche Dienstleistungen (z. B. Ticket inklusive Verzehrgutschein).

Q:

Bereiche des Lizenzgeschäfts

A:

„ Produkt-/Stücklizenzen 

„ kommerzielle Lizenzen 

„ Promotionlizenzen

Q:

Baurecht

A:

-Gesamtheit der Rechtsnormen, die das Bauen betreffen

-privates Baurecht: Rechtsnormen des Zivilrechts, die Grundeigentum und Nachbarrecht, Werkverträge, die etwa zur Vorbereitung und Durchführung eines Bauvorhabens geschlossen werden (Architektenvertrag, Bauvertrag mit Bauunternehmern usw.), regeln sowie die Nachbarrechtsgesetze der Bundesländer.

-öffentliches Baurecht: regelt jene Teile des öffentlichen Rechts, die (auch) Bauvorhaben betreffen. Innerhalb des öffentlichen Baurechts wird nochmals unterschieden zwischen dem Bauplanungsrecht – den Normen, die die Bebaubarkeit von Grundstücken regeln, – und dem Bauordnungsrecht – den Normen, die nähere Vorschriften für einzelne Bauvorhaben regeln, wie z. B. Sicherheits- und Gestaltungsvorschriften

Q:

Wie funktioniert die Konstruktion eines Traglufthallensystems?

A:

Das Konstruktionsprinzip funktioniert über ein durch ein Gebläse erzeugten dauerhaften Luftdruck, welcher die Membrane über der Grundkonstruktion stabil hält. Es entsteht somit ein leichter Überdruck in der Halle, was für Ein- und Ausgänge ein Luftschleusensystem notwendig macht.

Q:

Was würde ein Rückgang der Anzahl an Sportstätten und Sportanlagen für die wirtschaftliche Bedeutung des Sports, zumindest für die entsprechende Region oder Kommune, bedeuten? Welche Auswirkungen kann dies auch für den Fiskus beinhalten?

A:

Sollten keine adäquaten Sportstätten vorhanden sein, dann fehlt die Grundvoraussetzung, um einzelne Sportgroßereignisse durchführen oder den Ligen- betrieb in einzelnen Sportarten aufrechterhalten zu können. Die dadurch bedingten Mindereinahmen z. B. durch fehlende Eintrittsgelder oder geringere Umsätze bei Getränken und Verzehr haben auch gesamtwirtschaftliche Auswirkungen. Dabei sollten auch entsprechende Steuermindereinnahmen durch Umsatz-, Gewerbe-, Körperschafts- und Einkommensteuer nicht vergessen werden.

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Q:

Welche Kernfragen sollte eine nachhaltige Sportstättenplanung beantworten können?

A:

Für wen bzw. welche unterschiedlichen Anspruchsgruppen soll die Sportstätte gebaut werden?


 Welche Anforderungen stellen diese Anspruchsgruppen an die Sportstätte? 


Welche Nutzungen sind außerhalb der Kernnutzung denkbar und welche davon sind hinreichend konkretisierbar?

Q:

Auf wie viele Sportanlagen und Sportstätten in Wegeform verteilt sich das Gesamtvolumen für Sportstättenbau, Modernisierung, Pflege und Betrieb in Deutschland und welche Werte werden hierbei nicht berücksichtigt?

A:

Das Gesamtvolumen verteilt sich auf insgesamt 231.000 Sportanlagen und auf 367.000 km Sportstätten in Wegeform. Bei sämtlichen Kostenangaben ist zu berücksichtigen, dass innerhalb der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der Wert ehrenamtlicher Tätigkeiten nicht berücksichtigt wird. Insbesondere bei Sportstätten, die von Vereinen genutzt werden, sind die Leistungen, die ehrenamtlich erbracht werden, gegebenenfalls beträchtlich. Das Gleiche gilt auch beispielsweise für einen großen Teil der Sportgelegenheiten, wie z. B. Wanderwege, die wiederum zum Großteil von ehrenamtlichen Helfern gepflegt werden.

Q:

Welche vier Bereiche sind bei einer ganzheitlichen Betrachtung einer Sportstättenplanung und eines Sportstättenbaus zu betrachten?

A:

Es sind die Bereiche Infrastruktur, Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft zu betrachten.

Q:

Was sollte bei der Infrastrukturplanung besonders betrachtet werden?

A:

Bei der Infrastrukturplanung sollte zum einen das Kundenbedürfnis (B2C, B2B) genau betrachtet werden sowie für zukünftige Entwicklungen bzw. Bedarfsveränderungen ausreichend Raum innerhalb und außerhalb des Stadions vorgehalten werden.

Q:

Welche Vorteile kann die Berücksichtigung ökologischer Belange bei der Sportstättenplanung bieten?

A:

Die Berücksichtigung ökologischer Belange kann neben dem Nachweis gesellschaftlicher Verantwortung klare betriebswirtschaftliche Vorteile bieten, nämlich dann, wenn der Betrieb durch den Einsatz ressourcenschonender Maßnahmen aufgrund geringerer Verbräuche günstiger wird. Weiterhin kann ökologische Verantwortung als Profilierungsmerkmal eingesetzt werden.

Q:

Mit welchen gesellschaftlichen Effekten können der Bau und der Betrieb einer Sportstätte verbunden sein?

A:

Der Bau und der Betrieb einer Sportstätte können zum einen auf die Stadtrendite einwirken, d. h. unterschiedliche lokale und regionale Wirtschaftszweige (Bauunternehmen, Handwerksbetriebe, Zulieferer) werden mit der Durchführung beauftragt. Neben diesen unmittelbaren regionalökonomischen Effekten können Sportstätten auch zur Stadtplanung bzw. Stadtentwicklung eingesetzt werden.

Q:

Was macht eine nachhaltige Sportstättenplanung aus?

A:

Sie basiert auf einer methodischen Vorgehensweise, die den gesamten Lebens- zyklus unter der Vorausetzung der Nachhaltigkeit, der Ganzheitlichkeit und der Transparenz berücksichtigt.

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