Rechnungswesen an der IST-Hochschule für Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Rechnungswesen an der IST-Hochschule für Management

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Welche Merkmale zeichen die Umsatzsteuer aus

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Welche Voraussetzungen müssen zur Mitunternehmenschaft erfüllt sein

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Was sind Abgrenzungsgrundsätze und was beahndeln sie

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Was sind die Grundsätze für den Jahresabschluss

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Erkläre den Unterschied zwischen Lohnsteuer und EST

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Beschreibe was eine Steuer ist

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Schlussbilanz vs. Eröffnungsbilanz – was ist der Unterschied?

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Wer muss einen Jahresabschluss erstellen

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Wie ist die GuV gegliedert

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Wer muss eine GuV erstellen

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Worin wird die Jahresabschlussanalyse unterteil

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Woraus setzt sich der Jahresabschluss zusammen und wer sind seine Adressaten

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Rechnungswesen

Welche Merkmale zeichen die Umsatzsteuer aus

Allgemeine Verbrauchsteuer: Besteuerung der Leistungsfähigkeit, die sich allgemein im Verbrauch von
Leistungen zeigt
(Abgrenzung zu besonderer Verbrauchsteuer, bei der eine besondere Leistungsfähigkeit durch Konsum
eines besonderen Leistungen, zB. Tabak, Alkohol etc., besteuert wird)
 Indirekte Steuer: Wirtschaftliche Belastung des Endverbrauchers, aber rechtliche Anknüpfung der Steuer
an den Unternehmer
 Allphasennettosteuer mit Vorsteuerabzug: Unternehmer wird durch Vorsteuerabzug jederzeit von der
Umsatzsteuerbelastung freigestellt; Besteuert wird der Nettomehrwert auf jeder Handelsstufe
 Harmonisierte Steuer: Aufgrund der vereinheitlichen Regelungen durch die Mehrwertsteuersystem-
Richtlinie (nahezu vollständig) einheitliche Regelungen in allen EU-Mitgliedstaaten  Vermeidung von
Besteuerungskonflikten und Mehrfachbesteuerung

Rechnungswesen

Welche Voraussetzungen müssen zur Mitunternehmenschaft erfüllt sein

1. Steuerpflichtiger ist Gesellschafter
2. Gesellschaft einer Personengesellschaft (OHG, KG, GbR etc.)
(Abgrenzung von Beteiligung als Gesellschafter an Kapitalgesellschaften)
3. Gesellschafter ist Mitunternehmer, d.h. er trägt Mitunternehmerrisiko und entfaltet
Mitunternehmerinitiative
 Beide Kriterien müssen kumulativ vorliegen
 Ein „Mehr“ von einem Kriterium gleicht ein „Weniger“ des anderen Kriteriums aus, aber beide Kriterien
müssen mindestens in einem Mindestmaß erfüllt sein

Rechnungswesen

Was sind Abgrenzungsgrundsätze und was beahndeln sie

Die Abgrenzungsgrundsätze behandeln in erster Linie den Zeitpunkt der Erfassung von Gewinnen, Verlusten, Aufwendungen und Erträgen.

  • Realisationsprinzip: Gewinne dürfen erst dann verzeichnet werden, wenn sie auch wirklich zugegangen sind (realisiert wurden).
  • Imparitätsprinzip: Verluste müssen bereits zu dem Zeitpunkt berücksichtigt werden, an dem sie prognostiziert werden können, z.b. Verluste aus schwebenden Geschäften (Rückstellungen).
  • Grundsatz der Periodenabgrenzung: Alle Aufwendungen und Erträge sind dem Geschäftsjahr zuzurechnen, in dem sie entstanden sind.
  • Vorsichtsprinzip: Das Vorsichtprinzip besagt, dass Risiken und Verluste vorsichtig abgewogen und zukünftig berücksichtigt werden müssen.

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Was sind die Grundsätze für den Jahresabschluss

Die folgenden Grundsätze behandeln alle wichtigen Richtlinien hinsichtlich der Buchführung und Rechnungsstellung.

  • Grundsatz der Richtigkeit und Willkürfreiheit: Die Geschäftsvorfälle müssen tatsächlich stattgefunden haben und objektiv aus den Büchern hergeleitet werden können.
  • Grundsatz der Klarheit und Übersichtlichkeit: Die Buchführung muss klar und übersichtlich durchgeführt werden, sodass auch sachverständige Dritte dies nachvollziehen können.
  • Grundsatz der Einzelbewertung: Alle Vermögensgegenstände müssen einzeln bewertet werden. Gruppenbewertungen werden aber in bestimmten Fällen zugelassen.
  • Grundsatz der Vollständigkeit: Die Buchführung muss vollständig, dh. lückenlos sein.
  • Grundsatz der Ordnungsmäßigkeit: Alle Geschäftsvorfälle müssen zeitnah und chronologisch verbucht werden.
  • Grundsatz der Sicherheit: Alle Unterlagen müssen ordnungsgemäß archiviert werden.
  • Belegprinzip: Jedem Geschäftsvorfall muss ein Beleg zugrunde liegen.

Rechnungswesen

Erkläre den Unterschied zwischen Lohnsteuer und EST

Die Lohnsteuer wird für alle abhängig Beschäftigten erhoben, damit zahlen Arbeitnehmer grundsätzlich Lohnsteuer. Sobald noch weitere Einkünfte hinzukommen oder Einkünfte aus einer selbstständigen Tätigkeit vorliegen, sprechen Fachkreise von der Einkommensteuer. Zugrunde liegen die unterschiedlichen Bezeichnungen „Lohn“ (Arbeitsentgelt für Angestellte) und „Einkommen“ (andere Entgelte, evtl. plus Lohn).

Rechnungswesen

Beschreibe was eine Steuer ist

- Steuer ist eine öffetnliche Abgabe, die dem allgemeinen Finazierungszweck dient

- Definition in § 3 Abs. 1 AO

Merkmale: Geldleistung, ohne Gegenlesiutng, erhoben vom öffentlichen Gemeinwesen, zur Erzielung von Einnahmen

Rechnungswesen

Schlussbilanz vs. Eröffnungsbilanz – was ist der Unterschied?

Die Schlussbilanz wird am Ende jedes Wirtschaftsjahres erstellt. Sie ist identisch mit der oben definierten Bilanz. Die Eröffnungsbilanz dokumentiert die finanzielle Lage eines Unternehmens zu Beginn eines Geschäftsjahres. In der Regel umfasst sie die gleichen Daten wie die Schlussbilanz des Vorjahres, wodurch etwaige Fehler direkt erkannt und korrigiert werden können. Die Deckungsgleichheit von Schlussbilanz und Eröffnungsbilanz wird Bilanzkontinuität oder auch Bilanzidentität genannt.

Wie unterscheiden sich Handelsbilanz und Steuerbilanz?

 

Der Hauptunterschied zwischen Handels- und Steuerbilanz liegt in der Adressierung. Die Handelsbilanz dient zum Beispiel dazu, folgende Personengruppen über die Vermögenssituation des Unternehmens zu informieren:

  • Geschäftsführung und die Mitarbeiter
  •  Kreditgeber und Anteilseigner
  •  Lieferanten und Kunden

Im Fokus liegt dabei der Schutz von Investoren oder Kapitalgebern.

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Wer muss einen Jahresabschluss erstellen

Grundsätzlich müssen alle Kaufleute und Unternehmen, die der Pflicht zur doppelten Buchführung unterliegen, am Ende eines Geschäftsjahres einen Jahresabschluss erstellen. Dazu zählen:

  • Personengesellschaften (GbR, OHG, KG)
  • Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, UG)
  • Kapitalgesellschaft & Co. (AG & Co. KG, GmbH & Co. KG, UG & Co. KG)

Einzelkaufleute (e. K.) können vom Erstellen des Jahresabschlusses befreit sein.

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Wie ist die GuV gegliedert

Grundsätzlich können Sie für den Aufbau des GuV-Kontos entweder die Kontenform oder die Staffelform wählen.

Bei der Kontenform gibt es eine Sollseite, auf welcher Sie die Aufwendungen buchen und eine Habenseite, auf der Sie die Erträge buchen. Bei einem Saldo auf der Sollseite haben Sie einen Gewinn erwirtschaftet. Ergibt sich der Saldo auf der Habenseite, müssen Sie einen Verlust verbuchen

Für Kapitalgesellschaften ist gemäß §275 HGB die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform vorgeschrieben.

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Wer muss eine GuV erstellen

Alle Kaufleute und Betriebe, die zur doppelten Buchführung verpflichtet sind, müssen auch eine GuV als Bestandteil ihres Jahresabschlusses erstellen. Das ist in § 242 III HGB festgelegt. Die meisten betroffenen Unternehmen müssen ihre GuV und ihren Jahresabschluss darüber hinaus aufgrund der Publizitätspflicht veröffentlichen. Daher ist es besonders wichtig, bei der Erstellung keine Fehler zu begehen. Nur wenn ein Gewerbetreibender nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet ist und diese auch nicht nutzt, darf er auf die einfachere Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) zurückgreifen.

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Worin wird die Jahresabschlussanalyse unterteil

  • Analyse der Finanzlage durch finanzwirtschaftliche Kennzahlen, d. h. Kennzahlen zur Finanzierung, zu Investitionen und zur Liquidität eines Unternehmens, die insbesondere die verschiedenen Bestandskonten eines Unternehmens in den Blick nehmen.
  • Analyse der Erfolgslage mittels erfolgswirtschaftlicher Kennzahlen zur Ertragslage eines Unternehmens (beispielsweise zur Rentabilität, zur Produktivität oder zur Ergebnisstruktur), die insbesondere die verschiedenen Aufwands- und Ertragskonten und damit die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) eines Unternehmens in den Blick nehmen und diese gegebenenfalls mit den Werten von Bestandskonten ins Verhältnis setzen

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Woraus setzt sich der Jahresabschluss zusammen und wer sind seine Adressaten

Der Jahresabschluss setzt sich aus der Bilanz und der GuV-Rechnung zusammen.

Die Jahresabschlussanalyse kann verschiedenen Adressatenkreisen wichtige Informationen liefern. Zum einen sind das interne Adressaten, also vornehmlich Gesellschafter, Geschäftsführer oder Mitarbeiter eines Unternehmens. Es können aber auch externe Adressaten wie potenzielle Gesellschafter, Kapitalgeber, Gläubiger und Lieferanten ein berechtigtes Interesse an diesen Daten haben.

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