Physiologie an der IST-Hochschule Für Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Physiologie an der IST-Hochschule für Management

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Kap.3: Blutgerinnung
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1. Primäre Hämostase: Gefäßverengung vor und hinter der Verletzungsstelle, dadurch lokaler Blutdruckabfall. Wunde wird durch einen vorläufigen Thrombozyten-Propfen verschlossen.

2. Sekundäre Hämostase: durch eine Kette enzymatischer Reaktionen wird Fibrin gebildet, welches sich an die Wunde anlagert und den endgültigen Thrombus ausbildet der die Wunde endgültig verschließt (nach etwa 5-7 Minuten)
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Kap.5: Kardiovaskuläre Anpassungen (Ziel, Sauerstoffaufnahme, anaerob-aerobe-Schwelle)
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Anpassungen an: Herzfrequenz, Schlagvolumen, Herzzeitvolumen, Blutdruck, Durchblutungsrate, Blut

-Ziel: Steigerung der Durchblutung der Arbeitsmuskulatur für besseren Stoffaustausch und Abtransport von CO2

-Sauerstoffaufnahme: wie viel Sauerstoff vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt werden kann; berechnet sie nach Fick`schen Formel: VO2=HZV x avDO2 —>ist also abhängig von der Durchblutung bestimmt durch HZV, sowie der Sauerstoffmenge die das Gewebe dem Blut entnehmen kann

Maximale Sauerstoffaufnahme limitiert die maximale aerobe Ausdauerleistungfähigkeit

Aerob-anaerobe-Schwelle: steady-state (Sauerstofflieferung und Bedarf im Gleichgewicht) nach 2-3 Minuten bei submaximaler Intensität unterhalb der aerob-anaeroben-Schwelle; oberhalb der Schwelle läuft die Energiegewinnung zum Großteil anaerob laktazid ab

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Kap.1: Stoffwechsel? Anabolismus? Katabolismus?
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Stoffwechsel: Summe d. ununterbrochen ablaufenden Stoffaustausches (Metabolismus)

Anabolismus: Gesamtheit aufbauender Prozesse

Katabolismus: Gesamtheit abbauender Prozesse
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Kap.2: Atemregulation
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-durch Atemzentrum im Hirnstamm reguliert
-Chemische Kontrolle durch Chemorezeptoren die aufgrund von Veränderungen der arteriellen Blutgaskonzentration die Atmung beeinflussen
-Reflektorische Kontrolle durch Dehnungsrezeptoren in den Brochiolen, der Pleura und den Alveolen (bei übermäßiger Dehnung wird die Inspiration gestoppt und die Expiration eingeleitet)
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Kap.4: Aufbau der Blutgefäße (Arterien, Venen, Kapillaren)
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Arterien: -speichern Energie in elastischer Form in den Gefäßwänden, die während der Diastole abgegeben wird
-Hochdrucksystem
- bestehen aus tunica interna (innere Schicht), tunica media (mittlere Schicht aus glatten Muskelzellen und Bindegewebe aus elastischen Fasern), tunica externa (äußere Schicht) —> tunica media am stärksten entwickelt, da elastische Fasern für Energiespeicherung benötigt werden

Venen:-Niederdrucksystem
 -ähnlich strukturiert wie Arterien
-tunica externa am stärksten entwickelt, damit herznahe Venen nicht durch Sogwirkung des Herzens zusammenfallen
-Venenklappen leiten Blutstrom zum Herzen und verhindern Rückstrom des Blutes

Kapillaren: -Haargefäße
-bestehen aus einer Schicht Endothelzellen
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Kap.1: Vitamine
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Organische Substanzen die der Körper gar nicht oder nur wenig herstellen kann. 
Bestandteile von Enzymen und Hormonen.
Ermöglichen Ablauf von Stoffwechselvorgängen, Wachstum, Erhaltung...
Wasser-(werden kaum vom Körper gespeichert) und fettlösliche Vitamine
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Kap.1: Bestandteile der Nahrungsmittel?
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Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Wasser
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Kap.1: Energiegewinnung
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-durch Energiereiche Phosphate:
1. ATP
2. Kreatinphosphat (ATP-Resynthese)

3. Anaerobe Glykolyse (anaerob, laktazid, da beim Abbau des Stoffwechselprodukts Pyruvat, Laktat und H+-Ionen entstehen)

4. Aerobe Glykolyse (aerob, alaktazid, da das Pyruvat in die Mitochondrien geschleust und da unter Verwendung von O2 zu den Stoffwechselendprodukten CO2 und H2O abgebaut wird)

5. Lipolyse: Fettmoleküle werden durch Lipase gespalten;  Beta-Oxidation spaltet Fettsäuren auf —> Acetyl-Coenzym-A wird im Zitronensäurezyklus verarbeitet
 —>benötigt Oxalacetat, welches ausschließlich aus Glukoseabbau stammt

Prozesse laufen zumeist parallel ab; der Anteil des jeweiligen Prozesses verändert sich je nach Belastungsintensität

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Kap.2: Atemmechanik (außen,innen)
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Äußere Atmung: Gasaustausch zwischen Umgebungsluft und Blut; findet in den Alveolen statt

Innere Atmung: Atmung im Körpergewebe; Diffusion in und aus Zellen (Kapillaren)
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Kap.1: Aufbau Fette
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Bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff.
1 Glycerinmolekül + 3 Fettsäuren= Fett
Gesättigte (keine chem. Doppelbindung) und ungesättigte Fettsäuren (mindestens eine Doppelbindung).
Essenzielle Fettsäuren (z.B. Linolsäure) müssen mit der Nahrung aufgenommen werden
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Kap.1: Energiestoffwechsel? Baustoffwechsel?
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Energiestoffwechsel: Energiegewinnung für Muskeln und chemische Prozesse (Regulation der Körpertemperatur) durch Nahrungsbestandteile

Baustoffwechsel: Neuproduktion von Enzymen, Hormonen, Abwehrstoffe oder neuen Zellen
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Kap.5: Respiratorische Anpassungen bei Belastungsbeginn und im Zsmhang mit dem Energiestoffwechsel
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Anpassungen Ventilation: -Ventilation steigt zu Belastungsbeginn, gesteuert durch den Hirnstamm, initial an
-Nach Abbruch der Belastung träge Reduktion der Ventilation —>Abatmung von CO2 nach Belastungsende

Ventilation im Zusammenhang mit dem Energiestoffwechsel: -Ventilation passt sich Sauerstoffbedarf an um aeroben Energiestoffwechsel zu gewährleisten
-Zusätzliche Mehratmung bei höheren Intensitäten um CO2 abzuatmen und PH-Wert zu regulieren (aufgrund von zunehmend anaeroben Energiestoffwechsel); Abweichung des linearen Anstiegs nach oben bei höheren Intensitäten wird ventilatorische Schwelle genannt 
—>lässt sich mit Stufentest bestimmen
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Q:
Kap.3: Blutgerinnung
A:
1. Primäre Hämostase: Gefäßverengung vor und hinter der Verletzungsstelle, dadurch lokaler Blutdruckabfall. Wunde wird durch einen vorläufigen Thrombozyten-Propfen verschlossen.

2. Sekundäre Hämostase: durch eine Kette enzymatischer Reaktionen wird Fibrin gebildet, welches sich an die Wunde anlagert und den endgültigen Thrombus ausbildet der die Wunde endgültig verschließt (nach etwa 5-7 Minuten)
Q:
Kap.5: Kardiovaskuläre Anpassungen (Ziel, Sauerstoffaufnahme, anaerob-aerobe-Schwelle)
A:
Anpassungen an: Herzfrequenz, Schlagvolumen, Herzzeitvolumen, Blutdruck, Durchblutungsrate, Blut

-Ziel: Steigerung der Durchblutung der Arbeitsmuskulatur für besseren Stoffaustausch und Abtransport von CO2

-Sauerstoffaufnahme: wie viel Sauerstoff vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt werden kann; berechnet sie nach Fick`schen Formel: VO2=HZV x avDO2 —>ist also abhängig von der Durchblutung bestimmt durch HZV, sowie der Sauerstoffmenge die das Gewebe dem Blut entnehmen kann

Maximale Sauerstoffaufnahme limitiert die maximale aerobe Ausdauerleistungfähigkeit

Aerob-anaerobe-Schwelle: steady-state (Sauerstofflieferung und Bedarf im Gleichgewicht) nach 2-3 Minuten bei submaximaler Intensität unterhalb der aerob-anaeroben-Schwelle; oberhalb der Schwelle läuft die Energiegewinnung zum Großteil anaerob laktazid ab

Q:
Kap.1: Stoffwechsel? Anabolismus? Katabolismus?
A:
Stoffwechsel: Summe d. ununterbrochen ablaufenden Stoffaustausches (Metabolismus)

Anabolismus: Gesamtheit aufbauender Prozesse

Katabolismus: Gesamtheit abbauender Prozesse
Q:
Kap.2: Atemregulation
A:
-durch Atemzentrum im Hirnstamm reguliert
-Chemische Kontrolle durch Chemorezeptoren die aufgrund von Veränderungen der arteriellen Blutgaskonzentration die Atmung beeinflussen
-Reflektorische Kontrolle durch Dehnungsrezeptoren in den Brochiolen, der Pleura und den Alveolen (bei übermäßiger Dehnung wird die Inspiration gestoppt und die Expiration eingeleitet)
Q:
Kap.4: Aufbau der Blutgefäße (Arterien, Venen, Kapillaren)
A:
Arterien: -speichern Energie in elastischer Form in den Gefäßwänden, die während der Diastole abgegeben wird
-Hochdrucksystem
- bestehen aus tunica interna (innere Schicht), tunica media (mittlere Schicht aus glatten Muskelzellen und Bindegewebe aus elastischen Fasern), tunica externa (äußere Schicht) —> tunica media am stärksten entwickelt, da elastische Fasern für Energiespeicherung benötigt werden

Venen:-Niederdrucksystem
 -ähnlich strukturiert wie Arterien
-tunica externa am stärksten entwickelt, damit herznahe Venen nicht durch Sogwirkung des Herzens zusammenfallen
-Venenklappen leiten Blutstrom zum Herzen und verhindern Rückstrom des Blutes

Kapillaren: -Haargefäße
-bestehen aus einer Schicht Endothelzellen
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Q:
Kap.1: Vitamine
A:
Organische Substanzen die der Körper gar nicht oder nur wenig herstellen kann. 
Bestandteile von Enzymen und Hormonen.
Ermöglichen Ablauf von Stoffwechselvorgängen, Wachstum, Erhaltung...
Wasser-(werden kaum vom Körper gespeichert) und fettlösliche Vitamine
Q:
Kap.1: Bestandteile der Nahrungsmittel?
A:
Eiweiße, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Wasser
Q:
Kap.1: Energiegewinnung
A:
-durch Energiereiche Phosphate:
1. ATP
2. Kreatinphosphat (ATP-Resynthese)

3. Anaerobe Glykolyse (anaerob, laktazid, da beim Abbau des Stoffwechselprodukts Pyruvat, Laktat und H+-Ionen entstehen)

4. Aerobe Glykolyse (aerob, alaktazid, da das Pyruvat in die Mitochondrien geschleust und da unter Verwendung von O2 zu den Stoffwechselendprodukten CO2 und H2O abgebaut wird)

5. Lipolyse: Fettmoleküle werden durch Lipase gespalten;  Beta-Oxidation spaltet Fettsäuren auf —> Acetyl-Coenzym-A wird im Zitronensäurezyklus verarbeitet
 —>benötigt Oxalacetat, welches ausschließlich aus Glukoseabbau stammt

Prozesse laufen zumeist parallel ab; der Anteil des jeweiligen Prozesses verändert sich je nach Belastungsintensität

Q:
Kap.2: Atemmechanik (außen,innen)
A:
Äußere Atmung: Gasaustausch zwischen Umgebungsluft und Blut; findet in den Alveolen statt

Innere Atmung: Atmung im Körpergewebe; Diffusion in und aus Zellen (Kapillaren)
Q:
Kap.1: Aufbau Fette
A:
Bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff.
1 Glycerinmolekül + 3 Fettsäuren= Fett
Gesättigte (keine chem. Doppelbindung) und ungesättigte Fettsäuren (mindestens eine Doppelbindung).
Essenzielle Fettsäuren (z.B. Linolsäure) müssen mit der Nahrung aufgenommen werden
Q:
Kap.1: Energiestoffwechsel? Baustoffwechsel?
A:
Energiestoffwechsel: Energiegewinnung für Muskeln und chemische Prozesse (Regulation der Körpertemperatur) durch Nahrungsbestandteile

Baustoffwechsel: Neuproduktion von Enzymen, Hormonen, Abwehrstoffe oder neuen Zellen
Q:
Kap.5: Respiratorische Anpassungen bei Belastungsbeginn und im Zsmhang mit dem Energiestoffwechsel
A:
Anpassungen Ventilation: -Ventilation steigt zu Belastungsbeginn, gesteuert durch den Hirnstamm, initial an
-Nach Abbruch der Belastung träge Reduktion der Ventilation —>Abatmung von CO2 nach Belastungsende

Ventilation im Zusammenhang mit dem Energiestoffwechsel: -Ventilation passt sich Sauerstoffbedarf an um aeroben Energiestoffwechsel zu gewährleisten
-Zusätzliche Mehratmung bei höheren Intensitäten um CO2 abzuatmen und PH-Wert zu regulieren (aufgrund von zunehmend anaeroben Energiestoffwechsel); Abweichung des linearen Anstiegs nach oben bei höheren Intensitäten wird ventilatorische Schwelle genannt 
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