Psychologie an der IB-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Bio-Psycho-sozial Modell Beispiel Depression
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Biologische Ursachen: 
  • genetische Faktoren
  • Störung des Botenstoffhaushalts im Gehirn: Serotonin und/oder Noradrenalin sind in den Gehirnkreisläufen aus der Balance geraten.
  • Stresshormon Cortisol erhöht (Burn-out) 
  • Depressionsauslösende Medikamente (Cortison)

Psychologische Ursachen: 
  • Negative Denkmuster und Grundüberzeugungen
  • Typus Melancholiicus: Ordentlichkeit, Überrkorrektheit, Aufopferungsbereitschaft 

Soziale Faktoren: 
  • Belastende Erlebnisse und Lebensphasen wie z.B Jobverlust, Tod eines geliebten Menschen oder schwere Krankheit 
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Was umfasst die integrierte Sichtweise?
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Diese integrierte Sichtweise umfasst verschiedene Analyseebenen & bietet ein vollständigeres Bild für jedes beliebige Verhalten oder jeden beliebigen mentalen Prozess
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 Verhaltensaufbau: Beispiel Arbeitsleben 
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Positive Verstärkung:
  • Gehaltserhöhung (weil er mehr arbeite

negative Verstärkung:
  • Konzentriert & schnell arbeiten um schneller Feierabend zu haben 

positive Bestrafung:
  • Überstunden kommen hinzu

negative Bestrafung:
  • Kündigung 
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Verhaltensaufbau: Beispiel Erziehung 
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Positive Verstärkung:
  • Im Haushalt helfen & kriegt dafür Taschengeld

negative Verstärkung:
  • Gute KA bekommen & muss dafür die Spülmaschine nicht machen 

positive Bestrafung:
  • Hausarrest wenn ich Spülmaschine nicht gemacht hat  

negative Bestrafung:
  • Als Bestrafung Handyverbot 
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Bio- Psycho-Sozial Modell Beispiel Alkoholabhängigkeit 

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Biologische Faktoren:

  • genetische Ursachen 
  • Geschlecht (Frauen vertragen es weniger) 
  •  Auch eine Schädigung im sogenannten zerebralen Belohnungssystem  kann für die Alkoholabhängigkeit mitverantwortlich sein.
  • Alkoholstoffwechsel ( Abbau von Alkohol) 


Psychologische Ursachen:

  • ernsthafte Probleme in der Kindheit und Jugend erhöhen das Risiko für die Entwicklung einer Alkoholsucht.
  • Traumatische Erlebnisse
  • Unruhe & Stress Vulnerabilitäts- Stress- Modell
  • psychische Vorerkrankung 


Soziale Faktoren:

  • Kulter
  • Gruppenzwang (Freunde die viel Trinken) 
  • schlechte Vorbilder 
  • Arbeitslosigkeit 
  • Bakatellisierung 
  • schwierige soziale Situation


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Bio-Psycho-Sozial Modell Beispiel Drogen

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Biologische Faktoren: 

  • genetische Ursachen 
  • Geschlecht 
  •  Auch eine Schädigung im sogenannten zerebralen Belohnungssystem  kann für die Drogenabhängigkeit mitverantwortlich sein.


Psychologische Ursachen: 

  • ernsthafte Probleme in der Kindheit und Jugend erhöhen das Risiko für die Entwicklung einer Drogensucht.
  • Traumatische Erlebnisse
  • Unruhe & Stress Vulnerabilitäts- Stress- Modell
  • psychische Vorerkrankung 


Soziale Faktoren:

  • Kultur
  • Gruppenzwang  
  • schlechte Vorbilder 
  • Arbeitslosigkeit 
  • Bagatellisierung 
  • schwierige soziale Situation
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Mit was beschäftigt sich die Psychologische Methodenlehre?

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Die Psychologische Methodenlehre: 


  • beschäftigt sich mit all den Verfahren & Vorgehensweisen, die in der Psychologie genutzt werden, um systematische Informationen & Erkenntnisse zu gewinnen 


  • diese Methoden müssen wissenschaftlichen Kriterien entsprechen, damit sie gültige & objektive Aussagen liefern 


  • die Methoden lassen sich grob in quantitative- mehr Naturwissenschaftliche orientierte- & qualitative Methoden einteilen



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Was sind die wissenschaftlichen Kriterien? 

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  • Allgemeingültigkeit 


  • Wiederholbarkeit/ Überprüfbarkeit der Ergebnisse, 


  • Objektivität


  • systematische Erhebung 


  • Falsifizierbarkeit 
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Was sind Wissenschaftliche aussagen?

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Wissenschaftliche Aussagen sind:


  • allgemeingültigkeit, d.h die Aussage trifft auf die angegebenen Personen/ Personengruppe zu 


  • Überprüfbar, d.h die Aussage & die Art & weise, wie der Forscher diese Aussage gewonnen hat, sind in der Realität jederzeit nachvollziehbar oder wiederholbar


  • objektiv, d.h verschiedene Faktoren erzielen bei gleichem Sachverhalt unter gleichen Bedingungen die gleichen Ergebnisse 


  • systematisch gewonnen, d.h wissenschaftliche Aussagen werden durch wissenschaftliche Methoden gewonnen. Das methodische Vorgehen ist geplant & organisiert 


  • falsifizierbar, d.h wissenschaftliche Aussagen sind so lange richtig , bis sie widerlegt werden. Eine endgültige Verifikation sind nicht möglich 


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Was ist Qualitativ & was ist Quantitativ? 

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Qualitativ

  • keine klaren Antworten, Aussagen  Beurteilungen 
  • keine klaren Zahlen


Quantitativ 

  • Zahlen, Messen (Daten in Zahlen setzen), 
  • Testen Beobachten
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Erkläre die Methode: Das Experiment

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  • Experimente dienen dazu, Vermutungen oder Hypothesen zu bestätigen oder zu widerlegen


  • dabei wird versucht unter Laborbedingungen einen Verhaltensablauf mit mehreren Varbiablen zu simulieren 


  • Ziel: Die Auswirkungen der Veränderungen einer Variable auf die anderen VAriablen zu beobachten oder zu messen 


  • um die Allgemeingültigkeit des Ergebnisses zu prüfen, muss der Versuch beliebig oft mit anderen Versuchspersonen oder einem anderen situativen Umfeld wiederholt werden können 


  • im Verlauf des Experiements muss einen kontinuirlche Datenerhebnung dursch systematische Beobachtung oder Messung gewährleistet werden 


  • Die Bedingungen des Experiments werden von den Versuchsleitern aktiv modifiziert indem sie einen Parameter verändert & die Auswirkungen den zu überprüfenden Sachverhalt überprüfen
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Beschreibe den Bio-Psycho-Soziale Ansatz 
(Analyseebenen der Psychologie) 
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Biologische Einflüsse 
  • Natürliche Selektion adaptiver Merkmale 
  • Genetische Prädispositionen
  • Gehirnmechanismen 
  • Hormonelle Einflüsse
  • Viren, Bakterien 


Psychologische Einflüsse 
  • Erlernte Ängste & andere erlernte Erwartungen 
  • Emotionale Reaktionen
  • Kognitive Verarbeitung & Wahrnehmungsintepretation
  • Verhalten & Kognition 

Soziokulturelle Einflüsse 
  • Anwesenheit anderer (Gruppenzwang) 
  • Erwartungen der Kultur, der Gesellschaft & der Familie 
  • Einflüsse von seiten der Gleichaltrigen & einer anderen Gruppe 
  • Rollenmodelle, denen man nicht widerstehen kann (wie etwas in den Medien)
  • Soziale Netzwerke  


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Q:
Bio-Psycho-sozial Modell Beispiel Depression
A:


Biologische Ursachen: 
  • genetische Faktoren
  • Störung des Botenstoffhaushalts im Gehirn: Serotonin und/oder Noradrenalin sind in den Gehirnkreisläufen aus der Balance geraten.
  • Stresshormon Cortisol erhöht (Burn-out) 
  • Depressionsauslösende Medikamente (Cortison)

Psychologische Ursachen: 
  • Negative Denkmuster und Grundüberzeugungen
  • Typus Melancholiicus: Ordentlichkeit, Überrkorrektheit, Aufopferungsbereitschaft 

Soziale Faktoren: 
  • Belastende Erlebnisse und Lebensphasen wie z.B Jobverlust, Tod eines geliebten Menschen oder schwere Krankheit 
Q:
Was umfasst die integrierte Sichtweise?
A:
Diese integrierte Sichtweise umfasst verschiedene Analyseebenen & bietet ein vollständigeres Bild für jedes beliebige Verhalten oder jeden beliebigen mentalen Prozess
Q:
 Verhaltensaufbau: Beispiel Arbeitsleben 
A:
Positive Verstärkung:
  • Gehaltserhöhung (weil er mehr arbeite

negative Verstärkung:
  • Konzentriert & schnell arbeiten um schneller Feierabend zu haben 

positive Bestrafung:
  • Überstunden kommen hinzu

negative Bestrafung:
  • Kündigung 
Q:
Verhaltensaufbau: Beispiel Erziehung 
A:
Positive Verstärkung:
  • Im Haushalt helfen & kriegt dafür Taschengeld

negative Verstärkung:
  • Gute KA bekommen & muss dafür die Spülmaschine nicht machen 

positive Bestrafung:
  • Hausarrest wenn ich Spülmaschine nicht gemacht hat  

negative Bestrafung:
  • Als Bestrafung Handyverbot 
Q:

Bio- Psycho-Sozial Modell Beispiel Alkoholabhängigkeit 

A:

Biologische Faktoren:

  • genetische Ursachen 
  • Geschlecht (Frauen vertragen es weniger) 
  •  Auch eine Schädigung im sogenannten zerebralen Belohnungssystem  kann für die Alkoholabhängigkeit mitverantwortlich sein.
  • Alkoholstoffwechsel ( Abbau von Alkohol) 


Psychologische Ursachen:

  • ernsthafte Probleme in der Kindheit und Jugend erhöhen das Risiko für die Entwicklung einer Alkoholsucht.
  • Traumatische Erlebnisse
  • Unruhe & Stress Vulnerabilitäts- Stress- Modell
  • psychische Vorerkrankung 


Soziale Faktoren:

  • Kulter
  • Gruppenzwang (Freunde die viel Trinken) 
  • schlechte Vorbilder 
  • Arbeitslosigkeit 
  • Bakatellisierung 
  • schwierige soziale Situation


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Q:

Bio-Psycho-Sozial Modell Beispiel Drogen

A:

Biologische Faktoren: 

  • genetische Ursachen 
  • Geschlecht 
  •  Auch eine Schädigung im sogenannten zerebralen Belohnungssystem  kann für die Drogenabhängigkeit mitverantwortlich sein.


Psychologische Ursachen: 

  • ernsthafte Probleme in der Kindheit und Jugend erhöhen das Risiko für die Entwicklung einer Drogensucht.
  • Traumatische Erlebnisse
  • Unruhe & Stress Vulnerabilitäts- Stress- Modell
  • psychische Vorerkrankung 


Soziale Faktoren:

  • Kultur
  • Gruppenzwang  
  • schlechte Vorbilder 
  • Arbeitslosigkeit 
  • Bagatellisierung 
  • schwierige soziale Situation
Q:

Mit was beschäftigt sich die Psychologische Methodenlehre?

A:

Die Psychologische Methodenlehre: 


  • beschäftigt sich mit all den Verfahren & Vorgehensweisen, die in der Psychologie genutzt werden, um systematische Informationen & Erkenntnisse zu gewinnen 


  • diese Methoden müssen wissenschaftlichen Kriterien entsprechen, damit sie gültige & objektive Aussagen liefern 


  • die Methoden lassen sich grob in quantitative- mehr Naturwissenschaftliche orientierte- & qualitative Methoden einteilen



Q:

Was sind die wissenschaftlichen Kriterien? 

A:
  • Allgemeingültigkeit 


  • Wiederholbarkeit/ Überprüfbarkeit der Ergebnisse, 


  • Objektivität


  • systematische Erhebung 


  • Falsifizierbarkeit 
Q:

Was sind Wissenschaftliche aussagen?

A:

Wissenschaftliche Aussagen sind:


  • allgemeingültigkeit, d.h die Aussage trifft auf die angegebenen Personen/ Personengruppe zu 


  • Überprüfbar, d.h die Aussage & die Art & weise, wie der Forscher diese Aussage gewonnen hat, sind in der Realität jederzeit nachvollziehbar oder wiederholbar


  • objektiv, d.h verschiedene Faktoren erzielen bei gleichem Sachverhalt unter gleichen Bedingungen die gleichen Ergebnisse 


  • systematisch gewonnen, d.h wissenschaftliche Aussagen werden durch wissenschaftliche Methoden gewonnen. Das methodische Vorgehen ist geplant & organisiert 


  • falsifizierbar, d.h wissenschaftliche Aussagen sind so lange richtig , bis sie widerlegt werden. Eine endgültige Verifikation sind nicht möglich 


Q:

Was ist Qualitativ & was ist Quantitativ? 

A:

Qualitativ

  • keine klaren Antworten, Aussagen  Beurteilungen 
  • keine klaren Zahlen


Quantitativ 

  • Zahlen, Messen (Daten in Zahlen setzen), 
  • Testen Beobachten
Q:

Erkläre die Methode: Das Experiment

A:
  • Experimente dienen dazu, Vermutungen oder Hypothesen zu bestätigen oder zu widerlegen


  • dabei wird versucht unter Laborbedingungen einen Verhaltensablauf mit mehreren Varbiablen zu simulieren 


  • Ziel: Die Auswirkungen der Veränderungen einer Variable auf die anderen VAriablen zu beobachten oder zu messen 


  • um die Allgemeingültigkeit des Ergebnisses zu prüfen, muss der Versuch beliebig oft mit anderen Versuchspersonen oder einem anderen situativen Umfeld wiederholt werden können 


  • im Verlauf des Experiements muss einen kontinuirlche Datenerhebnung dursch systematische Beobachtung oder Messung gewährleistet werden 


  • Die Bedingungen des Experiments werden von den Versuchsleitern aktiv modifiziert indem sie einen Parameter verändert & die Auswirkungen den zu überprüfenden Sachverhalt überprüfen
Q:
Beschreibe den Bio-Psycho-Soziale Ansatz 
(Analyseebenen der Psychologie) 
A:
Biologische Einflüsse 
  • Natürliche Selektion adaptiver Merkmale 
  • Genetische Prädispositionen
  • Gehirnmechanismen 
  • Hormonelle Einflüsse
  • Viren, Bakterien 


Psychologische Einflüsse 
  • Erlernte Ängste & andere erlernte Erwartungen 
  • Emotionale Reaktionen
  • Kognitive Verarbeitung & Wahrnehmungsintepretation
  • Verhalten & Kognition 

Soziokulturelle Einflüsse 
  • Anwesenheit anderer (Gruppenzwang) 
  • Erwartungen der Kultur, der Gesellschaft & der Familie 
  • Einflüsse von seiten der Gleichaltrigen & einer anderen Gruppe 
  • Rollenmodelle, denen man nicht widerstehen kann (wie etwas in den Medien)
  • Soziale Netzwerke  


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