Sportrecht an der IST-Hochschule Für Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sportrecht an der IST-Hochschule für Management

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Aufgaben des Rechts im Sport

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  • als Grundlage für eine (wirtschaftliche) Betätigung mit dem Geschäftsbereich Sport dergestalt zu dienen, dass der korrekt Handelnde keine negativen rechtlichen Konsequenzen befürchten muss
  • z. B. wirksame Haftungsbegrenzung, rechtzeitige und vollständige Erfüllung steuerlicher Pflichten oder die erfolgreiche (gerichtliche) Durchsetzbarkeit vertraglicher Ansprüche
  • die richtige, d. h., rechtskonforme und wirtschaftlich sinnvolle Gestaltung für die Ausübung des jeweiligen Geschäftsbetriebes auszuwählen und umzusetzen z. B. Wahl der richtigen Gesellschaftsform + rechtssichere Ausgestaltung von Verträgen + persönliche Haftung
    von in einer Personengesellschaft Handelnden oder die Berücksichtigung von Umsatzsteuer bei sogenannten Barterdeals
  • Kernaufgabe: verhindern, dass im Nachhinein Forderungen aufkommen die den geschäftlichen Erfolg zunichtemachen können,  z. B. Regressforderungen von Vertragspartnern oder Nachzahlungen an Sozialversicherungsträger
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Definition Sportrecht

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Sportrecht im engeren Sinne ist aus Sicht des Rechts das Regelwerk für den jeweiligen Sport, also insbesondere die jeweiligen Spiel- und Wettkampfregeln sowie die hier zugehörigen Regelungen der Verbände, Ligen etc.


Sportrecht im weiteren Sinne ist hingegen all das, was aus Sicht des allgemeinen Rechts- und Wirtschaftssystems mit dem Bereich des Sportbusiness in Berührung kommt bzw. als Teil unseres rechtsstaatlichen Gesellschaftssystems auf alle Lebensbereiche – und so auch den Sport – Einfluss nimmt. Mit
anderen Worten: Jede Form von Sport ist trotz der sportspezifischen Autonomie für den Sport als solchen im Übrigen Teil des gewöhnlichen Rechtssystems.

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Rechtsbereiche
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Öffentliches Recht: Verhältnis Staat zu Bürger


vs.


Privatrecht: Verhältnis zw. Personen und/oder Unternehmen zueinander


Im Privatrecht gibt es zwei unterschiedliche Grundlagen für Regelung für Rechten und Pflichten: Vertrag (z. B. Arbeitsvertrag, Mietvertrag, Sponsoring etc)+Gesetz (z. B. Autounfall --> man erstellt ja vorher keinen Vertrag)

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Welche wichtige Vertragsform im Sport ist nicht gesetzlich geregelt?

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Sponsoringvertrag

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Grundunterscheidung bei Gesellschaftsformen

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Personengesellschaften: GbR, OHG, KG, Partnergesellschaft, stille Gesellschaft, GmbH und Co. KG


Kapitalgesellschaften: AG, UG, GmbH, KGaA, SE

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Kriterien zur Entscheidung für Gesellschaftsform

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  • rechtliche Vor- und Nachteile
  • Steuerliche Vor- und Nachteile
  • Gründungsaufwand/Kosten
  • Haftung
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Was versteht man unter Sportrecht im engeren Sinne und Sportrecht im
weiteren Sinne?


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Sportrecht im engeren Sinne: Regelwerk zu Spiel-und Wettkampfbetrieb
der jeweiligen Sportart, einschließlich etwaiger verbandsspezifischer Rege-
lungen
„„ Sportrecht im weiteren Sinne: all das, was aus Sicht des allgemeinen Rechts-
und Wirtschaftssystems mit dem Bereich des Sportbusiness in Berührung
kommt bzw. als Teil unseres rechtsstaatlichen Gesellschaftssystems auf alle
Lebensbereiche – und so auch den Sport – Einfluss nimmt

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Welche Aufgaben hat unser Rechtssystem im Zusammenhang mit dem
Markt des Sportbusiness besonders wahrzunehmen?

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„ „ Vermeidung von negativen Konsequenzen durch Haftungsbegrenzung,
rechtssichere Verträge und Kenntnis von steuerlichen Pflichten
„ „ Hilfe bei Fragen hinsichtlich der Gestaltung von Gesellschaften oder Ver-
trägen
„ „ Verhinderung von unerwarteten Nachforderungen Dritter, die den geschäft-
lichen Erfolg aufzehren können

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Nennen Sie die nach dem Numerus Klausus des Gesellschaftsrechts mögli-
chen Gesellschaftsformen.

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„„ GbR
„„ OHG
„„ KG
„„ GmbH
„„ AG
„„ eG
„„ SE

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Welche grundsätzlichen Unterscheidungen kann man bei den Gesellschafts-
formen treffen?

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„ „ Personengesellschaft
„ „ Kapitalgesellschaft

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Was ist der Unterschied zwischen Selbst- und Fremdorganschaft?

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Die Selbstorganschaft, wie sie das geltende Recht vor allem für die GbR, OHG
und KG vorsieht, bedeutet, dass die Geschäftsführung und Vertretung der
Gesellschaft aus dem Kreis der Gesellschafter wahrgenommen wird. Soweit
(auch) Dritte entsprechend bestellt sind, muss stets gewährleistet sein, dass
mindestens ein Gesellschafter ebenfalls die Gesellschaft vertritt. Die Fremd-
organschaft, wie sie das geltende Recht vor allem bei der GmbH und der AG
vorsieht, bedeutet, dass die Geschäftsführung nicht zwingend (auch) durch
Gesellschafter wahrgenommen werden muss, sondern auch ausschließlich
Dritte Organwalter sein dürfen. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass bei
der GmbH oder AG Gesellschafter selbst Organwalter sind, etwa der alleinige
oder beherrschende Gesellschafter einer GmbH oder ein Aktionär der AG.

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Warum ist es wichtig, rechtliche und steuerliche
Grundfragen
bei jeder wirtschaftlichen Betätigung im Bereich des
Sports
zu beachten?

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  • Sport ist (auch) Teil des allgemeinen Rechts- und Wirtschaftssystems
  • Wie bei jedem aktiven Handeln in unserer Gesellschaft bedarf
    es dabei aber einer in unser Rechtssystem eingebetteten Grundlage
  • Jegliche Sportausübung im Amateurverein, aber auch jedes lose ausgestaltete
    Treffen zur Sportausübung, wie etwa eine Hobbyfußballrunde oder ein privat
    organisierter Lauftreff, erfolgt auf Grundlage von Gesetzen und Verträgen
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  • 20382 Karteikarten
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Q:

Aufgaben des Rechts im Sport

A:
  • als Grundlage für eine (wirtschaftliche) Betätigung mit dem Geschäftsbereich Sport dergestalt zu dienen, dass der korrekt Handelnde keine negativen rechtlichen Konsequenzen befürchten muss
  • z. B. wirksame Haftungsbegrenzung, rechtzeitige und vollständige Erfüllung steuerlicher Pflichten oder die erfolgreiche (gerichtliche) Durchsetzbarkeit vertraglicher Ansprüche
  • die richtige, d. h., rechtskonforme und wirtschaftlich sinnvolle Gestaltung für die Ausübung des jeweiligen Geschäftsbetriebes auszuwählen und umzusetzen z. B. Wahl der richtigen Gesellschaftsform + rechtssichere Ausgestaltung von Verträgen + persönliche Haftung
    von in einer Personengesellschaft Handelnden oder die Berücksichtigung von Umsatzsteuer bei sogenannten Barterdeals
  • Kernaufgabe: verhindern, dass im Nachhinein Forderungen aufkommen die den geschäftlichen Erfolg zunichtemachen können,  z. B. Regressforderungen von Vertragspartnern oder Nachzahlungen an Sozialversicherungsträger
Q:

Definition Sportrecht

A:

Sportrecht im engeren Sinne ist aus Sicht des Rechts das Regelwerk für den jeweiligen Sport, also insbesondere die jeweiligen Spiel- und Wettkampfregeln sowie die hier zugehörigen Regelungen der Verbände, Ligen etc.


Sportrecht im weiteren Sinne ist hingegen all das, was aus Sicht des allgemeinen Rechts- und Wirtschaftssystems mit dem Bereich des Sportbusiness in Berührung kommt bzw. als Teil unseres rechtsstaatlichen Gesellschaftssystems auf alle Lebensbereiche – und so auch den Sport – Einfluss nimmt. Mit
anderen Worten: Jede Form von Sport ist trotz der sportspezifischen Autonomie für den Sport als solchen im Übrigen Teil des gewöhnlichen Rechtssystems.

Q:
Rechtsbereiche
A:

Öffentliches Recht: Verhältnis Staat zu Bürger


vs.


Privatrecht: Verhältnis zw. Personen und/oder Unternehmen zueinander


Im Privatrecht gibt es zwei unterschiedliche Grundlagen für Regelung für Rechten und Pflichten: Vertrag (z. B. Arbeitsvertrag, Mietvertrag, Sponsoring etc)+Gesetz (z. B. Autounfall --> man erstellt ja vorher keinen Vertrag)

Q:

Welche wichtige Vertragsform im Sport ist nicht gesetzlich geregelt?

A:

Sponsoringvertrag

Q:

Grundunterscheidung bei Gesellschaftsformen

A:

Personengesellschaften: GbR, OHG, KG, Partnergesellschaft, stille Gesellschaft, GmbH und Co. KG


Kapitalgesellschaften: AG, UG, GmbH, KGaA, SE

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Q:

Kriterien zur Entscheidung für Gesellschaftsform

A:
  • rechtliche Vor- und Nachteile
  • Steuerliche Vor- und Nachteile
  • Gründungsaufwand/Kosten
  • Haftung
Q:

Was versteht man unter Sportrecht im engeren Sinne und Sportrecht im
weiteren Sinne?


A:

Sportrecht im engeren Sinne: Regelwerk zu Spiel-und Wettkampfbetrieb
der jeweiligen Sportart, einschließlich etwaiger verbandsspezifischer Rege-
lungen
„„ Sportrecht im weiteren Sinne: all das, was aus Sicht des allgemeinen Rechts-
und Wirtschaftssystems mit dem Bereich des Sportbusiness in Berührung
kommt bzw. als Teil unseres rechtsstaatlichen Gesellschaftssystems auf alle
Lebensbereiche – und so auch den Sport – Einfluss nimmt

Q:

Welche Aufgaben hat unser Rechtssystem im Zusammenhang mit dem
Markt des Sportbusiness besonders wahrzunehmen?

A:

„ „ Vermeidung von negativen Konsequenzen durch Haftungsbegrenzung,
rechtssichere Verträge und Kenntnis von steuerlichen Pflichten
„ „ Hilfe bei Fragen hinsichtlich der Gestaltung von Gesellschaften oder Ver-
trägen
„ „ Verhinderung von unerwarteten Nachforderungen Dritter, die den geschäft-
lichen Erfolg aufzehren können

Q:

Nennen Sie die nach dem Numerus Klausus des Gesellschaftsrechts mögli-
chen Gesellschaftsformen.

A:

„„ GbR
„„ OHG
„„ KG
„„ GmbH
„„ AG
„„ eG
„„ SE

Q:

Welche grundsätzlichen Unterscheidungen kann man bei den Gesellschafts-
formen treffen?

A:

„ „ Personengesellschaft
„ „ Kapitalgesellschaft

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Selbst- und Fremdorganschaft?

A:

Die Selbstorganschaft, wie sie das geltende Recht vor allem für die GbR, OHG
und KG vorsieht, bedeutet, dass die Geschäftsführung und Vertretung der
Gesellschaft aus dem Kreis der Gesellschafter wahrgenommen wird. Soweit
(auch) Dritte entsprechend bestellt sind, muss stets gewährleistet sein, dass
mindestens ein Gesellschafter ebenfalls die Gesellschaft vertritt. Die Fremd-
organschaft, wie sie das geltende Recht vor allem bei der GmbH und der AG
vorsieht, bedeutet, dass die Geschäftsführung nicht zwingend (auch) durch
Gesellschafter wahrgenommen werden muss, sondern auch ausschließlich
Dritte Organwalter sein dürfen. Selbstverständlich ist es auch möglich, dass bei
der GmbH oder AG Gesellschafter selbst Organwalter sind, etwa der alleinige
oder beherrschende Gesellschafter einer GmbH oder ein Aktionär der AG.

Q:

Warum ist es wichtig, rechtliche und steuerliche
Grundfragen
bei jeder wirtschaftlichen Betätigung im Bereich des
Sports
zu beachten?

A:
  • Sport ist (auch) Teil des allgemeinen Rechts- und Wirtschaftssystems
  • Wie bei jedem aktiven Handeln in unserer Gesellschaft bedarf
    es dabei aber einer in unser Rechtssystem eingebetteten Grundlage
  • Jegliche Sportausübung im Amateurverein, aber auch jedes lose ausgestaltete
    Treffen zur Sportausübung, wie etwa eine Hobbyfußballrunde oder ein privat
    organisierter Lauftreff, erfolgt auf Grundlage von Gesetzen und Verträgen
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