ET Grundlagen an der IB-Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für ET Grundlagen an der IB-Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne mögliche Hilfsmittel/ Spiele die bei der Behandlung eingesetzt wird

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  • Therapieknete 
  • Igelbälle/ Stoffbälle
  • Korken


  • Thera-Band
  • Gummi-Greif-Ring
  • gefüllte Wasserflaschen 


  • Wäscheklammern 
  • Fühlbox
  • Heiße Rolle


  • Hängematte 
  • Pezzibälle
  • Rollbretter


  • Raps-Bad (Kalt oder Warm) 
  • Akumatmatte
  • Sprossenwand


  • Solitaire 
  • Faszienrolle 
  • Wackelbrett
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Nenne Therapieinhalte/ Maßnahmen/ Leistungstechniken im Mofu-Bereich

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  • Abbau von pathologischer Haltungs- & Bewegungsmuster


  • Abbau aktiver & passiver Bewegungsstörungen 


  • Aufbau & Erhalt physiologischer Funktion


  • Entwicklung oder Verbesserung der Grob- & Feinmotorik 


  • Entwicklung oder Verbesserung der Koordination von Bewegungsabläufen & der funktionellen Ausdauer


  • Verbesserung von Gelenksfunktionen, einschließlich Gelenkschutz 


  • Vermeidung der Entstehung von Kontrakturen 


  • Vermeidung von Muskelinsuffizienz -, Verkürzung 


  • Narbenbehandlung / Narbenabhärtung 


  • Desensibilisierung/ sensibilisierung 


  • Schmerzlinderung 


  • Erlernen von Ersatzfunktionen 


  • Verbesserung der eigenständigen Lebensführung, auch unter Einbeziehung technischer Hilfen 
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Therapiematerialien die typisch für den Mofu-Bereich sind

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Novafon 

Peddigrohr 

Igelball 

Flaschenbrett 


Therapieknete

Massagerolle 

kleine Hanteln 

Sprossenwand 


Wackelbrett   

Ton 

Reifen 

Twister 


Steckbrett 

Mikado 

Rapsbad 

Domino 

 

Holz 

Weben 

Sandkiste 

Digi-Flex

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Beschreibe den Aufbau der Behandlung einer manuellen Therapie 

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1) Manualtherapeutische Funktionsuntersuchung in aktueller Ruheposition 

→Traktion (testen die Kapsel) 

→Kompression (testen den Knorpel)


2) Warming up in aktueller Ruheposition mit Traktionsstufe 1

→Push & Pull 

→Oszillierend eTechnik (Zittern) 

→Akzessorische Mobilisation (Rotation/ laterales Gleiten) 


3) Translatorisches Gleiten in aktueller Endgradigkeit 

→in Traktionsstufe 2 ( 3 nur bei sehr verklebten Strukturen) 


4) 3-D Strukturen

→passiv

→assistiv 

→aktiv


5) Bewegung (Aktiv) & ADL
→Gelenk im Alltag einsetzen


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Nenne die Definition von Gelenkschutz? 

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→ Der Begriff "Gelenkschutz" umfasst Maßnahmen, die die Gelenke vor übermäßiger Beanspruchung bewahren. 


Hierzu zählen:

  • ein bewußter belastungs- und kraftsparender Gebrauch der Gelenke
  • der gezielte Einsatz von Hilfsmitteln im Alltag
  • tägliche gezielte Bewegungsübungen
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Welche Ziele hat das Gelenkschutz? 

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  • Schmerzlinderung 


  • Stabilisierung der Gelenke (z.B durch Schienen) 


  • Steigerung & Erhalt der Kraft 


  • Erhalt der Mobilität/ Beweglichkeit (Selbstständigkeit) 


  • Vermeidung von Deformität 


  • Vermeidung von Fehlbelastungen 
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Was ist eine Körperschemastörung?



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  • Körperschema ist die sogenannte Orientierung am eigenen Körper. 


  • Repräsentation des eigenen Körpers, die durch kinästhetische, taktile & optische Reize vermittelt 


  • Körperschemastörungen sind Orientierungsstörungen am eigenen Körper. Sie treten in vielfältiger Art & als Symptombilder verschiedenster Erkrankungen auf 


  • Beeinträchtigungen im Sehen & Spüren führen langfristig zu Beeinträchtigungen im Körperschema 


  • Beispiel: (z.B Essstörung , Neglect, Amputation, Trauma/ Gewalt (Gewalt kann Körperschemastörung auf sich ziehen) 


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Was ist eine Körperbildstörungen? 

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  • Bezeichnung für Erleben & Wahrnehmung des eigenen Körpers & Bewusstsein der Grenzen zwischen eigenem Körper & Umwelt 


  • Entsteht im Kopf 


  • Z.B Essstörung, Neglect 
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Welche Behandlungsmethoden führt man bei Ms Patienten durch?
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  •  Motorisch-funktionelle Behandlung

  • Handtherapie (auch postoperative Nachsorge)

  • Hilfsmittelberatung und -training

  • Alltags- und Haushaltstraining

  • Gelenkschutz, Prothesentraining

  • Hirnleistungstraining (auch computergestützt)

  • Gleichgewichtstraining sowie Fall- und Sturzprophylaxe 

  • Spiegeltherapie

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Welche Behandlung bekommt ein Patient mit Morbus Parkinson 
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  • Gangtraining / Gleichgewichtsschulung 
  • Sturzprophylaxe
  • Schulung komplexer Bewegungsabläufe 
  • Schreibtraining/Schulung der Feinmotorik 
  • Entspannungsübungen
  • Rollstuhlanpassungund–training
  • Hilfsmittelversorgung
  • Lagerung
  • Angehörigenberatung  
  • Wohnraumanpassung

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Nenne Ergotherapeutische Behandlungsziele bei Morbus Parkinson 
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  • Erhalt / Verbesserung der Beweglichkeit
  • Sensibilisierung / Desensibilisierung
  • Wahrnehmungsverbesserung
  • Erlernen von Kompensationsstrategien
  • Hirnleistungsföderung
  • Verbesserung psychischer Problematiken Krankheitsbewältigung

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Nenne die Definition von Mofu 

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  • Eine motorisch funktionelle Behandlung dient der gezielten Therapie krankheitsbedingter Störungen der motorischen Funktionen, mit & ohne Beteiligung des peripheren Nervensystems & der daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen:


  • Beinhalten einerseits die Minderung & den Abbau pathologischer Haltungs- & Bewegungsmuster 
  • & andererseits den Aufbau & Erhalt physiologischer Funktionen & Bewegungsabläufen



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Beispielhafte Karteikarten für deinen ET Grundlagen Kurs an der IB-Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne mögliche Hilfsmittel/ Spiele die bei der Behandlung eingesetzt wird

A:
  • Therapieknete 
  • Igelbälle/ Stoffbälle
  • Korken


  • Thera-Band
  • Gummi-Greif-Ring
  • gefüllte Wasserflaschen 


  • Wäscheklammern 
  • Fühlbox
  • Heiße Rolle


  • Hängematte 
  • Pezzibälle
  • Rollbretter


  • Raps-Bad (Kalt oder Warm) 
  • Akumatmatte
  • Sprossenwand


  • Solitaire 
  • Faszienrolle 
  • Wackelbrett
Q:

Nenne Therapieinhalte/ Maßnahmen/ Leistungstechniken im Mofu-Bereich

A:
  • Abbau von pathologischer Haltungs- & Bewegungsmuster


  • Abbau aktiver & passiver Bewegungsstörungen 


  • Aufbau & Erhalt physiologischer Funktion


  • Entwicklung oder Verbesserung der Grob- & Feinmotorik 


  • Entwicklung oder Verbesserung der Koordination von Bewegungsabläufen & der funktionellen Ausdauer


  • Verbesserung von Gelenksfunktionen, einschließlich Gelenkschutz 


  • Vermeidung der Entstehung von Kontrakturen 


  • Vermeidung von Muskelinsuffizienz -, Verkürzung 


  • Narbenbehandlung / Narbenabhärtung 


  • Desensibilisierung/ sensibilisierung 


  • Schmerzlinderung 


  • Erlernen von Ersatzfunktionen 


  • Verbesserung der eigenständigen Lebensführung, auch unter Einbeziehung technischer Hilfen 
Q:

Nenne Therapiematerialien die typisch für den Mofu-Bereich sind

A:

Novafon 

Peddigrohr 

Igelball 

Flaschenbrett 


Therapieknete

Massagerolle 

kleine Hanteln 

Sprossenwand 


Wackelbrett   

Ton 

Reifen 

Twister 


Steckbrett 

Mikado 

Rapsbad 

Domino 

 

Holz 

Weben 

Sandkiste 

Digi-Flex

Q:

Beschreibe den Aufbau der Behandlung einer manuellen Therapie 

A:

1) Manualtherapeutische Funktionsuntersuchung in aktueller Ruheposition 

→Traktion (testen die Kapsel) 

→Kompression (testen den Knorpel)


2) Warming up in aktueller Ruheposition mit Traktionsstufe 1

→Push & Pull 

→Oszillierend eTechnik (Zittern) 

→Akzessorische Mobilisation (Rotation/ laterales Gleiten) 


3) Translatorisches Gleiten in aktueller Endgradigkeit 

→in Traktionsstufe 2 ( 3 nur bei sehr verklebten Strukturen) 


4) 3-D Strukturen

→passiv

→assistiv 

→aktiv


5) Bewegung (Aktiv) & ADL
→Gelenk im Alltag einsetzen


Q:

Nenne die Definition von Gelenkschutz? 

A:

→ Der Begriff "Gelenkschutz" umfasst Maßnahmen, die die Gelenke vor übermäßiger Beanspruchung bewahren. 


Hierzu zählen:

  • ein bewußter belastungs- und kraftsparender Gebrauch der Gelenke
  • der gezielte Einsatz von Hilfsmitteln im Alltag
  • tägliche gezielte Bewegungsübungen
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Q:

Welche Ziele hat das Gelenkschutz? 

A:
  • Schmerzlinderung 


  • Stabilisierung der Gelenke (z.B durch Schienen) 


  • Steigerung & Erhalt der Kraft 


  • Erhalt der Mobilität/ Beweglichkeit (Selbstständigkeit) 


  • Vermeidung von Deformität 


  • Vermeidung von Fehlbelastungen 
Q:

Was ist eine Körperschemastörung?



A:
  • Körperschema ist die sogenannte Orientierung am eigenen Körper. 


  • Repräsentation des eigenen Körpers, die durch kinästhetische, taktile & optische Reize vermittelt 


  • Körperschemastörungen sind Orientierungsstörungen am eigenen Körper. Sie treten in vielfältiger Art & als Symptombilder verschiedenster Erkrankungen auf 


  • Beeinträchtigungen im Sehen & Spüren führen langfristig zu Beeinträchtigungen im Körperschema 


  • Beispiel: (z.B Essstörung , Neglect, Amputation, Trauma/ Gewalt (Gewalt kann Körperschemastörung auf sich ziehen) 


Q:

Was ist eine Körperbildstörungen? 

A:
  • Bezeichnung für Erleben & Wahrnehmung des eigenen Körpers & Bewusstsein der Grenzen zwischen eigenem Körper & Umwelt 


  • Entsteht im Kopf 


  • Z.B Essstörung, Neglect 
Q:
Welche Behandlungsmethoden führt man bei Ms Patienten durch?
A:
  •  Motorisch-funktionelle Behandlung

  • Handtherapie (auch postoperative Nachsorge)

  • Hilfsmittelberatung und -training

  • Alltags- und Haushaltstraining

  • Gelenkschutz, Prothesentraining

  • Hirnleistungstraining (auch computergestützt)

  • Gleichgewichtstraining sowie Fall- und Sturzprophylaxe 

  • Spiegeltherapie

Q:
Welche Behandlung bekommt ein Patient mit Morbus Parkinson 
A:
  • Gangtraining / Gleichgewichtsschulung 
  • Sturzprophylaxe
  • Schulung komplexer Bewegungsabläufe 
  • Schreibtraining/Schulung der Feinmotorik 
  • Entspannungsübungen
  • Rollstuhlanpassungund–training
  • Hilfsmittelversorgung
  • Lagerung
  • Angehörigenberatung  
  • Wohnraumanpassung

Q:
Nenne Ergotherapeutische Behandlungsziele bei Morbus Parkinson 
A:
  • Erhalt / Verbesserung der Beweglichkeit
  • Sensibilisierung / Desensibilisierung
  • Wahrnehmungsverbesserung
  • Erlernen von Kompensationsstrategien
  • Hirnleistungsföderung
  • Verbesserung psychischer Problematiken Krankheitsbewältigung

Q:

Nenne die Definition von Mofu 

A:
  • Eine motorisch funktionelle Behandlung dient der gezielten Therapie krankheitsbedingter Störungen der motorischen Funktionen, mit & ohne Beteiligung des peripheren Nervensystems & der daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen:


  • Beinhalten einerseits die Minderung & den Abbau pathologischer Haltungs- & Bewegungsmuster 
  • & andererseits den Aufbau & Erhalt physiologischer Funktionen & Bewegungsabläufen



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