Sozialpsychologie an der International School of Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sozialpsychologie an der International School of Management

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Kognitive Kontrolle 

--> Kontinuummodell der Eindrucksbildung

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Modelle der Schemaveränderungen
(Stereotypveränderung)

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Konsistenztheorien

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Konsistenztheorie 

-> Die Balancetheorie (Heider)

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Konsistenztheorie

-> Kognitive Dissonanz (Festinger)

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5 Möglichkeiten zur Dissonanzreduktion

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Konsistenztheorie 

-> Reaktanztheorie (Brehm)

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Modelle der sozialen Wahrnehmung

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Fehler in der Personenwahrnehmung (5 Fehlerarten)

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Attribution

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Attributionstheorie

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Schemata & Stereotype

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Sozialpsychologie

Kognitive Kontrolle 

--> Kontinuummodell der Eindrucksbildung

- wenn wir auf eine neue Person treffen --> ordnen wir diese einer sozialen Gruppe zu

- anschließend nachdenken, welche persönliche Relevanz die Person für uns hat

--> Person von geringem Interesse: Prozess der Eindrucksbildung abgekürzt & Bewertung ist vorwiegend kategoriebasiert

--> Person von gewisser Relevanz: Aufmerksamkeitsressourcen darauf fokussiert persönliche Eigenschaften einzuschätzen & individualisierten Eindurck gewinnen


Kontinuummodell

Annahme, dass die Einschätzung anderer Personen iwo auf einem Kontinuum liegt

- ein Pol: Kategorie basierte Bewegungen

- anderer Pol: inidividualisierten Einschätzungen 

VORAUSSETZUNGEN
- Kategoriebasierte Reaktion -> Priorität

- Bewegung entlang des Kontinuums von kategoriebasierter  zu indivualisierter Reaktion --> durch Interpretations-/ Motivations-/ und Aufmerksamkeitsfaktoren beeiflusst

Sozialpsychologie

Modelle der Schemaveränderungen
(Stereotypveränderung)

Buchhaltungsmodell

- Schemarevision als kontinuierlicher Prozess

- jede neue Info wird festgehalten

- allmähliche Veränderung des ursprüngichen Schemas


Konversionsmodell

- als Reaktion auf große Mengen nicht konsistenter Info. erfolgt eine schnelle & grundlegende Schemaveränderung 


Subtypisierungsmodell

- Unterkategorien entwicklen sich, WENN man mit Individuen aus einer Kategorie konfrontiert wird, die dem Schema widersprechen 

- eher Modell der Aufrechterhaltung eines Schemas --> Subtypen immunisiert das Stereotyp gegen Veränderungen

Sozialpsychologie

Konsistenztheorien

- Personen streben danach eigene Kognitionen untereinander & mit ihrem Verhalten widerspruchsfrei zu organisieren 

- Verhaltensweisen die ihrer Einstellung widersprechen --> Zustand kognitiver Inkonsistenz

- streben nach --> konsistenten, spannungsfreien Zustand


Sozialpsychologie

Konsistenztheorie 

-> Die Balancetheorie (Heider)

balancierte Systeme

- angenehm & harmonsich empfunden -> stabil


unbalancierte Systeme

- erzeugen aversiven Spannungszustand 

- Motivation einen balancierten Zustand zu erzeugen 


wie ein System wahrgenommen wird ist von der Anzahl positiver & negativer Beziehungen abhängig 


Einstellungsänderung :

Diskrepanz zwischen Einstellung & Verhalten --> kognitive Dissonanz

Sozialpsychologie

Konsistenztheorie

-> Kognitive Dissonanz (Festinger)

- unbalancierte Beziehungen können zwischen Einstellungen UND innerhalb einer Person (ihres Denkens & Handelns) auftreten --> kognitive Dissonanz


- innerer Konflikt --> keine Übereinstimmung zwischen Kognitionen & Handeln 

--> Wunsch nach Dissonanzreduktion

Sozialpsychologie

5 Möglichkeiten zur Dissonanzreduktion

- Addition konstanter Kogitionen 

- Subtraktion dissonanter Kognitionen 

- Substitution dissonanter durch konstante Kognitionen 

- Erhöhung der Wichtigkeit konstanter Kognitionen 

- Reduktion der Wichtigkeit dissonanter Kognitionen

Sozialpsychologie

Konsistenztheorie 

-> Reaktanztheorie (Brehm)

- wenn sich eine Person in einer bestimmten Situation frei verhalten kann & dann eine Einengung erlebt (Freiheit wird geringer) --> Reaktanz entsteht 

--> Konzept von menschlicher Widerstands-Reaktion auf Freiheitsentzug 

- Beseitigung von Handelsfreiheiten -> Reaktanz, dieser motivationale Zustand ist auf Wiederherstellung der Handlungsfreiheit gerichtet

- Je mehr Freiheit bedroht, desto stärker die Reaktanz!!

- Reaktionen sind individuell von rein kognitiven Verarbeitungsstrategien über Ausübung von Freiheit bis zu aggressivem Verhalten 


Reaktanz entsteht

--> Freiheitsenzug

--> Gefährudung des Selbstbildes

Sozialpsychologie

Modelle der sozialen Wahrnehmung

2 Modelle


Konfigurationsmodell

- nimmt an, dass wir aktiv aus kleinen Informationen, die wir über Menschen kennen, tiefere Bedeutungen konstruieren 


Kognitive Algebra

- Hypothetischer Prozess der Durchschnittsbildung oder Aufsummieren der Infos über Persönlichkeitsmerkmale, während wir uns einen Eindruck über Person bilden

Sozialpsychologie

Fehler in der Personenwahrnehmung (5 Fehlerarten)

Referenzfehler (systematische Verschiebung von Urteilen)

- Ja / Nein- Sage Fehler

- Tendenz zur Mitte

- Konkurrenzfehler


Korrelationsfehler (verzerrung aufgrund unterstellterm jedoch nicht vorhandener Korrelation von Merkmale)

- logischer Fehler (je größer, desto stäker)

- Verallgemeinerungsfehler


Interaktionsfehler (beurteilungsfehler)

- Symptahiefehler

- Übertragungsfehler

- Soziale Erwünschtheit


Erinnerungsfehler

- Primacy-Receny-Effekt (Beginn- und Endinfos. sind am präsentesten)

- Aufälligkeitsfehler


Attributionsfehler (verzerrung, die im Zusammenhang mit der Erschließung von Ursachen stehen)

- Erwartungsfehler (gleiche Meinung wie einer Selbst --> anderer Person wird Inteligenz zugeschrieben)

- Fundamentaler Attributionsfehler


Sozialpsychologie

Attribution

Zuschreibung von Ursachen zu einer Person (z.B. Fähigkeiten , Verhalten)

- diese Ursachen dienen zur Erklärung einer Situation/ Verhalten

Sozialpsychologie

Attributionstheorie

- Zuschreibung von Eigenschaften zu Personen 

- Erklärung wie Menschen zur Erklärung für ihr eigens Verhalten und das Verhalten von anderen Menschen gelangen 

- Theorie konzentriert sich darauf: zu welche Schlussfolgerungen Beobachter kommen, warum Handelnde das tun, was sie tun

Sozialpsychologie

Schemata & Stereotype

warum verlassen wir uns auf diese?

- Rollenschemata informativer/ dominater als Persönlichkeitsmerkmale

- Subtypschemata

- Primacy Effekt (Informationen, die früh präsentiert werden, können Schemata aktivieren)

- Zugänglichkeit (Schemata, die durch Priming aktiviert wurden)

- Salienz (Schemata, die unsere Aufmerksmakeit auf sich ziehen)

- Stimmung (Einklang mit unseren Gefühlen)

- Macht (relevant für Kontrolle von Ergebnissen)

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