Gerontologie an der IB-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Gerontologie an der IB-Hochschule

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Welche Theorien des Alterns & des Alters gibt es?

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  • Defizittheorie 


  • Abnutzungs- & Verschleißtheorie 


  • Aktivitätstheorie 


  • Disengagement- Theorie (DE-Theorie)


  • Kognitive Theorie der Bonner Schule 


  • Theorie der freien Radikale 


  • Telomere- Lebensfaden in den Zellen 
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Was sind die Aufgaben der Gerontologie?

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  • Das Hauptanliegen der Gerontologie ist es herauszufinden, wie sich das Altersbild in der Gesellschaft gewandelt hat.


  • Zu diesem Zweck dokumentieren Wissenschaftler gesellschaftliche & individuelle Entwicklungen 


  • Sie wollen ergründen, welche Herausforderungen & Probleme sich aus dem Alterungsprozess ergeben.
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Nenne Ansätze einer interdisziplinären Gerontologie & gesundheitspolitischen Konsequenzen

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  • Biologischer Ansatz 


  • Medizinischer Ansatz 


  • Pflegerischer Ansatz 


  • Verhaltenswissenschaftlicher Ansatz 


  • Sozialwissenschaftlicher Ansatz 


  • Gesundheitspolitische Konsequenzen 
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Was verfügen die älteren Menschen heutzutage & Was sind Altersbilder?

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  • Senioren verfügen heute in Deutschland über mehr Finanzielle Ressourcen, sie sind gebildeter, gesünder und haben mehr Zeit als jede vorhergehende Generation älterer Menschen.  


  • Mit dem fortschreitenden demografischen Wandel steigt die Anzahl der chronisch Kranken, pflegebedürftigen & demenzkranken Menschen


  • Die Zukunft des Alters hängt erheblich von Altersbildern ab 


  • Altersbildern sind individuelle & gesellschaftliche Vorstellungen vom Alter ( Zustand des Altseins), vom Altern (Prozess des Älterwerdens) oder von älteren Menschen ( als soziale  Gruppe) 


  • Es existieren einer Gesellschaft eine Vielzahl von Altersbildern & Angebote für Senioren 
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Welche verschiedenen Lebensbereiche gibt es? 

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Altersbilder in der Arbeitswelt:


Altersbilder  & Bildung 


Altersbidler in Medien & Webung 


Altersbilder in der gesundheitlichen Versorgung 


Altersbilder & Pflege 


Altersbilder & Zivilgesellschaft 


Altersbilder in der Politik & im Recht 


Altersbilder in den Kirchen

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Beschreibe die Arbeitsbilder in der Arbeitswelt 


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  • Durch demografischen Wandel besteht ein Fachkräftemangel in den Betrieben. Die Babyboomer stehen kurz vor der Rente. Diese Faktoren begünstigen die Erbwerbsbeteiligung älterer Beschäftigter ( evtl. Weiterbeschäftigung nach Renteneintritt möglich)


  • Früher konnte man die älteren Arbeitnehmer besser ersetzen, da der Nachschub an Arbeitskraft durch junge Leute gedeckt war. Dadurch wurden die älteren als eher belastende Arbeitnehmer angesehen und z.b mittels Frühverrentung ausgegliedert.  Diese denkweise ist heute noch vertreten, sollte aber aufgrund des Wandels überdacht werden.

  • Diese Potenziale zu entfalten erfordert  von den Unternehmen gezielte Strategien zur Förderung und zum Erhalt von Gesundheit, Qualifikation und Motivation. 

  • Die angestrebte längere Erwerbsbiografie erfordert Anpassung & Revision veralteter Arbeitsbilder 


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Was begründet der kontinuierliche Anstieg?

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  • Der kontinuierliche Anstieg des älteren Bevölkerungsanteil begründet die besondere Bedeutung der Geriatrie, Gerontologie & Gerontopsychiatrie.


  • Lag die durchschnittliche Erwartung eines neugeborenen Jungen 2007 noch bei 77Jahren & 2 Monaten liegt sie 2010 bei 77 Jahren & 4 Monaten 


  • Bei Mädchen stand 2007 82 Jahren & 5 Monaten und Stand 2010 auf 82 & 6 Monaten 
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Beschreibe die Arbeitsbilder in der Bildung 

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  • Je höher der Bildungsstand einer Person, desto positiver blickt diese Person auf das Alter und das Älterwerden. 

  • Sie nehmen überproportional häufig an Angeboten der Erwachsenen-, beruflichen-, Fort-, & Weiterbildungen teil


  • Bestehende Ungleichheiten müssen ausgeglichen werden, um diese im Alter abzubauen. So bieten insbesondere das bürgerschaftliche Engagement und ehrenamtliche Aktivitäten Lerngelegenheiten und Anlässe für die Teilnahme an Bildungsangeboten. 


  • Jüngere & Ältere Menschen können mit & voneinander lernen. Eine positive Wahrnehmung der jeweils anderen Generationen fördert den Wunsch und die Bereitschaft der verschiedenen Generationen, zusammen oder voneinander zu lernen. (Angebote für Ältere z.B Computerkurs für Ältere oder Sprachkursen)
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Beschreibe die Arbeitsbilder in der Medien & Werbung 

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  • Vieles was wir über das Alter, über das Alterwerden & über ältere Menschen wissen, wissen wir aus dem Massenmedien.


  • In den Medien wird das Alter Positiv/ differenziertert dargestellt. Sie sind aber in Filmen/ Werbung noch unterpräsentiert.


  • Sprache & Kommunikationsverhalten sind ebenfalls Medium für Altersbildung. Sprachliche- Kommunikative Prozesse tragen dazu bei Altersbilder relevant, sie zu festigen oder sie zu verändern. Ältere Menschen sind selbst Akteure & daran beteiligt. 


  • Neue Medien= große Bedeutung bezüglich der sozialen Teilhabe älterer Menschen. 
  • Voraussetzung ist Zugang zum Internet & die Vermittlung Handlungskompetenzen gibt es großen Handlungsbedarf. Neue Technologien ( z.B online Banking schwierig für Senioren zu erlernen




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Beschreibe die Arbeitsbilder in der gesundheitlichen Versorgung

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  • Altersbilder wirken sich auf verschiedene Weise auf die gesundheitsbezogene Versorgung älterer Menschen und damit auf die Lebensqualität im Alter aus. 


  • die Altersbilder der älteren Menschen haben selbst einen Einfluss auf ihr Gesundheitsverhalten. Ob sie Gesundheitsfördernde/ erhaltende Angebote in Anspruch nehmen (Essen auf Rädern) → da Angehörige oft bei Angebotsentscheidungen  miteinbezogen werden spielen auch ihre Arbeitsbilder eine Rolle.


  • Die soziale Interaktion mit anderen Menschen ist wichtig für eine gesundheitliche  Versorgung 


  • Adäquate Gesundheitsbezogene Versorgung, durch Ärzte nur durch differenzierter Kenntnis der physiologischen Prozessen & ihrer Veränderung im Alter möglich


  • Ärzte müssen Krankheiten/ Komorbiditäten/ Therapie verstehen. Sie müssen wissen wie man Beeinträchtigungen/ Pflegebedürftigkeit vermeidet.  Sie brauchen auch ein Ausreichendes Wissen über die Potenziale der Prävention & die Möglichkeiten ihrer Realisierung.  Ebenso Kenntnis der Ansätze und Anbieter in den Bereichen der Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation und Pflege 


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Beschreibe die Arbeitsbilder in der Pflege

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  • Es herrscht in unserer Gesellschaft ein verkürztes, handlungs- und verrichtungsbezogenes Verständnis von Pflegebedürftigkeit und Pflege vor. 

  • So bleiben im Pflegeversicherungsrecht etwa Hilfebedarfe im Bereich der Kommunikation, die besonders bei Menschen mit Demenz, geistig Behinderten oder psychisch Kranken auftreten, noch weitgehend unberücksichtigt. 


  • Das auf soziale Teilhabe gerichtetes Verständnis von Pflege sollte aus medizinisch-pflegerische Seite des Pflegehandels & kommunikativ- soziale Unterstützung bestehen 


  • Lösungen von zukünftigen Herausforderungen der Pflege liegen im Wechselspiel und der Kombination aus: 
    • professioneller Formen der Hilfe und Unterstützung mit familiären, nachbarschaftlichen und bürgerschaftlichen Sorgeformen.




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Was sind die Ziele der Gerontologie?

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  • In 1-2 Generationen word eine Lebenserwartung von 100 J. keine Seltenheit mehr sein


  • Im Hinblick auf diese Prognose ist es für die Gerontologie von besonderer Bedeutung, dass sich Menschen nicht nur auf ein hohes Alter, sondern ebenso auf ein langes gesundes Leben freuen können


  • Deshalb besitzt das kontinuierliche Initiieren & Durchführen von Studien, die sich mit der Erforschung der Ursachen & Bedingungen des Alterungsprozesses befassen, einen sehr hohen Stellenwert. 


  • Durch diese Analyse versuchen Gerontologen Wege aufzuzeigen, welche Maßnahmen notwendig sind, damit Senioren ihren Ruhestand beschwerdefrei genießen können & sich das Risiko einer frühzeitigen Pflegebedürtigkeit verringert. 
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  • 3086 Karteikarten
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Q:

Welche Theorien des Alterns & des Alters gibt es?

A:
  • Defizittheorie 


  • Abnutzungs- & Verschleißtheorie 


  • Aktivitätstheorie 


  • Disengagement- Theorie (DE-Theorie)


  • Kognitive Theorie der Bonner Schule 


  • Theorie der freien Radikale 


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Was sind die Aufgaben der Gerontologie?

A:
  • Das Hauptanliegen der Gerontologie ist es herauszufinden, wie sich das Altersbild in der Gesellschaft gewandelt hat.


  • Zu diesem Zweck dokumentieren Wissenschaftler gesellschaftliche & individuelle Entwicklungen 


  • Sie wollen ergründen, welche Herausforderungen & Probleme sich aus dem Alterungsprozess ergeben.
Q:

Nenne Ansätze einer interdisziplinären Gerontologie & gesundheitspolitischen Konsequenzen

A:
  • Biologischer Ansatz 


  • Medizinischer Ansatz 


  • Pflegerischer Ansatz 


  • Verhaltenswissenschaftlicher Ansatz 


  • Sozialwissenschaftlicher Ansatz 


  • Gesundheitspolitische Konsequenzen 
Q:

Was verfügen die älteren Menschen heutzutage & Was sind Altersbilder?

A:
  • Senioren verfügen heute in Deutschland über mehr Finanzielle Ressourcen, sie sind gebildeter, gesünder und haben mehr Zeit als jede vorhergehende Generation älterer Menschen.  


  • Mit dem fortschreitenden demografischen Wandel steigt die Anzahl der chronisch Kranken, pflegebedürftigen & demenzkranken Menschen


  • Die Zukunft des Alters hängt erheblich von Altersbildern ab 


  • Altersbildern sind individuelle & gesellschaftliche Vorstellungen vom Alter ( Zustand des Altseins), vom Altern (Prozess des Älterwerdens) oder von älteren Menschen ( als soziale  Gruppe) 


  • Es existieren einer Gesellschaft eine Vielzahl von Altersbildern & Angebote für Senioren 
Q:

Welche verschiedenen Lebensbereiche gibt es? 

A:

Altersbilder in der Arbeitswelt:


Altersbilder  & Bildung 


Altersbidler in Medien & Webung 


Altersbilder in der gesundheitlichen Versorgung 


Altersbilder & Pflege 


Altersbilder & Zivilgesellschaft 


Altersbilder in der Politik & im Recht 


Altersbilder in den Kirchen

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Q:

Beschreibe die Arbeitsbilder in der Arbeitswelt 


A:
  • Durch demografischen Wandel besteht ein Fachkräftemangel in den Betrieben. Die Babyboomer stehen kurz vor der Rente. Diese Faktoren begünstigen die Erbwerbsbeteiligung älterer Beschäftigter ( evtl. Weiterbeschäftigung nach Renteneintritt möglich)


  • Früher konnte man die älteren Arbeitnehmer besser ersetzen, da der Nachschub an Arbeitskraft durch junge Leute gedeckt war. Dadurch wurden die älteren als eher belastende Arbeitnehmer angesehen und z.b mittels Frühverrentung ausgegliedert.  Diese denkweise ist heute noch vertreten, sollte aber aufgrund des Wandels überdacht werden.

  • Diese Potenziale zu entfalten erfordert  von den Unternehmen gezielte Strategien zur Förderung und zum Erhalt von Gesundheit, Qualifikation und Motivation. 

  • Die angestrebte längere Erwerbsbiografie erfordert Anpassung & Revision veralteter Arbeitsbilder 


Q:

Was begründet der kontinuierliche Anstieg?

A:
  • Der kontinuierliche Anstieg des älteren Bevölkerungsanteil begründet die besondere Bedeutung der Geriatrie, Gerontologie & Gerontopsychiatrie.


  • Lag die durchschnittliche Erwartung eines neugeborenen Jungen 2007 noch bei 77Jahren & 2 Monaten liegt sie 2010 bei 77 Jahren & 4 Monaten 


  • Bei Mädchen stand 2007 82 Jahren & 5 Monaten und Stand 2010 auf 82 & 6 Monaten 
Q:

Beschreibe die Arbeitsbilder in der Bildung 

A:
  • Je höher der Bildungsstand einer Person, desto positiver blickt diese Person auf das Alter und das Älterwerden. 

  • Sie nehmen überproportional häufig an Angeboten der Erwachsenen-, beruflichen-, Fort-, & Weiterbildungen teil


  • Bestehende Ungleichheiten müssen ausgeglichen werden, um diese im Alter abzubauen. So bieten insbesondere das bürgerschaftliche Engagement und ehrenamtliche Aktivitäten Lerngelegenheiten und Anlässe für die Teilnahme an Bildungsangeboten. 


  • Jüngere & Ältere Menschen können mit & voneinander lernen. Eine positive Wahrnehmung der jeweils anderen Generationen fördert den Wunsch und die Bereitschaft der verschiedenen Generationen, zusammen oder voneinander zu lernen. (Angebote für Ältere z.B Computerkurs für Ältere oder Sprachkursen)
Q:

Beschreibe die Arbeitsbilder in der Medien & Werbung 

A:
  • Vieles was wir über das Alter, über das Alterwerden & über ältere Menschen wissen, wissen wir aus dem Massenmedien.


  • In den Medien wird das Alter Positiv/ differenziertert dargestellt. Sie sind aber in Filmen/ Werbung noch unterpräsentiert.


  • Sprache & Kommunikationsverhalten sind ebenfalls Medium für Altersbildung. Sprachliche- Kommunikative Prozesse tragen dazu bei Altersbilder relevant, sie zu festigen oder sie zu verändern. Ältere Menschen sind selbst Akteure & daran beteiligt. 


  • Neue Medien= große Bedeutung bezüglich der sozialen Teilhabe älterer Menschen. 
  • Voraussetzung ist Zugang zum Internet & die Vermittlung Handlungskompetenzen gibt es großen Handlungsbedarf. Neue Technologien ( z.B online Banking schwierig für Senioren zu erlernen




Q:

Beschreibe die Arbeitsbilder in der gesundheitlichen Versorgung

A:
  • Altersbilder wirken sich auf verschiedene Weise auf die gesundheitsbezogene Versorgung älterer Menschen und damit auf die Lebensqualität im Alter aus. 


  • die Altersbilder der älteren Menschen haben selbst einen Einfluss auf ihr Gesundheitsverhalten. Ob sie Gesundheitsfördernde/ erhaltende Angebote in Anspruch nehmen (Essen auf Rädern) → da Angehörige oft bei Angebotsentscheidungen  miteinbezogen werden spielen auch ihre Arbeitsbilder eine Rolle.


  • Die soziale Interaktion mit anderen Menschen ist wichtig für eine gesundheitliche  Versorgung 


  • Adäquate Gesundheitsbezogene Versorgung, durch Ärzte nur durch differenzierter Kenntnis der physiologischen Prozessen & ihrer Veränderung im Alter möglich


  • Ärzte müssen Krankheiten/ Komorbiditäten/ Therapie verstehen. Sie müssen wissen wie man Beeinträchtigungen/ Pflegebedürftigkeit vermeidet.  Sie brauchen auch ein Ausreichendes Wissen über die Potenziale der Prävention & die Möglichkeiten ihrer Realisierung.  Ebenso Kenntnis der Ansätze und Anbieter in den Bereichen der Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation und Pflege 


Q:

Beschreibe die Arbeitsbilder in der Pflege

A:

  • Es herrscht in unserer Gesellschaft ein verkürztes, handlungs- und verrichtungsbezogenes Verständnis von Pflegebedürftigkeit und Pflege vor. 

  • So bleiben im Pflegeversicherungsrecht etwa Hilfebedarfe im Bereich der Kommunikation, die besonders bei Menschen mit Demenz, geistig Behinderten oder psychisch Kranken auftreten, noch weitgehend unberücksichtigt. 


  • Das auf soziale Teilhabe gerichtetes Verständnis von Pflege sollte aus medizinisch-pflegerische Seite des Pflegehandels & kommunikativ- soziale Unterstützung bestehen 


  • Lösungen von zukünftigen Herausforderungen der Pflege liegen im Wechselspiel und der Kombination aus: 
    • professioneller Formen der Hilfe und Unterstützung mit familiären, nachbarschaftlichen und bürgerschaftlichen Sorgeformen.




Q:

Was sind die Ziele der Gerontologie?

A:
  • In 1-2 Generationen word eine Lebenserwartung von 100 J. keine Seltenheit mehr sein


  • Im Hinblick auf diese Prognose ist es für die Gerontologie von besonderer Bedeutung, dass sich Menschen nicht nur auf ein hohes Alter, sondern ebenso auf ein langes gesundes Leben freuen können


  • Deshalb besitzt das kontinuierliche Initiieren & Durchführen von Studien, die sich mit der Erforschung der Ursachen & Bedingungen des Alterungsprozesses befassen, einen sehr hohen Stellenwert. 


  • Durch diese Analyse versuchen Gerontologen Wege aufzuzeigen, welche Maßnahmen notwendig sind, damit Senioren ihren Ruhestand beschwerdefrei genießen können & sich das Risiko einer frühzeitigen Pflegebedürtigkeit verringert. 
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