Marketing - Grundlagen an der IST-Hochschule Für Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Marketing - Grundlagen an der IST-Hochschule für Management

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Involvement
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Bezieht sich auf Tendenz zur Informationserlangung/-verarbeitung einer Person in bestimmten Situationen
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Bestimmungsfaktoren d. Involvements (2 gegensätzliche Faktoren)
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Nutzenfaktoren:
- Interesse am Produkt
- Verstärkung/Spaß/Belohnung durch Konsum
- Identifikation/persönliche Ausdrucksmöglichkeit und Nutzen

Kostenfaktoren:
- Risikograd, Wahrscheinlichkeit damit „hereinzufallen“
- Risikokosten im Risikofall
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Marketingziel
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- „Was wollen wir erreichen?“
- langfristige Marketingziele (enge Abstimmung mit Unternehmenszielen) festlegen
- ökonomische (Gewinn, Umsatz etc.), psychografische (Bekanntheitsgrad erhöhen etc.), soziale und umweltbezogene Ziele
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Arten d. Datenerhebung
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- Primärforschung (erstmalige Untersuchug; bedarfsspezifische Marktanalyse)
- Sekundärforschung (Analyse u. Auswertung bereits erhobener Daten)
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Interpretationsansätze des Marketings
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1. Instrumentell verkürztes Marketingverständnis:
-Marketing als rein absatzpolit. Instrument; 
Marketing = Werbung, dient lediglich Verkauf

—>durch klassischen ökonomischen Ansatz in 1970er revidiert

2. Klassisches ökonomisches Verständnis:
-Marketing als systematischer Entscheidungs- und Gestaltungsprozess bei allen marktgerichteten Unternehmensaktivitäten; Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse, um Unternehmensziele zu erreichen

3. Moderner und erweiterter Ansatz:
Vermarktung von Produkten & Dienstleistungen; bezieht auch Austauschprozesse zw. nicht kommerziellen Organisat. und Individuen ein

4. Generisches Marketingverständnis:
Marketing als universelles Konzept der Beeinflussungstechnik (geht weit über 2. hinaus); um Ideen und Meinungen zu kommunizieren, die gesellSchaftl. Nutzen mit sich bringen

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Marketing berücksichtig Kundennutzen & Kundenbeziehung
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-interne und externe Ausrichtung erforderlich
-Kundenbedürfnisse erfassen
-langfrist. Kundenbindungen im Vordergrund (seit 1990er Customer Relationship Management)

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Definiton “Markt“ und Akteure
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Gesamtheit von Akteuren, die zusammenkommen, um durch Austausch Vorteile zu erzielen

Akteure: Nachfrager, Anbieter, Staatliche Einrichtungen, Interessenvertretung, Vertriebspartner
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Heutiges Verständnis des Marketingmanagements
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- ist ein Prozess
- Marketing ist Führungsaufgabe —> bezieht sich auf Planung, Steuerung, Kontrolle, Koordination d. Unternehmensaktivitäten

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Definition Marketingmanagement
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- ganzheitlich umfassender Ansatz
- Ziele, Bedürfnisse und Anforderungen d. Marktes frühzeitig erkennen, geeignete Maßnahmen zu entwickeln + umzusetzen+ zu kontrollieren
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Was sind Marketingstrategien? 
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- „Wie können die gesteckten Ziele erreicht werden?“
- Ableitung hinsichtlich Marktwahl o. Marktteilnehmer

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Marketing ist informations- und aktionsorientiert
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-Schnittstelle zw. Markt und Unternehmen
-informationsorientiert —> unternehmensinterne (Marketingbudget) und -externe (Marktbeschaffenheit) Infos in Gestaltung und Entscheidung mit einbezogen werden
-aktionsorientiert —> funktionsübergreifendes kundenorientiertes Handeln, Marketing-Aktivitäten immer in Abstimmung mit anderen Funktionsbereichen (Koordinationsbedarf)

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Motivorientierte Betrachtung des Kundennutzens
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- Nutzen d. Kunden aus Kaufakt ergibt sich aus Umfang d. Befriedigung seiner individuel. Bedürfnisse

Kaufkraft ausgestattetes Bedürfnis —> konkreter Bedarf —> Nachfrage
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Q:
Involvement
A:
Bezieht sich auf Tendenz zur Informationserlangung/-verarbeitung einer Person in bestimmten Situationen
Q:
Bestimmungsfaktoren d. Involvements (2 gegensätzliche Faktoren)
A:
Nutzenfaktoren:
- Interesse am Produkt
- Verstärkung/Spaß/Belohnung durch Konsum
- Identifikation/persönliche Ausdrucksmöglichkeit und Nutzen

Kostenfaktoren:
- Risikograd, Wahrscheinlichkeit damit „hereinzufallen“
- Risikokosten im Risikofall
Q:
Marketingziel
A:
- „Was wollen wir erreichen?“
- langfristige Marketingziele (enge Abstimmung mit Unternehmenszielen) festlegen
- ökonomische (Gewinn, Umsatz etc.), psychografische (Bekanntheitsgrad erhöhen etc.), soziale und umweltbezogene Ziele
Q:
Arten d. Datenerhebung
A:
- Primärforschung (erstmalige Untersuchug; bedarfsspezifische Marktanalyse)
- Sekundärforschung (Analyse u. Auswertung bereits erhobener Daten)
Q:
Interpretationsansätze des Marketings
A:
1. Instrumentell verkürztes Marketingverständnis:
-Marketing als rein absatzpolit. Instrument; 
Marketing = Werbung, dient lediglich Verkauf

—>durch klassischen ökonomischen Ansatz in 1970er revidiert

2. Klassisches ökonomisches Verständnis:
-Marketing als systematischer Entscheidungs- und Gestaltungsprozess bei allen marktgerichteten Unternehmensaktivitäten; Berücksichtigung der Kundenbedürfnisse, um Unternehmensziele zu erreichen

3. Moderner und erweiterter Ansatz:
Vermarktung von Produkten & Dienstleistungen; bezieht auch Austauschprozesse zw. nicht kommerziellen Organisat. und Individuen ein

4. Generisches Marketingverständnis:
Marketing als universelles Konzept der Beeinflussungstechnik (geht weit über 2. hinaus); um Ideen und Meinungen zu kommunizieren, die gesellSchaftl. Nutzen mit sich bringen

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Q:
Marketing berücksichtig Kundennutzen & Kundenbeziehung
A:
-interne und externe Ausrichtung erforderlich
-Kundenbedürfnisse erfassen
-langfrist. Kundenbindungen im Vordergrund (seit 1990er Customer Relationship Management)

Q:
Definiton “Markt“ und Akteure
A:
Gesamtheit von Akteuren, die zusammenkommen, um durch Austausch Vorteile zu erzielen

Akteure: Nachfrager, Anbieter, Staatliche Einrichtungen, Interessenvertretung, Vertriebspartner
Q:
Heutiges Verständnis des Marketingmanagements
A:
- ist ein Prozess
- Marketing ist Führungsaufgabe —> bezieht sich auf Planung, Steuerung, Kontrolle, Koordination d. Unternehmensaktivitäten

Q:
Definition Marketingmanagement
A:
- ganzheitlich umfassender Ansatz
- Ziele, Bedürfnisse und Anforderungen d. Marktes frühzeitig erkennen, geeignete Maßnahmen zu entwickeln + umzusetzen+ zu kontrollieren
Q:
Was sind Marketingstrategien? 
A:
- „Wie können die gesteckten Ziele erreicht werden?“
- Ableitung hinsichtlich Marktwahl o. Marktteilnehmer

Q:
Marketing ist informations- und aktionsorientiert
A:
-Schnittstelle zw. Markt und Unternehmen
-informationsorientiert —> unternehmensinterne (Marketingbudget) und -externe (Marktbeschaffenheit) Infos in Gestaltung und Entscheidung mit einbezogen werden
-aktionsorientiert —> funktionsübergreifendes kundenorientiertes Handeln, Marketing-Aktivitäten immer in Abstimmung mit anderen Funktionsbereichen (Koordinationsbedarf)

Q:
Motivorientierte Betrachtung des Kundennutzens
A:
- Nutzen d. Kunden aus Kaufakt ergibt sich aus Umfang d. Befriedigung seiner individuel. Bedürfnisse

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