BWL an der International School Of Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BWL an der International School of Management

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff der Organisation und des Organisierens.

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- Organisationen sind soziale Systeme mit einer Verfassung (offizielle Regeln grundlegender Art, die unter bestimmten Umständen als veränderbar angesehen werden)

- Mitglied ist, wer eine formale Rolle übernimmt und dadurch dem Autorisierungsrecht der verfassungsmäßigen Organisation unterliegt

- Verfassung definiert die Grenzen des sozialen Systems „Organisation“

- Verbände, objektorientierte Organisationen, mehrdimensionale Organisationen, Aufbauorganisation, funktionale und divisionale Organisation

- mithilfe des Organisierens findet eine Zerlegung der Sachaufgaben in Arbeitseinteilung und Spezialisierung statt

- so können Teilaufgaben koordiniert und mobilisiert werden

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Was ist der Unterschied zwischen einer Aufbau- und einer Ablauforganisation – welche der Organisationsformen orientiert sich an der Wertschöpfungskette? Was versteht man unter Wertschöpfung und was heißt es im Kontext der Kita.

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- Ablauforganisation (Prozess) – Wertschöpfung

- Aufbauorganisation (Struktur) – Arbeitsteilung und Koordination

- Wertschöpfung ist Input-Output (etwas schaffen das mehr Wert hat)

- Wertschöpfungskette ist Prozess, mit den einzelnen Aufgaben (Zulieferer, Lagerung, Weiterverarbeitung, …, Verkauf) 

- Planen dieses Prozesses ist die Ablauforganisation


- Kita: bietet pädagogische Dienstleistungen an

- aus den Ressourcen des Pädagogen kombiniert mit Räumen etc.  (Input) entsteht die Dienstleistung (Output)

- Produktionsfaktoren sind dabei die Ressourcen 

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Was ist der gesellschaftliche Auftrag einer Kita? Verdeutlichen Sie den gesellschaftlichen Auftrag der Kita.

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- Kombination von Erwerbstätigkeit der Eltern und Bildung und Betreuung der Kinder

- Bildung und Vorbereitung auf die Schule

- gesellschaftsfähig machen (Werte und Normen der Gesellschaft vermitteln)

- kultureller/musikalischer/gesundheitlicher Schwerpunkt

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Nenne 5 ökonomische Ziele einer Kita.

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- Versorgung

- Effizient/Effektivität

- gesellschaftliche Ziele

- Gesundheit

- Nachhaltigkeit

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Erkläre das Spannungsfeld der Ökonomie im Kontext der Kita. 

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- Spannungsfeld: ökonomische Dimension, soziale Dimension, ökologische Dimension

- Interessenausgleich schaffen

- Beispiel Essen: je Gesünder, desto Teurer

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Mit welchen Akteuren ist ihre Kita verbunden und welche Erwartungen haben diese Akteure?

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Eltern: 

- Betreuung, pädagogische Begleitung, soziale Kontakte

- Ermöglichung von Beruf und Freizeit

- Erreichbarkeit, Öffnungszeiten, Parkplatz


Kinder:

- Spielen und Lernen

- Soziale Kontakte


Träger:

- Selbstverständnis, Subsidiarität

- Image, Macht, Mittel zur Kundenbindung (z.B. Kirche) 


Öffentlichkeit/Staat:

- Versorgung

- soziales Lernen


Sponsorinnen/Sponsoren:

- Image nach außen und innen

- Kundenbindung (Eltern)

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Was ist unter Stakeholder und Shareholder zu verstehen?

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Stakeholder:

= Anspruchsgruppen/Akteure

 - alle Wirtschaftssubjekte, die in Beziehung zu dem Betrieb stehen, das Handeln beeinflussen und/oder von Handlungen betroffen sind


Shareholder:

- Aktionär, der Eigenkapitalgeber eine Aktiengesellschaft

- Shareholder-Value ist der Marktwert des EK

- Shareholder-Value = Anzahl ausgegebener Aktien x Börsenkurs

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Beschreiben Sie das ökonomische Prinzip mit 3 zugrundeliegenden Prinzipien und übertragen Sie die Definition auf eine Kita.

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- Ausgangspunkt: Bedürfnis – empfinden eines Mangels

- Ursache des Wirtschaftens sind die „Bedürfnisse“ der Menschen nach (knappen) Güter und Dienstleistungen zu verringern


- Minimum-Prinzip: möglichst geringer Einsatz – festgelegte Menge


- Maximum-Prinzip: festgelegte Summe – möglichst große Menge


- Optimum-Prinzip: möglichst geringer Einsatz – möglichst große Menge

 

Kita:

- Minimum-Prinzip: möglichst wenig Mitarbeit für eine bestimmte Anzahl an Kinder

- Maximum-Prinzip:   festgelegte Anzahl an Mitarbeitern für möglichst viele Kinder

- Optimum-Prinzip: möglichst wenig Mitarbeiter für möglichst viele Kinder

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Um welches ökonomische Prinzip handelt es sich?

Eine Bäckerei will aus 500g Vollkornmehl möglichst viele Brote für die Kita im Kiez backen.

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Maximum-Prinzip

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Um welches ökonomische Prinzip handelt es sich?

Die Steiff AG hat einen Auftrag über die Herstellung von 5.000 Teddybären zum Stückpreis von 20 € angenommen. Sie kann diesen unter Einsatz verschiedener Maschinen fertigen, die eine verursacht günstige Materialkosten, die andere niedrige Fertigungskosten.

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Optimum-Prinzip

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Um welches ökonomische Prinzip handelt es sich?

Sie möchten mit möglichst wenig Geld eine möglichst lange Urlaubsreise machen.

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Optimum-Prinzip

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Um welches ökonomische Prinzip handelt es sich?

Sie planen mit einem Start-Up für mit einem Kapitaleinsatz von 1 Mio. € einen möglichst großen Gewinn zu erzielen.

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Maximum-Prinzip

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Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL Kurs an der International School of Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definieren Sie den Begriff der Organisation und des Organisierens.

A:

- Organisationen sind soziale Systeme mit einer Verfassung (offizielle Regeln grundlegender Art, die unter bestimmten Umständen als veränderbar angesehen werden)

- Mitglied ist, wer eine formale Rolle übernimmt und dadurch dem Autorisierungsrecht der verfassungsmäßigen Organisation unterliegt

- Verfassung definiert die Grenzen des sozialen Systems „Organisation“

- Verbände, objektorientierte Organisationen, mehrdimensionale Organisationen, Aufbauorganisation, funktionale und divisionale Organisation

- mithilfe des Organisierens findet eine Zerlegung der Sachaufgaben in Arbeitseinteilung und Spezialisierung statt

- so können Teilaufgaben koordiniert und mobilisiert werden

Q:

Was ist der Unterschied zwischen einer Aufbau- und einer Ablauforganisation – welche der Organisationsformen orientiert sich an der Wertschöpfungskette? Was versteht man unter Wertschöpfung und was heißt es im Kontext der Kita.

A:

- Ablauforganisation (Prozess) – Wertschöpfung

- Aufbauorganisation (Struktur) – Arbeitsteilung und Koordination

- Wertschöpfung ist Input-Output (etwas schaffen das mehr Wert hat)

- Wertschöpfungskette ist Prozess, mit den einzelnen Aufgaben (Zulieferer, Lagerung, Weiterverarbeitung, …, Verkauf) 

- Planen dieses Prozesses ist die Ablauforganisation


- Kita: bietet pädagogische Dienstleistungen an

- aus den Ressourcen des Pädagogen kombiniert mit Räumen etc.  (Input) entsteht die Dienstleistung (Output)

- Produktionsfaktoren sind dabei die Ressourcen 

Q:

Was ist der gesellschaftliche Auftrag einer Kita? Verdeutlichen Sie den gesellschaftlichen Auftrag der Kita.

A:

- Kombination von Erwerbstätigkeit der Eltern und Bildung und Betreuung der Kinder

- Bildung und Vorbereitung auf die Schule

- gesellschaftsfähig machen (Werte und Normen der Gesellschaft vermitteln)

- kultureller/musikalischer/gesundheitlicher Schwerpunkt

Q:

Nenne 5 ökonomische Ziele einer Kita.

A:

- Versorgung

- Effizient/Effektivität

- gesellschaftliche Ziele

- Gesundheit

- Nachhaltigkeit

Q:

Erkläre das Spannungsfeld der Ökonomie im Kontext der Kita. 

A:

- Spannungsfeld: ökonomische Dimension, soziale Dimension, ökologische Dimension

- Interessenausgleich schaffen

- Beispiel Essen: je Gesünder, desto Teurer

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Q:

Mit welchen Akteuren ist ihre Kita verbunden und welche Erwartungen haben diese Akteure?

A:

Eltern: 

- Betreuung, pädagogische Begleitung, soziale Kontakte

- Ermöglichung von Beruf und Freizeit

- Erreichbarkeit, Öffnungszeiten, Parkplatz


Kinder:

- Spielen und Lernen

- Soziale Kontakte


Träger:

- Selbstverständnis, Subsidiarität

- Image, Macht, Mittel zur Kundenbindung (z.B. Kirche) 


Öffentlichkeit/Staat:

- Versorgung

- soziales Lernen


Sponsorinnen/Sponsoren:

- Image nach außen und innen

- Kundenbindung (Eltern)

Q:

Was ist unter Stakeholder und Shareholder zu verstehen?

A:

Stakeholder:

= Anspruchsgruppen/Akteure

 - alle Wirtschaftssubjekte, die in Beziehung zu dem Betrieb stehen, das Handeln beeinflussen und/oder von Handlungen betroffen sind


Shareholder:

- Aktionär, der Eigenkapitalgeber eine Aktiengesellschaft

- Shareholder-Value ist der Marktwert des EK

- Shareholder-Value = Anzahl ausgegebener Aktien x Börsenkurs

Q:

Beschreiben Sie das ökonomische Prinzip mit 3 zugrundeliegenden Prinzipien und übertragen Sie die Definition auf eine Kita.

A:

- Ausgangspunkt: Bedürfnis – empfinden eines Mangels

- Ursache des Wirtschaftens sind die „Bedürfnisse“ der Menschen nach (knappen) Güter und Dienstleistungen zu verringern


- Minimum-Prinzip: möglichst geringer Einsatz – festgelegte Menge


- Maximum-Prinzip: festgelegte Summe – möglichst große Menge


- Optimum-Prinzip: möglichst geringer Einsatz – möglichst große Menge

 

Kita:

- Minimum-Prinzip: möglichst wenig Mitarbeit für eine bestimmte Anzahl an Kinder

- Maximum-Prinzip:   festgelegte Anzahl an Mitarbeitern für möglichst viele Kinder

- Optimum-Prinzip: möglichst wenig Mitarbeiter für möglichst viele Kinder

Q:

Um welches ökonomische Prinzip handelt es sich?

Eine Bäckerei will aus 500g Vollkornmehl möglichst viele Brote für die Kita im Kiez backen.

A:

Maximum-Prinzip

Q:

Um welches ökonomische Prinzip handelt es sich?

Die Steiff AG hat einen Auftrag über die Herstellung von 5.000 Teddybären zum Stückpreis von 20 € angenommen. Sie kann diesen unter Einsatz verschiedener Maschinen fertigen, die eine verursacht günstige Materialkosten, die andere niedrige Fertigungskosten.

A:

Optimum-Prinzip

Q:

Um welches ökonomische Prinzip handelt es sich?

Sie möchten mit möglichst wenig Geld eine möglichst lange Urlaubsreise machen.

A:

Optimum-Prinzip

Q:

Um welches ökonomische Prinzip handelt es sich?

Sie planen mit einem Start-Up für mit einem Kapitaleinsatz von 1 Mio. € einen möglichst großen Gewinn zu erzielen.

A:

Maximum-Prinzip

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